Flugfähige Rekonstruktion der Junkers F13

Diskutiere Flugfähige Rekonstruktion der Junkers F13 im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Gefällt mir auf jeden Fall wesentlich besser als die neue "F 13". Vom Motor einmal abgesehen, muss man da schon etwas genauer hinsehen, um die vom...
JohnSilver

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Alien
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Gefällt mir auf jeden Fall wesentlich besser als die neue "F 13". Vom Motor einmal abgesehen, muss man da schon etwas genauer hinsehen, um die vom Original zu unterscheiden.

Die mit einem Rotec 2800, das hätte was...
Leider ist der deutlich schwerer als ein Rotax.
 

MX87

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Wahrscheinlich spielt hier auch das Gewicht eine Rolle:
Die originale wog 340 kg leer und max. 590 kg beladen. Die neue bekommt laut Website auch modernere Instrumente im Cockpit, das Fahrwerk scheint komplett neu konzipiert (ähnlich wie bei F13 wegen der Zulassung und Sicherheit).

Beim Rotax wird man defintiv keine Probleme haben einen zertifizierten Wartungsbetrieb zu finden, was der "Alltagstauglichkeit" sicherlich zuträglich ist.
Zum Rotec sind in den letzten Jahren relativ viele negative Stimmen aufgekommen (so sehr ich das Triebwerk mag). Ein Motor der aber dem original ähnlich wäre, ist der Verner Scarlet 5S - mit 69kg aber auch kein Leichtgewicht wohl aber nur 6-7 kg schwerer als der Rotax?
Trotzdem kennt sich natürlich nicht jeder LTB mit dem Triebwerk aus...
 

MX87

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Gefällt mir richtig gut, diese UL-A50! Bin aber gespannt, wie viele Abnehmer sie bei dem Preis finden wird. Für diesen Betrag bekommt man eine Jungmann oder eine Stearman in sehr gutem Zustand...
Die A50 dürfte in Ihrer Metallbauweise aber sicherlich pflegeleichter werden als die stoffbespannten Doppeldecker.
Vom Original wurden 69 Stück gebaut - ob die neue diese Übertrifft? Könnte ich mir durchaus denken.

Interessant dürfte sein woher die Junkers Flugzeugwerke die Pläne für die A50 haben. Bei der F13 waren keine ausreichenden Unterlagen auffindbar und so wurde mind. ein Museumsexemplar 3D gescannt sowie dann das Flugzeug quasi neu konstruiert. Ob eine der drei erhaltenen A50 ebenso ausgemessen wurde?
 
Junkers-Peter

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Vom Original wurden übrigens 85 Stück gebaut, nicht 69. Bitte sich nicht immer so naiv und gedankenlos von Marketing-Webseiten blenden lassen. Die in #342 angegeben Gewichte (340 leer und 590 max) sind auch vollkommen daneben.

Laut deren Webseite war der Prototyp mit einem Armstrong Siddeley ausgerüstet. Stimmt auch nicht. Erster Motor der ersten A 50 war ein Anzani, später ein Walter NZ 60 und zuletzt ein Walter Vega.

Wahrscheinlich haben die zur Form und zum Aufbau der A 50 genau so akribisch recherchiert wie zur F 13. :biggrin:
 
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Ta152

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Wenn die Firma finanziell weiter erfolgreich ist ist es wohl nur eine Frage der Zeit bis die Ju 52 als Nachbau aufgelegt wird. Da die meisten Originale ja jetzt gegroundet sind sollte es einen Markt geben.
 

jackrabbit

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Hallo,

Vom Original wurden übrigens 85 Stück gebaut, nicht 69.
Bitte sich nicht immer so naiv und gedankenlos von Marketing-Webseiten blenden lassen.
Die in #342 angegeben Gewichte (340 leer und 590 max) sind auch vollkommen daneben.
naja, das sind die Zahlen und Werte, die man so im Netz mehrfach findet, also nicht nur auf der Marketing-Webseite.
Welche Zahlen und Werte sind denn zutreffend und korrekt?

Es ist ja schade, das im Netz frei offensichtlich nur falsche Informationen stehen.

Wobei es dem Marketing-Aspekt der Website vermutlich aber auch egal ist, ob 85 oder 69 Stück gebaut wurden.

Grüsse
 

MX87

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Vom Original wurden übrigens 85 Stück gebaut, nicht 69. Bitte sich nicht immer so naiv und gedankenlos von Marketing-Webseiten blenden lassen. Die in #342 angegeben Gewichte (340 leer und 590 max) sind auch vollkommen daneben.

Laut deren Webseite war der Prototyp mit einem Armstrong Siddeley ausgerüstet. Stimmt auch nicht. Erster Motor der ersten A 50 war ein Anzani, später ein Walter NZ 60 und zuletzt ein Walter Vega.

Wahrscheinlich haben die zur Form und zum Aufbau der A 50 genau so akribisch recherchiert wie zur F 13. :biggrin:
69 wird auch in anderen Quellen genannt - ich hatte die Zahl nicht von der Website.
Als Motor wurden auch Siemens Halske Triebwerke verwendet. Scheint dort eine ebenso bunte Reihe an Triebwerken gegeben zu haben.

Die Recherche zur F13 war gut. Ehrlich gesagt stoßt mir das ewige schlechtmachen der F13 absolut auf und zeigt wie wenig das Invest und die Mühen in der Szene gewürdigt werden. Dabei wurde schon mehrfach hingewiesen wie divers die F13 über ihre Bauzeit hinweg war und die Anpassungen an moderne Anforderungen von Bremsen und einem zuverlässigen leicht zu wartenden Motor eben einige Änderungen erforderten. Schließlich soll die neue F13 auch Passagiere fliegen - da funktioniert keine 100% Rekonstruktion bis ins letzte Detail wie bei einem Mikael Carlson.
aber diese müßige Diskussion starte ich nicht wieder von neu…
 
doerrminator

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Egal wie man dazu steht. Ich finde es ist ein wunderschönes Flugzeug. Obwohl ich bei Flugzeugtypen nicht ganz unbedarft bin, ist mir dieser Typ noch nie aufgefallen. Gefällt mir besser als die meisten modernen. Ich hoffe, dass man von dieser Firma noch viele andere Typen von Junkers nachbaut.
 
doerrminator

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Neue Infos zur Junkers A 50. Es wird eine Serie von 29 Flugzeugen aufgelegt. Kaufpreis Euro 175.000,00.
Das Flugzeug wird mit einem 100 PS Rotaxmotor ausgestattet und die erste soll bereits 2022 ausgeliefert werden.
Das Flugzeug erhält auch ein Rettungssystem und sieht nach meiner Meinung fantastisch aus.
 
born4fly

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Wenn die Aufpreisliste nicht übertrieben lang wird, könnten sich die 29 Exemplare tatsächlich recht schnell verkaufen.

Sind eigentlich Verkaufszahlen zur F13 bekannt?
 
bodo

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Wenn die Aufpreisliste nicht übertrieben lang wird, könnten sich die 29 Exemplare tatsächlich recht schnell verkaufen.

Sind eigentlich Verkaufszahlen zur F13 bekannt?
Verkaufszahlen nicht, aber Werknummer 3 ist in Bau, und die ersten beiden Exemplare sind nach wie vor auf Junkers Flugzeugwerke bzw. Dimor zugelassen.
 

MX87

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Die 29 Exemplare sollen laut Homepage die "Einführungsversion" sein. Wenn die Nachfrage stimmt, wird es wohl mehrere geben.

Von der F13 gibt es zwei fliegende Exemplare (im Werksbesitz) und eine weitere dritte ist aktuell im im fortgeschrittenen Baustadium. Ob diese bereits verkauft ist, ist mir nicht bekannt. Dieter Morzeck hatte allerdings einmal gemeint, dass bei dieser Form von Flugzeug man in Vorleistung gehen muss d.h. der Kunde kauft wohl eher das fertige Flugzeug und bestellt eher nicht.
 
Susie-Q

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Die 29 Exemplare sollen laut Homepage die "Einführungsversion" sein. Wenn die Nachfrage stimmt, wird es wohl mehrere geben.

Von der F13 gibt es zwei fliegende Exemplare (im Werksbesitz) und eine weitere dritte ist aktuell im im fortgeschrittenen Baustadium. Ob diese bereits verkauft ist, ist mir nicht bekannt. Dieter Morzeck hatte allerdings einmal gemeint, dass bei dieser Form von Flugzeug man in Vorleistung gehen muss d.h. der Kunde kauft wohl eher das fertige Flugzeug und bestellt eher nicht.
Du meinst... man kauft das unfertige Flugzeug und übt sich in Geduld :cool1
 

MX87

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Die Junkers Flugzeugwerke AG haben übrigens eine neue Website:

Mittlerweile hat das Unternehmen über 25 Mitarbeiter. Ende 2020 wurde es auch als Part 145 Maintenance Betrieb zertifiziert.
Die erste neue F13 (ex HB-RIM) ist in die USA verschifft worden. Ob verkauft oder für Demozwecke ist noch nicht bekannt. Ab April 2022 sollen die ersten A50 ausgeliefert werden.

Der Fliegermagazin-Artikel zur neuen A50 findet sich auf der Homepage als PDF:
 

MX87

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In dem A50 Artikel findet sich im Anschluss im Kaelin-Artikel auch folgendes Detail zur F13:

Auch die ersten neuen F 13 mit den Kennzeichen HB-RIM, -RIA und -RIO unterscheiden sich in Details voneinander. Für die Serie sind dann ein historisch verbürgter längerer Rumpf und eine größere Spannweite geplant. Alle Änderungen sind bereits gerechnet und gezeichnet. Dadurch müssen neue Zulassungsverfahren durchlaufen werden – dabei je ein Flügelbruch-Test in Deutschland und den USA.

Den längeren Rumpf erkennt man auch im Artikel:
 
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MX87

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Auf Instagram wurde heute gepostet, dass sich der A50 Neubau in der Phase der Belastungstests befindet.

Die erste Zelle bleibt am Boden und wird für Belastungstests verwendet.
Die zweite Zelle wird der erste fliegende Prototyp.
 
bluewing

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Ich denke die A50 ist was für Nostalgiker, die wachsen aber nicht mehr so schnell nach. Uler, welche ich so kenne, wollen Urlaubstrips machen, da ist Reichweite, Geschwindigkeit und Heizung gefragt. Als Zweitflugzeug schon eher. Im Sommer nach drei Stunden im offenen Cockpit durchgefrohren auf ner kühlen Nordseeinsel ankommen, ist auch nicht jedermans oder Fraus Sache. Rundflüge lokal mit Gästen kann ich mir sehr gut vorstellen.

Gruß Peter
 

MX87

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Nun der Preis ist auch quasi doppelt so hoch wie bei einer UL-Bücker. Es ist klar, dass man hier quasi ein Premium-Produkt anbieten will was nicht auf die Maximierung der Stückzahl aus ist.
Man möchte offensichtlich Retrofeeling mit moderner Annehmlichkeit (Motor, Avionik) verbinden. Das wiederum senkt die Eintrittsbarriere, wird die Maschine und ihr Betrieb so „pflegeleichter“ und erweitert so wiederum den möglichen Kundenkreis.
Einen Vergleich mit üblichen UL-Flieger würde ich hier weniger ansetzen bzw. deren Zielgruppe. Sie dürfte sich eher an Menschen richten die nach einem Zweit- oder Drittflugzeug umsehen…
 
Poze

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In dem A50 Artikel findet sich im Anschluss im Kaelin-Artikel auch folgendes Detail zur F13:

Auch die ersten neuen F 13 mit den Kennzeichen HB-RIM, -RIA und -RIO unterscheiden sich in Details voneinander. Für die Serie sind dann ein historisch verbürgter längerer Rumpf und eine größere Spannweite geplant. Alle Änderungen sind bereits gerechnet und gezeichnet. Dadurch müssen neue Zulassungsverfahren durchlaufen werden – dabei je ein Flügelbruch-Test in Deutschland und den USA.

Den längeren Rumpf erkennt man auch im Artikel:
Die Verlängerung, welche du in dem Bild zu erkennen glaubst, ist bei den ersten drei Zellen noch nicht umgesetzt, weil bisher laut Artikel ja auch nur „gerechnet und gezeichnet“. Die Produktion der Serie soll dann nicht mehr bei Kaelin in Deutschland erfolgen, sondern in den USA, wobei dann auch erst die Veränderungen umgesetzt werden. Deshalb sind auch Zulassungs-Tests in den USA vorgesehen und wohl auch der aktuelle Versand eines Fliegers nach dort.
 
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