Flugplatz Köthen

Diskutiere Flugplatz Köthen im Russische / Sowjetische LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Wenn die PDRZ länger als die dort stationierten Hubschrauber existierte dann gibt es keinen Grund über einen möglichen Zusammenhang zu spekulieren...
Karajan

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ja, ich denke auch, die PDRZ wird schon länger existiert haben ...
Wenn die PDRZ länger als die dort stationierten Hubschrauber existierte dann gibt es keinen Grund über einen möglichen Zusammenhang zu spekulieren da sich das sowieso zeitlich ausschließt.
 
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ManfredB

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Wenn die PDRZ länger als die dort stationierten Hubschrauber existierte dann gibt es keinen Grund über einen möglichen Zusammenhang zu spekulieren da sich das sowieso zeitlich ausschließt.
ist so nicht ganz richtig, mit der luftbeweglichen Führungsstelle und seinen Fernmeldemitteln an Bord könnte man für die Zeit der Stationierung der OVE (mit Mi-8VzPU) am FLPL durchaus einen Zusammenhang herstellen ... (Betonung liegt auf "könnte") ... aber das führt nun doch alles zu weit ... :wink2:

 
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sky

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Folgende Nachricht erreichte mich gerade:

Liebe Fliegerfreunde, einige von euch wissen es evtl. schon, ich möchte euch hier nun mitteilen, dass der Flugplatz Köthen am 30.09.2025 dauerhaft geschlossen wird. Grund dafür ist die Kündigung des Gestattungsvertrages durch den Grundstückseigentümer. Für uns bedeutet das, dass wir unseren Hangar in Köthen räumen und natürlich auch den Flugbetrieb in EDCK einstellen müssen, was sehr bedauerlich ist.

Am 06.09.2025 findet eine letzte Vereinsfeier des Flugsportverein Köthen e.V. statt.

Wer Interesse hat, kann an diesem Tag auch gerne vorbeikommen in EDCK. Ob per Auto, Flieger oder WoMo, alles ist möglich. Um eine Anmeldung wird zwecks Planung gebeten. Wichtig: es ist keine öffentliche Veranstaltung.

Wir werden auch mit dem Tragschrauber und Doppeldecker vor Ort sein.

Gebt mir bitte per Privatnachricht Bescheid, wenn ihr kommen wollt. Ich werde es sammeln und an die Fliegerfreunde in Köthen weiterleiten.

Allen ein schönes Wochenende und Fliegergrüße aus EDBM , Silvio
 
MiG-1984

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Hallo zusammen, nachdem am 29.9.2025 der letzte legale Abflug vom Flugplatz Köthen möglich war, ist der Flugbetrieb nach über 100 Jahren nun endgültig Geschichte. Ich hatte zuvor am 26.8.2025 nochmal die Möglichkeit einige AU-11, die noch flugbetrieblich genutzt wurden, legal zu besichtigen. Nochmals vielen Dank für die Möglichkeit. Am 5.9.2025 nutzte ich endlich einmal die Möglichkeit einen Rundflug zu machen und auf dem Platz zu starten und landen. Auch hier nochmal vielen Dank.


AU-11 Nr.-27. Leider keine Hinweise auf Bordnummer am Tor.

Prellbock für den schweren Torflügel.

Am Tor zum seitlichen Versorgungsraum, der über keinen KS-Anschluß verfügt und auch keinen Durchbruch zum Inneren hat, habe ich aber eine Umlenkrolle entdeckt.

Bodenmarkierungen am Abgasauslass.

Dekoration im Inneren.
 
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Koordinaten AU-11 Nr.-27 vom 26.8.2025.

Allerdings konnte man einen Hinweis auf die 1. Jagdstaffel erkennen. (1.AE)

Abstand Tor zur Bogendeckung.

Gut zu erkennen sind hier die 3 Elemente, aus denen damals vor Ort der Torflügel zusammengesetz, verschweißt und zum Schluß mit Sand gefüllt wurde.

Abdeckung des Torantriebes, aber wahrscheinlich leer.
 
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AU-11 Nr.-25 konnte nur von außen besichtigt werden, da dort die Modellflieger ihr Quartier hatten.

Köthen 26.8.2025. AU-11 Nr.-25.

Bauwerksnummer und Bordnummer zu erkennen.

25-01

Hier gleich ergänzt.

Hier stand damals der Torantrieb.

...ein letztes Mal.
 
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Einst zugemauert, nun nochmal betretbar.

AU-11 Nr.- 23. Köthen 26.8.2025.

1. Staffel , Unterstand 23.

Hier die verblichene Bestätigung mit Koordinaten.

Am ersten Rippenstoß steuerbord befand sich noch eine rote Lampe......

....ebenso auf der Backbordseite. Zu was genau dienten sie damals ?

Rot, als Gefechtsbeleuchtung beim zurückschieben der MiG ?

Oder als Anzeige, dass beide Torflügel vollständig geöffnet sind und das Flugzeug losrollen kann ?
 
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AU-11 Nr.- 24 hatte etwas andere Bodenmarkierungen.

Leider konnte mir keiner sagen, wann diese Markierungen aufgetragen wurden.

Mittig sollten aber die originalen Markierungen für das Flugzeug sein.

1. Staffel......

...und die alten Koordinaten.

Das sollten die letzten Bilder vom Flugplatz sein. Neues Material wird wahrscheinlich nicht mehr auftauchen.
 
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Ich würde die roten Lampen eher als Warnung vor/ während des Torschließens erwarten. Rotlichtbeleuchtung gab es wimrE von oben und als Rollfreigabe würde mMn grün signalisiert werde.

Die Umlenkrolle (#1165) sollte Teil der Torbewegungstechnik sein. Bei Ausfall der elektrischen Torwinde konnten die Tore auch mittels LKw- Seilwinden geschlossen werden, dazu waren Umlenkrollen bereits am Bau angebracht.
 
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MiG-29 S Bordnummer 20 vom 73.GwIAP Köthen.

Die MiG-29 aus Köthen mit dem kleinen Gardewappen am Lufteinlauf waren vorher bei einem Geschwader in Ungarn im Einsatz. Am Leitwerk kann man noch die ehemalige Bordnummer erkennen.

MiG-23 UB 85 blau aus Köthen.
 
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Übrigens, einige dieser MiG-23MLD sind mit drei Zusatztanks ausgerüstet, das kann ein Hinweis auf eine unmittelbar bevorstehende Verlegung sein.

Dank rufumbula wissen wir jetzt, dass auch die MiG-23 MLD aus Köthen blaue Bordnummern hatten. Und die Umrüstung 89/90 zur MiG-29 würde auch mit den Jahreszahlen der Bilder passen.
Diese Informationen ist wohl hier erstmals aufgetaucht:

Es gibt tatsächlich Fotos von den MiG-23MLD in Köthen, Anfang 1990. Sogar in Farbe was damit auch verdeutlicht das deren Bordnummern blau mit einem weißen Rand waren.
 
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Personenschutzbunker zwischen Bogendeckung 21 und 23.

Am Ende der Röhre war dann Schluß. Kein Ausgang/Notausgang zu erkennen. An der Wand ein Lüftungsrohr ? Ein Ofenrohr ? Wer weiß.

Blick zum Eingang.

Wie bei vielen Bogendeckungen kommt der Stahl durch, da nicht genug mit Beton ummantelt.
 
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Bei den farbigen Aufnahmen der MiG-23 MLD aus Köthen sind nur Maschinen der 2.Staffel zu sehen. Wurde damals nur staffelweise anstatt dem ganzen Geschwader geflogen oder war die 2. Staffel die letzte Staffel mit MiG-23 MLD, während die anderen beiden Staffeln schon auf MiG-29 umgerüstet hatten? Weiß jemand wie damals die Zuführung neuer Technik erfolgte? Wurde Stück für Stück getauscht, oder alles mit einem Mal, so wie in Zerbst ?
 

rufumbula

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Weiß jemand wie damals die Zuführung neuer Technik erfolgte? Wurde Stück für Stück getauscht, oder alles mit einem Mal, so wie in Zerbst ?
Dazu habe ich diese Aussagen hier gefunden:

Grundsätzlich, das 73. Garde-Jagdfliegerregiment rüstete ab Mitte der achtziger Jahre auf das nachfolgende Muster MiG-23MLD um. Die letzten MiG-23ML flogen 1987 in Köthen, von da an nur MiG-23MLD. Diese widerum wurden im Jahr 1989 teilweise gegen MiG-29 ausgetauscht. So kam es das Anfang 1990 noch MiG-23MLD in Köthen zu sehen waren, Fotos davon vermutlich Fehlanzeige.


Woraus leitest du eigentlich die Zuordnung zu einer "2. Staffel" ab?
Es kann auch die 1. oder die 3. Staffel sein. Daher bezweifle ich deine Zuordnung.
 
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Bin mir ziehmlich sicher.Im Normalfall 2. Staffel Bordnummern 20-39. D-Zone Süd (Sendestelle) ist mehrmals mit 3.AE in den Bogendeckungen beschriftet. D-Zone Nord (ehem. Flugsportverein) hat viele 1.AE Beschriftungen. D-Zone Ost (Bereich VSL,Flugleitung) hat keine Angaben, also ist es für mich der Bereich der 2. Staffel. Und bei diesen 12 Deckungen gab es auf den Toren die Bordnummern 28,26,20,24,30,31,29.
 
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rufumbula

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D-Zone Süd (Sendestelle) ist mehrmals mit 3.AE in den Bogendeckungen beschriftet.
D-Zone Nord (ehem. Flugsportverein) hat viele 1.AE Beschriftungen.
Also wenn du vor Ort aufgefundene Staffelnummern (in den Bogendeckungen) in den Kontext mit Bordnummern an Toren setzt wird die Herleitung nachvollziehbarer.

Zum Thema Staffeln und Bunker in Köthen bin ich mal dem Link (proza.ru) gefolgt der im letzten Beitrag des erwähnten Themas genannt wurde. Da schreibt Dmitri Anserow über seine Erlebnisse im 73. Gardejagdfliegerregiment:

Как всегда – 73-й Гвардейский ИАП, ГСВГ, г.Кетен.
Хороший у нас был гарнизон, а аэродром еще лучше - компактный, продуманный во всех отношениях, хорошая полоса, зоны рассредоточения, а в каждой где-то по 10 - 12 арочных укрытий для боевых самолетов и соответственно пятачки для спарок и других боевых машин, для которых укрытий не хватило. Четыре арки (так мы называли укрытия) отданы дежурному звену, и находятся вблизи полосы.
В полку три эскадрильи, размещены каждая в своей зоне рассредоточения. Две эскадрильи несли боевое дежурство в системе ПВО по защите воздушного пространства ГДР, а самолеты одной, находящейся территориально между ними назначались в носители спецбоеприпасов.
На случай нападения на аэродром с воздуха, между 3-мя - 4-мя арками были глубоко в земле врыты железобетонные конструкции, - узкие бункеры человек на 6-ть , от силы 10-ть, узкие лавки, узкий столик, только сидеть всем , но мы ими никогда не пользовались, даже для застолий, давила земля сверху.
В каждом арочном укрытии хранился боекомплект в составе: наступательного вооружения (кто не знает) - на тросах висят 2шт. ФАБ -500, 4 шт. - кал. 250, кассетные, шариковые, которые во время Вьетнамской войны наделали дел, потому как эффективность уж больно высокая, ящики с НУРСами для УБ-16, УБ-32, и сами блоки, еще какие – то длинные то – ли бомбы, то - ли торпеды, ни разу не вешали их не знаю, что это было.
По стенам баки подвесные на ложементах с защелками, верстак, контейнер, лавочка выдвижная и т. д. В угрожаемые периоды в патерне ( помещение примыкающее к арке) хранилось оборонительное вооружение - ракеты ( кто не знает) на тележке –радийные и тепловые.
Была генераторная, давала переменный и постоянный токи (вместо АПА(аэродромный пусковой агрегат), баллон со сжатым воздухом 150 атм. и колонка ЦЗ, также в отдельном помещении, а заправочный пистолет ( впоследствии «жабка») подавались в арку через специальный люк. Механизации для подвески бомб и ракет никакой не было.
В эскадрилье были сформированы расчеты по подвеске вооружения по тревоге, куда входили специалисты по АВ, АО, РЭО, механики, а техник готовил машину и руководил подвесками. Так, ракету вешали вшестером, а с бомбами было сложнее, они толстые и короткие , поэтому умельцы придумали, изготовили и раздали по укрытиям приспособы - куски лома , с резьбой на конце, которые вкручивали вместо взрывателя, плюс под бомбу заводились чехлы от балочных держателей, и таким образом, ФАБ-500 можно было взять всемером –ввосьмером. Как вспомню, так вздрогну, а спина до сих пор болит.



Wie immer – das 73. Garde-Jagdfliegerregiment GSWG, Köthen.
Wir hatten eine gute Garnison, und unser Flugplatz war noch besser – kompakt, in jeder Hinsicht gut geplant, mit einer guten Start- und Landebahn und Abstellzonen, jede mit etwa 10–12 Bogendeckungen für Kampfflugzeuge und entsprechend kleinen Flächen für Flugzeugpaare und andere Kampffahrzeuge, für die nicht genügend Bogendeckungen vorhanden waren. Vier der Bögen (wie wir sie nannten) waren der diensthabenden Kette zugeteilt und befanden sich in der Nähe der Start- und Landebahn.
Das Regiment hatte drei Staffeln, jede in ihrer eigenen Abstellzone stationiert. Zwei Staffeln befanden sich in Kampfbereitschaft im Luftverteidigungssystem zum Schutz des ostdeutschen Luftraums, und die Flugzeuge der dazwischen stationierten Staffel waren Träger für Spezialwaffnung.
Im Falle eines Luftangriffs auf den Flugplatz wurden zwischen drei oder vier Bögen tief in den Boden eingelassene Stahlbetonkonstruktionen errichtet. Es handelte sich um schmale Bunker für höchstens sechs bis zehn Personen, ausgestattet mit schmalen Bänken und einem schmalen Tisch, der kaum groß genug für alle war. Wir nutzten sie jedoch nie, nicht einmal für Festessen, da die Erde von oben zu schwer war.
Jeder der/dieser Bogendeckungen enthielt Munition: Offensivwaffen (für diejenigen, die es nicht wissen) – zwei FAB-500-Granaten an Kabeln, vier 250-mm-Granaten, Streubomben und kugelförmige Geschosse (die im Vietnamkrieg aufgrund ihrer hohen Wirksamkeit große Probleme verursachten), Kisten mit NURS-Raketenmunition für UB-16- und UB-32-Raketen sowie die Raketen selbst, zusammen mit einigen Langbomben oder Torpedos. Ich weiß nicht, was es war; sie wurden nie aufgehängt.
An den Wänden hingen Tanks an verriegelten Halterungen, eine Werkbank, ein Container, eine ausziehbare Werkbank usw. In Gefahrensituationen wurden die Verteidigungswaffen im sogenannten „Patern“ (dem Raum neben dem Torbogen) gelagert – Raketen (für diejenigen, die es nicht wissen) auf einem Wagen – sowohl Strahlungs- als auch Wärmewaffen.
Es gab einen Generatorraum, der Wechsel- und Gleichstrom (anstelle der APA (Flugplatzstartanlage)) lieferte, eine 150-atm-Druckluftflasche und eine zentrale Verriegelungspumpe, ebenfalls in einem separaten Raum. Die Betankungsdüse (später „Frosch“ genannt) wurde durch eine spezielle Luke in den Torbogen eingeführt. Es gab keine Mechanisierung zum Aufhängen von Bomben und Raketen.....


Hervorzuheben die Beschreibung im Fettdruck, das wäre folglich die 1. Fliegerstaffel im Bereich ("dazwischen") des späteren Flugsportvereins die für den Kernwaffeneinsatz vorgesehen war. Dort befindet sich übrigens der Granit-Bunker.
 
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