Yak
Fluglehrer
Aus einer kroatischen Quelle:
Schlechte Nachrichten für den Sport- und Freizeitflugverkehr an der istrischen Küste: Der beliebte Flugplatz Vrsar/Crljenka wurde durch die zuständige Luftfahrtinspektion vorübergehend geschlossen. Nach Anordnung der Luftfahrtinspektorin Ivana Miličević musste die Flughafenleitung den Betrieb umgehend einstellen. Andernfalls hätte die Kroatische Agentur für Zivilluftfahrt (Hrvatska agencija za civilno zrakoplovstvo) das Flugfeld direkt behördlich versiegelt.
12 Flugzeuge sitzen fest
Der Leiter des Flugplatzes, Rajko Tomašić, bestätigte die Maßnahme gegenüber dem Nachrichtenportal Istra24. Um einer Zwangsschließung zuvorzukommen, habe man den Flugbetrieb eigenständig ausgesetzt. Die direkten Folgen treffen die Pilotinnen und Piloten vor Ort hart:
Der Flugplatz Crljenka gilt seit Jahren als wichtiger Anlaufpunkt für die Allgemeine Luftfahrt (General Aviation) in Istrien – insbesondere für Ausflugsflüge, Fallschirmsport und Privatpiloten aus dem Alpen-Adria-Raum. Wie lange das Flugverbot bestehen bleibt und wann die feststeckenden Maschinen wieder abheben dürfen, ist aktuell noch unklar. Sollte der Eigentumsstreit die Schließung weiter in die Länge ziehen, drohen spürbare Ausfälle für den lokalen Flugtourismus.
Als Ausweichplatz bietet sich Medulin LDPM an, nur wenige Flugminuten südlich bei Pula.
Schlechte Nachrichten für den Sport- und Freizeitflugverkehr an der istrischen Küste: Der beliebte Flugplatz Vrsar/Crljenka wurde durch die zuständige Luftfahrtinspektion vorübergehend geschlossen. Nach Anordnung der Luftfahrtinspektorin Ivana Miličević musste die Flughafenleitung den Betrieb umgehend einstellen. Andernfalls hätte die Kroatische Agentur für Zivilluftfahrt (Hrvatska agencija za civilno zrakoplovstvo) das Flugfeld direkt behördlich versiegelt.
12 Flugzeuge sitzen fest
Der Leiter des Flugplatzes, Rajko Tomašić, bestätigte die Maßnahme gegenüber dem Nachrichtenportal Istra24. Um einer Zwangsschließung zuvorzukommen, habe man den Flugbetrieb eigenständig ausgesetzt. Die direkten Folgen treffen die Pilotinnen und Piloten vor Ort hart:
- Startverbot: Derzeit sitzen 12 Flugzeuge auf dem Areal fest.
- Kein Ausflug möglich: Aufgrund des Flugverbots dürfen die Maschinen das Gelände bis auf Weiteres nicht mehr aus eigener Kraft verlassen.
Der Flugplatz Crljenka gilt seit Jahren als wichtiger Anlaufpunkt für die Allgemeine Luftfahrt (General Aviation) in Istrien – insbesondere für Ausflugsflüge, Fallschirmsport und Privatpiloten aus dem Alpen-Adria-Raum. Wie lange das Flugverbot bestehen bleibt und wann die feststeckenden Maschinen wieder abheben dürfen, ist aktuell noch unklar. Sollte der Eigentumsstreit die Schließung weiter in die Länge ziehen, drohen spürbare Ausfälle für den lokalen Flugtourismus.
Als Ausweichplatz bietet sich Medulin LDPM an, nur wenige Flugminuten südlich bei Pula.