Flugplatzmuseum Cottbus 2017-...

Diskutiere Flugplatzmuseum Cottbus 2017-... im Luftfahrt im Museum Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Am Abend dann der große Augenblick für den Harz. :wink2: Nach einnehmen der Parkstellung, erster Befundung des LFZ und der Absprache des nächsten...
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Am Abend dann der große Augenblick für den Harz. :wink2:
Nach einnehmen der Parkstellung, erster Befundung des LFZ und der Absprache des nächsten Tages, beschloß man diesen Tag recht schnell.
Im Rahmen dieser Arbeitsabsprache offenbarte sich dann, daß man "vergessen" hatte im Vorfeld dem "Berater" mitzuteilen, daß diese ganze Aktion von einem DMAX-Drehteam begleitet wird und selbiger schon fest als
"Komparse" des Drehbuchs eingeplant wurde. :huh:
Nun ja, seit unser "Tussi-Aktion" ist man den Umgang mit den verschiedensten Medien gewöhnt. Was soll da noch kommen...dachte er. :whistling:
Aber erst einmal hieß es "Nachtruhe. Licht aus!"



 
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Am nächsten Morgen wie gewohnt Montagebeginn 08:00 Uhr.
Denkste. Keine Bodenmittel auffindbar und die MiG war auch verschwunden.:blink::blink::blink:
"Setz Dich erst mal hin und trinke einen Kaffee! Die Bodenmittel sind noch auf dem Autoanhänger und der Flieger mußte noch einmal 10km außerorts fahren, damit DMAX die Ankunft filmen kann" :pinch:
"Na da können wir doch schon in der Zwischenzeit den TF-Wagen zusammenbauen und die Hydraulikböcke ranholen."
"Ne, muß alles so bleiben. Steht so im Drehbuch." :huh:
Da kam dann die Erkenntnis. Bei unserem Tussi-Jahr und den Berichten des NDR lief alles mehr oder weniger auf der Sachebene ab.
In der Philosophie von DMAX stehen die verschiedensten Charaktere im Vordergrund. Hätte man nach "Steel Buddies" aber wissen müssen. :whistling:
Zeit also, sich das bisher ausgestrahlte Benneckenstein-Konzept anzuschauen. Der Titel gibt die Richtung vor. :rolleyes1:
Irgendwann gegen 09:30 Uhr befuhr dann endlich der Protagonist die Bühne.

 
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Wer jetzt denkt es geht los...ich sage nur Drehbuch. :wacko:
Als erstes wird versucht die Maschine abzuladen. Dann stellt man fest, daß eine Montage mit eigenem Personal und ohne Spezialhilfsmittel nicht möglich ist, ruft bei uns an und dann kommen wir mit den Bodenmitteln um die Ecke. :biggrin:
Solange wurden "Berater" und 29-Techniker verschlossen, um nicht doch schon eher vor die Linse zu laufen. :thumbsup:
Nach Beendigung des Dramas 1.Aktes, konnten wir endlich das beginnen, wozu wir eigentlich angefordert waren. :applause1:
Glücklicherweise stimmte von der ersten Minute an die Chemie zwischen Land und Luft, was sicherlich auch in der Verrücktheit der Personen begründet war. :wink2:
Letzteres setzte sich dann auch in den vorhandenen Arbeitsmitteln fort. TF-Abladung mit einem RS09-"Kran", dem sogenannten "Hühnerknie", kommt nicht alle Tage vor. :squint:





 
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Alles weitere lief dann wie gewohnt ab.
Maschine abladen und auflegen, rechte TF drehen und auf dem vorgesehenen Wagen ablegen.
Vorher war allerdings das "Bodenpersonal" unter Anleitung noch emsig bei den vorbereitenden Arbeiten zur Montage der TF zu Gange.
Hier offenbarte sich noch einmal deutlich, daß das linke HFW voll eingefahren und verriegelt war. Auch für uns ein neuer Aspekt, denn bei allen vorherigen Demontagen haben wir dieses immer
tunlichst vermieden. Hier wurde das HFW-Schloß gesperrt und das FW mittels Spanngurt gesichert, was das "Ausfahren" dann ungemein erleichtert.









 
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Allerdings wurden nicht nur bei der Demontage im Nachbarland teilweise brachiale Mittel eingesetzt, auch die Demilitarisierung führte dazu, daß man von einem HFW-Schacht problemlos die andere Seite des Hofes betrachten konnte. :pinch:
Vergriesgnaddelte Hauptbolzen, abgebrochene oder fehlende Hilfsbolzen und natürlich das DMAX-Drehbuch:wink2: führten immer wieder zu Verzögerungen, so daß die Sonne schon so langsam hinter den Harzer Bergen verschwand.
Letztendlich nahm dann aber die rechte TF ihren angestammten Platz ein.







 
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Nachdem dann auch das verriegelte HFW-Schloß zur Mitarbeit überredet werden konnte, die dazugehörige TF in Position gebracht und die Haupt- und Hilfsbolzen mittels einiger fester Hammerschlägen zur Aufgabe gezwungen wurden, stand sehr zur Freude des Eigentümers einer "Bodenberührung" der Maschine nichts mehr im Wege.
Den ganzen Verlauf hat der ortsansässige Chronist bis dahin in einem sehenswerten Video festgehalten.





 
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Trotz aller Verzögerungen und mit "artfremden" Helfern an knapp einem Tag die Maschine zu montieren heißt, bis hierhin lief alles nach Plan.
Aber irgend etwas schien zu fehlen. Na klar, der obligatorische Arztbesuch bei so etwas. :squint:
Wenn man seine Finger zwischen Befestigungsbolzen des HLW und Auflage des Hydraulikhebers hat und just in diesem Moment sackt die Maschine linksseitig mit dem HFW auf Grund einer defekten Dichtung im Arbeitszylinder noch einmal ca. 10cm durch, war es wie ein Sechser im Lotto, das es nur einen Finger erwischt hat.
Glücklicherweise war der dortige Dorfarzt ein Meister seines Faches, so daß sich der Weg ins nächste KH erübrigte. Diesmal also nur neun Stiche weniger als beim letzten Mal. :wink2:
Da noch etwas Tagesrestlich vorhanden war, wurden einige Dinge den Gegebenheiten angepasst:wink2:, so daß letztendlich noch die beiden HLW montiert werden konnten und das Tagesziel erreicht wurde.




 
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Der nächste Tag hielt was der Wetterbericht versprach. Regen, Regen, Regen. :wacko:
Nach Montage der beiden äußeren Flächenträger hieß es dann auch recht bald "3.Variante -Abbruch".
Trotzdem gab es auch an diesem Tag Unverdrossenen, welche unbedingt die Geländefahrstrecke austesten mußten. :thumbsup:
Letztendlich das leckere Abendessen entschädigte dann doch für den wenig produktiven Tag.







 
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Und weil wir alle so schön aufgegessen hatten, empfing uns der nächste Tag auch wieder entsprechend.
Eigentlich war unser Part mit dem gestrigen Tag erfüllt. Aber seinen Arbeitsplatz verläßt man nun einmal sauber, dazu gehört auch die ordentliche Übergabe des "Auftragsobjektes" und so sah letztendlich das Kooperationsobjekt JG/JBG dann doch ziemlich ansehnlich aus. :squint:









 
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Schon fast rückreisefertig, dann die "flehende" Bitte, die beiden mitgelieferten Zusatzbehälter vielleicht doch noch zu montieren.
Beide 490l-ZB´s waren allerdings als Rumpfbehälter modifiziert. Ein Rumpfträger war zwar vorhanden, allerdings vergaß man wohl die Befestigungsbolzen für den Rumpf mitzuliefern.
Also, Umbau der ZB´s als Flächentanks, die wenig gangbaren Waffenschlösser funktionsfähig gemacht und dann sah die Silberne doch noch nach etwas aus. :wink2:
"Narrenhände beschmieren...MiG´s" :squint:
Seine pure Freude das erste Mal einen Flieger nicht nur in die Luft zu bekommen, sondern die kleine Schwester zu montieren, verlieh meinem "29´er-Freund" künstlerische Flügel. :thumbsup:







 
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So richtige Lust zur Abreise hatte allerdings keiner, so daß wir letztendlich dann die Innenausstellung des Museums besuchten.
Von außen unscheinbar, offenbarte das Innere wahre Schätze vergangener Zeiten und brachte bei vielen Exponaten die Kindheit zurück. :smile1:
Wer also in der Nähe ist, sollte sich dieses nicht entgehen lassen. Ob nun Panzer, Flugzeug oder Pittiplatsch - das Ostdeutsche Fahrzeug- und Industriemuseum Benneckenstein ist auf alle Fälle einen Besuch wert.











 
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Spätestens wenn das gerade laufende Projekt "Brockenkuppel" abgeschlossen ist, kann man einen weiteren Zeitzeugen dieser Region bewundern.
Zur Zeit der DDR als "Objekt für den besseren Radioempfang" :squint: genutzt, wurde es nach der Wende zurückgebaut und eigentlich entsorgt. Über viele Um- und Irrwege ist dieses Bauwerk dann letztendlich
und glücklicherweise in Benneckenstein gelandet und wird momentan montiert. Der rote Farbton ist einer früheren Fremdnutzung dieses Bauwerks geschuldet, soll aber später dem Originalfarbton weichen.
Vollständig aus Kunststoff gefertigt, selbst Verbindungsbolzen und Muttern sind aus diesem Material, wird es später mit seinen 12m Höhe schon ein imposantes Exponat werden.









 
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Mit diesen Eindrücken gingen vier erlebnisreiche Tage zu Ende.
Ich habe neue, liebe Menschen kennengelernt und obwohl noch nie gesehen, schwamm man mit allen Beteiligten sofort auf einer Welle, was letztendlich auch der Tatsache geschuldet ist, daß man in seinem Hobby
mit den gleichen Sorgen, Nöten und Problemen zu kämpfen hat, aber auch die gleichen Erfolgserlebnisse genießt.
Ich wünsche Mario, seiner Familie, seinen Eltern und dem gesamten "Panzer-Clan" :squint: weiterhin viel Erfolg und weiß jetzt schon, daß wir uns nicht das letzte Mal gesehen haben.
Mit meinem JG-3 Helfer verbanden mich eh von Anfang an erschreckend viele Parallelen:wink2: und auch für ihn: Schön Dich kennengelernt zu haben.
Mit diesen Gedanken ging es dann gen Heimat.
Der Harz verabschiedete mich mit einem traumhaften Panorama, auf dem Rückweg setzte ich noch ein Vorhaben in die Tat um und genoß noch einmal ein "Bergessen".
Nur daß ich meine zwei engsten Freunde auf der Straße sitzen lassen mußte, daran werde ich noch etwas zu knabbern haben (danke Klaus für das Foto). :biggrin:
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen erholsamen Sonntag.









 
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Wer jetzt denkt es geht los...ich sage nur Drehbuch. :wacko:
Als erstes wird versucht die Maschine abzuladen. Dann stellt man fest, daß eine Montage mit eigenem Personal und ohne Spezialhilfsmittel nicht möglich ist, ruft bei uns an und dann kommen wir mit den Bodenmitteln um die Ecke. :biggrin:
Solange wurden "Berater" und 29-Techniker verschlossen, um nicht doch schon eher vor die Linse zu laufen. :thumbsup:
Nach Beendigung des Dramas 1.Aktes, konnten wir endlich das beginnen, wozu wir eigentlich angefordert waren. :applause1:
Glücklicherweise stimmte von der ersten Minute an die Chemie zwischen Land und Luft, was sicherlich auch in der Verrücktheit der Personen begründet war. :wink2:
Letzteres setzte sich dann auch in den vorhandenen Arbeitsmitteln fort. TF-Abladung mit einem RS09-"Kran", dem sogenannten "Hühnerknie", kommt nicht alle Tage vor. :squint:





Das ist ein T-157/2, in landwirtschaftlichen Fachkreisen wegen seiner Leistungsfähigkeit neben "Hühnerknie", auch "Zwiebelzieher" oder "Äppelpflücker" genannt.
Das mit Abstand häßlichste Gerät, was im Warschauer Pakt entwickelt wurde. :TD:
Schwenkkran T 157 – Wikipedia
\\Klugscheiß aus\\
 
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An dieser Aktion sollten sich die Kameraden in Monino mal ein Beispiel nehmen. :TOP:
 
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...Das mit Abstand häßlichste Gerät, was im Warschauer Pakt entwickelt wurde..
Zugegeben, nicht gerade Colani-Design, aber für manche Arbeiten einfach ein unverzichtbarer Helfer. :applause1:

@ESPEZ...Gute Besserung für den Finger.
Besten Dank. Aber wie gesagt, diesmal nur eine geringfügige Einschränkung. Hätte anders ausgehen können.
Beim „Dorf-Doc“ hat man aber gemerkt daß man auf dem Lande ist. Ich hatte immer das Gefühl von „Das nähen wir schnell zusammen, etwas Spucke und ein Pflaster drauf und dann ab zurück aufs Feld mit Dir!“. :squint:
 
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Ich hatte immer das Gefühl von „Das nähen wir schnell zusammen, etwas Spucke und ein Pflaster drauf und dann ab zurück aufs Feld mit Dir!“. :squint:
Na, solange der Impfstatus der letzten Tetanus-Impfung noch aktuell ist ... :wink2:
 
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...solange der Impfstatus...noch aktuell ist...
Der wird schon automatisch vor jedem Außeneinsatz überprüft. :squint:
Aber auch im „Innendienst“ wurde die Tage trotz widriger Wetterbedingungen intensiv gewerkelt.
Während die KFZniks das Ersatzteillager „Tatra“ für den Abtransport vorbereiteten, entfernte @Cold die Tuninganbauteile der Wilga. :wink2:





 
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