Flugzeug Modellbau Stammtisch 2025

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Bertil

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Wer macht so was?
EDIT: habs gefunden #762
 
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Eine schöne, mehrstöckige Etagere muss man bei solchen Konvoluts unbedingt erstellen um die Menge an Modellen dem Zuschauer gut und angenehm zu präsentieren.......!
Wäre zum Beispiel sehr gut mit Styroporplatten zu erstellen, die man vielleicht mit gefärbten Platten aus Balsaholz oder Kunststoff verkleidet.
 
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Hangar-Hamster

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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der dänische Modellbau-Kollege nicht vielleicht sogar ein Opfer von gewissen(losen) Bausatzhersteller geworden ist! Wahrscheinlich ist es ihm so ergangen wie einigen anderen, welche unserem schönen gemeinsamen Hobby nachgehen (egal ob Bastler* oder Modellbauer). Man erwirbt einen Bausatz, ggf. sogar mit der Option für zwei Modelle, öffnet diesen bereits mit glänzenden Augen, und hat dann eine Bauanleitung im Hochglanzdruck vor sich, welche einem vor die Qual der Wahl stellt, welche von den möglichen 5 - 8 Optionen favorisiere und baue ich letztendlich. Das kann dann emotional schon zu einer gewissen mäßigen bis mittelprächtigen Belastung für jeden von uns werden. Oft ist die einzige hilfreiche Möglichkeit der Entspannung, den gleichen Bausatz nochmal zu erwerben. Bin mir sicher, dem einen oder anderen Leser hier ist es ebenfalls schon so ergangen. Nichts desto trotz, hat jeder Me109-Bausatz, egal in welchem Maßstab, Eigenschaften einer Diva und fällt nicht einfach so von allein zusammen (meine Meinung)! Deshalb bewundere ich diesen Mann aus Dänemark auch ein bisschen für seine Ausdauer, egal ob die Bausätze im Container bei ihm angeschwemmt wurden, oder ein Paketbote dabei seinen Klingelknopf abgenutzt hat!

*zu dieser Spezie zähle ich mich selbst!
 
Swordfish

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Ich könnte darüber auch etwas schreiben, da es bei mir auch 70 Modelle eines Flugzeugtyps geben wird, was vermutlich ungefähr ein Viertel der Messerschmitt's des dänischen Modellbauers ausmacht!

1. der Flugzeugtyp muss sehr gut gefallen!
2. Wie Hangar-Hamster schreibt: Es gibt von einem Bausatzhersteller mehrere Varianten der Maschine mit je einigen Decalvarianten, und dann
ist der Weg bereits gepflastert und frei für die Kaufsucht..... :75:.....und dann gibts viele : "Das ist nun die Allerallerletzte......"
 
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Anknüpfend an Post #780.
Der Auspuff des Bausatzes.
Kann man so lassen wie er ist - muss man aber nicht ..... also ich brachte es nicht übers Herz dieses Bauteil OOB zu verwenden.
Die "Umbauten" hielten sich allerdings in Grenzen - primär ging es ums aufbohren des Endstückes und um dessen Verbördelung

Mit einem dünnen heißgezogenen Gußast wurde auf das rohe Bauteil eine Verbördelung aufgezogen:



Danach dann das Ende des Auspuffes an die Verbördelung anpassen und den Auslass öffnen:



Zuvor noch die unschöne und relativ große Sinkstelle auf der Unterseite des Auspuffes mit einem eingeklebten Gießast auffüllen:



Bemalung mit Polierfarbe Mr. Metallcolcor "Dark Iron".
Die Farbe mit einem kurzhaarigen Pinsel nur stumpf auftupfen, - nicht polieren!
Durch das Auftupfen der Farbe wirkt die Oberfläche leicht narbig, quasi wie leicht verbrannt.
Danach an den Knotenpunkten und den Anflanschungen zu den Zylindern den Auspuff hauchdünn mit Gunze "Rost" übernebeln.
Ich habe da diesesmal nur mit diesen beiden Farben gearbeitet - der Flieger war ja noch fast neu als er bruchgelandet wurde.
Die erreichten Effekte am Auspuffrohr entstanden tatsächlich nur durch gezieltes Tupfen und polieren an den passenden Stellen des Bauteiles.
Allerdings wurde im Inneren der Auslasstrompete mit mattschwarz und grauem Pastellpulver noch zusätzlich Abgasspuren dargestellt.





 
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Andreas Beck

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Ich mach´s mal hier. Das Interesse ist vielleicht größer als auf "Tipps & Tricks", vielleicht. Neulich hier, also bei mir am Rechner, machte ich gerade einen First Look für meinen Verein und wollte ein Eduard-Decal nach dem Scannen zurück in diese verflixte Tüte stecken, ihr wisst schon, die mit dem Klebestreifen (und sowieso immer zu eng). Und da war es auch schon passiert: Klebestreifen der Hülle pappt auf Decal. Vorsichtig die Lasche abziehen, ja nichts beschädigen..... Denkste. Der Träger- und Schutzfilm über dem Motiv hatte sich mit dem Kleber vermählt und ließ das Motiv auf dem Trägerpapier nackt zurück. Zwei drei kleine Zipfel blieben noch an Ort und Stelle und wurden dann mit der Pinzette entfernt. Dialektisch gewendet wurde der "Schaden" zum Motivationsmoment. Einer der neueren Eduard Bausätze aus dem Stapel gezogen und ran an den Speck: Die Japanischen Meatballs in der Zero sahen so schon zum Weglaufen aus und so richtig glatt schien der "Überfilm" auch nicht af dem Motiv zu haften.
Der Test: Innenseite einer TF mit MRP (hier RLM 66) geluftpinselt, keine 10 Minuten Zeit zum Auslüften, dann den Hinomaru druff, unten drunter ein Tröpfchen Tamiya Weichmacher extra strong, mit dem Q-Tipp leicht angedrückt und zur Seite hin abgerollt, anschließend nochmals dünn den selben Weichmacher drüber. Pause - an die frische Luft - Kaffee trinken zum Plausch, nach drei Stunden ein kurzer Blick auf den Basteltisch. Das Decal machte rein physisch einen guten Eindruck, rein ästhetisch sah es einfach sch .... limm aus. Warum nicht jetzt ? Ein kleines Stück Tamiya Tape (war von irgendeinem Kanzelabkleben noch übrig) auf das Decal mit leichtem Andruck aufgesetzt und vorsichtig abgezogen. Siehe da, es funxt. Auf dem Bild sieht man die Cellophan artigen Filmreste auf der Klebeseite des Tapes, Reste auf dem Decal selbst. Wie es mit dem "nackten" Motiv weitergeht, werde ich später hier beschreiben. Mir fehlt noch ein Mittelchen.
 
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Im Blitzlicht sieht man die hauchdünn aufgenebelten Rostspuren am Auspuffrohr auch relativ deutlich, leider verfälscht die Kamera durch den Blitz etwas die Farben - aber ich vermute mal man sieht was ich zeigen möchte.






Am Rumpf wurde heute auch das schwarz/weiße Rumpfband aufgemalt - wobei das nicht stimmt, momentan ist nur der weiße Teil lackiert.







.... noch ein kurzer Blick ins Cockpit:
Die kleine Kette des Zündschalters wurde so ausgerichtet, dass sie der Schwerkraft folgt, wenn das Modell auf dem Sporn steht.

 
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rider

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Ich mach´s mal hier. Das Interesse ist vielleicht größer als auf "Tipps & Tricks", vielleicht. Neulich hier, also bei mir am Rechner, machte ich gerade einen First Look für meinen Verein und wollte ein Eduard-Decal nach dem Scannen zurück in diese verflixte Tüte stecken, ihr wisst schon, die mit dem Klebestreifen (und sowieso immer zu eng). Und da war es auch schon passiert: Klebestreifen der Hülle pappt auf Decal. Vorsichtig die Lasche abziehen, ja nichts beschädigen..... Denkste. Der Träger- und Schutzfilm über dem Motiv hatte sich mit dem Kleber vermählt und ließ das Motiv auf dem Trägerpapier nackt zurück. Zwei drei kleine Zipfel blieben noch an Ort und Stelle und wurden dann mit der Pinzette entfernt. Dialektisch gewendet wurde der "Schaden" zum Motivationsmoment. Einer der neueren Eduard Bausätze aus dem Stapel gezogen und ran an den Speck: Die Japanischen Meatballs in der Zero sahen so schon zum Weglaufen aus und so richtig glatt schien der "Überfilm" auch nicht af dem Motiv zu haften.
Der Test: Innenseite einer TF mit MRP (hier RLM 66) geluftpinselt, keine 10 Minuten Zeit zum Auslüften, dann den Hinomaru druff, unten drunter ein Tröpfchen Tamiya Weichmacher extra strong, mit dem Q-Tipp leicht angedrückt und zur Seite hin abgerollt, anschließend nochmals dünn den selben Weichmacher drüber. Pause - an die frische Luft - Kaffee trinken zum Plausch, nach drei Stunden ein kurzer Blick auf den Basteltisch. Das Decal machte rein physisch einen guten Eindruck, rein ästhetisch sah es einfach sch .... limm aus. Warum nicht jetzt ? Ein kleines Stück Tamiya Tape (war von irgendeinem Kanzelabkleben noch übrig) auf das Decal mit leichtem Andruck aufgesetzt und vorsichtig abgezogen. Siehe da, es funxt. Auf dem Bild sieht man die Cellophan artigen Filmreste auf der Klebeseite des Tapes, Reste auf dem Decal selbst. Wie es mit dem "nackten" Motiv weitergeht, werde ich später hier beschreiben. Mir fehlt noch ein Mittelchen.
Mit Terpentinersatz / Whitespirit lässt sich der Trägerfilm von den Eduard Decals entfernen. Ein bisschen einwirken lassen und dann klappt das. Aber Vorsicht mit der darunter liegenden Farbe. Erst testen. Ich Spritze in der Regel erst Tamiya Klarlack (Acryl) vor dem aufbringen der Decals.
 
pok

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Ich probiere es mit Abwechslung beim Basteln.
Revells F-89J in 1/48 aus der Auflage von 1990
Sind das Genie, nukleare Air to Air Missiles an den Aussenstationen ?
Hat unserer Michigan Air National Guard auch geflogen und werde ich wohl auch irgendwann mal bauen muessen !
 
Umlaufmotor

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Und wieder bisserl Albatros D.III
Stück für Stück geht sie ihrer Fertigstellung entgegegn.
Die Propeller/Spinner-Baugruppe auf den Bildern nur lose aufgesteckt:



Das schwarzweiße Rumpfband ist nun ebenfalls Geschichte.
Die lederne Cockpiteinfassung ebenfalls schon im Beige-braunen Farbton vorgrundiert:





Seiten und Höhenruder sind aktuell nur aufgesteckt. Dazu wurden in den Scharnieren Flossenseitig 0,4mm Löcher gebohrt und kurze Messingröhrchen eingesetzt. Die Gegenbohrung der Röhrchen in den Rudern misst 0,45mm im Durchmesser. Somit ist eine einfache und genaue Montage der Ruder leicht durchführbar.





Die Entlüftungskiemen wurden an der Rückseite mit einer spitzen Skalpellklinge vertieft (*), das sieht den gewissen Ticken besser aus als unbehandelt. Die Vertiefungen wurde mit Ölfarbe geschwärzt.

(*) = Danke Michi :wink2:
@Albatros D.Va

 
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