Flugzeugträger

Diskutiere Flugzeugträger im Wasserfahrzeuge Forum im Bereich Land- und Wasserfahrzeuge; Nachdem das Herumgehampel endlich überwunden war, hatte die Roosevelt recht schnell einen Hafen angelaufen. Aber dann ging das Theater ja weiter...
Intrepid

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Alien
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Nachdem das Herumgehampel endlich überwunden war, hatte die Roosevelt recht schnell einen Hafen angelaufen. Aber dann ging das Theater ja weiter. Hätte man das Schiff vom ersten Auftreten einer Infektion an evakuieren WOLLEN, wäre dies unverzüglich und ohne großes Aufsehen möglich gewesen. Guam hat große Flughäfen, da kann man jederzeit Hilfe holen und und im großen Stil Leute ausfliegen.

Ich bin gespannt, wie die US-Navy beim nächsten Covid-19-Fall auf einem Flugzeugträger reagiert.
 
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Jeroen

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Es wäre schön, wenn es einen Link zur Quelle gibt.
 
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Nicht wirklich, denn so ein Träger ist Wochen unterwegs und nicht nur wenige Tage wie ein niederländisches U-Boot. Die waren auf einem engen Raum ohne alle Mitglieder zu infizieren. Es gab nur 15 milde Grippe-Erscheinungen. ...
Macht in 8 Wochen 4000 angesteckte Besatzungsmitglieder bei Verdopplung alle 7 Tage.
Exponentialrechnung ist grausam.
 

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Macht in 8 Wochen 4000 angesteckte Besatzungsmitglieder bei Verdopplung alle 7 Tage.
Exponentialrechnung ist grausam.
Es gibt ja zwei Kurven, die der Infizierten und die der Genesen, die dann gleichzeitig immun sind und keine weiteren Menschen infizieren können. Da ist niemals die gesamte Besatzung betroffen. Grausam wäre es nur in einem Altenheim, wo es tatsächlich schwere Verläufe und Todesfälle gibt. Das ist die Bevölkerungsgruppe die es zu schützen gilt und mit denen kommt kein Besatzungsmitglied eines Trägers in Kontakt, solange es keinen Landgang gibt. Die Situation an Land ist eine gänzliche andere und meine Aussagen beschränken sich nur auf ein Kriegsschiff mit seinen speziellen Bedingungen und dem aktuellen Wissen zum Virus.
 
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Es gibt ja zwei Kurven, die der Infizierten und die der Genesen, die dann gleichzeitig immun sind und keine weiteren Menschen infizieren können. Da ist niemals die gesamte Besatzung betroffen.
Natürlich ist die gesamte Besatzung betroffen.
In Woche 9 sind es 8000. Soviele hat das ganze Schiff nicht.
 
flieger28

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Wer ohne Grund Menschenleben aufs Spiel setzt, handelt meiner Meinung nach fahrlässig. Wenn ich mir die Verhältnisse in Italien vor Augen führe und dann überlege wie das ganze auf einem Flugzeugträger ausgeht und wie lange man dort auf See in der Lage ist, die erkrankten zu versorgen.
Selbst wenn nur 0,1% Sterben würden, dann sind das bei 4000 Seeleuten 4. Aber offensichtlich ist das ja, so wie hier einige von "Durchseuchung" reden, akzeptabel.
Ich denke das der Kapitän wesentlich besser in der Lage war die Situation einzuschätzen, als die Hobby-Virologen hier im FF. Und ich gehe nicht davon aus das Capt. Brett Crozier die Entscheidung nicht leichtfertig getroffen hat. Ich denke nicht das man einem Idioten ein Asset im Wert von 4,5 Mrd in die Hand gibt. Die Idioten haben in den USA andere Ämter.
 
Jeroen

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Ich denke das der Kapitän wesentlich besser in der Lage war die Situation einzuschätzen, als die Hobby-Virologen hier im FF. Und ich gehe nicht davon aus das Capt. Brett Crozier die Entscheidung nicht leichtfertig getroffen hat. I
Wenn man liest was alles an Chirurgen und Sanitaeter auf so ein Carrier arbeitet versteht das der Captain nie sowas entscheiden wurde ohne Rucksprache mit der Hauptchirurg.

https://brooksidepress.org/Products/OperationalMedicine/DATA/operationalmed/OperationalSettings/Naval Aviation Medicine/AircraftCarrierBasedMedicine.htm
 
flieger28

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@Jeroen
Und auch für die ist es eine Situation auf die sie nicht vorbereitet sind, die sie noch nie erlebt haben und für die es keine Pläne gibt.
 

Sczepanski

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Das Problem ist nicht, dass irgendwann die ganze Mannschaft infiziert oder auch wieder genesen ist. Das Problem ist die Geschwindigkeit der Ansteckung. Je schneller diese erfolgt, desto mehr Personen sind gleichzeitig durch den schweren Verlauf der Erkrankung (Lungenentzündung, Atmungsprobleme) betroffen - und benötigen die Intensivversorgung in der Krankenstation, deren Kapazität aber begrenzt ist.
Ursprünglich ist die Verdoppelung der Infektionen alle drei Tage erfolgt. In Bayern ist die Verbreitungsgeschwindigkeit inzwischen auf eine Verdoppelung der Infizierten in nur 8 Tagen gesunken. Das ist durch die Ausgangsbeschränkungen und konsequentes "sozial distancing" erreicht worden.
Auf einem Kriegsschiff - egal ob U-Boot oder Träger - ist diese konsequente Isolierung nicht möglich. Die Ansteckungsgeschwindigkeit lässt sich effektiv nicht reduzieren. 80 Prozent der Infizierten hatten zwar nur milde Symptome, doch 15 Prozent erkrankten schwer an der Lungenerkrankung Covid-19. Damit reichen schon einzelne Erkrankungen, um aufgrund der Ansteckungsgeschwindigkeit in kürzester Zeit die Kapazität der schiffseigenen Krankenstation zu überschreiten.
Damit steigt aber auch die Mortalitätsrate. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Grippe zu sterben, liege bei 0,1 bis 0,2 Prozent, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler. Nach den bisher bekannten Zahlen liegt die Rate beim Virus Sars-CoV-2 fast zehnmal so hoch – bei ein bis zwei Prozent. Wenn jetzt noch eine Beschränkung der Behandlungsmöglichkeit dazu kommt - etwa mangels ausreichender Beatmungsmöglichkeiten bei einer Überlastung der Krankenstation - dann ist die Todessrate noch höher.
Ein Kriegsschiff wird so zu einem "Todesschiff" mit sehr viel in kürzester Zeit auftretenden Todesfällen.
 

Rhönlerche

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Auf einem atomaren Träger braucht man bestimmte Spezialisten auch ständig. Da kann man nicht sagen, hier ist Epidemie, die sind jetzt mal alle krank.
 

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Natürlich ist die gesamte Besatzung betroffen.
In Woche 9 sind es 8000. Soviele hat das ganze Schiff nicht.
Wen Du behauptest, im schlimmsten Fall könnte es die Mehrheit betreffen, dann stimmt es.
Ansonsten ist es Quatsch, wie das Beispiel der Princess zeigt. Es gibt immer zwei Kurven, die mit etwa 14 Tagen Zeit-Differenz fast parallel verlaufen. Bei einer "Durchseuchung" von 60-70% kommt die Pandemie zum Stillstand, wenn man sie ignoriert, weil das Virus nicht mehr Rechtzeitig einen neuen Wirt findet. Schon vorher flacht die Kurve der Neuinfektionen deutlich ab. Das Exponentielles Wachstum gibt es nur in der Anfangsphase, solange sich die Bedingungen für das Virus nicht verschlechtern. Das Einhalten des Abstands ist ja eine Maßnahme, die ein vorzeitiges Abflachen der Kurve bewirken soll und schon wirkt. In Deutschland sind wir bei der Johns-Hopkins-Universität schon bei 10,1 Tagen angekommen und ab 14 Tagen sinkt die Kurve wieder.
In der Hoch-Zeit der Fachleute, Krisenmanager und Medien gilt, schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten und man muss das Eisen schmieden, so lange es noch heiß ist. Für eine gewisse Zeit kann man ja mit den Ängsten operieren, um das gewünschte Verhalten zu forcieren doch das sollte man nicht übertreiben.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/COVID-19_Austria.svg
Die Grafiken für die Bevölkerung zeigen immer das "Worst Case Szenario", das aber auch das unwahrscheinlichste ist. Es gibt ja seit Monaten Informationen zum Virus, die es ermöglichen, sich an die Situation anzupassen. Zur Zeit werden in Deutschland gerade mal 10 % aller für Corona-Patienten reservierten Intensiv-Plätze und Plätze für die Beatmung genutzt während die aktuelle Reproduktionszahl nur noch bei 1 liegt.

Japans Regierung hatte das Schiff zwei Wochen bis zum 19. Februar im Hafen der Tokioter Nachbarstadt Yokohama unter Quarantäne gestellt. Anlass dafür hatte ein 80-Jähriger aus Hongkong gegeben, der positiv auf das Virus getestet worden war. Der Rentner war am 20. Januar in Yokohama zugestiegen und fünf Tage später in Hongkong von Bord des Kreuzfahrtschiffes gegangen. Von den 3700 Passagieren und Crew-Mitgliedern hatten sich bis zum 1. März 619 Passagiere infiziert. Das war die Woche 7 und Belüftung für alle Räume war in Betrieb.
 

Rhönlerche

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Die deutschen Krankenhäuser erwarten nach Ostern die grosse Krankenwelle. Deswegen sind doppelt so viele Intensivbetten da, wie jetzt belegt sind und deshalb sind alle Patienten mit weniger dringenden Problemen nach Hause geschickt worden. Die Schwere dieser Pandemie jetzt noch zu bestreiten finde ich abenteuerlich weltfremd. Corona breitet sich immer noch aus, wenn auch bei uns verlangsamt.
 
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Wen Du behauptest, im schlimmsten Fall könnte es die Mehrheit betreffen, dann stimmt es.
Ansonsten ist es Quatsch, wie das Beispiel der Princess zeigt. Es gibt immer zwei Kurven, die mit etwa 14 Tagen Zeit-Differenz fast parallel verlaufen. Bei einer "Durchseuchung" von 60-70% kommt die Pandemie zum Stillstand, wenn man sie ignoriert, weil das Virus nicht mehr Rechtzeitig einen neuen Wirt findet. Schon vorher flacht die Kurve der Neuinfektionen deutlich ab. Das Exponentielles Wachstum gibt es nur in der Anfangsphase, solange sich die Bedingungen für das Virus nicht verschlechtern. Das Einhalten des Abstands ist ja eine Maßnahme, die ein vorzeitiges Abflachen der Kurve bewirken soll und schon wirkt. In Deutschland sind wir bei der Johns-Hopkins-Universität schon bei 10,1 Tagen angekommen und ab 14 Tagen sinkt die Kurve wieder.
In der Hoch-Zeit der Fachleute, Krisenmanager und Medien gilt, schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten und man muss das Eisen schmieden, so lange es noch heiß ist. Für eine gewisse Zeit kann man ja mit den Ängsten operieren, um das gewünschte Verhalten zu forcieren doch das sollte man nicht übertreiben.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/COVID-19_Austria.svg
Die Grafiken für die Bevölkerung zeigen immer das "Worst Case Szenario", das aber auch das unwahrscheinlichste ist. Es gibt ja seit Monaten Informationen zum Virus, die es ermöglichen, sich an die Situation anzupassen. Zur Zeit werden in Deutschland gerade mal 10 % aller für Corona-Patienten reservierten Intensiv-Plätze und Plätze für die Beatmung genutzt während die aktuelle Reproduktionszahl nur noch bei 1 liegt.

Japans Regierung hatte das Schiff zwei Wochen bis zum 19. Februar im Hafen der Tokioter Nachbarstadt Yokohama unter Quarantäne gestellt. Anlass dafür hatte ein 80-Jähriger aus Hongkong gegeben, der positiv auf das Virus getestet worden war. Der Rentner war am 20. Januar in Yokohama zugestiegen und fünf Tage später in Hongkong von Bord des Kreuzfahrtschiffes gegangen. Von den 3700 Passagieren und Crew-Mitgliedern hatten sich bis zum 1. März 619 Passagiere infiziert. Das war die Woche 7 und Belüftung für alle Räume war in Betrieb.
Der Präsident hat einfach nicht nachgedacht bzw. sein Wahlkampfteam taugt nichts.
Hätte er mal nachgedacht, das wäre ein richtiges Wahlkampfgeschenk für den November gewesen: Trump holt 4000 seiner Jungs aus der Gefahr. Dazu noch ein bisschen in den Medien aufbereitet, das hätte richtig Prozente gegeben.

Aber was soll's: Dummheit muss bestraft werden. :TD:
 
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Warten wir mal ab, was noch passiert.
Wenn es dem Cheerleader Trump im Wahlkampf passt,
schmeißt er seinen DefSec Mark Esper raus und befördert Capt. Brett Crozier zum Rear Admiral.
Es würde mich nicht wundern. :wink2:
 

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Die deutschen Krankenhäuser erwarten nach Ostern die grosse Krankenwelle. Deswegen sind doppelt so viele Intensivbetten da, wie jetzt belegt sind und deshalb sind alle Patienten mit weniger dringenden Problemen nach Hause geschickt worden. Die Schwere dieser Pandemie jetzt noch zu bestreiten finde ich abenteuerlich weltfremd. Corona breitet sich immer noch aus, wenn auch bei uns verlangsamt.
Die bestreitet niemand sondern setzt sie nur in Relation. Die John-Hopkins-Universität ist da seriöser. Heute sind es in Deutschland insgesamt ~85500 gemeldete Infizierte, doch davon sind die Verstorbenen und vor allem die 22440 Geheilten ab zu ziehen. Bleiben knapp 62000 Infizierte von denen weniger als 1/10 nach bisherigen Erkenntnissen der stationären Hilfe bedürfen. Zur Zeit sind etwa 2500 gemeldet oder etwa 4 %. Das dies von Krankenhaus stark variieren kann, weil es "hotspots" gibt, das gehört dazu.
"Fakt ist dennoch: Deutschland hat die Zahl seiner Intensivbetten inzwischen deutlich erhöht. Statt 28 000 Betten gibt es mittlerweile 40 000. „Ich gehe davon aus, dass wir durch die Aufstockung der vergangenen Wochen inzwischen knapp 40 000 Intensivbetten zur Verfügung haben, von denen etwa 15 000 bis 20 000 frei sind“, sagte der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, der „Rheinischen Post“.
Das heißt für die Versorgung aller Patienten vor Corona gab es 28000 Betten und inzwischen 12000 weitere, von denen 15-20000 freigehalten werden. Von dieser Kapazität wird nur ein Bruchteil tatsächlich genutzt. Wir können es uns sogar leisten, noch viel mehr Patienten aus den Nachbarländern auf zu nehmen, die ja nur wenige Tage diese Betten blocken, wo es echte Engpässe gibt. Inzwischen weis man, dass die Überlebensrate für die Risikogruppe entscheidend davon abhängt, wie schnell man von seiner Infektion erfährt. Wer dort schon deutliche Symptome hat, dem kann oft nicht mehr geholfen werden.
Die Krankenhäuser werden den publizierten Notstand nicht ungenutzt lassen, um gewünschte Verbesserungen ein zu fordern.

Die Situation auf einem Flugzeugträger im pazifischen Ozean ist eine völlig andere, als in New York. Man weis, wie viele infizierte Personen es unter der Besatzung gibt und keiner an Bord kann sich der Kontrolle entziehen. Eine Situation, wie unter Laborbedingungen, wo die Wahrscheinlichkeit eines schwerer verlaufenden Falles äußerst gering ist. Für diese wenigen Fälle, gibt es die medizinischen Einrichtungen an Bord samt Personal. Im Fall der Fälle kann das, was vielleicht zusätzlich gebraucht wird noch eingeflogen werden.
Läuft man dagegen einen Hafen an und holt die noch infizierten Personen von Bord, dann schafft man neue Kontaktmöglichkeiten. Die Besatzungsmitglieder, ohne Corona haben keine Antikörper und können sich jederzeit infizieren, z.B. bei einem Landgang.

Auf einem Kreuzfahrtschiff sieht das anders aus. Dort gibt es keine Befehlsempfänger im guten körperlichen Zustand noch eine entsprechende Sanitätsstation, die den Anforderungen im ABC-Einsatz entspricht oder bei Bedarf gar etwas eingeflogen wird, was vielleicht fehlt.
 

Rhönlerche

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Johns Hopkins bitte.
 

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@Jeroen
Und auch für die ist es eine Situation auf die sie nicht vorbereitet sind, die sie noch nie erlebt haben und für die es keine Pläne gibt.
Nein. Ein Träger muss unter ABC-Bedingungen operieren können und ein Grippe-Virus verschont auch keinen Träger. Da fürchtet man sich mehr vor der öffentlichen Meinung und wählt den aufgezeigten Weg. Selbst in Deutschland hatten wir so eine Übung, ohne das es Anpassungen gab.
 

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Johns Hopkins bitte.
Beeinflussen können wir nur die Situation vor Ort in Deutschland oder Überlegungen anstellen, wie dafür die Bedingungen auf dem Träger USS "Theodore Roosevelt" sind. Nicht ganz unwichtig, wenn man die jeweiligen Entscheidungen einordnen will.
Das s wird nicht mehr vergessen: Ihren Namen erhielt sie von dem Geschäftsmann Johns Hopkins, der zur Gründung der Universität und des Johns Hopkins Hospital bei seinem Tod 1873 ein Erbe von sieben Millionen US-Dollar hinterließ.
 
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Nein. Ein Träger muss unter ABC-Bedingungen operieren können ...
In Friedenszeiten: Atom, Bakteriologisch, Chemisch ???

Genau das hatte ja der Kapitän in seinem Brief deutlich gemacht. Wir sind in Friedenszeiten und nicht im Krieg !
 
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