Flugzeugträger

Diskutiere Flugzeugträger im Wasserfahrzeuge Forum im Bereich Land- und Wasserfahrzeuge; Er hätte die tägliche Anzahl gemeldet und mit den Medizinern an Bord, die Personen an Bord, die nicht dienstfähig waren, auf einen Bereich des...

Sens

Alien
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Ab wieviel Infizierten hätte er denn Alarm schlagen sollen ?
Er hätte die tägliche Anzahl gemeldet und mit den Medizinern an Bord, die Personen an Bord, die nicht dienstfähig waren, auf einen Bereich des Schiffes beschränkt. Ein Infizierung ist nur eine ungewollte Impfung, solange diese keine Symptome zeigt, die über die einer üblichen Erkältung oder Grippe hinausgeht.
 
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Sczepanski

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Ich bin jetzt etwas irritiert über Deinen Satz. Was außer Covid-19 löst das Virus denn noch aus, das nicht so gefährlich ist?
Geruchs- und Geschmackverlust, Fieber, trockener Husten und Gliederschmerzen ...
 
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Alien
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… Ein Infizierung ist nur eine ungewollte Impfung, solange diese keine Symptome zeigt, die über die einer üblichen Erkältung oder Grippe hinausgeht.
Das erzähle mal den Leuten in Italien, Spanien, USA, … .
Alles halb so schlimm.
 

Sens

Alien
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Ich bin jetzt etwas irritiert über Deinen Satz. Was außer Covid-19 löst das Virus denn noch aus, das nicht so gefährlich ist?
Bei guter Immunabwehr gar nichts oder ein Unwohlsein, wie bei einer Erkältung. Das "Teuflische", weil viele Personen nicht einmal merken, das sie daran erkrankt sind und das Virus weitergeben. Das ändert sich immer dann, wenn das Virus auf eine Person trifft, wo die Immunabwehr aus den unterschiedlichsten Gründen schwächer ist. Dort sind die Verläufe dann prägnanter so das typische Merkmale erkennbar werden. Wenn man die dann nicht beachtet, dann kann es auch für einen Selbst gefährlich werden. In solchen Fällen braucht man die medizinische Unterstützung. Kommt es zu einer Lungenentzündung, dann wird es für jeden kritisch. Das sind die stationären Fälle, die dann auf die Intensiv-Station kommen und sogar Atemgeräte brauchen. Kommt man erst kurz vor dieser Phase ins Krankenhaus, weil man noch nicht getestet war, dann ist es für einige schon zu spät. Da wir gerade auch die Grippe-Saison haben, mit vergleichbaren Symptomen, da kommt es schnell zu Irrtümern. Eigentlich sollte ja fast jeder in Deutschland gegen Grippe geimpft sein. Diese Nachlässigkeit rächt sich jetzt auch.
Die starkt infektiöse Chinesin bei Webasto hat auf ihrem Weg mit zahlreichen Kontakten nur Personen angesteckt, mit denen sie über längere Zeit Kontakt hatte.
Deshalb auch die Warnapp, die einen Filter nach Zeit und Distanz hat.
Zu jener Zeit wusste man nicht, dass es auch die Weitergabe durch Personen gibt, die ohne Symptome waren. Mit den ersten Todesfällen wurde das offensichtlich, denn die waren nur die Spitze des Eisberges. Es musste viel mehr Infizierte als gemeldete Fälle geben. Zuerst wurden ja nur die offensichtlichen Fälle getestet, um eine Bestätigung zu haben. Eine schlechte und eine gute Meldung. Es gibt zahlreiche Tote in den Risikogruppen weil sie zu spät als Infizierte identifiziert werden konnten, doch die Mortalität des Virus ist nicht so hoch, wenn er rechtzeitig erkannt wird.
 
Intrepid

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Bei guter Immunabwehr gar nichts oder ein Unwohlsein, wie bei einer Erkältung.
Das ist auch Covid-19, eben mild.

Die "Lungenärzte im Netz" ... haben die nicht mal den Diesel schöngeredet oder vertue ich mich da?



Übrigens ist Capt. Brett Crozier positiv getestet worden, nach Ausbildung milder Symptome.
 

Sens

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Da haben wir auch eine gestörte Selbstwahrnehmung. Wie lange würde man brauchen, um sämtliche 83 Mio. Deutsche zu testen? Der Unsinn mit der ungebremsten Verbreitung ist ja noch in allen Köpfen. Im Unterschied zur Epidemie ist eine Pandemie örtlich nicht beschränkt,[1] es kann aber auch bei Pandemien Gebiete geben, die nicht von der Krankheit betroffen werden. (Ich ergänze Wiki mal: auch nicht im gleichen Maße und gleicher Intensität. )
Der, wenn es kein Test auf Antikörper ist, nur den Zustand zum Zeitpunkt des Test wiedergibt. Ein positiver Test braucht auch weitere, um die Person "frei zu testen, selbst wenn man annehmen kann, das es nach 14 Tagen genügend Antikörper gibt und die Person immunisiert ist. Bei den Antikörper-Test stehen wir uns auch im Weg. Kurzfristig ist da eine höhere Fehlerquote durchaus akzeptabel, wenn man die Selbstbeschränkungen samt Spätfolgen bedenkt. Doch die über Jahrzehnte gewachsenen Verhaltensmuster schüttelt man nicht kurzfristig ab, wenn Flexibilität gefragt ist. .
 
Intrepid

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Man, @Sens, was bin ich froh, dass Du nichts zu sagen hast. Überhaupt bin ich froh, in einem Land zu leben, indem die Regierung verantwortungsbewusst entscheidet. Hätten sich zwar mal das Szenario vom RKI aus dem Jahre 2012 durchlesen sollen, dann hätten sie schon im Januar die Vorräte an Schutzausrüstung aufgestockt. Aber besser spät als nie, am Ende können doch alle gut organisieren. Und jetzt überlässt man zum Glück nicht mehr dem BAAINBw die Beschaffung sondern holt sich Hilfe von Profis.
 

Sens

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Das ist auch Covid-19, eben mild.

Die "Lungenärzte im Netz" ... haben die nicht mal den Diesel schöngeredet oder vertue ich mich da?



Übrigens ist Capt. Brett Crozier positiv getestet worden, nach Ausbildung milder Symptome.
Dann hast Du sicher einen Beleg für Deine Behauptung. Ich kann mich nur an die Stickoxide und Professor Dieter Köhler erinnern.
Capt. Brett Crozier gehört ja fast schon zur Risikogruppe und man kann ihm nur wünschen, das er es überlebt. Wie hat er es nur geschafft den Träger nach Guam zu bringen?
Mal ernsthaft, es ist kein guter Stil eine Quelle zu diskreditieren, deren Meinung einem nicht passt.
 
Intrepid

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Wie hat er es nur geschafft den Träger nach Guam zu bringen? Mal ernsthaft, es ist kein guter Stil eine Quelle zu diskreditieren, deren Meinung einem nicht passt.
Ich habe gefragt, ob es die gleiche Quelle ist. Wenn nicht, ist ja gut.

Der Träger war wohl längst in Guam.

Das besondere an einer Vorsichtsmaßnahme ist übrigens, dass man sie vornimmt, bevor etwas Schlimmes passiert. Der Träger sollte einen Hafen anlaufen, bevor sich hunderte von Besatzungsmitgliedern infizieren. Das ist wohl nicht gelungen, weil die Entscheidung dazu erst erzwungen/erkämpft werden musste und deshalb erst spät umgesetzt wurde.
 
Deino

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Ganz blöse Frage ... aber sind wir gerade bei einer eher politisch angehauchten COVID-19 Diskussion oder noch im Flugzeugträger-Thema??

Wenn's konkret um dieses Thema geht, dann macht doch was Neues auf.
 

Sens

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Man, @Sens, was bin ich froh, dass Du nichts zu sagen hast. Überhaupt bin ich froh, in einem Land zu leben, indem die Regierung verantwortungsbewusst entscheidet. Hätten sich zwar mal das Szenario vom RKI aus dem Jahre 2012 durchlesen sollen, dann hätten sie schon im Januar die Vorräte an Schutzausrüstung aufgestockt. Aber besser spät als nie, am Ende können doch alle gut organisieren. Und jetzt überlässt man zum Glück nicht mehr dem BAAINBw die Beschaffung sondern holt sich Hilfe von Profis.
Warten wir einfach mal ab, wenn nach einiger Zeit wirklich belastbare Daten vorliegen. Nach Ostern dürfte es schon die ersten Korrekturen geben. Was unsere Zivilbevölkerung angeht, das macht unsere Regierung einen brauchbaren Job.
Da begnügt man sich ja auch damit, dass die Menschen keine Symptome zeigen, obwohl sie längst virulent sein können. Da ist man deutlich Risiko bereiter und auch bei den Millionen Arbeitnehmern, die täglich auf den Weg zu den Arbeitsplätzen sind. Die sind auch nicht alle System-relevant.
 
Intrepid

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Das die Kontrollen an unseren Flughäfen ein Witz sind, ist eine andere Geschichte. Und da könnte ich viel aus dem Nähkästchen plaudern (da wird hinter verschlossenen Türen um die richtigen Maßnahmen bzw. deren Unterlassen gerungen) ... aber ich halte mich jetzt an @Deino und Deinen Satz, warte ab und schreibe hier nichts mehr zu Covid-19.
 

Mercur

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Leute Leute... bringt doch mal bitte etwas Ruhe rein und lasst die persönlichen Bemerkungen weg.

Thematisch geht es ja hier um einen modernen Flugzeugträger und nicht um einen "Kreuzfahrer"
mit Tausenden Rentnern an Bord! Bei dieser zahlenmäßig sehr starken Crew des Trägers dürfte es
sich überwiegend um jüngere Menschen handeln welche keine chronischen Vorerkrankungen
haben/ hatten und auch keiner Risiko-Gruppe angehören. Im Gegensatz zu Rentnern sind die
auch deutlich mehr Disziplin gewohnt und stehen nicht an der Reling wenn sie mal 10-30 Tage
länger als geplant von der Heimat weg sind. Zudem ist so ein Träger ein Schiff mit unglaublich
vielen Schotten und Türen - dort ganze Bereiche unter Quarantäne zu stellen sollte also nicht so
schwer sein und in Schichten/ Wachen zu arbeiten sind die auch gewohnt. Dazu kommt, dass
so ein Schiff verdammt gut gesäubert wird, auch im Inneren so das man gewisse Maßnahmen
der Hygiene leicht umsetzen könnte. Solange man da also keine 20 Beatmungsgeräte braucht
könnte man bei den hier dargelegten Krankheits-Zahlen durchaus noch den Dienstbetrieb (OK,
sicher mit kleinen Einschränkungen solange man nicht im scharfen Krieg ist) aufrecht erhalten.

Inwiefern es da Mängel in der Vorbereitung* auf eine sich seit spätestens Mitte Februar deutlich
abzuzeichnende internationale Krise gab muss sich sowohl die Führung der USN wie auch der
Kapitän selber mal kritisch hinterfragen. Die wirklich relevanten Punkte welche aber letztendlich
eine Rolle für oder gegen den Kapitän oder seine Vorgesetzten sprechen sollten ist die jeweilige
Reaktion auf die ersten Krankheitsfälle an Bord. Wer hat wie reagiert, wurde Hilfe angeboten od.
verweigert, welche Lösungen kamen zur Sprache und schließlich - wer hat diesen Brief an die
Presse gegeben. Allerdings wurde ja schon eine Entscheidung getroffen - der Kapitän musste
von Bord und geschichtlich gesehen dürfte er es schwer haben da mal vor einem US-Gericht
recht zu bekommen das dieser Schritt unrechtmäßig war... vor allem wenn er ja weiter bei der
Navy bleiben konnte weil es keine "Unehrenhafte Entlassung" war. "Stimmungsmäßig" hat er
aber nach Punkten klar gewonnen und das nicht nur bei den "Nicht-Trump-Fans" und kann
sich so als moralischer Sieger fühlen während seine Chefs hier klar das nachsehen haben. Tja...
das Schiff wird wohl weiter seine Kreise ziehen um die Interessen seines Heimatlandes in aller
Welt durchzusetzen und die einzige kleine Nachwirkung dieser ganzen Affäre werden sich vmtl.
erst bei den minimal sinkenden Freiwilligen-Meldungen bemerkbar machen (wobei ja die stark
steigende Arbeitslosigkeit in den USA diesen Effekt sofort wieder ausgleicht).

Apropos Vorbereitung - meiner Erfahrung nach tun sich nicht nur Kapitalisten mit möglichen
sich anbahnenden Gesundheits-Krisen (wegen des Ausfalls der Produktion) + Politiker (wegen
der möglichen Einschränkungen) schwer sondern leider auch Militärs. Wenn man denen mal so
etwas "ungeschönt" darlegt, was da alles auf sie zukommen kann und was zu tun wäre... HILFE!
OK- früher gab es halt mal diese ABC-Tage und damit war das Thema durch. Bei Übungen sollte
es auch mal immer wieder ABC-Einlagen geben aber die wurden schnell mit viel Sanitäts+ ABC-
Personal nach Übungsdrehbuch "abgearbeitet". Wenn man denen aber dann sagte, dass die volle
Dekontamination ihrer Reserve-Brigade für den planmäßigen Gegenangriff bei der NATO-Übung
eben nicht nur 30-45min sondern mehrere Stunden dauert hat man schon sehr deutlich gesehen,
welchen Stellenwert dieses - die ganze schöne Übung "störende" - Thema hat.^^
Daher ist eine "übertriebene" Vorbereitung auf solche Krisen im tiefsten Frieden vielleicht auch
nicht wirklich gerne gesehen... die USN wollte bestimmt keine Panik im Vorfeld verbreiten als
ihr oberstes "Trumpeltier" noch alles verharmloste.
 
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Sens

Alien
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Ganz blöse Frage ... aber sind wir gerade bei einer eher politisch angehauchten COVID-19 Diskussion oder noch im Flugzeugträger-Thema??

Wenn's konkret um dieses Thema geht, dann macht doch was Neues auf.
Es gibt da nur ein Problem, wir haben nur keinen Konsens, was man Soldaten oder System-Relevanten Personen zumuten darf oder ob sie auch den gesteigerten Schutz der Risikogruppen bedürfen. Ich sitze ja gerade vor dem Rechner, damit ich Niemanden ungewollt anstecken kann. Auf einem Träger käme mir das in der Form nicht in den Sinn oder wird da täglich mehrmals Fieber gemessen, als Beleg für die Dienstfähigkeit? In der Grippe-Saison wären da so einige positiv oder darf man nur mit Grippeimpfung an Bord? Verbockt hat es die Reizfigur DT, die mit ihrer Untertreibung eine Übertreibung provoziert hat.
 

Sens

Alien
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Der dürfte noch in Guam sein. Es gibt ja noch weitere Fälle und die USN braucht ja einen Befehl, wie in solchen Fällen verfahren wird oder gibt es den schon?
Nach 14 Tagen in Guam müssten alle Besatzungsmitglieder wieder an Bord sein. Die sind dann immunisiert und können bei der späteren Rückkehr zu den Angehörigen niemanden mehr anstecken, auch wenn es die Großeltern sind.
 
AMeyer76

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Bei guter Immunabwehr gar nichts oder ein Unwohlsein, wie bei einer Erkältung. Das "Teuflische", weil viele Personen nicht einmal merken, das sie daran erkrankt sind und das Virus weitergeben. Das ändert sich immer dann, wenn das Virus auf eine Person trifft, wo die Immunabwehr aus den unterschiedlichsten Gründen schwächer ist. Dort sind die Verläufe dann prägnanter so das typische Merkmale erkennbar werden. Wenn man die dann nicht beachtet, dann kann es auch für einen Selbst gefährlich werden. In solchen Fällen braucht man die medizinische Unterstützung. Kommt es zu einer Lungenentzündung, dann wird es für jeden kritisch. Das sind die stationären Fälle, die dann auf die Intensiv-Station kommen und sogar Atemgeräte brauchen. Kommt man erst kurz vor dieser Phase ins Krankenhaus, weil man noch nicht getestet war, dann ist es für einige schon zu spät. Da wir gerade auch die Grippe-Saison haben, mit vergleichbaren Symptomen, da kommt es schnell zu Irrtümern. Eigentlich sollte ja fast jeder in Deutschland gegen Grippe geimpft sein. Diese Nachlässigkeit rächt sich jetzt auch.
Die starkt infektiöse Chinesin bei Webasto hat auf ihrem Weg mit zahlreichen Kontakten nur Personen angesteckt, mit denen sie über längere Zeit Kontakt hatte.
Deshalb auch die Warnapp, die einen Filter nach Zeit und Distanz hat.
Zu jener Zeit wusste man nicht, dass es auch die Weitergabe durch Personen gibt, die ohne Symptome waren. Mit den ersten Todesfällen wurde das offensichtlich, denn die waren nur die Spitze des Eisberges. Es musste viel mehr Infizierte als gemeldete Fälle geben. Zuerst wurden ja nur die offensichtlichen Fälle getestet, um eine Bestätigung zu haben. Eine schlechte und eine gute Meldung. Es gibt zahlreiche Tote in den Risikogruppen weil sie zu spät als Infizierte identifiziert werden konnten, doch die Mortalität des Virus ist nicht so hoch, wenn er rechtzeitig erkannt wird.
Das ist falsch. Genauso haben es auch alle Politiker und zum Teil Ärzte gesehen. Es sterben auch viele ohne Vorerkrankung und im jungen Alter. Es kann jeden treffen. Auch die Annahme der Früherkennung hat sich leider als falsch heraus gestellt.
 

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Zudem ist so ein Träger ein Schiff mit unglaublich
vielen Schotten und Türen - dort ganze Bereiche unter Quarantäne zu stellen sollte also nicht so
schwer sein und in Schichten/ Wachen zu arbeiten sind die auch gewohnt. Dazu kommt, dass
so ein Schiff verdammt gut gesäubert wird, auch im Inneren so das man gewisse Maßnahmen
der Hygiene leicht umsetzen könnte.
War denn auf dem Kreuzfahrtschiff in Japan nicht das Problem, das der Virus auch durch die Klimaanlage verbreitet wurde?

Ist denn das Belüftungssytsem / Sanitärsystem auf einem Flugzeugträger für einen Betrieb in einzelnen getrennten Bereichen ausgelegt?
 
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