Flugzeugunglücke von der Presse nicht weiterverfolgt ?

Diskutiere Flugzeugunglücke von der Presse nicht weiterverfolgt ? im Flugunfälle und Flugunfallforschung Forum im Bereich Luftfahrzeuge allgemein; Fast täglich liest man in der Zeitung oder in anderen Medien von Flugzeugunglücken etc. Meist heißt es dann noch die Unfallursache wird...

PPL-H

Flugschüler
Dabei seit
15.11.2022
Beiträge
5
Zustimmungen
0
Fast täglich liest man in der Zeitung oder in anderen Medien von Flugzeugunglücken etc.
Meist heißt es dann noch die Unfallursache wird untersucht.
In der Regel hört man dann nie wieder was davon.
Geben die Untersuchungsbehörden ungern an die Medien die Abschlußberichte raus oder hat bei den Medien nach Monaten keiner mehr Interesse ?
Natürlich kann der Einzelne selber immer wieder recherchieren oder liest dann zufällig in einer der Fliegerzeitschriften einen Unfallbericht.
Oder gibt es Bestrebungen alles unter der Decke zu halten um weiterhin das Fliegen als sicherstes Fortbewegungsmittel zu verkaufen ?
 
Kenneth

Kenneth

Astronaut
Dabei seit
22.04.2002
Beiträge
4.501
Zustimmungen
4.547
Ort
Süddeutschland
Die meisten Behörden veröffentlichen die Abschlußberichte auf ihren Internet-Seiten. Die Internet-Auftritte von Medien sind hauptsächlich auf Click-Baiting ausgerichtet. Ein Bericht, der nach (zB) einem Jahr veröffentlicht wird, bringt zwecks mangelnder Aktualität nur wenig Clicks, daher hört man in den Medien idR nachher nur sehr wenig.
 

jackrabbit

Astronaut
Dabei seit
04.01.2005
Beiträge
3.235
Zustimmungen
2.368
Ort
Hannover
Hallo,

wenn Du Dich an vergangene Flugzeugunglücke erinnerst, wirst Du feststellen, dass über größere, „wichtige“ Flugzeugunglücke schon wieder berichtet wurde.
Generell ist es aber so, dass die Untersuchungen und Unfallauswertungen erst nach längerer Zeit abgeschlossen und dann, also nach mehreren bis vielen Monaten, interessiert es bei unbedeutenden Unfällen die Allgemeinheit und damit auch die Presse nicht mehr.

Grüße
 

wilco

Testpilot
Dabei seit
31.01.2012
Beiträge
571
Zustimmungen
596
Ort
Region Hannover
Geben die Untersuchungsbehörden ungern an die Medien die Abschlußberichte raus oder hat bei den Medien nach Monaten keiner mehr Interesse ?
Warum willst du auf die Medien warten? Informiere dich doch direkt bei der maßgeblichen Behörde!


Da hast du Bulletins, Zwischenberichte und Abschlußberichte zuhauf - mehr als du willst - und brauchst dich nicht andeutungsweise über finstere Bestrebungen (von wem auch immer) zu ergehen.

Die Medien sind sehr einfach gestrickt. Sie wollen mit einer Ursache herauskommen - aber sofort! - das ist bei denen tief eingeschliffen. Der Zeitablauf einer gründlichen Untersuchung - erste Erkenntnisse in Tagen, Zwischenberichte in Monaten und Abschlußberichte in Jahren - läuft dem Medienbetrieb ganz klar zuwieder.

"Die Medien", vor allem denke ich an die Zeitungen, sind sowieso notorisch unzuverlässig. Wenn die etwas Sensationelles melden können, tun sie's auch, egal wie die Faktenlage ist. Und wenn sie keine passenden Fakten haben, machen sie sich gern mal selber welche.
 
Zuletzt bearbeitet:

timtaler3818

Kunstflieger
Dabei seit
16.04.2018
Beiträge
30
Zustimmungen
84
Oder gibt es Bestrebungen alles unter der Decke zu halten um weiterhin das Fliegen als sicherstes Fortbewegungsmittel zu verkaufen ?
Dieser Satz hat für mich schon eine gewisse "Troll-Qualität", mit dem man die Community aus der Reserve locken will. Aber dann sollte man auch die Frage stellen, weswegen bei Straßenverkehrsunfällen keine derart umfangreiche Unfallermittlung als Standard angesetzt wird. Will man das Sicherheitsniveau dieser Fortbewegungsart womöglich nicht untergraben? Von welchem Unfall im Straßenverkehr gibt es solch gut aufbereitete Untersuchungsberichte öffentlich im Netz zugänglich? "Aus Fehlern Anderer lernen" und "keine unnötigen Risiken eingehen" fällt nach meinem Dafürhalten den Luftfahrern leichter als beispielsweise Autofahrern.
 

PPL-H

Flugschüler
Dabei seit
15.11.2022
Beiträge
5
Zustimmungen
0
Danke für die nützlichen Antworten ...
Nach dem es hier scheinbar einige Leute gibt die diese Szene genauer verfolgen wäre meine Frage ob es ein Auflistung gibt wie hoch der Anteil bei Abstürzen von Privatfliegern durch Pilotenfehler oder durch technische Fehler ist ? 50:50 ?
 

jackrabbit

Astronaut
Dabei seit
04.01.2005
Beiträge
3.235
Zustimmungen
2.368
Ort
Hannover
Moin,

Nach dem es hier scheinbar einige Leute gibt die diese Szene genauer verfolgen wäre meine Frage ob es ein Auflistung gibt wie hoch der Anteil bei Abstürzen von Privatfliegern durch Pilotenfehler oder durch technische Fehler ist ? 50:50 ?
echte technische Fehler oder technische Fehler/Probleme aufgrund von "menschlichen" Fehlern vorher? (z.B. nicht getankt, schlechte Wartung)

Am Besten Du liest hier oder bei der BFU einfach ein paar Unfallberichte, dann erkennst Du schnell die Richtung.

Grüße
 
_Michael

_Michael

Space Cadet
Dabei seit
02.04.2001
Beiträge
2.178
Zustimmungen
1.147
Oder gibt es Bestrebungen alles unter der Decke zu halten um weiterhin das Fliegen als sicherstes Fortbewegungsmittel zu verkaufen ?
Nein. Aber hier kommt das eine zum anderen: Diejenigen Medien, die nur dann berichten, wenns spektakulär ist und sicher keinen langweiligen Schlussbericht bringen, sind eben genau auch diejenigen Medien, die gerne solche Verschwörungs-Thesen bewirtschaften. An deiner Stelle würde ich mich mal umorientieren und zu seriöseren Medien wechseln. Dann hast du seriöse Abschlussberichte und füllst deinen Kopf dafür weniger mit solch abstrusen Thesen. Win-win.
 
Schorsch

Schorsch

Alien
Dabei seit
22.01.2005
Beiträge
12.632
Zustimmungen
5.416
Ort
mit Elbblick
Oder gibt es Bestrebungen alles unter der Decke zu halten um weiterhin das Fliegen als sicherstes Fortbewegungsmittel zu verkaufen ?
Über Flugzeugunglücke wird doch sogar berichtet, wenn sie sonstwo stattfinden. Die Tatsache, dass man nicht die Ursachenforschung nachverfolgt ist ja eher schlecht für die Luftfahrt, meist wird das Flugzeug ja im Nachhinein "freigesprochen". Deswegen sind Flugzeuge ja so sicher, weil es immer in die Zeitung kommt.

Wenn man etwas "unter der Decke" halten wollen würde, dann würde man das "Press Release Management Handbook" des Kremls zur Hand nehmen:
  • alle potentiell negativen Dinge werden grundsätzlich nicht berichtet
  • falls Berichterstattung durch andere nicht zu verhindern ist, anbieten einer für einen selbst positiven (aber gerne ansonsten komplett unsinnigen) Alternative
  • im Nachhinein alle Hinweise verwischen
  • beharrlich bleiben, die Leute daheim müssen es ja glauben, und woanders finden sich immer genug genug Flachpfeifen

Kann man hier schön nachlesen, auch aus aktuellen Anlass (ab Beitrag ~320 wird es irritierend, wie sich mancher User für die Kreml-Theorie verbiegt):
 
Intrepid

Intrepid

Alien
Dabei seit
03.05.2005
Beiträge
10.409
Zustimmungen
9.217
... Oder gibt es Bestrebungen alles unter der Decke zu halten um weiterhin das Fliegen als sicherstes Fortbewegungsmittel zu verkaufen?
Nach dem es hier scheinbar einige Leute gibt die diese Szene genauer verfolgen wäre meine Frage ob es ein Auflistung gibt wie hoch der Anteil bei Abstürzen von Privatfliegern durch Pilotenfehler oder durch technische Fehler ist? 50:50?
Du bist ganz schön tendenziös unterwegs. Ich glaube, Du fragst nicht wirklich sondern hast längst eine Meinung.

Wer behauptet, die "Privatfliegerei" sei das sicherste Fortbewegungsmittel?

Hier kannst Du Unfallgründe und Zahlen in EASA-Land unterschieden nach dem Typ der Operation nachlesen:


Was Du als "Privatfliegerei" bezeichnest, deckt sich wohl am meisten mit "Non-commercially operated small aeroplanes" ab Seite 63.

Die Arbeit der EASA orientiert sich an der Unfallhäufigkeit und -Schwere, entsprechend werden die Vermeidungsmaßnahmen priorisiert. Dazu existiert ein ausgefuchstes System, welches schon viele Jahrzehnte Unfälle untersucht und neuerdings auch die sogenannten Ereignisse mit in den Fokus nimmt. Also Unregelmäßigkeiten im Betrieb, wo es noch einmal gut gegangen ist (wovon es hundertmal mehr gibt als faktische Unfälle oder schwere Störungen).
 

timtaler3818

Kunstflieger
Dabei seit
16.04.2018
Beiträge
30
Zustimmungen
84
Mal Gegenfragen an den PPL-H:
Wenn Dir der Verdacht naheliegend erscheint, dass Unfälle (bzw. Ursachen) in der Fliegerei "unter den Teppich gekehrt" werden, würde es mich interessieren welche Verkehrsart Du als Vergleich heranziehs?
In welcher Verkehrsart, die sowohl gewerblich als auch privat betrieben wird, eine Untersuchung von Unfällen (zumindest mit Todesopfern) durch eine unabhängige Stelle denn Standard ist. Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft bei der Suche nach einem Schuldigen sind keine Untersuchungen einer unabhängigen Stelle! Und würdest Du es befürworten, dass es eine solche Untersuchung auch für andere Fortbewegungsarten gibt?
Und zu Deiner zweiten Frage, bzgl. Verteilung der Ursachen: Dass die Bezeichnung "Absturz" in den Medien vielmehr der Umgangssprache entspringt und nicht immer das Geschehen beschreibt, sollte einem Luftfahrer eigentlich klar sein. In den Medien wird dieses Wort jedoch gerne inflationär verwendet, da es mehr Menschen triggert als "verunfallt". Da stürzen auch mal Flieger ab, wenn sie sich schon oder noch am Boden befinden wenn das Schicksal zuschlägt.
Wenn nun keine Antwort erfolgt, liegt für mich der Verdacht nahe, dass es sich in der Person des TE um Jemanden handelt, der hier etwas "Fleisch am Knochen" sucht und versucht, die Community zu reizen. Ich denke dass Medienvertreter, die sich zu erkennen geben, aus einer sachlichen Diskussion (die hier zumindest in den meisten Fällen gegeben ist, es gibt überall Ausreißer) mehr Schlüsse ziehen können. Mein Angebot an Medienvertreter, einen Bericht nochmals vor Veröffentlichung auf sachliche Richtigkeit gegenzulesen (um Stilblüten wie "...startet der Flugschüler zusammen mit dem Fluglehrer zu seinem ersten Alleinflug" zu vermeiden) wurden stets mit "das machen wir grundsätzlich nie!" abgelehnt.
 

Tyno

Flieger-Ass
Dabei seit
13.07.2012
Beiträge
328
Zustimmungen
39
Ort
Wien
Oder gibt es Bestrebungen alles unter der Decke zu halten um weiterhin das Fliegen als sicherstes Fortbewegungsmittel zu verkaufen ?
Bei uns in Österreich gibt es über 100 Flugzeugunglücke, deren Aufklärung "vergessen" worden ist. Aber da dürfte es wohl in den meisten Fällen eher um Schlampigkeit gehen als um Vertuschung.

Hier ein Link von vor ein paar Jahren. Es gibt aber auch von heuer längere Berichte zu dem kleinen Skandal.

100 Flugunfälle in Österreich werden neu aufgerollt | kurier.at
 
ETSE

ETSE

Astronaut
Dabei seit
27.02.2007
Beiträge
4.457
Zustimmungen
14.326
Ort
on final rwy 22 @ edmo/obf
Sorry Leute aber das ist wiedermal ein FF-Thread der die Qualität des FF nach unten zieht.

Schade dass das FF zunehmend von Verschwöhrungstheoretikern (meistens Accounts mit weniger als 10 Beiträgen) usw. missbraucht wird - geht doch zu Telegram und co. und lasst uns Flugzeugbegeisterten wenigstens hier ihre Ruhe. Ich würde auf so einen Schmarrn garnichtmal fachlich antworten weil die fachliche Komponente diese Personen sowieso nicht interessiert.

Am besten ein Mod löscht diesen unnötigen Thread wieder....
 

BiBaBlu

Testpilot
Dabei seit
03.04.2016
Beiträge
546
Zustimmungen
721
Ich würde auf so einen Schmarrn garnichtmal fachlich antworten weil die fachliche Komponente diese Personen sowieso nicht interessiert.
aber gerade wenn man gegen verschwörungstheorien und allgemeines Geschwurbel ist, sollte man eben nicht einfach eine Isolierung fordern, sondern proaktiv aufklären, wie es hier geschah.

Fakten nicht Gehässigkeit!
 
Jeroen

Jeroen

Alien
Dabei seit
18.07.2011
Beiträge
13.500
Zustimmungen
55.492
Ort
Niederlande
Wir hier im Forum sollen uns vor allem an Fakten und Wahrheitsfindung beteiligen.
Ich erfahre es auch so das die meisten hier das so auch sehen und praktisieren.
Entweder Technik, Fliegen, historische Fakten, usw usw.
Deswegen hat das Forum auch Kwalitaet weil Eksperten, Interessierten, Hobbyisten, Professionals, Modelbauer alle da sind!
Machen wir so weiter.
Zum Thema Fliegen hat vor allem mit Sicherheit zu tun, da bringt es wenig "etwas unter die Decke" zu halten, weil das wurde unnotige Risiken fur andere bedeuten, und sowieso kommt es meist am Ende doch raus.
Sicherheit und gerade "Sachen nicht unter die Decke" zu halten wird schon in Crew Resource Managament Trainingen beachtet und praktisiert.
Einzelfaelle wo etwas "unter der Decke" zu halten versucht wird, wird es jedoch immer geben.
 
Zuletzt bearbeitet:

BiBaBlu

Testpilot
Dabei seit
03.04.2016
Beiträge
546
Zustimmungen
721
So allgemein nicht zutreffend, zudem argumentiert man ja nicht für die harten Schwurbler, sondern für die, die unsicher sind und vielleicht einer Google-Suche nachgehen "wieso keine News zu alten Flugunfällen?" oder sowas.

Und für die ist eine nüchterne, sachliche, korrekte Antwort dann eben wichtig.
 
Intrepid

Intrepid

Alien
Dabei seit
03.05.2005
Beiträge
10.409
Zustimmungen
9.217
So allgemein nicht zutreffend, zudem argumentiert man ja nicht für die harten Schwurbler, sondern für die, die unsicher sind und vielleicht einer Google-Suche nachgehen "wieso keine News zu alten Flugunfällen?" oder sowas.

Und für die ist eine nüchterne, sachliche, korrekte Antwort dann eben wichtig.
Genau!

Meine Erwiderung in Beitrag #11 spricht nur formal den Threadersteller an. Ich erwarte bei ihm keine Meinungsänderung oder Einsicht. Wirken soll der Beitrag auf alle anderen, insbesondere die unbearften zufällig vorbei surfenden Leser - eben die von der Google-Suche kommenden.
 
ostseh

ostseh

Flieger-Ass
Dabei seit
09.03.2012
Beiträge
440
Zustimmungen
676
Ort
Teschvitz auf Rügen
Ich mach mal nen anderen Ansatz:

Wo besteht das interesse?
- Oft vor Ort.
Es erfordert aber
  • Qualität
  • Beharrungsvermögen
  • Chuzpe
den Verwandten nach Auswertung eines Flugunfallberichtes im Sinne von „Alles falsch gemacht, was ging“, nach einem halben Jahr gegenüber zu treten.

Beispiel der noch immer nachlesbare Bericht der Kollission mit der Antenne am Brocken mit zwei Todesopfern. Startplatz EDCG.

Desweiteren müsste der Bericht so reduziert werden, um in einer Lokalzeitung zu erscheinen, dass sehr viel Sachverstand vonnöten wäre.

Die eben verheilten Wunden malnoch gar nicht betrachtet..!

Oft haben es die Medien schon im Akutfall nicht geschafft, die Fakten rundum ohne Technik ohne Verletzungen darzustellen..


Den konnte ich trotz der langen Zeit problemlos aufrufen..
 
Thema:

Flugzeugunglücke von der Presse nicht weiterverfolgt ?

Flugzeugunglücke von der Presse nicht weiterverfolgt ? - Ähnliche Themen

  • Anflug aus der Geraden / von der berechneten Linie vs. Platzrunde

    Anflug aus der Geraden / von der berechneten Linie vs. Platzrunde: Guten Morgen zusammen, diese Frage richtet sich vorrangig an die ehemaligen "Wattebällchen": Laut der Literatur, die ich zum Thema habe (z.B...
  • Bodenberührung von Putins Regierungs-Hubschrauber

    Bodenberührung von Putins Regierungs-Hubschrauber: Laut Merkur: Putins Regierungs-Hubschrauber stürzt nahe Moskau ab - Maschine vor allem für Kreml im Einsatz Putins Regierungs-Hubschrauber...
  • Chartern von Einmots(Cessna) für Urlaubsreise, wie, Kosten?

    Chartern von Einmots(Cessna) für Urlaubsreise, wie, Kosten?: Ich möchte mal gerne wissen, wie das ist, wenn ich eine Urlaubsreise antrete und dazu mit einem Kleinflugzeug mitfliegen möchte. Es soll an die...
  • Überlebenschance bei Flugzeugunglücken erhöhen

    Überlebenschance bei Flugzeugunglücken erhöhen: Schon in den 1960er Jahren meinte Eugen Sänger, daß es besser wäre, wenn die Passagiere mit den Rücken in Flugrichtung sitzen, um im Fall eines...
  • Flugzeugunglücke 1986 und 1989 im TV

    Flugzeugunglücke 1986 und 1989 im TV: Hallo, einige kennen mich sicherlich. Ich bin Sven und arbeite als Redakteur beim MDR für die Sendung "Lebensretter". Wir möchten demnächst...
  • Ähnliche Themen

    Oben