Fokker D.VII in Serie

Diskutiere Fokker D.VII in Serie im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Nachdem das Modell grundiert und anschliessend mit Glanz-Weiss von Vallejo gespritzt wurde kam das Blau mit Humbrol 14. Alle Abdeckungen wurden...
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Nachdem das Modell grundiert und anschliessend mit Glanz-Weiss von Vallejo gespritzt wurde kam das Blau mit Humbrol 14. Alle Abdeckungen wurden nun wieder entfernt.
Die Positionen der Farbflächen habe ich leicht mit Bleistift angedeutet, die Grössen ermittelte ich durch einen masstäblich verkleinerten Druck
einer Farbgrafik.



Jetzt werden mit den Schablonen auf der Rückseite der Decals die benötigten Flächen angezeichnet.
 
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Neein..Neenee....non.....nonononooo....... :cower: :93::101: (Aber vielen Dank für deine Anerkennung!)
Warum nicht? Das war doch eine großartige Idee und für ein D.VII Fan eigentlich ein MUSS!!!
 
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Das einzige was ich mir als allerletzte Fokker noch vorstelle ist eine D.VII mit offenem Rumpf.....:S_gruebel:
 
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Das Geschnipsel mit dem Rest der Lozenge-Decals ist vollbracht. Die OAW-typischen länglichen Balkenkreuze sind von Roden, da es sich
bei diesem Modell um eine Version des Roden-Modells mit der Nr. 013 handelt.....bisher ohne Probleme.......!!!:-64:



Für diese Version verwende ich wieder einmal Decals mit Spantenstreifen in Beige, diese Farbe wurde bei allen Herstellern verwendet,
nach der SW-Foto (post 385) könnte es sich um solche Streifen handeln, oder auch um die bei OAW verwendete hellblaue Version,
aber ich lasse mir diese "Freiheit".... :rolleyes1: (in keiner Publikation wird es erwähnt..).
 
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Immer wieder sehr mühsam, die kleinen Steuerhörner auf die noch kleineren Plättchen setzen...... :-64:



Was ist das denn? Links ist Sekundenkleber und rechts Weissleim! Schon längere Zeit klebe ich im Rumpfinnern die meisten Teile mit
Weissleim an, der Vorteil ist eine bessere Haltbarkeit, das haben gewisse "Wandflüge" schon sehr gut bewiesen! Zudem bleiben die
Teile noch eine längere Zeit "elastisch", zum Beispiel Zwischenwände können noch etwas korrigiert werden, wenn die beiden Rumpfteile
zusammengeklebt werden!



Der Unterflügel mit den Befestigungsblechen, Heckflügel und ein Teil der Steuerhörner sind montiert. Jetzt werden noch gewisse Stellen
an Rumpf und Unterseite mit Ölfarbe verschmuddelt und die ersten Steuerkabel aus gezogenem Giessast montiert!
 
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Der Rumpf ist soweit komplett, dass ich nun mit den weiteren Teilen wie Oberflügel und Streben weiterfahren kann......!



Zuerst die Streben: Ebenfalls ein sehr mühsames Thema das ich nun schon 44 X machen musste..... :-64:! Wenn man sie vom Giessast trennen
konnte, ohne dass etwas in Bruch ging wie hier im Bild, dann ist schon ein gewaltiger Schritt getan! Die nächste Zitterparty kommt mit dem
Säubern der Streben, auch hier immer die Gefahr dass eine bricht, oft auch wegen falschen Produktionseinstellungen der Maschinen beim
Hersteller, wie ich es auch schon mal beschrieben habe.....:rolleyes1: , hat hier aber gut geklappt.



Danach werden sie mit Sek.-Kleber auf eine Holzleiste geklebt und grundiert, dabei ist vor allem eine vorsichtige Handhabung mit der
Druckluft der Pistole gefragt, um nicht die ganze "Strebenparade" wegzublasen......:squint: (alles schon passiert).



Die Unterseite der Tragfläche ist bereits fertig mit Decals belegt, nun folgt die Oberseite! Die Decals von Aviattic lassen sich sehr gut
bearbeiten und passen (fast) perfekt für das Roden-Modell, nur an den äusseren Enden rechts und links muss man etwas abschneiden!
 
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OAW-Fokker hatten ja meist den Achsflügel und Räder in Lila und Grün, die Räder "verkleide" ich mit Decals, die auf dem Bogen für die
"streaked green" Tarnung von Aviattic vorhanden sind,.......erspart mir mühseliges bemalen mit Ölfarbe.:redface1:



Hier ist ganz oben das MG von Roden zu sehen, eigentlich als Teil schon sehr gut detailliert, aber mit neuem Visier, Rohrmantel, Lauf und
Munition sieht es dann noch eine Zacke besser aus! Vom Originalteil verwende ich nur das vordere und hintere Stück.



Hier sind die Streben, Räder, Propeller und Achsflügel fertig bemalt, bzw. gespritzt.
Räder: Lila = Gemisch von Revell 38 und Humbrol 130 - Reifen mit Humbrol 126
Achsflügel = Grün ist Humbrol 105 plus etwa 50% Humbrol 78 (Lila wie bei Räder)
Propeller = Grund ist Humbrol 63, Zeichnung mit Farbstift
Streben = Grey-Green-Primer von AK (2278) plus wenig RLM74 (Graugrün) von Italeri
Alles wurde vorher natürlich mit dem Primer von AK grundiert! (AK 759)



Der Rumpf und Tragflächen sind nun etwas mattiert worden (Humbrol Matt)
 
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Jajajajajaja :whistling: - hast Du Deinen Teppich schon mal ausgeschüttelt? :07:
Wette da stecken mindestens drei Einszuzweiundsiebziger D.VII Bausätze gut versteckt zwischen all den Schlaufen und Fasern :evil:
....... wenn Du in 1/32 baust hörst es wenigstens ab und an Knirschen wenn Du über den Teppich läufst :wink2:

Zurück zum Modell:
Absolut geniale Arbeit an den MG's - hast mal eine Massangabe von Anfang Verschlußkasten bis zur Mündung, damit man sich vorstellen kann wie klein die Teile letztendlich sind?
 
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Jajajajajaja :whistling: - hast Du Deinen Teppich schon mal ausgeschüttelt? :07:
Wette da stecken mindestens drei Einszuzweiundsiebziger D.VII Bausätze gut versteckt zwischen all den Schlaufen und Fasern :evil:
....... wenn Du in 1/32 baust hörst es wenigstens ab und an Knirschen wenn Du über den Teppich läufst :wink2:

Zurück zum Modell:
Absolut geniale Arbeit an den MG's - hast mal eine Massangabe von Anfang Verschlußkasten bis zur Mündung, damit man sich vorstellen kann wie klein die Teile letztendlich sind?
- In meiner "Werft" ist ein blanker Boden mit Linoleum belegt, da findet man mit einer Taschenlampe auf den Boden gelegt das kleinste Teilchen....alles schon erlebt.......:aetsch:

- Danke sehr, als Massangabe könnte die Papierunterlage dienen, ein Quadrat misst 4 x 4 mm! Ein MG misst rund 16mm!
 
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Also, dann montiere ich weitere Metall- und Plastikmoleküle zusammen: Als nächste Arbeit wäre das Fahrwerk an der Reihe, immer eine sehr
"wackelige" Angelegenheit, da ein Fahrwerk ja nicht sofort fest und richtig in Position geht, nein, man muss es aus jedem Blickwinkel ausrichten,
und weil man dabei Sekundenkleber verwendet hat man verdammt wenig Zeit dazu!!!!:cursing:
Zuerst montiere ich die beiden Strebenteile und um ungefähr die richtige Spreizung zu erreichen, verwende ich dazu das an beiden Seiten abgeschrägte "Masshölzchen" (Bild links).
Danach werden die Spannseile (gezogene Giessäste) und die Spannschlösser vorbereitet (Bild rechts).



Nachdem die Spannseile montiert sind werden die Räder mit Plastikleim angeklebt! Sehr wichtig ist dabei den Plastikleim zu verwenden,
weil die Räder vorher abgeflacht wurden, und nach dem Ankleben noch in die richtige Position gedreht werden müssen!!!
Sehr, sehr knifflig, weil das Fahrwerkgestänge selbst ja auch keine stabile Einheit ist......:-64:
Die Spannschlösser sind übrigens auf der Ätzteilplatine nicht vorhanden, aber jede Menge davon gibt's auf der Platine für die Albatros....!
 
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Wenn sich diese "Wackelphase" gefestigt hat, geht es weiter mit dem Steg und den Haltegriffen am Heck. Und als Finale erkennt man noch
einen kleinen Fehler am unteren Steuerseil am Heck, es ist etwas zu schräg, aber das habe ich mittlerweile auch korrigiert!
Übrigens sind für mich abgeflachte Räder bei einem Modell sehr wichtig! Da nützt das beste Diorama mit dem bestgebauten Modell beim
Fotografieren nichts, wenn man erkennt, dass die Räder nur auf einem Bruchteil eines Quadratmillimeters stehen, sofort wird das perfekte Foto
als Modellszene "herabgestuft.......:hopelessness:



Da der Oberflügel demnächst aufgesetzt wird müssen natürlich auch die restlichen vier Steuerhörner vorher angeklebt werden.



Und wenn das gemacht ist, müssen noch die Steuerseile abgelängt und befestigt werden, doch davon im nächsten Bericht :-60:
 
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Also so klein, dass wäre mir nichts mehr. Aber Dein BB ist der Hammer :TOP:
 
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Die Steuerseile auf- und unter der Tragfläche habe ich auch noch geschafft! Ist doch Mumpitz werden einige denken, ja, aber sehr wichtig!
Ich habe das heute nun zum 44. mal gemacht, das heisst: 44x4 Käbelchen geschnitten = total 176 Steuerseilchen für die oberen Tragflächen abgelängt und angeklebt......mühsamer "Mumpitz"....:9:



Viele Maschinen hatten über dem Motor diese "Schussbahnen", mussten auch immer aus dünner Metallfolie selber hergestellt werden, da
der Ätzteilhersteller dieses wichtige Teil nicht berücksichtigte! Mein aktuelles Modell hatte sie offenbar nicht...:rolleyes1:
(Eduard hat sie dabei...!)
 
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44. mal gemacht, das heisst: 44x4 Käbelchen geschnitten = total 176 Steuerseilchen
Das ist doch gar nix! Hättest Dir mal einen gescheiten Doppeldecker mit ordentlicher Verspannung für die 44er Aktion ausgesucht - da hätten 176 Seile nicht mal für das erste halbe Dutzend gereicht! Ne, so ein Feigling aber auch.:014:
 
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Das ist doch gar nix! Hättest Dir mal einen gescheiten Doppeldecker mit ordentlicher Verspannung für die 44er Aktion ausgesucht
Du hast das vielleicht nicht so ganz verstanden, die 176 Seile waren nur für den Oberflügel, für eine einzelne Fokker habe ich immer 18 Spann- und Steuerseile gebraucht, das wären für 44 Modelle 792 Stück!!!
Natürlich wären es zum Beispiel bei einer Curtiss Jenny bedeutend mehr!
 
Thema:

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