Fokker E V. Eduard Weekend 1:48

Diskutiere Fokker E V. Eduard Weekend 1:48 im Props bis 1/48 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hallo: Da bin ich wieder. Nach langer Pause wieder mal ein Roll-Out von mir. Nachdem ich ja den Wettbewerb mit meiner Fokker D VII verpennt hatte...

Moderatoren: AE
  1. #1 Rampf63, 14.08.2011
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    Hallo: Da bin ich wieder. Nach langer Pause wieder mal ein Roll-Out von mir. Nachdem ich ja den Wettbewerb mit meiner Fokker D VII verpennt hatte (Größerer Umbau am Haus:eek:) wollte ich einfach nur mal basteln.
    Da in meinem Fundus noch die Fokker E V. von Eduard in der Weekend Edition lag und ich keinen Bock auf Verspannungen hatte mußte es die sein.
    Das Original wurde von Theo Osterkamp im September 1918 bei der Marine Feldjagdstaffel geflogen.
    Jetzt aber zum Fliegerle und den Bildern.

    Leider müsst ihr auf die Bilder noch warten, ich kämpfe mit dem Hochladen
     
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  3. #2 Rampf63, 14.08.2011
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    So, jetzt glaub ich habe ich deas mit den Bildern raus
     

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  4. #3 Rampf63, 14.08.2011
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    Gebaut wurde einfach ooB bis auf die Steuerseile. Einige Decals sind noch von einer anderen E.V.. Die Tragflächen-Lackierung wurde dem E.V. Nachbau aus Schorndorf abgeschaut. Also unten die beiden Blautöne, und oben grün-Violett, in dieser Feldlackierung. Grundiert wurde mit Holzfarbe und dann die Farbtöne nicht ganz deckend drüber.
     

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  5. #4 Rampf63, 14.08.2011
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    Hier noch mal von vorne unten. Mir hat die Wolkenstimmung so gefallen.
     

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  6. #5 Rampf63, 14.08.2011
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    Der "Bienenanstrich" am Rumpf wurde ganz genau ausgerechnet und dann mit Tamiya Tape maskiert.
     

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  7. #6 Rampf63, 14.08.2011
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    Blick von hinten auf die Tragflächen.
    :engel:oops da steht das Decal wohl ein bißchen ab,
     

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  8. #7 Rampf63, 14.08.2011
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    Prob wieder mit "Pinselholzmaserung" und der Motor mit Ölfarbe auf Silber Sauerei.;).
     

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  9. #8 Rampf63, 14.08.2011
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    Gefinisht wurde mit Xtracrilics Seidenmatt Lack. Einfach Supi das Zeug. Ach ja die restliche Lackierung mit Revell Aquacolor. Außer das Purple, das ist von Tamiya.
     

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  10. MikeKo

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    Ein tolle Biene,
    wollte doch Fokker E.V hast du da entstehen lassen....:TOP::TOP::TOP:
    Gruss Mike
     
  11. #10 Hans Trauner, 14.08.2011
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    Saubere, ordentliche Arbeit. Aber bei der Lackierung ist dir irgendwas durcheinander geraten, da hast du die Bilder des Nachbaus irgendwie in den falschen Farbenhals bekommen. Die Oberseiten, so ist der aktuelle Diskussionsstand, grün und braun, nicht "violett", die Unterseiten dagegen in blau und violett. Hintergrund ist die Stückliste von Fokker für den Flügel, bei dem Holzbeize mit den Farbtönen aufgelistet ist.
    Dort sind mit den Stücklistennummern 50 "Braun", 51 "Azurblau", 52 "Azin Violet" und 53 " Neu Echt Grün" als Holbeizen aufgelistet. Die Bezeichnungen sind klassische Pigmentbezeichnungen künstlich hergestellter Pigmente. Allerdings gibts keine Dokumente über die Verteilung der Holzbeizen. Fotos der Flächen zeigen einen nahezu klassischen Fokker-Streifenauftrag, der bei den Nachbauten nicht 100% getroffen wurde, weil die Beizen eher blasig als streifig im Birkensperrholz wirken. Aber das liegt eher an der Technik des Aufbringens. Zudem ist nicht klar, in was die Beizen gelöst wurden, auch das beeinflusst die Wirkung.
    Die Stückliste enthält eine Grundierung "Kronen" Grundierlack sowie einen Decklack auf Ölbasis. In Wasser oder Alkohol (kriegsbedingt knapp, also eher Wasser) gelöste Beize bringt man eigentlich auf ungrundiertes Holz auf. Beize enthält ja kein Bindemittel, das Pigment muss in die Holzfaser eindringen, um festgehalten zu werden. Meiner persönlichen Theorie nach wurden die holzbeplankten Flächen mit dem Grundierlack grundiert, die Fasern also verschlossen. Folgt man klassischer Holzbearbeitung, wurde danach verschliffen. Die Pigmente könnten auch im Öllack eingerührt worden sein und das Ganze dann in der selben Technik wie bei der normalen Fokker-Streifentarnung auch in einem Arbeitsganz zusammen mit dem Schlusslack aufgebracht worden sein. Würde einen kompletten Arbeitsgang und Trocknungszeiten ersparen. Ob die Pigmente gemischt wurden oder in Farbflächen aufgebracht wurden, erschließt sich aus den Fotos nicht wirklich. Es gibt Fotos, die eindeutig Farbsegmente erkennen lassen und es gibt welche, die keine Segmente zeigen. Ein Problem dabei ist, dass die Stückliste vom E.V ist, der fehlerhafte Flächen hatte. Alle diese Flügelsätze wurden durch neue Sätze ausgetauscht, die Maschine hiess dann D.VIII. Eine Regel, rein von den Fotos her, kann man nicht aufstellen, es geht auch bei den alten und neuen Flächen durcheinander.

    Wie auch immer, man kann da schon auch im Modell eigene Interpretationen anwenden, aber bei dem Modell hier fehlt das "Braun".

    H
     
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    Hallo

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  13. #11 Rampf63, 15.08.2011
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    Wahrscheinlich habe ich nach der Durchsicht der Seiten vom Fokker team wohl zu lange mit der Lackierung gewartet;). Und außerdem hat mich wahrscheinlich die Angabe "September 1918" zur Verwendung von Lila oben und blau-blau unten irgendwie verleitet. Das meinte ich wohl irgendwann irgendwo schon einmal gelesen zu haben.
    Aber Nix für unguat - mir gefällt der Flieger so wie er ist.
     
  14. Sören

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    @ Rampf Schaut gut aus, deine Fokker.:TOP:
    @Hans Was käme denn für ein Farbton heraus wenn man die Pigmente nicht einzeln auftragen sondern mischen würde? Müßte ja irgendein bräunlich-grüner Ton werden, was ja durchaus plausibel wäre. Naja aber mir persönlich gefällt die gestreifte Interpretation besser:rolleyes:
     
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