Fotos Ribnitz-Damgarten

Diskutiere Fotos Ribnitz-Damgarten im Russische / Sowjetische LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Auch ungarische Su-22 waren zum Luftzielschießen dort. Diese hatten unter den äußeren Trägern (wo normalerweise die Tragflächentanks sind)...
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Auch ungarische Su-22 waren zum Luftzielschießen dort. Diese hatten unter den äußeren Trägern (wo normalerweise die Tragflächentanks sind) Schienen für die AA-2 Atoll.
Auf Nachfrage zu Karoly Vandor kam die Antwort, die AA-2 wurden benutzt, weil die R-60 zu teuer waren (und auch neu). Da hat man lieber die alten AA-2 verschossen.
 
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Jeroen

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Wurde sowas praktiziert? Wenn ja, wo? Dachte immer das scharfe Raketenschiessen wurde im großen Land geübt.
Ich war mal zu Besuch beim scharfe Raketenschiessen in Miroslawiec, die Slowakische Doppelsitzer hatte die Zielbomben mit Fallschirm abgeworfen, die Einzelsitzer haben mit R-60 drauf geschossen.
 
Jeroen

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MiG-21 SMT Alarmrotte Damgarten ?
Kann jemand übersetzen ? Hatte Damgarten nicht MiG-21 bis ?
Ja die sind laut berichtet von Mi-21PF auf SMT umgerustet

"Es gibt keine Hinweise auf die Arbeit des AT."
Die besten Modifikationen waren (damals) die MiG-21SM und MiG-21bis und wir im Jagdflugzeugregiment, das auf dem Flugplatz Damgarten (GSVG) stationiert war, waren skeptisch, dass unser Regiment auf der MiG-21SMT umgeschult wurde.
Obwohl es in seinen Manövriereigenschaften nicht den oben genannten Typen nachgab, sondern oben entlang des Rumpfes installierte zusätzliche Overhead-Kraftstofftank machte das Aussehen des Flugzeugs auf dem Boden, als ob Buckel (in der Luft war es fast unmerklich).
So nannten ihn die Piloten."
Ein einziger, aber erheblicher Nachteil des MiG-21-Kämpfers war seine geringe Treibstoffversorgung im Vergleich zu seinen "westlichen" Gegnern
(F-104G, F-4C). Sicherlich wussten deutsche Kampfpiloten, Amerikaner und Schweden von dieser Nachteile
Deshalb, als wir die Aufgabe erfüllten, unsere Kriegsschiffe ständig im Meer in der Ostseestraße zu schutzen, gingen sie offen nach 20-30 Minuten mit Spott auf unsere Radiofrequenz über. Barrages erinnerten uns daran: "... Ivan, schau dir den Rest an, es ist Zeit, nach Hause zu gehen!
Das Kommando wurde darüber informiert, nach Berichten der Piloten, die diese Aufgabe ausgeführt.
Natürlich kam die Idee, sie auf den Markt zu bringen. In neutralen Gewässern eskortierten wir unsere Schiffe, und unsere "Kollegen" von der NATO schienen uns zu begleiten. Unsere Paare und ihre Flights kreisten über den Schiffen.
Gleichzeitig verhielten sich die Deutschen und Schweden ruhig, und die Amerikaner (vor allem die Neger) verhielten sich in der Luft dreist. Wie dreist? Sie kamen uns nahe und zeigten obszöne Gesten, Bilder, dann fegten sie durch unsere Kampfordnung, manchmal in gebrochener russischer Sprache sogar üble Sprache. Im Allgemeinen machten sie "Spaß" uber uns und ständig erinnerten sie an die Rückstände unsere Kraftstoffs.
Eines Tages hob ein Paar mit einem Wingman vom Flugplatz von Damgarette ab und ging zu einem bestimmten Gebiet, wir warteten schon auf "sie" Paar. Aber wir flogen nicht mit MiG-21PFM, sondern mit MiG-21SMT und sogar mit zwei Außenbord-Kraftstofftanks (2x490 Liter).
Wir fliegen in ca. 6.000m, gleich wie die auch. Es dauert 30 Minuten, ein weiteres F-104 Paar kommt und sie erinnern uns daran, dass es Zeit für uns ist, nach Hause zu gehen, aber wir haengen noch zweigend da..
Wir sind seit mehr als einer Stunde gesperrt, die Linien in der Luft gehen weiter: "... sie sagen, dass sie beschlossen haben, vor der vollen Produktion zu fliegen, oder was?" Wir sehen, das dritte Paar (F-4's) naherte sich, sprach über etwas unter sich, das zweite Paar (F-104) ging.
Es waren anderthalb Stunden, wir "drücken" den Rest (aber der Flugplatz Damgarten ist in der Nähe und bei der Landung von der Grenze könnten wir ziemlich abstürzen mit dem Rest, naja, irgendwo 600-800 Liter.
Dann fingen die Amerikaner wieder an, uns zu ärgern: "... Worin haben Sie sich verkriechen?" Es dauerte weitere 12 Minuten, die Amerikaner kamen in Patruleraum an, ich sagte ihnen mit einem Lächeln: "Nun, wir gehen, das Wetter wird schlechter... so geht es weiter."
Er winkte ihnen zu, betaetigte der Nachbrenner und verließ die Schlacht links in Richtung unsere Flugplatz. Bei 120 Grad wurde der Nachbrenner jedoch sofort abgeschaltet, die Drehzahlen wurden auf dem "kleinen Gas" und begannen sanft zum Siedlungspunkt zu sinken.
So führte an diesem Tag die Eskorte unserer Matrosen alle scheidenden Piloten aus.
Eine Woche später berichtete der Geheimdienst, dass man "hinter der Baum" in Aufruhr war. Die Russen werden mit neuem Treibstoff beliefert. Hier ist eine SMT für Sie, und eine Tscheburaschka.
Ich muss ganz offen sagen, ich als Pilot bei dieser Modifikation des MIG-21 habe mich immer selbstbewusst gefühlt, unbeachtet jedes Wetter und jede Aufgabe, die ein Kämpfer durchmachen muss. Wen würde sich eine zusätzliche Tonne Kerosin ärgern?
 
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Die "23" ist ja noch eine ganz frühe Version mit den Flossen unterhalb der Seitenleitwerke und ohne Chaff-Flare-Dispenser.
 
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Mi-8 zur Landung VSL Damgarten. Rechts hinter den Bäumen ist die KS-Pumpstation.
Nochmal Damgarten.
 
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Mal kein Foto sondern ein interessanter historischer Aspekt zur Stationierungsgeschichte.

Leserbrief von Sigurd Westphal aus Potsdam in Fliegerevue 09/2019:
"...die zehn Kilometer nördlich von Ribnitz-Damgarten beim Ort Saal (Landkreis Vorpommern-Rügen, Mecklenburg-Vorpommern) in einer Funktechnischen Kompanie (FuTK) stationiert waren. Die Offiziere der FuTK könnten Interessantes berichten. Schon 1963 startete und landete dort regelmäßig ein Flugzeug, das wie die amerikanischen Höhenaufklärer U-2 aussah. Heute ist dieser sowjetische Höhenaufklärer unter der Bezeichnung WR-10 bekannt. Die Funkorter in Saal haben diesen Aufklärer auch über Schleswig-Holstein gesehen, ohne dass am nächsten Tag Proteste der BRD zu hören waren."


Leserbrief von Lutz Freundt, per Mail in Fliegerrevue 10/2019:
Zu dem Leserbrief in Heft 9/2019 über Ribnitz-Damgarten und den Abzug der russischen Kampfflugzeuge: Die darin genannte Typenbezeichnung WR-10 ist unbekannt. Tatsache ist, dass am Standort Zerbst drei Höhenaufklärer Jak-25RW stationiert waren und diese in den 60er-Jahren oft von Ribnitz-Damgarten aus eingesetzt waren. Allerdings sollen diese Flüge Zieldarstellungsflüge in großen Höhen über der östlichen Ostsee in Richtung Polen gewesen seien, die wohl kaum über Schleswig-Holstein führten.

 
ManfredB

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Was Herr Westphal dort beschreibt, ist eine der Geschichten, die man m.M.n. als 'Jägerlatein' verbuchen kann.

Es gab keinen Höhenaufklärer mit der Bezeichnung WR-10 bzw. VR-10 (russ.: ВР-10). Das OKB Beriev hatte mal eine S-13 entwickelt, quasi eine Kopie der amerikanischen U-2. Zwar wurde eine Flugzeugzelle gefertigt, aber das Projekt wurde eingestellt; das einzige Exemplar nie fertiggestellt:

==> Berijew S-13 – Wikipedia
==> http://cosmopark.ru/s13.html

Der bekannte russische Höhenaufklärer ==> Myasishchev M-17 Stratosfera hatte seine Erstflug 1982, wurde aber nie für militärische Zwecke eingesetzt.

Wie Lutz Freundt schon schrieb, war in der DDR auch die ==> YAK-28RV stationiert, aber es gibt m.E. keine Nachweise zu Flügen über Westdeutschland (S-H).

Da Gary Powers mit seiner U-2 bereits am 01.05.1960 abgeschossen wurde, kann ich mir auch nicht vorstellen, daß die SU (noch) 1963 bemannte (Höhen-)Aufklärungsflüge über Westdeutschland durchgeführt haben soll.
Der Abschuß der U-2 war ja auch der Grund, warum das Projekt Be S-13 nicht weiterverfolgt wurde. Also, ..... :thumbdown:
 
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Betr.: Seite 10 / Beitrag #192

...
Bei den Funk- und Radarbereichen kann sicherlich jemand mehr Auskunft geben.:D:
...
Heute war ich mal wieder auf Karten 'unterwegs', u.a. bei www.geoportal-mv.de

Da ist mir bei den Luftbildern von 1991 (Falschfarben) aufgefallen, daß sich im Bereich des dort gelegenen (Z)KP des 773. IAP im Nordbereich des FLPL drei Rampen befinden, mit Stellflächen (u.a.) für Radargeräte.
Auf der mittleren meine ich ein Radargerät vom Typ P-37 BAR LOCK zu erkennen. Auf der rechten Stellfläche ein unbekanntes/nicht zu erkennendes Gerät.
Die linke Stellfläche ist nicht belegt.


In dem Bereich muss sich demnach auch die Bunkeranlage des (Z)KP befunden haben, wenn man dem Verteidigungsplan (==> Beitrag #142) Glauben schenken kann, so er 1991 noch aktuell war ...



Auf den Luftbildern sind natürlich viele weitere interessante Details zu erkennen, so aber auch MiG-29, MiG-23UM, MI-8 (Nähe Tower) , AN-2 (bei der alten Feuerwache).
 
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ManfredB

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Was man noch so alles findet (im GeoDatenViewer "Historische Orthophotos 1991" anklicken) .... :squint:
... einen Schrottplatz mit Wracks von mindestens zwei IL-28 sowie anderen LFZ (mind. eine MiG-23).
Wo ? Am Bodden, südl. von der südlichen Ablaufbahn für Wasserflugzeuge; 1953 gab es dort wohl einen Bootssteg o.ä. .
Ich denke, daß man den Schrott (Wracks), der früher am ==> östl. Ende der alten (südl.) Landebahn lag, irgendwann dann dorthin verbracht hatte.
 
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Betr.: Seite 10 / Beitrag #192

Heute war ich mal wieder auf Karten 'unterwegs', u.a. bei www.geoportal-mv.de

Da ist mir bei den Luftbildern von 1991 (Falschfarben) aufgefallen, daß sich im Bereich des dort gelegenen (Z)KP des 773. IAP im Nordbereich des FLPL drei Rampen befinden, mit Stellflächen (u.a.) für Radargeräte.
Auf der mittleren meine ich ein Radargerät vom Typ P-37 BAR LOCK zu erkennen. Auf der rechten Stellfläche ein unbekanntes/nicht zu erkennendes Gerät.
Die linke Stellfläche ist nicht belegt.


In dem Bereich muss sich demnach auch die Bunkeranlage des (Z)KP befunden haben, wenn man dem Verteidigungsplan (==> Beitrag #142) Glauben schenken kann, so er 1991 noch aktuell war ...



Auf den Luftbildern sind natürlich viele weitere interessante Details zu erkennen, so aber auch MiG-29, MiG-23UM, MI-8 (Nähe Tower) , AN-2 (bei der alten Feuerwache).
Die Radare waren von der Nordseite einzusehen , man kam ja bis an den Zaun fast auf Tuchfühlung . Jugendliche Expeditionen zum "schwarzen Ufer" am Bodden waren schon immer interessant damals als heimlicher "Flugplatzspotter" , die Ostseite im Anflug sowieso mein Standardbeobachtungspunkt. ;-) Ich meinte mich erinnern zu können und auf Nachfrage bestätigt, dass ich dort auf 2 von diesen Hügeln ein P40 und einen Höhenfinder gesehen habe. Das muss so 88/89 rum gewesen sein. Und ein P37 stand dort auch. Die habe ich aber nicht erinnerlich. So ein imposantes wie in Szene gesetzter Kettenfahrzeug stand in Saal halt nicht auf den Hügeln. :-D Eventuell zu unterschiedlichen Zeiten getauscht, abgezogen oder alle 3 Radare zugleich auch den Hügeln ? Auf deinem Foto oben würde ich das auch so sehen, dass zu dieser Zeit ein P37 zu sehen ist. Gruß Mirko
 
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Ich kenne solche Jugendliche Expeditionen vor nur von diesseits der Elbe, nachher konnte ma "druben" und weiter ostlich noch schoenes vom Zaun oder der Strasse bewundern...aber das waren dann schon entspanntener Zeiten.
Aber immer interessant die Geschichten auch vor allem wie das fruher mal war.
Geschichten wie von Jugendlichen in etwa Weissrusland die sogar uber den Zaun kletterden und sich auf GDF hinsetzten um sich MiG's an zu sehen.
Ich kenne da ein Litauer die ist als Jugendliche dann immer durch den Zaun gekrochen weil man auf das Gelande der Radarposten im Teich besser angeln konnte...die Soldaten haben es gelassen, kennt ihr weiter ahnliche Geschichten?
In Estland haben einige Leute vorort auch vor 1989 schon ab und zu landende Militarflugzeugen auf genommen...
 
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Ich kenne solche Jugendliche Expeditionen vor nur von diesseits der Elbe, nachher konnte ma "druben" und weiter ostlich noch schoenes vom Zaun oder der Strasse bewundern...aber das waren dann schon entspanntener Zeiten.
Aber immer interessant die Geschichten auch vor allem wie das fruher mal war.
Geschichten wie von Jugendlichen in etwa Weissrusland die sogar uber den Zaun kletterden und sich auf GDF hinsetzten um sich MiG's an zu sehen.
Ich kenne da ein Litauer die ist als Jugendliche dann immer durch den Zaun gekrochen weil man auf das Gelande der Radarposten im Teich besser angeln konnte...die Soldaten haben es gelassen, kennt ihr weiter ahnliche Geschichten?
In Estland haben einige Leute vorort auch vor 1989 schon ab und zu landende Militarflugzeugen auf genommen...
In den 70iger Jahren waren wir in der Nähe von Lärz mit einem Mähdrescher-Komplex unterwegs. Für das Abernten des Getreides am Zaun der Airbase wurden nur speziell überprüfte Fahrer zugelassen.
Schade, dass ich selber nicht durfte. Da hätte ich schon mal eine gedankliche Typen-Inspektion gemacht. Fotografieren hätte ich mich sowieso nicht getraut. :TD:
 
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Ich kenne solche Jugendliche Expeditionen vor nur von diesseits der Elbe, nachher konnte ma "druben" und weiter ostlich noch schoenes vom Zaun oder der Strasse bewundern...aber das waren dann schon entspanntener Zeiten.
Aber immer interessant die Geschichten auch vor allem wie das fruher mal war.
Geschichten wie von Jugendlichen in etwa Weissrusland die sogar uber den Zaun kletterden und sich auf GDF hinsetzten um sich MiG's an zu sehen.
Ich kenne da ein Litauer die ist als Jugendliche dann immer durch den Zaun gekrochen weil man auf das Gelande der Radarposten im Teich besser angeln konnte...die Soldaten haben es gelassen, kennt ihr weiter ahnliche Geschichten?
In Estland haben einige Leute vorort auch vor 1989 schon ab und zu landende Militarflugzeugen auf genommen...
Ja so ähnliche Geschichten gabs hier auch .. Ich war aber nicht so mutig. Ein Mädel ist öfter mal auf den Platz ins "Städchen"zum Einkaufen . Gab da das besagte Loch im Zaun. :-D Landende Flugzeuge aufgenommen habe ich nie, fotografieren war eh tabu , das wusste man. Standen ja genug Schilder. Den Ärger wollte ich nicht provozieren. Hatte eh nur eine einfache Beirette. Auch im Anflug gab es öfter Ärger, wenn der Auflauf durch die Ostseeurlauber doch zu stark wurde. Die Piloten fühlten sich wohl abgelenkt. :-D Dann dauerte es nicht lange und ein UAZ kam vorgefahren. Man wurde freundlich aber bestimmend weggebeten. Als Kinder hatten wir aber nix zu befürchten, glaube ich . In Saal um die Raketenstation geschlichen die Raketen angeschaut vom Zaun und sich mit den Wachmännern und den kleinen Wachhunden angefreundet. Oder erste Erfahrungen im Eisangeln gesammelt. Das konnten die Russen gut. Aus irgendwelchen hohlen Sträuchern die Köder gesammelt zum Angeln .Ich habe da nur gestaunt. Ansonsten nur die üblichen vorher lange genehmigten Freundschaftsbesuche auf dem Platz oder ich als Akkordeonspieler Programm mit dem Schulchor aufführen für die Soldaten. Die führten da ein karges Leben... Keine Privatsphäre , großen Schlafsaal, gruselig.
 
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Auch im Anflug gab es öfter Ärger, wenn der Auflauf durch die Ostseeurlauber doch zu stark wurde. Die Piloten fühlten sich wohl abgelenkt. :-D Dann dauerte es nicht lange und ein UAZ kam vorgefahren. Man wurde freundlich aber bestimmend weggebeten. Als Kinder hatten wir aber nix zu befürchten, glaube ich .
Du schreibst von dem Anflug in der Hauptlanderichtung?
 
Mirka73

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