Fotos Ribnitz-Damgarten

Diskutiere Fotos Ribnitz-Damgarten im Russische / Sowjetische LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Das von mir angesprochene - vermutlich in Ribnitz-Damgarten stationierte - Tupolew A-3PS könnte auf dem Luftbild von 1991 auf der Position...
eggersdorf

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www.16va.be wurde aktualisiert und verortet damit auch den "Hafen" des Tupolew A-3PS

Wenn es so etwas für den Flugplatz Lärz gab warum dann nicht auch für den Flugplatz Ribnitz-Damgarten?
Das von mir angesprochene - vermutlich in Ribnitz-Damgarten stationierte - Tupolew A-3PS könnte auf dem Luftbild von 1991 auf der Position 54°15'41.24"N 12°24'56.54"E zu erkennen sein.
Es steht etwa zur Hälfte auf der südlichen Ablauframpe, am unteren Ende, südlich eines später nicht mehr vorhandenen Stegs.
Bitte mal mit Rechlin vergleichen. Das sieht für mich schon sehr ähnlich aus.
Was ist eigentlich mit der Mauer auf der Oberkante dieser Ablauframpe, gab es darin ein Tor?
 
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ManfredB

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Das von mir angesprochene - vermutlich in Ribnitz-Damgarten stationierte - Tupolew A-3PS könnte auf dem Luftbild von 1991 auf der Position 54°15'41.24"N 12°24'56.54"E zu erkennen sein.
Es steht etwa zur Hälfte auf der südlichen Ablauframpe, am unteren Ende, südlich eines später nicht mehr vorhandenen Stegs.
Bitte mal mit Rechlin vergleichen. Das sieht für mich schon sehr ähnlich aus.
...
Interessant ... :thumbup: ... habe nicht bewusst danach geschaut, daher ist es mir (bisher) auch nicht aufgefallen.
Daher auch nochmal 'reingezoomt' und ich würde schon meinen: ja, es sind in beiden Fällen A-3PS.

Theorotisch müssten dann die A-3PS damals (auch vor Nov 1989) auch jemanden aufgefallen sein, meine ich, sowohl auf der Kleinen Müritz (Müritzsee) als auch auf dem Ribnitzer Bodden. Ist ja ein nicht alltägliches Gefährt auf dem Wasser ....
 
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Was heißt denn genutzt?
Keiner wusste damit was anzufangen und die meiste Zeit stand das Teil irgendwo in einer Garage.
Aber schick sieht es aus.
Heute mal bei Yandex gegoogelt. Es gibt ja noch etliche Exemplare in Russland.
Die werden locker mit 250000 Dollar gehandelt.

:TD:

 
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Ja , genau ,Hauplanderichtung . Dort wo die weiße Hand winkt ;-)
Diese hochaufgelösten Luftbilder von 1991 zeigen auch andere interessante Details in aller Deutlichkeit die mit der Geschichte vom Flugplatz zu tun haben. Nehmen wir mal diese Wohnsiedlung für das Personal des Fliegerhorstes nördlich Damgarten die sich bis in den Anflug hinein erstreckt. Auf dem Luftbild von 1953 sind die Häuser sehr gut zu erkennen, etwa 70 Ein- und Zweifamilienhäuser müssen das sein. Im Vergleich mit 1991 fällt auf das ein paar Häuser (Doppelhäuser?) direkt unter dem Anflug "fehlen". Diese wurde abgerissen als die Piste um 1960 von 2000 auf 2500 Meter verlängert wurde. Für diese sechs Häuser wurde in Damgarten Ersatz geschaffen, Herderstraße 1 bis 11 und 13 bis 21 (alle ungerade) wurde der neue Wohnort. Das Doppelhaus Karl-Liebknecht-Str. 76/78 war damit das nördlichste verbliebene Haus im Anflugbereich. Sicherlich nicht "lustig" dort als dann nochmals von 2500 auf 2600 Meter verlängert wurde. Der Templer Bach scheint über die Jahre auch seinen Lauf am Rand vom Flugplatz verändert zu haben.
Was die abgerissenen Häuser betrifft, deren Straßenanbindung scheint zumindest als Fußweg heute noch teilweise erhalten geblieben zu sein, östlich der Kreuzung Ernst-Garduhn-Str./Dr.-Karl-Anklam-Str. auf einer Länge von knapp 100 Meter.
Eine Frage an @Mirka73 zu einer Bushaltestelle, gab es da zufällig eine gegenüber Karl-Liebknecht-Str. 76/78?
Und wie hieß die Karl-Liebknecht-Str. eigentlich früher?
Auf GoogleEarth habe ich mal die erwähnten sechs Häuser und die erhaltenen Grundstücke markiert.

 
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Diese hochaufgelösten Luftbilder von 1991 zeigen auch andere interessante Details in aller Deutlichkeit die mit der Geschichte vom Flugplatz zu tun haben. Nehmen wir mal diese Wohnsiedlung für das Personal des Fliegerhorstes nördlich Damgarten die sich bis in den Anflug hinein erstreckt. Auf dem Luftbild von 1953 sind die Häuser sehr gut zu erkennen, etwa 70 Ein- und Zweifamilienhäuser müssen das sein. Im Vergleich mit 1991 fällt auf das ein paar Häuser (Doppelhäuser?) direkt unter dem Anflug "fehlen". Diese wurde abgerissen als die Piste um 1960 von 2000 auf 2500 Meter verlängert wurde. Für diese sechs Häuser wurde in Damgarten Ersatz geschaffen, Herderstraße 1 bis 11 und 13 bis 21 (alle ungerade) wurde der neue Wohnort. Das Doppelhaus Karl-Liebknecht-Str. 76/78 war damit das nördlichste verbliebene Haus im Anflugbereich. Sicherlich nicht "lustig" dort als dann nochmals von 2500 auf 2600 Meter verlängert wurde. Der Templer Bach scheint über die Jahre auch seinen Lauf am Rand vom Flugplatz verändert zu haben.
Was die abgerissenen Häuser betrifft, deren Straßenanbindung scheint zumindest als Fußweg heute noch teilweise erhalten geblieben zu sein, östlich der Kreuzung Ernst-Garduhn-Str./Dr.-Karl-Anklam-Str. auf einer Länge von knapp 100 Meter.
Eine Frage an @Mirka73 zu einer Bushaltestelle, gab es da zufällig eine gegenüber Karl-Liebknecht-Str. 76/78?
Und wie hieß die Karl-Liebknecht-Str. eigentlich früher?
Auf GoogleEarth habe ich mal die erwähnten sechs Häuser und die erhaltenen Grundstücke markiert.

Ja die Bushaltestelle war und ist immer noch an der Wendeschleife. War und ist der letzte nördliche Haltepunkt von den Stadtbussen. Ich bin der Meinung die Straße vor den Häusern 76/78 hatte früher den Namen Ernst Gardun Straße. Wie sie noch früher hieß weiß ich im Moment nicht.
 
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Das von mir angesprochene - vermutlich in Ribnitz-Damgarten stationierte - Tupolew A-3PS könnte auf dem Luftbild von 1991 auf der Position 54°15'41.24"N 12°24'56.54"E zu erkennen sein.
Es steht etwa zur Hälfte auf der südlichen Ablauframpe, am unteren Ende, südlich eines später nicht mehr vorhandenen Stegs.
Bitte mal mit Rechlin vergleichen. Das sieht für mich schon sehr ähnlich aus.
Was ist eigentlich mit der Mauer auf der Oberkante dieser Ablauframpe, gab es darin ein Tor?
Das diese Boote hier in Benutzung waren, ist ja unstrittig. Es gab Augenzeugen die ein propellergetriebenes Boot gesehen hatten. Hatte ich hier aber auch schon mal geschrieben glaube ich. :-D Schön dass es jetzt auf dem Bild zu sehen ist.
 
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Ich bin der Meinung die Straße vor den Häusern 76/78 hatte früher den Namen Ernst Gardun Straße. Wie sie noch früher hieß weiß ich im Moment nicht.
Also die Luftbilder zeigen das die heutige Ernst-Garduhn-Str. 1991 noch nicht existierte. Diese Straße und deren Wohnhäuser können erst nach 1991 gebaut worden sein. Wenn die heutige Karl-Liebknecht-Str. also so wie du meinst damals Ernst-Garduhn-Str. hieß dann würde das ja bedeuten das der heutige Name für diese Straße erst nach 1991 vergeben wurde. Einer Straße nach 1991 den Namen Karl Liebknecht zu geben klingt für mich jetzt sehr unwahrscheinlich.
Kannst du dich eigentlich noch an die stillgelegte Schmalspurstrecke entlang der Saaler Chaussee erinnern? Diese kreuzte Saaler Chaussee Ecke heutige Flugplatzallee den Gleisanschluss vom Flugplatz.
 
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Also die Luftbilder zeigen das die heutige Ernst-Garduhn-Str. 1991 noch nicht existierte. Diese Straße und deren Wohnhäuser können erst nach 1991 gebaut worden sein. Wenn die heutige Karl-Liebknecht-Str. also so wie du meinst damals Ernst-Garduhn-Str. hieß dann würde das ja bedeuten das der heutige Name für diese Straße erst nach 1991 vergeben wurde. Einer Straße nach 1991 den Namen Karl Liebknecht zu geben klingt für mich jetzt sehr unwahrscheinlich.
Kannst du dich eigentlich noch an die stillgelegte Schmalspurstrecke entlang der Saaler Chaussee erinnern? Diese kreuzte Saaler Chaussee Ecke heutige Flugplatzallee den Gleisanschluss vom Flugplatz.
Mit der Straße mm.. es könnte sein, dass diese zweigeteilt war bis zum Neubau des CJD und Siedlung , ein Abschnitt bis zu einer Ausfahrt Karl Liebknecht und bis zur Wendeschleife Ernst Gardun. Nach dem Neubau hat man die dann nur verlängert? Ansonsten halt Karl Liebknecht bis zur Wendeschleife. Ich frage da mal genauer nach wenn das von Wichtigkeit sein sollte. ;-)
An die Bahnstrecke kann ich mich nicht erinnern, da ich erst 1973 geboren bin. Mir sind nur noch die Brücken Damgarten und Saal sowie die alten Wege ohne Gleise sowie Erzählungen geblieben. Mein alter Nachbar ist aber "eisenbahnverrückt ". Der weiß darüber viel. Hat sich das alles auf dem PC simuliert inklusive Barther PIW Gleisanschluss und Flugplatz mit Flugzeugen :-D . Falls du mehr über die Eisenbahnen wissen willst kann ich da gerne mal nachforschen.
 
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Ansonsten halt Karl Liebknecht bis zur Wendeschleife. Ich frage da mal genauer nach wenn das von Wichtigkeit sein sollte. ;-)
Naja, wichtig .... :hello:
Also wie diese Straße hieß bevor sie den Namen Karl-Liebknecht-Str. erhielt wäre interessant zu erfahren. Und wie die Straße hieß wo sich die sechs abgerissenen Häuser befanden.

An die Bahnstrecke kann ich mich nicht erinnern, da ich erst 1973 geboren bin. Mir sind nur noch die Brücken Damgarten und Saal sowie die alten Wege ohne Gleise sowie Erzählungen geblieben.
Also gab es "zu deiner Zeit" keine Gleise mehr an der Saaler Chaussee. :thumbup:
 
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Das kann hinkommen. Es ist die gleiche Bezeichnung TU-A.
Nur dass das DDR-Emblem mit den weißen Überklebern verdeckt ist.
 
Cirrus

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Überarbeitet wegen Schreibfehler.
Ich habe da mal eine Frage zu deinen Abkürzungen:
KPP - kenne ich nur aus dem Russischen als Kontroll- und Passierpunkt.
In der NVA war ja eher KDP (Kontroll- und Durchlasspunkt) bzw. KDL (Kontroll- und Durchlasslinie) üblich.

Was bedeuten diese Abkürzungen in dem oberen Schema? In der Legende sind die ja nicht erklärt...
 
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Betr.: Seite 10 / Beitrag #192

Heute war ich mal wieder auf Karten 'unterwegs', u.a. bei www.geoportal-mv.de

Da ist mir bei den Luftbildern von 1991 (Falschfarben) aufgefallen, daß sich im Bereich des dort gelegenen (Z)KP des 773. IAP im Nordbereich des FLPL drei Rampen befinden, mit Stellflächen (u.a.) für Radargeräte.
Auf der mittleren meine ich ein Radargerät vom Typ P-37 BAR LOCK zu erkennen. Auf der rechten Stellfläche ein unbekanntes/nicht zu erkennendes Gerät.
Die linke Stellfläche ist nicht belegt.


In dem Bereich muss sich demnach auch die Bunkeranlage des (Z)KP befunden haben, wenn man dem Verteidigungsplan (==> Beitrag #142) Glauben schenken kann, so er 1991 noch aktuell war ...



Auf den Luftbildern sind natürlich viele weitere interessante Details zu erkennen, so aber auch MiG-29, MiG-23UM, MI-8 (Nähe Tower) , AN-2 (bei der alten Feuerwache).
Es sind 3 KS-Pumpstationen sichtbar, sowie das Wasserbecken zum Reifen reinigen. Desweiteren auch der TW Teststand. Beim Div.-GS lassen sich Wege erkennen. Heute ist davon nichts mehr zu sehen. Gab es zu diesem Zeitpunkt noch Flugabwehrraketen oder waren die schon weg ?
 
ManfredB

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... Gab es zu diesem Zeitpunkt noch Flugabwehrraketen oder waren die schon weg ?
Die beiden SA-3 Stellungen (Damgarten + Saal) wurden schon 1989 deaktiviert und geräumt.
Die verbliebenen Stellungen der ehemaligen FlaRakBrig Güstrow (Parchim, Wittstock, Mirow, Templin, Finow, Werneuchen, Oranienburg und Stendal) wurden bekanntlich mit dem System SA-8 von zwei FlaRakRgt bis zu deren Abzug weitergenutzt.
 
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Gibt es Informationen darüber, wo die Stellung "Mirow" gewesen ist?
 
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Gibt es Informationen darüber, wo die Stellung "Mirow" gewesen ist?
Bei ==> Priborn

Das Luftbild von 1991 (Geoportal McPom) zeigt auch, daß in der (1991 schon geräumten) Liegenschaft die durch Wälle geschützten Abschußbereiche schon etwas länger (ca. zwei Jahre) ungenutzt sind ...
Anm.: das 481. OZRP, VCh PP 15508, verlegte erst 1989 von Semipalatinsk nach Güstrow und Ende 1990 vertragsgemäss* dann nach Storbeck bei Neuruppin.
Das Rgt 'bediente' die Stellungen Mirow (Priborn), Wittstock, Parchim und Stendal und wurde 1991 in den MB Nord-Kauskasus zurückverlegt.
 
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Danke! Dann kenne ich sie. SA-8 kann ich da nicht bestätigen :confused1:, oder man hat sie immer fortgeschafft, wenn ich vorbei gefahren bin.
 
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Danke! Dann kenne ich sie. SA-8 kann ich da nicht bestätigen :confused1:, oder man hat sie immer fortgeschafft, wenn ich vorbei gefahren bin.
In den Stellungen stand (meist) ein System OSA gut abgetarnt oben auf dem Hügel, wo früher das Feuerleitradar SNR-125/LOW BLOW der SA-3 gestanden hat (darunter 'im Hügel' die geschützte Garage für die Kabine der Feuerleitung). Von der Strasse vllt. schwer zu sehen/zu erkennen, ein LOW BLOW ist da schon 'markanter' ...
 
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