French Hawk 75 Hobby craft

Diskutiere French Hawk 75 Hobby craft im Props bis 1/48 Forum im Bereich Bauberichte online; Hallo Zusammen, nachdem von mir ja noch ein Baubericht von der French Hawk 75 ausstand, möchte ich diesen nun nachholen, da mein Gartenjahr zu...

Moderatoren: AE
  1. #1 nevs, 18.10.2012
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2012
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    Hallo Zusammen,

    nachdem von mir ja noch ein Baubericht von der French Hawk 75 ausstand, möchte ich diesen nun nachholen, da mein Gartenjahr zu Ende geht, habe ich wieder mehr Zeit für den Modellbau
    Die P-75 Hawk ist nur der Exportname der Curtiss P-36 gewesen.
    Mein Bausatz im Maßstab 1/48 stammt aus dem Hause Hobbycraft(Academy hat ihn auch im Programm)
    Als Literatur habe ich mir den Monografie Lotnicze Band Nr.61 besorgt
     

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  3. nevs

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    der Bau begann mit dem Bau des Cockpits.
    Die Cockpitteile sind zwar sehr dürftig, dafür ist die Detailierung aber gut.Das Hauptpaneel zeigt alle Instrumente mit Zeiger und Skalen, ebenso zeigen die Rumpfinnenseiten gute Details.
    Da der Einbau des Cockpits später zur wahren Geduldsprobe werden kann habe ich vor der Lackierung bereits die Grundplatte inkl Rückenspant zusammengeklebt und diese schon in die rechte Rumpfhälfte eingebaut.
     

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  4. #3 nevs, 18.10.2012
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2012
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    da nach dem einkleben der Cockpitsektion das ganze so wackelig in der Verklebung hing-stabilisierte ich das ganze mit Plastikcardstreifen und Heftklammern an der Rumpfwand
     

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  5. #4 Lightning Strike, 18.10.2012
    Lightning Strike

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    Das werde ich mal interessiert beobachten. Die französische Hawk wartet noch in 32 im Keller.:D:
     
  6. Hotte

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    oh Gott es guckt jemand zu:blush2:

    @Hotte/Udo
    die gelbe 01 wird es wohl werden
     

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  8. #7 nevs, 18.10.2012
    Zuletzt bearbeitet: 19.10.2012
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    so weiter im Text-:headscratch:

    bei dem Bausatz fehlen die beiden Mg-Gehäuse im inneren des Cockpits-also fertigte ich die Gehäuse aus Streichhölzern, Zahnstochern und Ätzteilresten.

    Desweiteren ergänzte ich aus meiner Ätzteilrestesammlung,Schaltkästen, Trimmräder und einige Hebel und Schalter.

    Das Sitzgestänge ist beim Original nach oben hochgezogen und hat eine gebogene Mittelstrebe-diese Teile fertigte
    ich aus 0,7er Silberdraht.

    nach längerer Recherche in meiner Literatursammlung und im Internet-fand ich heraus das die P-36 eine Mischung aus
    zinc chromate und naturmetall im Cockpit als Farbe hatte-was für eine Frabe:cool:
    also mischte ich mir aus 80% Revell Nr.16 sand und 20% Revell Nr.45 light olive die Farbe so pi mal Daumen zusammen,auf den Fotos kommt die viel zu gelbstichig rüber-das liegt wohl am Blitzlicht:confused:

    so das wars für heute morgen gehts weiter .........
     

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    Achtung-ganz wichtig ist die richtige Einbauhöhe des Sitzes zu beachten, dass erkennt man nicht gleich in der Bauanleitung- bevor man den Sitz einbaut sollte man zuerst den Ruderknüppel mit seinem Gestänge in die Bodenplatte stecken und dann erst den Sitz am Gestänge verkleben
     

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  10. nevs

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    ein gutes Nachschlagewerk zur Typengeschichte und Farbprofilen der Maschinen ist auch folgendes Buch

    von Dominique Breffort aus dem Verlag Histoire & Collections ISBN : 978-2-35250-197-8
     

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  11. #10 juergen.klueser, 18.10.2012
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    Da bin ich doch auch gleich dabei :congratulatory:
     
  12. Hotte

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    Hast ja schon losgelegt. Sieht gut aus!
    Hübsche Wahl die gelbe 01!
    Diese Hawk hat ja im Gegensatz zu anderen HC Bausätzen einen recht hohen Preis (in der Bucht um die 25 €)
    Wird wohl an den großen Decalbogen liegen der ja zahlreiche Varianten zulässt. Sogar eine norwegische Version!

    Hotte
     
  13. #12 nevs, 19.10.2012
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    Servus @Hotte/Udo,

    danke fürs Lob:HOT:

    ja der neue Bausatz ist wirklich sehr teuer-ich hoffe, dass die Decals auch ihr Geld wert sind:confused:
    Es können 9 verschiedene Hawks, aus drei Nationen dargestellt werden.

    lG Sven
     
  14. #13 nevs, 19.10.2012
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    heute möchte ich mich den Flügeln widmen, zum üben :blush2:habe ich mir die Eduard Ätzteile Nr.48 337
    P-36 Hawks Flaps besorgt.
    Das wird eine lustige Säge und Feilarbeit werden.:FFTeufel:
     

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    um zu sehen, was an Arbeit auf mich zukommt, habe ich die Flügelflächen mit Klammern zusammengeklemmt
    und den Flugzeugrumpf darauf gelegt:FFCry:-okay es gibt viel zu tun:headscratch:

    nicht wundern wenn auf der linken Seite am hinteren Fenster die Farbe fehlt, dass wird noch nachlackiert!!
     

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    noch ein Bild von unten-und dann gehe ich an die Arbeit:HOT::HOT:ich melde mich wieder wenn es Fortschritte gibt:TD:

    lG Sven
     

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    so, die Sägearbeit ist getan, hat auch alles wunderbar funktioniert:TOP:
     

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    vor dem verkleben der Tragflächenteile miteinander sollte man noch die MG-Öffnungen in den Flügeln aufbohren oder feilen.
    Dazu sollte man wissen, was man für eine Version bauen möchte.

    Die Hawk 75 A1 hatte ein MG in der Tragfläche, die Versionen A2 und A3 hatten zwei-da meine Maschine eine Version A3
    ist, habe ich zwei Löcher je Tragfläche aufgebohrt.

    Falls der Baubericht zu langatmig, ungenau -oder etwas falsch sein sollte-bitte sagen:confused: lG Sven
     

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    und wieder ist ein Stück geschafft, nach dem aussägen der Klappen ist die Flügelrumpfverbindung nicht mehr stabil möglich, da es im hinteren Bereich der Klappen keine Auflagepunkte mehr gibt.
    Also habe ich hin und her überlegt wie ich das Stabilitäts bzw. Passungsproblem lösen kann und später noch die Ätzteile, im Flügelbereich ohne Probleme anbauen kann.

    dabei kam ich auf die Idee mit Plastikcardstreifen zu arbeiten-und das kam dabei heraus-nicht elegant:headscratch:, aber praktikabel:cool:
     

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    und so sieht es später aus wenn ich es verklebt habe-ich glaube damit kann ich leben:headscratch:-spachteln und schleifen muß ich hinterher sowieso-so das wars für heute, ich habe jetzt keine Lust mehr:wink:

    ich würde mich über Eure Meinungen, Kritiken oder Verbessrungsvorschläge freuen:TOP:

    lG Sven
     

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    nachdem mir das Stabilitätsproblem bei der späteren Flügel-Rumpfverklebung noch etwas Bauchweh bereitet hat,
    kam ich noch auf die Idee in der Mitte der Flügel, mit Plastikcardstreifen einen Auflagepunkt zu schafen, auf dem später der Cockpitboden aufliegt.
    Und siehe da schon beim trocken anpassen merkt man schon das die ganzer Sache stabil ist.:TOP:

    aber nun mache ich wirklich Feierabend:wink:
     

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