radist
переводчик
Tester U3L
Pass bloß auf, bei dem was du alles weißt
musst du wohl bald in der VS-Stelle schlafen 

Pass bloß auf, bei dem was du alles weißt




Vielen Dank.Ja, die Verkabelung und Ansteuerung über das 'SUO'-Waffensteuerungssystem sieht das nicht vor, d.h. eine derartige Beladung lässt sich am entsprechenden Einstellpanel für diese Raketen nicht auswählen (die Auswahl erfolgt über entsprechende Kippschalter, keine Software o.ä.).
Man kann sie da zwar rein physisch anhängen und quasi als Bombe (unscharf) abwerfen. Sie wäre dann aber nur gefährlich, wenn sie am Boden irgendwo drauf fällt.
Dann kann man auch zwei davon anhängen, da es keinen Unterschied ergibt, wenn man rechts einen 'Delta'-Pod dranhängt.
Der Unterschied ist, dass man ab der M3-Version die Erweiterten Raketenstationen (1r/2r) eingeführt hat, um auch die großen Raketen (Kh-29 und Kh-58) einsetzen zu können und dafür die Funktionen für die Raketen von den Stationen 5/6 an die 1r/2r gewandert sind, der 'Delta'-Pod blieb an Station 6, womit somit sogar zwei Raketen möglich wurden, plus ggf. noch ein Störcontainer SPS-141MWG(Ä) an Station 5.
Das System ist mit dem Flugzeug und seinen Möglichkeiten gewachsen und man hat nur Sachen geändert, die unbedingt notwendig waren.
Bei den Su-17 und Su-17M gab es mal zwischenzeitlich bei einigen Serien das 'Delta'-System vorn im Konus anstelle des damaligen Funkentfernungsmessers. Da war es auf jeden Fall möglich zwei Kh-23/23M an den Stationen 5/6 anzuhängen.
Bei den anderen mit Funkentfernungsmesser und ab der M2-Version mit 'Fon'-Laserentfernungsmesser war dann rechts der 'Delta'-Pod notwendig, bzw. für die Kh-25L der 'Proshektor'-Laser-Pod unter dem Rumpf.
Ab der M3-Version kamen dann die Erweiterten Raketenstationen 1r/2r mit den Änderungen für die großen Raketen. Da die Steuerungen gleich (Kh-25MP und Ch-58) bzw. identisch (KH-25ML und Kh-29L) waren, wanderten die entsprechenden Anschlüsse für die kleineren Raketen auch mit an 1r/2r.
Die Kh-25MP kommuniziert mit dem 'Vjuga'-Pod und der 'Lutsch'-Anzeige im Cockpit. Das 'Vjuga'-System (BA-58) verwendet die Antennen der Raketensuchköpfe für die Zielerfassung.
Inwieweit die Kh-25ML ('Metka' und Klen-54) und Kh-25MR ('Metka' und 'Delta') schon am Träger kommunizieren, weiß ich jetzt nicht im Detail.
Siehe erster Punkt.
Für das Triebwerk wäre es wohl egal, ob diese Rakete an den Stationen 5/6 oder 1r/2r abgeschossen würden. Wenn der Abschuss technisch möglich wäre, würde die Funktion 'vorbeugendes Anlassen des Triebwerks beim Raketenstart' das Risiko automatisch verhindern.
Ja, wenn man z.B. eine Su-22M oder eine der anderen von mir am Ende aufgeführten älteren Versionen vor der Su-17M3 bauen möchte.
Wenn die Frage in Richtung Su-17M3 (S-52), Su-22M3 (S-52M3K) bzw. Su-22M4 (S-54K) geht, dann geht dies nicht, da die Ansteuerung/Verkabelung mit Einführung der Erweiterten Raketenstationen 1r/2r ab den Su-17M3 geändert wurde.
Nein, es gibt noch mindestens ein weiteres Foto, wo die Maschine auf Terrainhöhe seitlich aufgenommen wurde, wo man die Kh-25ML an der Station 1r sauber erkennen kann.
Obwohl die Frage durch den Fragesteller in einem anderen Forum bereits beantwortet wurde, hier für die anderen interessiert Mitlesenden die entsprechende Antwort dazu:Vielen Dank.
Oh, und ich hätte noch eine Frage: Ich weiß, dass die DDR bzw. Deutschland die fernsehgelenkte Bombe Kab-500Kr nie eingesetzt hat. Laut der Suchoi-Website konnte der M4 Fitter sie jedoch nutzen. Wissen Sie, an welchen Pylonen sie montiert werden konnte?
...kannst Du bitte zum Buch noch ein paar Info's geben?
Naja, kann man alles so und noch tiefergehender beim Markowski nachlesen, wenn man kann (und will).
Hallo weil Du mich angesprochen hast- @AE hat da wohl die richtigen Tips geschrieben. Im Buchhandel des Ursprungslandes ist es nicht mehr lieferbar , schon eine ganze Weile weil dort ausverkauft.Hallo Jan,
super, danke DirHast Du noch einen Tip zum Erwerb, vermutlich nicht im deutschspachigen Raum verfügbar?
Das auch, aber ich meinte eher das hier von 2013 (ISBN 978-5-699-62532-1):u.a. dies hier ,
bestens , der Jan
Das MFG-28 hatte auch 4 Übungskampfflugzeuge:Bin beim Einsortieren älterer Zeitschriften auf die Air Forces Monthly-Ausgabe vom August 1990 gestoßen, die einen 11-seitigen Bericht über die Su-22 in Laage enthält. Damals waren der Herausgeber David Oliver und der Fotograf Duncan Cubitt nicht nur auf dem Flugplatz, sondern durften beide in Doppelsitzern des MFG-28 mitfliegen. Da die '138' im Flug gezeigt wird und das MFG nur zwei Trainer hatte, müßte der andere britische Journalist in der '137' gesessen haben.
.Das wurde wie in Familien früher gehandhabt. Da mussten die jüngeren Geschwister auch die bereits getragenen Sachen der älteren akzeptieren.Mein Blick blieb in "MiG, Mi, Su" auf der ersten Nennung hinter dem Pfeil (->) hängen. Daß weiter oben (bei der '111' und '112') nach JBG-77 noch MFG-28 stand, habe ich in der Eile und zu später Stunde übersehen.
