Geschichte des JG-2

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  1. #1 boxkite, 26.02.2009
    boxkite

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    (@ Moderator: Sollte das Thema trotz intensiven Suchens im Forum bereits behandelt worden sein, dann bitte diesen neuen, aber überflüssigen Anlauf "streichen" ;) )

    Erst vor einer Woche und per Zufall entdeckt (als Buchhändler stößt man nicht immer sofort auf jede Veröffentlichung - gerade im Fall kleiner Verlage :FFEEK: ):

    JAGDFLIEGER - Eine Betrachtung zur Geschichte des Jagdfliegergeschwaders 2 "Juri Gagarin"

    Autor: Manfred Zimmermann
    ISBN: 978-3-9811366-2-3 (4. Auflage, 2007)
    Verlag: Henryk Walther
    Preis: 16,95 EURO
    Paperback, 160 Seiten, 81 Abbildungen

    Zum Inhalt kann ich mich noch nicht äußern, da ich noch nicht zum Lesen gekommen bin. Ein weiterer Mosaikstein bei der Darstellung der einzelnen DDR-Jagdfliegergeschwader!

    Sollten wir in einem Thread zur Übersicht mal alle Geschwader-"Chroniken" (auch die vergriffenen) auflisten, auch wenn es eher zur Sektion "Bücher und Zeitschriften" gehört?
     

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  3. radist

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    Auf dieses Büchlein bin ich vor ca. 1 Jahr gestoßen und habe es mir als Ehemaliger des JG-2 natürlich sofort gekauft und unverzüglich gelesen.
    Aus meiner Sicht ist es eine gut gemeinte Sammlung von Beiträgen Einzelner zu Episoden im Leben des JG-2. Die Beiträge sind chronologisch angeordnet.
    Für eine wirkliche Chronik sind aus meiner Sicht die Lücken zu groß, ich glaube diesen Anspruch haben sich die Autoren gar nicht gestellt.

    Wer sich aber an "seine Zeit" im JG-2 erinnern möchte, für den ist es ein "Muss".:TOP:
     
  4. #3 MiG-21.de, 27.02.2009
    MiG-21.de

    MiG-21.de Testpilot

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    Guter Hinweis. Das Teil steht schon seit einem Jahr im "NVA-Teil" meines Bücherregals und ist jetzt in den "MiG-21"-Teil gewandert. Und eine Mini-Rezension wird es auf MiG-21.de auch noch geben. Was man zu dieser und allen mir bisher bekanntgewordenen ähnlichen Werken allerdings sagen muß: die sind alle auf die gleiche Weise entstanden: irgendwer hat die alte Geschwaderchronik aus dem Traditionszimmer hergenommen und zwischen Buchdeckel gepreßt. Stilistisch und vom Informationsgehalt ist das Ergebnis entsprechend. Und die Bebilderung ist im Falle des o.g. Buchs gelinde gesagt abenteuerlich!

    Für die MiG-21-Geschwader gibt es ja so etwas schon: www.mig-21.de/deutsch/literaturddr.htm
     
  5. #4 flugzeug-privat, 27.02.2009
    flugzeug-privat

    flugzeug-privat Fluglehrer

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    Das ist wohl war. Werd mir das auch in Kürze bestellen.
    Auf jeden Fall ein guter Tipp, boxkite!

    Gruß Uwe
     
  6. #5 boxkite, 27.02.2009
    boxkite

    boxkite Space Cadet

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    Vor fünf Minuten bin ich mit dem Lesen zu einem Ende gekommen. Allererste Anmerkung, gefällt aus zugegeben sehr eigensinniger Sicht: Der Autor erwähnt mehrfach das "Brudergeschwader" JG-9 in Peenemünde. Daß Trollenhagen von Mitte Januar bis Anfang Dezember 1985 eine Staffel der "Brüder" aus dem Nordosten beherbergte, darauf geht er mit keinem Wort ein! Ich kam seinerzeit auch in den "Genuß" des zeitweiligen Umzugs, wobei wir Uffze von der TDZ-9 das Kasernenleben erst wieder erlernen mußten :D .

    Fazit: Manfred Kanetzkis Geschwadergeschichte zum JG-9 und der ZDK-33 verdient (unter den bisher von mir gelesenen) als einziges Werk diese Bezeichnung tatsächlich (obwohl auch in diesem Fall eine erweiterte Neuausgabe mit Lückenschließung wünschenswert wäre). Die von Holger auf seiner Webseite www.mig-21.de/deutsch/literaturddr.htm aufgeführten Broschüren sind als Bemühungen anzuerkennen, die JGs nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, doch den meisten (oder allen? - ich warte noch auf zwei weitere bestellte Exemplare) mangelt es an einer sinnvollen Gliederung, einer generellen graphischen Darstellung des Platzes mit seinen Bereichen und wichtigsten Gebäuden und zu guter Letzt auch an der Notwendigkeit eines Lektorats, um wenigstens die gröbsten orthographischen und grammatikalischen Schnitzer bei Drucklegung zu vermeiden. Eine Chronik benennt Vorgänge in der Reihenfolge ihres Geschehens – das sollte wesentlich stärker bei weiteren Versuchen beachtet werden. Mehrere parallele Anläufe verwirren den Leser.

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Gerade die Wiedergabe der Fotos läßt immer wieder sehr zu wünschen übrig. Auch da bleibt die Aerolit-Publikation „MiGs über Peenemünde“ Maßstab. Manchmal ist weniger (Farbe, also s/w) doch mehr.

    @ flugzeug-privat

    Wenn Du den Buchhändler Deines Vertrauens beauftragst, dann beachte bitte, daß der Verlag irrtümlich die gleiche ISBN zwei grundverschiedenen Büchern zugeteilt hat – ansonsten kann es ganz schnell passieren, daß Du „Kirchen im Müritzkreis Bd. 2 – Warener Land“ in den Händen hältst :FFTeufel: ! Am besten, Du bestellst direkt bei info@walther-druck.de oder bittest Deinen Buchhändler, auch per eMail zu ordern, um Mißverständnisse bei der normalerweise üblichen Weiterleitung der ISBN auszuschließen.

    Auch wenn mit dieser Broschüre keine Bäume ausgerissen wurden, so ist es für diejenigen, die mit dem JG-2 in irgendeiner Art und Weise zu tun hatten, schon ein Muß, wie radist schreibt (schon in Ermangelung einer Alternative) – für die „Komplettisten“ unter uns steht die Frage „Kaufen oder verzichten?“ eh nicht ;) . Hoffen wir, daß die Holzdorfer, Drewitzer oder die Jungs aus Laage es besser machen (oder habe ich deren Druckwerke übersehen?).

    Gruß
    Thomas
     
    grinch gefällt das.
  7. #6 grinch, 28.02.2009
    Zuletzt bearbeitet: 28.02.2009
    grinch

    grinch Space Cadet

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    wahrscheinlich irgendein Flugplatz
    @boxkite

    Sehr guter Beitrag, der es trifft.

    Ich wundere mich ein wenig, dass dieses Büchlein erst jetzt im FF Beachtung findet. Ich habs seit einigen Jahren. Und ehrlich gesagt, führte es bisher bei mir ein eher "verstaubtes" Dasein. Nach dem jetzt dieses Thema auftauchte, habe ich beim Walter-Druck noch mal nachgeschlagen und festgestellt, dass wohl aktuell bereits die 4.Auflage angeboten wird.

    Mich würde aber interessieren, ob es mit den Neuauflagen auch inhaltliche Veränderungen gegeben hat?

    Wenn nicht, dann ist dieses Heft'l nur für diejenigen interessant, die eine persönliche Bindung an das JG2 haben. Es liest sich für mich eher wie eine Vereinschronik. Wer den Verein kennt, mag seinen Spass dran haben, Erinnerungen kommen hoch und man schmunzelt.

    Für alle anderen ist es eher uninteressant. Mehr als die Hälfte des Buches liest sich wie die Neuauflage einer DDR-Zeitschrift. Die gleichen Phrasen, völlige Nichtigkeiten, ständige Erfolge und die selbe oberflächliche Plätscherei, die man aus vielen derartigen Chroniken entnehmen kann. Vergessen werden darf ja nicht wie diese Chroniken entstanden. Zwangsgeführt, zensiert und unter Aufsicht des Politstellvertreters. Das war einfach so. Es ist ok, dass es die Dinger gibt, aber eine besondere "Quelle" ist es keinesfalls.

    Die Erinnerungen der Piloten und die nicht übermässig vielen Fotos sind ok, aber keinesfalls fast knapp 17 Teuros wert.

    Ich würde vorschlagen jemand schmeisst mal den ganzen völlig nichtigen Ballast über Bord und bringt ein Buch nur mit privaten Fotos und Erinnerungen von Zeitzeugen heraus. Frei nach dem Motto "Die Fliegerkräfte der DDR in der Erinnerung ihrer Piloten" Das verspricht viel mehr Spannung und Information als diese "Chroniken", bei denen man nur das "Zum Wohle der DDR" oder "unter Führung der SED" oder "anlässlich des umgefallenen Milchglasses" :) und wie diese ganzen Phrasen alle hießen, entfernt hat.

    Holger, wie wär's?


    P.S.

    Wie bekomme ich "Erlebnis MiG-21" von Maxwitat????
     
  8. #7 MiG-21.de, 28.02.2009
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    So lange in Europa noch MiG-21 fliegen (und nach dem letzten Stand kann das auch in fünf Jahren noch der Fall sein :)), fehlt mir schlicht die Zeit für die Quellenrecherche. Auch wenn mir bewußt ist, daß bei den Zeitzeugen die biologische Uhr massiv tickt. Aber die erzählen ohnehin lieber einem Wessi von ihren Erlebnissen, als einem ehemaligen UaZ. Somit bleiben nur die Archive. Und die werden mit der Zeit eher besser aufgearbeitet. Also frag' mich 2014 nochmals und dann zuerst nach einer Chronik des JG-8 ...

    Schick' mir mal eine Email dazu.
     
  9. #8 Nachbrenner, 28.02.2009
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    "Aber die erzählen ohnehin lieber einem Wessi von ihren Erlebnissen"- ich kann zwar nicht für alle ehemaligen NVA Piloten sprechen ( wie denn auch:) ) , aber jenige mit denen ich Kontakt hatte und diejenigen die hier im FF vertreten sind würden sicher zu dem Zitat was zu sagen haben. Solche Äußerungen habe ich noch nicht erlebt. Ich hab Piloten gesprochen die damit abgeschlossen haben und gar nicht mehr darüber berichten wollen , gut-muss man akzeptieren.
    Aber die Idee von grinch ist so schlecht nicht- aber wer machts usw. ...
    Bestens, der Jan
     

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  10. #9 Waffen's, 01.03.2009
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    Ich lege es auf Wiedervorlage!!! :D

    Gruß
    Uwe
     
  11. #10 boxkite, 01.03.2009
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    @Uwe

    Wie wär's inzwischen mit der Chronik des JG-1 in Holzdorf - gedacht, um uns das Warten auf Holgers JG-8-Geschichte zu verkürzen :D ? Du hast doch zur TDZ-1 schon einiges auf Deiner Homepage. Ein guter Anfang ist gemacht, da fehlt nur noch der "Rest" ;) ...

    Aber zurück zum Thema JG-2. Die Frage ist zwar bei den Peenemündern besser aufgehoben, aber hier gibt es Schnittpunkte. Ich bin nach einem Vierteljahrhundert im Zweifel, in welchem Gebäude wir vom JG-9 "gastierten". Ich neige zu dem östlicheren der beiden markierten Häuser, würde mich aber über eine Bestätigung freuen. Ich bilde mir ein, wir hätten es nicht weit bis zur Küche gehabt, auch wenn uns das Trollenhagener "Brudergeschwader" (Zitat aus Zimmermanns Broschüre) immer zum Schluß essen ließ, wenn einige der besseren Happen schon weg waren. So haben wir uns als TDZ-Grüppchen oft "abgespalten" und marschierten mit unseren wenigen Hanseln (6 oder 8 Mann) getrennt von der KRS-9 schon früher an (Kampfauftrag "Wie wir heute essen, werden wir morgen Raketen prüfen"). Manchmal ging es gut, aber oft stand am Eingang zur Küche jemand vom JG-2, der die Pfründe verteidigte ...
     

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  12. #11 boxkite, 01.03.2009
    boxkite

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    @ Jan

    Ich glaube, Holger spielt hierbei auf den Umstand an, daß beispielsweise Baarß' Buch "Lehrgang X" bei einem West-Verlag (Mittler) erschienen ist und nicht "hierzulande" (bleibt natürlich auch die Frage, ob sich 1994/95 einfach kein Ost-Verlag zu einer Veröffentlichung bereit erklärte). Und es gibt gewiß noch weitere Beispiele.
    Ich finde es zudem bedauerlich, daß - wie Du richtig sagst - viele einstige Armeeangehörige mit diesem Teil ihrer Biographie gänzlich abgeschlossen haben und (oft aus Trotz?) keine Auskünfte geben. Erlebe das gerade wieder, da ich versuche, von Seiten meiner einstigen Vorgesetzten eine Antwort auf offene Fragen der TDZ zu bekommen. Bisher Funkstille. Wahrscheinlich muß ich doch mal quer durch's Land fahren und an der Haustür klingeln :rolleyes: .

    Beim Besuch des kleinen Museums in Drewitz (im vergangenen November) kam auch zur Sprache, daß die einstige Führung des JBG (auch des JG?) nicht im Geringsten bereit ist, zur Entstehung einer Geschwaderchronik beizutragen. Zum Glück gibt es unter den ehemaligen Piloten wohl welche, die sich darum bemühen. (Gibt es Fortschritte, DiDi?)
     
  13. ESPEZ

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    Na, na. Wir wollen doch mal nicht alles verallgemeinern. ;)
    Wenn es nicht auf dieser Ebene geht, Du weißt doch, der kleine Dienstweg
    ist meistens noch der Effektivere. Drei Staffelchroniken ergeben auch eine Geschwaderchronik.
    In diesem Sinne, noch einen schönen Sonntag.
     
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  14. #13 gaekoev, 01.03.2009
    gaekoev

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    Also wenn meine Erinnerung aus KRS-Zeiten noch stimmt war es das östliche Gebäude. Ich glaube mich an Genossen zu erinnern, die zum Ostersonntag sich gegenseitig Ostereier in dem kleinen Wald östlich des Gebäudes versteckt haben. :TD:

    Die Erlebnisse in der Küche kann ich nur bestätigen. Allerdings half manchmal ein kleiner Hinweis auf die "Herkunft" aus dem JG 9, dann ging es viel leichter.

    Gruß gaekoev
     
  15. DDA

    DDA Alien

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    Wenn soweit ist, sag mal Bescheid. Woran ich mich aber 30 Jahre nach meiner aktiven Beteiligung noch erinnern können werde....


    Axel
     
  16. EFMOD

    EFMOD Flugschüler

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    Hallo AW,
    Wir waren 1988 ein halbes Jahr mit 2 Staffeln des JG 9 in Neubrandenburg. Es war eine schöne Zeit. Ich habe auf der Flugleitung als FMOD gearbeitet. Wir hatten mehr Freiheiten als in Peenemünde. Urlaub oder Ausgang war kein Problem.
    In der Zeit ist eine Mig 21 aus eurem Geschwader abgestürzt kurz nach dem Start wegen einem Vogel.
    Aber ich schreibe in diesem Forum weil ich schon seit langen eine Person suche die bis Mai 1989 auf der Flugleitung gearbeitet hat. Sie hiess damals Sabine Frankl und hat als Dispatcher gearbeitet. Wir waren befreundet, haben uns aber aus den Augen verloren. Ich würde mich sehr freuen wenn ich sie wiederfinden würde. Vieleicht kann mir jemand weiterhelfen. L.G. EFMOD
     
  17. Foxi

    Foxi Flieger-Ass

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    Mal eine Frage an alle die den Platz noch aus NVA-Zeiten kennen.

    Wir (www.ddr-flugzeuge.de) wollen den Platz für den Flugsimulator nachbauen. Und zwar in der Zeit um 1985-90.
    Leider findet man im Internet nur sehr wenig Informationen zum Platz selbst. Was uns besonders interessiert sind Lagepläne/Karten auf denen eingezeichnet ist wo sich die ganzen GDF/ODF Lagerbunker etc befunden haben. Der Bereich der 3. JS ist ja noch relativ einfach da immer noch vorhanden. Aber der Süden ist ja fast komplett geschleift.

    Könnte uns da jemand weiterhelfen? Auch handgemalte Skizzen sind kein Problem solange man die Lage zuordnen kann.

    Gerne auch als PN oder über unser Forum.
     
  18. radist

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    Intwischen ist ja ein weiteres Buch zum jG-2 erschienen, auf das ich hier nicht weiter eingehen möchte.
    Allerdings gab es im "Freien Acker" vom März 2013 einen Artilel von G. Harzbecher, der mir heute gerade mal wieder in die Hände gefallen ist. Da ich nicht weiß, wie die Verbreitung des genannten Blattes ist, habe ich ihn mal auf den Scanner gelegt. Falls Interesse besteht . . .
    Mit der Auflösung ist es allerdings grenzwertig, weiß nicht, ob das hier viel bring.
     

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  19. radist

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  21. radist

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