Grau in Grau

Diskutiere Grau in Grau im Bundeswehr Forum im Bereich Einsatz bei; Seit einiger Zeit werden ja bereits sämtliche Tornados in das Einheitsgrau lackiert, auch die A310 -mit Ausnahme der VIP Maschinen - haben einen...

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  1. ramier

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    Seit einiger Zeit werden ja bereits sämtliche Tornados in das Einheitsgrau lackiert, auch die A310 -mit Ausnahme der VIP Maschinen - haben einen grauen Anstrich erhalten, auch bei anderen Streitkräften sieht man vermehrt das olivgrün an Luftfahrzeugen verschwinden und immer mehr Flugzeuge und Helis werden grau lackiert.
    Daher meine Frage wie schaut es mit den bisher in olivgrün gehaltenen Mustern bei der Bundeswehr aus insbsesondere Transall, NH 90 und CH 53 aus ? Sollen diese eventuel auch bald einen grauen Anstrich erhalten ?

    Wie sieht es mit den A400M aus ? Sollen diese -wenn sie mal kommen - auch grau lackiert werden oder erhalten diese einen ähnlichen Anstich wie jetzt die Trall.
     
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  3. #2 Dani, 12.01.2009
    Zuletzt bearbeitet: 12.01.2009
    Dani

    Dani Space Cadet

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    Ich denke mir das so:

    Dieses "Luftüberlegenheitsgrau" ist soweit ich weiß nur für die Luftwaffe geltend, wozu ja auch die Flugbereitschft, also die A310 gehören. NH 90, CH 53 usw. gehören aber zum Heer, haben somit ein Tarnschema, weil dafür andere Normen gelten.
    Die Transall fliegt fürs Lufttransportgeschwader 61, LTG 62 und LTG 63 welche zur Luftwaffe gehören und trägt noch Norm '83. Das Tarnschema stammt also aus einer Zeit, in der Tarnschemata (heißt das so? :?!) an Flugzeugen der Luftwaffe noch üblich waren (siehe z.B. Tornado, ebenfalls Norm '83). Ich denke mir mal, wenn der A400M kommt, wird er auch ein Grau erhalten. Es sei denn, das Tarnschema ist für Transall und A400M gewollt, da diese z.T. ja auch in Bodennähe operieren und ein Tarnschema durchaus Sinn macht.

    Edit: Das Verschwinden von Olivgrün & Co wird wohl daran liegen, dass es in der modernen Kriegsführung kaum noch Vorteile bringt, für das menschliche Auge unsichtbar zu sein. Einer Boden-Luft-Rakete ist egal, in welcher Farbe ihr Ziel lackiert ist. Vielmehr geht es darum, das feinliche Radar auszutricksen (STEALTH-Technologie) etc.
     
  4. ramier

    ramier Astronaut

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    Es gibt auch NH 90 der Luftwaffe :)

    Was ich auch zu bedenken gebe, dass das Olivgrün der CH 53 in Afganistan auch keine Vorteile bringt, da es sich um ein "mitteleuropäisches" Tarnschema handelt.
    Für Afganistan würde also eher eine Art "Wüstentarn" oder eine graue Lackierung Sinn machen.

    Interessant wäre zu wissen, ob die Transall irgendwann doch noch grau lackiert werden, würde Kosten sparen, da man nur eine Farbe für die ganze Flotte benötigt :engel:
     
  5. Dani

    Dani Space Cadet

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    Zumal ein heller Sandton auf Grau besser deckt, wenns mal wieder Richtung Südosten geht! :FFTeufel:

    Könnt mir schon denken, das ein Luftüberlegenheitsgrau für die Transall in Frage käme. Die Frage ist nur, macht das noch Sinn, so "Kurz" vor der Einführung des A400M? Ich drücke Airbus die Daumen, dass es noch vo 2020 wird! ;)

    Die Farbe der CH 53 hat vllt. wieder polit. Hintergründe...als das mit Afghanistan losging, hieß es ja immer Aufbauhilfe, THW in Tarnfleck etc. Bloß nicht Kampfeinsatz!!! Also warum Tarnung anpassen, wenn eh nicht gekämpft wird....keine Ahnung, da sieht doch keiner durch!
    Momentan werden ja auch alle CH 53 für die nächsten Jahre fit gemacht, mit Staubfiltern vor den Turbinen etc. Weiß nicht, ob die auch neu lackiert werden.

    Fakt ist, in Deutschland, auch in der Bundeswehr geht nix ohne Bürokratie! Für eine neue Lackierung müssen sich also erstmal 10 Leute zusammensetzen und über die neue Farbe beraten, einen Antrag formulieren, welcher dann über 50 Schreibtische wandert bevor dann 2 Jahre später evtl. in die Tat umgesetzt wird. In der Zwischenzeit ist der Einsatzort der CH 53 schon wieder woanders und das lohnt sich dafür nicht. Also bleibt alles beim alten!
     
  6. #5 Army Aviator, 12.01.2009
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    Luftüberlegenheitsgrau

    Luftüberlegenheitsgrau - netter Begriff, wo kommt der her?

    Die CH-53 erhalten ja gerade nach und nach einen Tarnanstrich. Allerdings für Mitteleuropa (grün/schwarz).

    Die Hubschrauber werden wohl nicht in "Luftüberlegenheitsgrau" umgepinselt.
    Bei einem Krieg in Europa sollten die Hubschrauber innerhalb ihrer Verfügungsräumen im Gelände untergezogen werden - da macht sich ein helles grau denkbar schlecht.

    In Afghanistan operieren die Heeresflieger, genau wie die Luftwaffe nur von Flugplätzen/Camps aus. Da wird im Normalfall kein Heli im Gelände untergezogen. Deshalb spart man sich wohl das Umlakieren.
     
  7. #6 bugsbunny, 19.01.2009
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    In Afghanistan fliegen die CH-53 doch immer low level, in meinen augen würde eine "Wüstentarn" lackierung doch sinn machen?

    Fliegen die Tornados nicht bei manchen Aufklärungsflügen nicht auch ziemlich niedrig?

    Gruß

    Philipp
     
  8. #7 Praetorian, 19.01.2009
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    Damit die kreisenden Taliban-Abfangjäger sie nicht entdecken? ;)
     
  9. #8 Striker, 20.01.2009
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    ich denke nicht das es sich lohnt die CH`s Sandfarben oder Wüstentarn zu lackieren. Weil wie schon erwähnt gibt es keine Bedrohung aus der Luft, sondern nur vom Boden. Deswegen würde sich wenn überhaupt nur Grau lohnen. Aber da die CH eh sehr niedrig und schnell fliegt braucht sie effektiv auch keine Tarnung von unten da sie einen festen Punkt sehr schnell überfliegen... Außerdem hört man sie warhscheinlich eh viel schneller als das man sie sieht, ob mit oder ohne Tarnschema.

    Die Transall wird (meines Wissens) keine andere Lackierung mehr bekommen. Wäre erstens viel zu umständlich alle Maschinen umzulackieren. Zweitens würde das in keiner Relation zum finanziellen aufwand stehen. Und nützen tuts auch nichts. Die weißlackierten Transalls sind auch relativ leicht am Himmel auszumachen. Außerdem wird bei der Transall auch der Taktische Tiefflug geübt und dann hätten ja die Jetis leichteres Spiel mit der Transall. (Wobei sehr viele Jetpiloten überrascht sind von der Wendigkeit einer Transall) :D
     
  10. #9 Talon4Henk, 20.01.2009
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    Man kann Luftfahrzeuge auch nicht beliebig oft umlackieren, da die Zelle bei jeder Entlackung beeinträchtigt wird.
     
  11. n/a

    n/a Guest

    Eigentlich ist der Begriff falsch - die deutsche Luftwaffe hat im deutschen Luftraum keinesfalls die Luftüberlegenheit (Air Superiority). Dafür dürften unsere Nachbarn keine Luftstreitkräfte oder nur sehr wenige Flugzeuge haben, und somit keine Luftmacht ausüben können. Der Zustand in Deutschland wird als Günstige Luftlage (Favourable Air Situation) bezeichnet. Gibt es keine Bedrohung in der Nähe, würden wir von Luftherrschaft (Air Supremacy) sprechen.

    Ich denke nur dass die Bezeichnung "Luftüberlegenheitsgrau" daher kommt, dass es einfach der gängigere Begriff ist. Man braucht seine Flugzeuge einfach nicht zu tarnen, weil man jedem zeigen will, dass man der "Herr im Haus" ist. Aus dem gleichen Grund, bzw. um psychischen Druck auszuüben, haben die Amerikaner im Zweiten Weltkrieg ihre Maschinen ab etwa 1943 gar nicht mehr lackiert, weil die Gegenwehr der deutschen Luftwaffe schon viel zu niedrig war.
     
  12. n/a

    n/a Guest

    Ich glaube, dass für alle Luftfahrzeuge die Tarnschemen von der Luftwaffe festgelegt werden. Die Luftwaffe ist materialverantwortlich für alle Luftfahrzeuge der Bundeswehr, egal welche Teilstreitkraft. Somit dürften sich die Tarnschemen nur vom Einsatzbereich her unterscheiden.
     
  13. #12 bugsbunny, 25.01.2009
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    Nein das natürlich nicht:D

    Dacht eher an "Bodenfeuer", aber das wurde das wurde ja in den vorherigen Beiträgen schon gut beantwortet.

    Gruß

    Philipp
     
  14. #13 Hans Trauner, 25.01.2009
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    Der regelmäßige Wechsel von hellen Grautönen zu dunklen Grün-Brauntönen ist so alt wie die militärische Fliegerei. Dabei hat sich tatsächlich im nachhinein der Begriff 'Luftüberlegenheits'-Farbe eingebürgert. Das hat aber eigentlich nix damit zu tun, wer die Luftüberlegenheit hat, sondern eher, wogegen das Flugzeug getarnt werden soll.

    1915 war man mit einem hellen Anstrich zufrieden, oft wurden die Maschinen farblich gar nicht behandelt. Es gab aber auch Anstiche in hellgelb, grau, grauweiss und hellblau. Später erst kam man auf die Notwendigkeit, die Maschinen gegen den Boden abzutarnen - und das obwohl keine der beteiligten Seiten die Luftüberlegenheit hatte.

    Bis Ende 1939 dann das Umgekehrte stattfand: Zuerst wurde ausschließlich gegen den Boden getarnt, ab Anfang 1940 dann wieder heller, immer 'grauer', bis man 1944 wieder die Bodentarnung bevorzugte.

    In den 1950ern spielte dann eher die grad angesagte Taktik die Rolle - besonders gut ist das bei den Briten abzulesen. Und wie wir wissen, können Sichtweisen, Taktiken und auch Moden sich immer wieder ändern....ich gehe auch davon aus, das der Eurofighter nicht in der aktuellen Lackierung seine Karriere beenden wird.

    H
     
  15. Ecki

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    Naja, kommt immer auf die Form des Abbeizens an oder..
    "Vorsicht, Flieger nur noch einmal lackieren, da sonst Außenhaut durch" :p
     
  16. #15 Talon4Henk, 28.01.2009
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    Es hat aber legale Gründe. So darf ein Tornado z.B. nur drei Mal entlackt werden, egal mit welcher Methode.
     
  17. Ecki

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    Die Materialkontrolle ist mir bekannt..

    Ich meinte auch eher das Abbeizen mit Schleifklotz und Sandpapier ;)
     
  18. #17 Talon4Henk, 29.01.2009
    Talon4Henk

    Talon4Henk Astronaut

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    Wie ich schrieb, das Luftfahrzeug darf 3 Mal entlackt werden. Punkt!

    Es gibt inzwischen mit einer Strahlung mit Kunststoffpellets eine relativ schonende Entlackungsmethode, aber nochmal das Luftfahrzeug darf drei Mal entlackt werden.
     
  19. n/a

    n/a Guest

    Und was ist, wenn es danach immer noch fliegen soll? Darf es dann nicht? Und was haben die eigentlich 1997 mit der schwarzen JG73-Sobernheim-Abschieds-Phantom gemacht, da wurde doch Lack aus dem Baumarkt oder so verwendet, der wohl absolut schlecht abging...
     
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  21. #19 Talon4Henk, 29.01.2009
    Talon4Henk

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    Alle Sonderlackierungen sind genehmigungspflichtig und es müssen luftfahrtzugelassene Lacke verwendet werden.
    Ich nehme an, dass hier nicht vorschriftenkonform gearbeitet wurde.

    Nun ja, wenn ein Luftfahrzeug von der Musterzulassung her eine Maximalzahl an Entlackungen definiert hat kann man diese nur im Rahmen einer eventuellen Lebensdauerverlängerung erweitern. Das kostet aber Geld, da man erst feststellen muss, ob man das Luftfahrzeug über die vorher festgelegte Zahl hinaus strapazieren kann...
     
  22. n/a

    n/a Guest

    Wurde auch nicht, es war keine Sonderlackierung geplant und so hat das JG 73 bzw. wenn ich mich richtig erinnere, einer der Warte das Ganze selber in die Hand genommen - meines Wissens nach ist das wohl nachträglich auch disziplinar geahndet worden.
     
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