Zivilist
Astronaut

Der Wettbewerb 2025 nähert sich dem Ende, was mich aber nicht davon abhalten soll, die Grokhovsky G-37 ins Diorama zu setzen. Zur Geschichte und zum Modell kann der Wissbegierige dort mal reinschauen - von da geht's übrigens auch zum Baubericht.
Wie immer mach ich mir zuerst eine Art Layout, dessen Abmessung in erster Linie vom Modell selbst bestimmt wird, aber auch von den Maßen meiner Transportboxen, die ja auch zur Aufbewahrung bei mir dienen, und in seinem Zuhause soll sich das Dio ja auch wohl fühlen.
Und wie stelle ich mir das Weitere so vor?
Die G-37 steht auf dem Flugfeld, schräg dahinter ist ein Hangar zu sehen. Die Pforte des unter der G-37 hängenden Containers ist offen. Trailer und Zugfahrzeug fahren vom Flugzeug weg. Pilot(en) und Passagiere sind auf dem Weg zu ihren Positionen. Das könnte doch für mehr Verständnis für dieses wenig orthodoxe Gerät führen!
Fangen wir mit dem Hangar an:
Eine recht dicker dreieckiger Boden soll auf der Grundplatte mit Dübeln positioniert werden - so kann der Hangar zum Transport abgenommen werden. Die "abgeschnittenen" Seiten werden aus Styrodur geschnitten. Auf der Längsseite des Bodens werden Tore verklebt: aus 0,5mm Sheet geschnittene Rahmen mit gravierten Luftungsschlitzen (Silhouette macht das!) im Bereich darunter, verglast mit Präsentationsfolie. Die Tore sind gestaffelt zum Verschieben, oben in U-Profilen geführt, die wiederum unter ein breiteres U-Profil geklebt sind: das wird der Dachsturz. Wegen des Materials und weil es so bequem ist benutze ich möglichst Uhu-POR.
Das wären also die Hauptteile. Also alles ganz einfach, wenn man nur die richtige Reihenfolge der Montage beachtet.
Für das Dach habe ich in dem Buch zum OKB Yakovlev eine interessante Vorlage gefunden - ein Tonnendach mit Giebel quer zum Tor. Damit kann der Hangar da in seiner Ecke ein wenig spannender werden, hoffe ich. Also erst mittig ein Formstück anbringen, dann ein Papierblatt an den Sturz heften und über das Formstück biegen: so kann mit dem Kurvenlinieal auf den Seiten die Kontuer für das Oberteil der "Abschnitts"wände gefunden werden. Ja, sieht schrill aus, ist aber supereinfach.
Das Grundteil kann also jetzt für das Dach fertig gemacht werden. Die Schräge per grobe Feile schafft die satte Dachauflage. Noch ist alles nur geheftet, denn...
...es muss ja noch die Innenausstattung rein! Also Dachauflagen abbauen, geeignete Foto eines Hangarinneren aus der Zeit (hier der Boeing Hangar) einstecken, und jetzt können die Dachauflagen fest verklebt werden. Bei der Gelegenheit wird das Foto oben auf Maß gestutzt.
Schaun wir mal in "Betrachterposition", wie das an Ort und Stelle denn so aussieht, bevor das Dach drauf ist - denn danach geht nichts mehr!
Kann man mal so trocknen lassen, denke ich.
Wie immer mach ich mir zuerst eine Art Layout, dessen Abmessung in erster Linie vom Modell selbst bestimmt wird, aber auch von den Maßen meiner Transportboxen, die ja auch zur Aufbewahrung bei mir dienen, und in seinem Zuhause soll sich das Dio ja auch wohl fühlen.
Und wie stelle ich mir das Weitere so vor?
Die G-37 steht auf dem Flugfeld, schräg dahinter ist ein Hangar zu sehen. Die Pforte des unter der G-37 hängenden Containers ist offen. Trailer und Zugfahrzeug fahren vom Flugzeug weg. Pilot(en) und Passagiere sind auf dem Weg zu ihren Positionen. Das könnte doch für mehr Verständnis für dieses wenig orthodoxe Gerät führen!
Fangen wir mit dem Hangar an:
Eine recht dicker dreieckiger Boden soll auf der Grundplatte mit Dübeln positioniert werden - so kann der Hangar zum Transport abgenommen werden. Die "abgeschnittenen" Seiten werden aus Styrodur geschnitten. Auf der Längsseite des Bodens werden Tore verklebt: aus 0,5mm Sheet geschnittene Rahmen mit gravierten Luftungsschlitzen (Silhouette macht das!) im Bereich darunter, verglast mit Präsentationsfolie. Die Tore sind gestaffelt zum Verschieben, oben in U-Profilen geführt, die wiederum unter ein breiteres U-Profil geklebt sind: das wird der Dachsturz. Wegen des Materials und weil es so bequem ist benutze ich möglichst Uhu-POR.
Das wären also die Hauptteile. Also alles ganz einfach, wenn man nur die richtige Reihenfolge der Montage beachtet.
Für das Dach habe ich in dem Buch zum OKB Yakovlev eine interessante Vorlage gefunden - ein Tonnendach mit Giebel quer zum Tor. Damit kann der Hangar da in seiner Ecke ein wenig spannender werden, hoffe ich. Also erst mittig ein Formstück anbringen, dann ein Papierblatt an den Sturz heften und über das Formstück biegen: so kann mit dem Kurvenlinieal auf den Seiten die Kontuer für das Oberteil der "Abschnitts"wände gefunden werden. Ja, sieht schrill aus, ist aber supereinfach.
Das Grundteil kann also jetzt für das Dach fertig gemacht werden. Die Schräge per grobe Feile schafft die satte Dachauflage. Noch ist alles nur geheftet, denn...
...es muss ja noch die Innenausstattung rein! Also Dachauflagen abbauen, geeignete Foto eines Hangarinneren aus der Zeit (hier der Boeing Hangar) einstecken, und jetzt können die Dachauflagen fest verklebt werden. Bei der Gelegenheit wird das Foto oben auf Maß gestutzt.
Schaun wir mal in "Betrachterposition", wie das an Ort und Stelle denn so aussieht, bevor das Dach drauf ist - denn danach geht nichts mehr!
Kann man mal so trocknen lassen, denke ich.


