Großbritannien: Verbot von Business Jets?

Diskutiere Großbritannien: Verbot von Business Jets? im Luftfahrzeuge allgemein Forum im Bereich Luftfahrzeuge; In Großbritannien wird im Rahmen der Klimadebatte darüber diskutiert, Geschäftsreiseflugzeuge generell zu verbieten. Man verweist auf eine Studie...
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In Großbritannien wird im Rahmen der Klimadebatte darüber diskutiert, Geschäftsreiseflugzeuge generell zu verbieten.
Man verweist auf eine Studie, nach der ein Passagier, der mit einem Business Jet fliegt, im Vergleich zu einem Linienpassagier zehnmal mehr CO2 verursacht.
Zudem seien vierzig Prozent der Flüge sog. Positionierungsflüge zum "Abhol-Airport":"

 
Kenneth

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Die Diskussion spielt sich wohl eher im Rahmen einer Neid- als einer Klima-Debatte ab.

Unglaublich, wie die Welt zur Zeit in Sachen Verbrennungsmotoren verblödet.
 
lutz_manne

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Wenn man so was machen möchte, dann kann man das auch beim Auto machen. Alle müssen Bus fahren. Also Ende mit dem Individual-Verkehr. Nur das wäre Konsequent. Da man es aber ohnehin nicht ernst meint, zieht man das Thema mit solchen Diskussionen ins Lächerliche. So ist wohl der Plan.
 
_Michael

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Man verweist auf eine Studie, nach der ein Passagier, der mit einem Business Jet fliegt, im Vergleich zu einem Linienpassagier zehnmal mehr CO2 verursacht.
Das ist eigentlich offensichtlich, und zwar nicht erst seit gestern. Genauso ist seit ca. 15 Jahren gesichert, dass der durch den Menschen verursachte CO2-Ausstoss zu gravierenden Klimaveränderungen führen wird. Ausser ein paar sehr Grüne hat das aber niemanden interessiert. Und jetzt urplötzlich, ohne neue Erkenntnisse, ohne nennenswerte Ereignisse, kippt die Stimmung. Mir machen solche spontanen, kollektiven Meinungsumschwünge Angst. Wir wissen alle, dass solche politischen Massenphänomene schon des öfteren böse geendet haben.

Klar, auf den ersten Blick ist Umweltschutz eine gute Sache. Aber man scheint hier urplötzlich Willens zu sein, unser Transport- und Energiesystem komplett zu demontieren, ohne dass ein praktikabler Ersatz bereit steht. Ich hoffe einfach, dass wir uns dann nicht eines Tages die Augen reiben müssen, wenn wir unsere Wirtschaft zum Stillstand gebracht haben, während Indien, China, die USA, und wer auch immer, munter-fröhlich weiterhin CO2 ausstossen wie die Verrückten. Insbesondere fehlt uns dann auch die wirtschaftliche Kraft, um weiterhin etwas für die Umwelt tun zu können.
 
Balu der Bär

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In Großbritannien wird im Rahmen der Klimadebatte darüber diskutiert, Geschäftsreiseflugzeuge generell zu verbieten.
Man verweist auf eine Studie, nach der ein Passagier, der mit einem Business Jet fliegt, im Vergleich zu einem Linienpassagier zehnmal mehr CO2 verursacht.
Zudem seien vierzig Prozent der Flüge sog. Positionierungsflüge zum "Abhol-Airport":"

Komischwerseise vergisst man, dass in diesem Bereich der Luftfahrt die meisten Neuerungen in den letzten zwei Jahrzehnten kamen. Sei es Avionik oder Aerodynamik oder Antrieb oder Kabine
Die Diskussion spielt sich wohl eher im Rahmen einer Neid- als einer Klima-Debatte ab.
Typisches postmodern- altruistisches Gequatsche. Klaro muss man emotional argumentieren, damit man auf der moralischen Ebene den Gegner in der Debatte niederbrüllen kann.
Genauso ist seit ca. 15 Jahren gesichert, dass der durch den Menschen verursachte CO2-Ausstoss zu gravierenden Klimaveränderungen führen wird.
CO2 hat im Rahmen der Erdgeschichte auch mehrere Male ohne Zutun des Menschen das Klima beeinflusst. Im Karbon- Zeitalter beispielsweise war der Co2 Gehalt um ein vielfaches höher als heute und hat das Pflanzenwachstum erst ermöglicht.
Find ich gut. Nach dem Brexit und Scotxit will da eh keiner mehr hin.
Ui, da wäre ich mir nicht so sicher....
 
Balu der Bär

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@Balu der Bär : And the point you're trying to make is....?
Dass die ganze Debatte an den Haaren herbei gezogen wird. Man will das Eisen schmieden so lang es heissist. Das wir der Umwelt schaden, ist beileibe kein neuer Hut. Nur sind in sämtlichen Klimastudien die Bevölkerungswachstumsraten nicht mal ansatzweise realistisch mit eingerechnet....
 

jackrabbit

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Hallo,

Die Diskussion spielt sich wohl eher im Rahmen einer Neid- als einer Klima-Debatte ab.
Unglaublich, wie die Welt zur Zeit in Sachen Verbrennungsmotoren verblödet.
tja, auch mit Neid innerhalb der Gesellschaft muss man sich halt auseinander setzen.

Wenn nur wenige “Stimmung machen“ dann geht es vorüber, also kein Grund sich darüber aufzuregen.
Wenn aber eine Mehrheit oder ein Großteil nach Deiner Theorie „neidisch“ sind, dann wird es möglicherweise eine demokratische / Mehrheits-Entscheidung zu dem Thema geben. so what?

Grüsse
 

innwolf

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Die Diskussion spielt sich wohl eher im Rahmen einer Neid- als einer Klima-Debatte ab.
Unglaublich, wie die Welt zur Zeit in Sachen Verbrennungsmotoren verblödet.
Und Neiddebatte ist auch berechtigt. Zu einem erheblichen Teil ist Privathubschrauber- und -jetnutzung purer Luxus und Prestige der aber nicht aus versteuertem Einkommen bezahlt wird.

Und die "Managementflüge" helfen selten die Produktivität der Firmen zu erhöhen. Mit etwas guten Willen liesse sich viel per Telekonferenz klären oder Reisen müssten garnicht stattfinden bei weniger Eitelkeit.

Oft und viel, zugegeben nicht immer!

Aber warum verbieten, steuerlich anders behandeln ändert das auch!
 
Balu der Bär

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Und Neiddebatte ist auch berechtigt. Zu einem erheblichen Teil ist Privathubschrauber- und -jetnutzung purer Luxus und Prestige der aber nicht aus versteuertem Einkommen bezahlt wird.
Aha..... :whistling:
Und die "Managementflüge" helfen selten die Produktivität der Firmen zu erhöhen. Mit etwas guten Willen liesse sich viel per Telekonferenz klären oder Reisen müssten garnicht stattfinden bei weniger Eitelkeit.
Das erkläre mal.....
 
lutz_manne

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Nur sind in sämtlichen Klimastudien die Bevölkerungswachstumsraten nicht mal ansatzweise realistisch mit eingerechnet....
Was es nicht besser, sondern eher noch schlechter macht und man darum erst recht mehr machen müsste...
 
Balu der Bär

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Was es nicht besser, sondern eher noch schlechter macht und man darum erst recht mehr machen müsste...
Stimmt, aber das auch nur unter der Prämisse, dass die derzeitgen Berechnungen, Studien und Projektionen richtig sind. Aber alternative Forschungsansätze werden von der ökologisch heiligen Inquisition sofort mit dem medialen Scheiterhaufen bestraft. Zudem habe ich bislang in keiner Studie lesen können, in wie weit der menschliche Anteil am Klimawandel zu beziffern ist. Weil das Klima ist kein fixes Märchenparadies. Das Klima ist von Beginn an in fortwährender Veränderung.....
 

innwolf

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Ob menschengemacht oder nicht, das ist egal. Öl, Kohle, Erdgas und auch Uran sind begrenzte Vorräte und die letzen Reserven abzubauen ist technologisch immer teuerer. Das gilt auch für Erze.
Siehe Fracking oder Teersand in den USA, der technische Aufwand größer und der Wirkungsgrad wird immer schlechter je mehr die leichten Quellen ausgeschöpft sind.

Grob vereinfacht, wenn ich mehr Arbeitsstunden für Öl- und Rohstoffbereitstellung bezahlen muß als die PKW-Fahrzeit gegenüber Radfahren kürzer ist, dann lohnt PKW nicht mehr. Dann "investiere" ich sinnvoller in einen Umzug für kürzeren Arbeitsweg als für den Zweitwagen der Familie.
Und ist der "Erholungswert" von Hughara gegenüber Bayrisch-Eisenstein oder St. Peter Ording den Mehraufwand wert? Oder derzeit nur attraktiv wegen steuerfreiem Kerosin und Dumpinghungerlöhnen?
 
Schorsch

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Komischwerseise vergisst man, dass in diesem Bereich der Luftfahrt die meisten Neuerungen in den letzten zwei Jahrzehnten kamen. Sei es Avionik oder Aerodynamik oder Antrieb oder Kabine
So richtig viel neues erkenne ich bei kaum einen Business Jet, neu vielleicht für die Klasse von Flugzeugen.

In Großbritannien wird im Rahmen der Klimadebatte darüber diskutiert, Geschäftsreiseflugzeuge generell zu verbieten.
Ich würde einfach das Kerosin für diese Nutzer entsprechend dem Diesel an der Tankstelle besteuern.
Dann "löst" sich das Problem von selbst.

Vom Ding ist es ja richtig: ein Business Jet ist eine probate Möglichkeit eines "High Net Worth Individuals", seinen CO2-Footprint nach oben zu katapultieren. So ein großes Feuer kann Dieter Bohlen gar nicht in seinem Rosengartener Heim anzünden.
 
lutz_manne

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Stimmt, aber das auch nur unter der Prämisse, dass die derzeitgen Berechnungen, Studien und Projektionen richtig sind. Aber alternative Forschungsansätze werden von der ökologisch heiligen Inquisition sofort mit dem medialen Scheiterhaufen bestraft. Zudem habe ich bislang in keiner Studie lesen können, in wie weit der menschliche Anteil am Klimawandel zu beziffern ist. Weil das Klima ist kein fixes Märchenparadies. Das Klima ist von Beginn an in fortwährender Veränderung.....
Auf solche Dinge antworte ich mit Zitaten...

"Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in fünfzig Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.
Marc-Uwe Kling, in Die Känguru-Apokryphen, 2018"
 
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Stimmt, aber das auch nur unter der Prämisse, dass die derzeitgen Berechnungen, Studien und Projektionen richtig sind. Aber alternative Forschungsansätze werden von der ökologisch heiligen Inquisition sofort mit dem medialen Scheiterhaufen bestraft. Zudem habe ich bislang in keiner Studie lesen können, in wie weit der menschliche Anteil am Klimawandel zu beziffern ist. Weil das Klima ist kein fixes Märchenparadies. Das Klima ist von Beginn an in fortwährender Veränderung.....
So oder so ähnlich habe ich auch mal gedacht.
Aber mal ehrlich: wenn die Chance bei 50% liegt, dass die ganzen Szenarien am Ende so eintreten, dass ist jedes Engagement gerechtfertigt. Speziell in der Luftfahrt treiben wir einen Heidenaufwand um extrem unwahrscheinliche Ereignisse abzufangen. Die Mehrheitsmeinung einer inzwischen sehr etablierten Wissenschaft als "unbewiesen" abzutun ist bequem.
Gegen pauschale Verbote bin ich auch, der richtige (und seit langem etablierte) Weg ist die Bepreisung knapper Resourcen.
 
Balu der Bär

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Vom Ding ist es ja richtig: ein Business Jet ist eine probate Möglichkeit eines "High Net Worth Individuals", seinen CO2-Footprint nach oben zu katapultieren
Elon Musk, dermit Tesla die E- Mobilität anschubste, flog 2018 so viel:


Der lebt quasi in seiner Gulfstream G650ER
Auf solche Dinge antworte ich mit Zitaten...

"Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in fünfzig Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.
Marc-Uwe Kling, in Die Känguru-Apokryphen, 2018"
Gut machen wir weiter:


Schwer zu verstehen, dass ausgerechnet Künstler, die eigentlich einen Unterhaltungsauftrag haben, komischerweise alles besser wissen, dies aber leider nicht aktiv in die Praxis umsetzen. Komisch, oder? Denn dies ist das grösste Berufsgeheimnis des Kritikers, warum er trotz seines immensen Wissens Kritiker geworden ist und kein Problemlöser.
Die Mehrheitsmeinung einer inzwischen sehr etablierten Wissenschaft als "unbewiesen" abzutun ist bequem.
Nun da liegt der Denkfehler zu Grunde, dass die Mehrheitsmeinung automatisch richtig zu sein hat.
Wenn ich den Wissenschaftlern weiterhin Glauben schenke, müssten unter anderem diese Dinge bereits eingetreten sein, die vor Jahrzehnten bereits menetekelt wurden:

  • Wir dürften bereits keinerlei Ressourcen haben ( Öl müsste nach den damals ernst zunehmenden Studien der 80er Jahre ) bereits seit der Jahrtausendwende aus sein.....
  • Wir dürften keine Wälder mehr haben
 

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….in den 70er war immer in den Medien präsent, dass die Erdölvorräte noch 40-50 Jahre reichen würden, da müsste sich die Menschheit sowieso umstellen, bzw geht unter.
Mittlerweile streitet man sich, ob es nicht doch "abiotisches Erdöl" gibt: Nagra Erdwissen
Anfang der 80er kam dann "Le Waldsterben": ökologie: Chronik einer Panik

Das Ozonloch ist ja auch derzeit so klein wie nie zuvor, da hat man weltweit reagiert.
Auch das hier sollte man mal gesehen haben: https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Sonneneinstrahlung_und_Klimaänderungen
Derzeit ist das "Co2" der Übeltäter, richtig ist, wir blasen zu viel zu schnell raus, das der Planet so schnell nicht verdauen kann. Aber, die Ursache liegt doch einzig in der "Masse" an Homo-Sapiens ! Ich bin der Meinung, dass wir zwingend eine globale Geburtenkontrolle brauchen, und zwar dahin gehend, dass wir in etwa 100 Jahren wieder den Stand von 1970 also 3-3,5 Mrd Bewohnern bekommen.
Dazu müssen sich aber auch die Weltreligionen, und die Wirtschaftssysteme ändern. !


.
 
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  • Wir dürften bereits keinerlei Ressourcen haben ( Öl müsste nach den damals ernst zunehmenden Studien der 80er Jahre ) bereits seit der Jahrtausendwende aus sein.....
  • Wir dürften keine Wälder mehr haben
Du scheinst Deine Suche nach der Wahrheit aufzugeben, sobald Du eine zufriedenstellende gefunden hast. Das ist bequem und auch erlaubt, ich würde dann allerdings Deine Ansichten nicht gerade als die richtige bewerben.
Man findet immer Leute die dieses und jenes sagen und behaupten. "Wissenschaftler" ist kein geschützter Begriff.
Die Punkte oben wurden von vielen Leuten auch anders gesehen, es war nie eine Mehrheitsmeinung (und teilweise wurden schlicht Maßnahmen ergriffen, siehe Waldsterben).
Beim Klimawandel sind sich die Leute erstaunlich einig. Mir wäre auch wohler, man könnte diese Sache mit ein paar markigen Sprüchen aus der Welt schaffen. Das wird aber zunehmend schwierig (vom menschengemachten, durch CO2 als wichtigstes Treibhausgas verursachten Klimawandel spricht man seit 25 Jahren).
 
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