Heute vor 20 Jahren ...

Diskutiere Heute vor 20 Jahren ... im NVA-LSK Forum im Bereich Einsatz bei; ... "durften" alle, die noch dabei waren bei der NVA, einen neuen Fahneneid schwören und mußten ab da nicht mehr ihr "Leben für die Erringung des...
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... "durften" alle, die noch dabei waren bei der NVA, einen neuen Fahneneid schwören und mußten ab da nicht mehr ihr "Leben für die Erringung des Sieges einsetzen". Wie erinnert Ihr Euch an den Tag?
 
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radist

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... "durften" alle, die noch dabei waren bei der NVA, einen neuen Fahneneid schwören und mußten ab da nicht mehr ihr "Leben für die Erringung des Sieges einsetzen". Wie erinnert Ihr Euch an den Tag?
Ups - an das Datum kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber sonst schon:
Es war ein heißer Sommertag wie in diesem Jahr. Ich war in Dresden, eine Maschine von der EFW übernehmen. Wir kamen erst am späten Nachmittag mit der "Anna" zurück und waren froh, dass die Jungs im DHS (es war kein Flugdienst) die Maschine in Empfang genommen hatten und sie bereits abgedeckt an der VSL stand. An das gute Wetter kann ich mich erinnern, weil ich im Trabant-Cabrio (Stoffhund) mit offenem Verdeck in die Dienststelle und dann heimwärts gefahren bin.
"Nachgeschworen" habe/brauchte ich nicht - hat sich keiner drum gekümmert und hat auch niemanden gestört.
 
Fishbed792

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Hallo ,

nach dem ersten Fahneneid in Bad Düben leistete ich 1990 auch noch einen zweiten .
Das ich diesen an diesem Datum geleistet habe ,daran kann ich mich nicht mehr erinnern .
Diesen 2. leisteten ich in Marxwalde am Nachmittag . Das gesammte Geschwader war in der Dienststelle angetreten , um das karee vor dem Stabsgebäude mit dem Sockelflieger Mig 15 UTI 135 . Der Tag war wohl etwas bewölkt . Wir leisteten unseren Eid auf die neuen Umstände . So habe ich diesen Tag erlebt .

Mfg Fishbed792
 
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Das Datum war mir schon noch präsent, aber alle "durften", naja, besser brauchten nicht zu den neuerlichen Vereidigung.
An dem Tag bin ich in meinen letzten EU (Erholungsurlaub) gefahren, das war wichtiger (wohl nicht nur aus meiner Sicht). Mit Rücksicht auf meine Ende August anstehende Entlassung war das kein Problem. Wie radist schon schrieb, gab es auch später keine Nachvereidigung.
Somit war ich dann wohl endgültig nun noch 'Söldner' in der NVA, gezahlt haben sie ja gut und dann noch in 'Westgeld'. :rolleyes:

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Hallo ,

nach dem ersten Fahneneid in Bad Düben leistete ich 1990 auch noch einen zweiten .
Das ich diesen an diesem Datum geleistet habe ,daran kann ich mich nicht mehr erinnern .
Diesen 2. leisteten ich in Marxwalde am Nachmittag . Das gesammte Geschwader war in der Dienststelle angetreten , um das karee vor dem Stabsgebäude mit dem Sockelflieger Mig 15 UTI 135 . Der Tag war wohl etwas bewölkt . Wir leisteten unseren Eid auf die neuen Umstände . So habe ich diesen Tag erlebt .

Mfg Fishbed792
Jürgen, ich hätte gedacht, wir wären auf dem Platz angetreten. Aber Deine Version erscheint mir im Nachhinein wahrscheinlicher. Was ich noch genau weiß, ist, daß ich mich unter einem Vorwand in die Büsche geschlagen habe, weil es mir suspekt erschien, den einmal geschworenen Fahneneid durch einen anderen zu ersetzen. Ob ich damit also ein "Söldner" war oder dem "Gedienten in fremden Heeren" vorgegriffen habe, wer weiß ...
 
Nummi

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Da war ich grade im Urlaub. Nachschwoeren musste ich auch nicht. Zu diesem Zeitpunkt war eh klar wohin die Reise gehen wuerde...
 
radist

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...
Kann mir ein gelernter DDR-Bürgern bitte erläutern, welche Probleme er mit dem neuen Fahneneid hatte, den man ja offensichtlich umgehen wollte?
...
Ich kann da nur für mich sprechen:
Es ging nicht um's "umgehen" - ich war zu dem Zeitpunkt einfach nicht da (weil zur Erfüllung einer Aufgabe kommandiert) und Niemanden hat es interessiert. Das war vorher anders ;)
 
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Zu dem Zeitpunkt war abzusehen, wo die Reise hin geht. Jeder hatte sicher genug mit sich selbst und seinen Zukunftsplanungen und - aussichten zu tun.
Und es hat wirklich NIEMANDEN interessiert, zumal meine Dienstzeit sowieso dann am 24.08.90 ablief.
An diesem 20.07.90 kamen wir als MFG-28 dann auch unter die Fittiche der Volksmarine und es wurde ab diesem Zeitpunkt die Marineuniform getragen. Ich, inzwischen Meister (Fw.), bekam auf Nachfrage dann nur ein Paar passende Schulterstücke vom Hauptfeld (von seinen persönlichen!) und das blaue Käppi, bei manchen reichte es nicht einmal für Schulterstücke der Marine (dann mussten zum blauen Käppi die normalen Felddienst-Schulterstücke weiter getragen werden). Ich denke, man hätte die endlich erreichte Zugehörigkeit zur Marine gerne deutlicher herausgestellt.
Es kam auf Fragen immer die Aussage: "Für die paar Tage bis zu eurer Entlassung lohnt das nicht mehr."

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tucano

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Kann mir ein gelernter DDR-Bürgern bitte erläutern, welche Probleme er mit dem neuen Fahneneid hatte, den man ja offensichtlich umgehen wollte?
.
Also ich war damals schon 5 Jahre nicht mehr dabei, hatte meine 3 Jahre TS-24 hinter mir, kann also nur aus Gesprächen mit Kumpels die damals noch dabei waren meine Meinung bilden und will hier nicht wieder eine politische Diskussion eröffnen, aber vielleicht gab es auch noch genügend Leute in der NVA die der neuen Sache einfach nicht so recht trauten und auch nicht wussten was wird bzw. mit den neuen Köpfen (sog. Bürgerrechtler) so seine Probleme hatte oder aber doch einfach zu der Sache stand für die er seinen früheren Eid abgegeben hat und dann gab es halt die, wie überall, denen das egal ist, wenigstens es nützt einem was. Oder wie andere hier auch, eben kurz vor der Entlassung standen. Ich glaube das ist doch recht vielschichtig und nicht so einfach zu beantworten. :)
 
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Vor dieser Geschichte waren ja andere Sachen passiert. Zuerst wurde Vereppelmann unser Chef und hat aus seiner Verachtung gegen uns kein Hehl gemacht.( Ein Spatensoldat = Minister :eek:) Eine seiner ersten Massnahmen war die Abschaffung der Stiefelhose...:HOT::HOT::HOT: Anschliessend musste die DDR Kokade an den Muetzen ausgetauscht werden:rolleyes: Dazu kam noch die Pilztaktik ( im Dunkeln halten und mit Sch...abfuellen)
Ich hab damals wirklich Angst um meine Zukunft gehabt. Da war mir dieser komische Eid eigendlich egal. Wie gesagt ist diese Veranstaltung urlaubsbedingt an mir vorbei gegangen. Puenklich zum 02.10. hab ich dann mit altem Eid die Segel gestrichen und bin mit meiner Abfindung nach Hause gegangen um ein neues Leben anzufangen, hat ja auch irgenwie geklappt:D
 
glenn

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Schön das es jemand auch mal ehrlich sagt. Eppelmann als Verteidigungsminister, daß allein war schon für viele ein Grund den neuen Eid nicht zu sprechen. ;)

Ich liebte die Stiefelhose!!!
 
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Ja, das war schon eine Umstellung vom VEB Bekleidungsinstitut Heinz Keßler zum Pfarramt Rainer Eppelmann. :FFEEK:

Wie hoch letzterer die NVA und ihre Soldaten achtete war schon recht deutlich aus derartigen symbolischen Aktionen abzulesen. Die Frage ist aber, ob sie nur auf seinem Mist gewachsen sind...
Auf diese Weise konnte er aber dem ersten Teil im Namen seines Ministeriums gerecht werden, ohne direkt aktiv werden zu müssen. So wird doch auch heute noch gern in der 'freien Wirtschaft' Personal abgebaut (weggeekelt).
 

Rhönlerche

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Verstehe den speziellen Eppelmann-Hass nicht ganz. Der war immerhin frei gewählt.
 
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:?!:?!:?!

Frei gewählt ???? bei der "Übergangsregierung" lass ich mir das ja eingehen, aber den verEppelmann ??? der wurde ja nun nicht gerade direkt gewählt.
Ich denk mal ,das die damalige "Übergangsregierung" ihn schon aus wichtigen Gründen auf diesen Posten setzte:D

1. kein Schaden in in der Verschacherung des Landes
2. so hat er sein Pöstchen bekommen
3. da in der Armee ungeliebt, passte er da ganz gut hin
4. er war ja auch kein Armeeminister sondern "ABRÜSTUNGSMINISTER" und das hat die etwas überstürzte Wiedervereinigung sogar noch viel besser hin bekommen als er:D:D:D:D:D

Aber so ist es nun mal in der deutschen Geschichte.
Wenn ein Gefreiter Europa ruinieren durfte, und so konnte auch ein "erklärter Pazifist" und Pfarrer Chef einer gar nicht mal so kleinen Armee werden.
 
tucano

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Verstehe den speziellen Eppelmann-Hass nicht ganz. Der war immerhin frei gewählt.
Hallo Rhönlerche

Das ist jetzt nichts gegen Dich oder gar böse gemeint, aber ich glaube das versteht man wirklich nur wenn man hier aufgewachsen ist. Wer frei gewählt ist, den muß man ja nicht unbedingt mögen, gestern wie heute, Eppelmann hat ja NVA-Angehörige auch offen seine Ablehnung gezeigt. Diese Eppelmänner haben alle ihre Pöstchen bekommen und sich zugeschachert um dann mal schön mit oben zu schwimmen und sie hatten mal wieder was zu tun. Na und da gibt es noch andere Geschichten. Aber wie wird hier immer richtig betont; Wir sind kein Politikforum.
 
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Foxi

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Wenn eine Partei mit gerade mal 0,9% der Stimmen ein Minister stellt halte ich das nicht gerade für Volkswillen. Soviel zu "frei gewählt".
 

Rhönlerche

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Eppelmann hat 1966 den Dienst an der Waffe in der NVA und den Fahneneid verweigert. Ihr müsstet Euch also eigentlich besonders gut verstehen.:FFTeufel:
 
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Abgesehen davon, daß die Ernennung von Eppelmann zum Minister sicher eine Verhöhnung des Militärs in der DDR war - ich kann mich mich noch gut daran erinnern, wie dieser ahnungslose Dummschwätzer versch ... wurde, als er das JG-8 besuchte - habe ich in meinem Beitrag ja bereits erklärt, was mich dazu bewegte. Da es in diesem Lande - wie wir seit PISA wissen - aber Probleme mit dem verstehenden Lesen gibt, hier also also nochmals: mir erschien es suspekt ..., den einmal geschworenen Fahneneid durch einen anderen zu ersetzen.
 
ESPEZ

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Verstehe den speziellen Eppelmann-Hass nicht ganz...
Ich denke nicht daß es bei der Abneigung gegen o.g. Herrn vorrangig um "Hass", als vielmehr um seine Glaubwürdigkeit ging.
Ein Pfarrer mit einer offensichtlichen Aversion gegen die NVA und damit ihrer Angehörigen, welcher selber den Fahneneid verweigerte,
erwartet nun als "Minister für Abrüstung und Verteidigung" von genau denselbigen die Ableistung eines Eides, noch dazu wenn just zu dieser Zeit sein damaliger oberster Dienstherr, der letzte "Ministerpräsident der DDR", Lothar de Maizière, tönt:
"dass er die Nationale Volksarmee (NVA) nicht auflösen könne, weil die entlassenen Offiziere und Unteroffiziere ein Sicherheitsrisiko für ihn und seine Regierung bedeuten würden."
(Zitat aus "Aufarbeitung oder Versöhnung?" von Ralf K. Wüstenberg, Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung)???
:rolleyes::rolleyes::rolleyes:
Noch geistloser und fern jeder Realität geht es ja wohl kaum noch. Und das von einem "Staatsoberhaupt" über seine eigene Armee!
Sicherlich hat dieses bei vielen NVA-Angehörige auch dazu beigetragen den neuen Eid nicht zu leisten, zumal es ganz sicherlich auch eine Frage der Überzeugung gewesen ist, einen einmal geleisteten Eid durch einen anderen zu ersetzen.
Meine Entlassung war glücklicherweise im Oktober 1986. ;)

...Kann mir ein gelernter DDR-Bürgern bitte erläutern, welche Probleme er mit dem neuen Fahneneid hatte, den man ja offensichtlich umgehen wollte?...
Das kann Dir ein geborener DDR-Bürger (natürlich nur für sich) gerne tun.
Das "umgehen" oder "nichtablegen" des neuen Eides wäre aus reiner Überzeugung geschehen.
Ich habe den, wie Du schon richtig schreibst, "Originaleid" auf/für eine bestimmte Sache abgelegt.
Wenn diese jene Sache nicht mehr existent ist, dann ist der darauf abgeleistete Eid automatisch nicht mehr bindend.
Bedeutet im Umkehrschluß aber nicht daß ich einen neuen Eid ablege für eine Sache zu der ich nicht stehe!
 
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