Heute vor 30 Jahren

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Moderatoren: Skysurfer
  1. pok

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    Heute vor 30 Jahren wurde der Lufthansa Kapitän Jürgen Schumann von Palästinensischen Terroristen im Jemen ermordet.
    Schumann, der 1962 in die Deutsche Luftwaffe eingetreten war und die F-104 flog, wechselte in den 70er Jahren zur Lufthansa um seiner Familie genau das zu ersparen, was dann tragischerweise am. 16. Oktober 1977 eintrat.
    Vor seiner Ermordung gelang es ihm, den Behörden Informationen über die Entführer mitzuteilen, was 2 Tage später bei der Befreiung der Geiseln zum Erfolg der GSG 9 beitrug.

    Drei seiner Mörder wurden am 18. Oktober bei der Erstürmung der Landshut von der GSG 9 getötet. Die überlebende Terroristin Souhaila Andrawes verbüßte 2 Jahre (von ursprünglich 20 Jahren) in Somalia und 3 Jahre (von ursprünglich 12 Jahren) in Deutschland und Norwegen.

    Ob das eine angemessene Strafe für jemanden ist, der sich von seinen Taten nie glaubhaft distanziert hat und der im Gerichtssaal noch bei der Urteilsverkündung mit der geballten Faust auftrat, die sie bereits auf der Trage in Mogadischu gezeigt hat, möge jeder für sich selber beantworten. Juristisch ist diese Sache abgeschlossen, die nächste Instanz berichtet nicht zu uns Lebenden.

    Ihm zu Ehren trägt das Gebäude der Verkehrsfliegerschule in Bremen seinen Namen.



    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1996/1120/politik/0013/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Flugzeugentführung_der_Landshut

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Schumann
     
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  3. #2 Mannerl, 18.10.2007
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    ehrlich gesagt kann ich es nicht verstehen warum diese Überlebende nur ein paar Jahren im Gefängnis saß!

    Was ich nirgends bisher gefunden habe...

    wie sah es denn mit der Sicherheitskontrolle damals aus?
     
  4. #3 Anthrax, 18.10.2007
    Anthrax

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    Schlecht! Damals durfte man auch noch im Flugzeug Rauchen...Unvorstellbar heute.
     
  5. #4 pok, 19.10.2007
    Zuletzt bearbeitet: 19.10.2007
    pok

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    Soweit ich weiß waren die Kontrollen damals in einigen Ländern bekanntermaßen lasch.
    Ich meine das es damals hieß die Maschine wäre im Chartereinsatz gewesen und Charter hat man damals nicht als entführungsgefährdet angesehen, allerdings habe ich das im Internet heute nirgendwo gefunden. Vielleicht kann das ja jemand kommentieren, der eine Quelle kennt.

    Hier noch einmal zwei Links.

    http://einestages.spiegel.de/static...edaktion_einestages_die_nacht_des_helden.html

    http://einestages.spiegel.de/static...on_einestages_ich_bin_noch_heute_wuetend.html
     
  6. AE

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    Hoffentlich werden wir uns nicht eines Tages daran erinnern, dass man Bahnhöfe einfach so betreten konnte ohne durch einen Check in zu gehen. Die Terrorgefahr macht es auf Flughäfen heute leider nötig.

    Es wurde im Radio während der Entführung über die gute, versteckte Zusammenarbeit mit dem Flugkapitän berichtet. Das hörten die Entführer mit. Er kontrollierte nachts die Fahrwerke und wurde von Sicherheitskräften abgefangen und nach lägerer Zeit erst wieder zurück gelassen. Das war sein Todesurteil. An seiner Erschießung war die Terroristin nicht beteiligt.
    Es lief manches bis zum Eintreffen der deutschen Sicherheitskräfte, hoffentlich nur fahrlässig, unprofesionell.
     
  7. pok

    pok Space Cadet

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    Sie war beteiligt und "unglaubliche" Theorie.

    Bei den meisten Erschießungen betätigt nur ein Schütze den Abzug. Das Urteil des Hamburger Amtsgericht hat sie auch für die Tötung des Kapitäns verantwortlich gemacht und das sowohl juristisch als auch moralisch zu recht.



    Warum Schumann so lange nicht zurückkehrte ist in der Tat nicht geklärt, aber wer sollte ein Interesse gehabt haben ihm oder den Geiseln zu schaden?
     
  8. AE

    AE Alien
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    Wer sich an einer Entführung aktiv beteiligt, trägt auch die Verantwortung für alles was dabei passiert. Im Prozess hat sie auch den Tod Unschuldiger nie bedauert oder den Versuch gestartet sich zu distanzieren. Die Urteile gingen völlig in Ordnung.
    Ich tippe, dass er von den Sicherheitskräften abgefangen wurde und diese Informationen haben wollten. Das ganze hat viel zu lange gedauert. Bösartig formuliert, die Sicherheit der Leute in der Maschinen war denen doch völlig egal. Die wollten das Problem von ihrem Flugplatz haben und den Flugkapitän im Radio der Konspiration gegen die Entführer zu bezichtigen das ist schon ...
     
  9. #8 Deichwart, 20.10.2007
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    Leider ist es doch doch so, dass bei Entführungen immer was schief geht, sei es jetzt dieser Vorfall oder auch bei der Entführung von Schleyer, in Gladbeck oder bei den Olympischen Spielen in München. Dieses sind Fälle, die mir bekannt sind.

    Es ist doch für die "Behörden" eine besondere Streßsituation, bei der sie vielleicht nicht ganzen Zusammenhang verstehen od. beachten. Ich möchte in so einer Situation nicht der Verantwortliche auf Seite der Polizei (o.ä.) sein. Im nachhinein kann man die Umstände minutiös aufklären und leicht sagen "Das hätte man besser machen können..."

    Weiterhin "lernen" die Behörden bei jedem Vorfall - siehe zuletzt den 11. September und die, vor 20 Jahren undenkbaren, Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen. Wenn ich richtig informiert bin, wurde die GSG9 auch erst nach einer Entführung gegründet - vorher hatte Deutschland (nach dem Krieg) keine Scharfschützen (wobei ich nicht weiß, wie es in der Zeit bei der Bundeswehr war).

    Also, danach zu sagen: das hätte man besser machen können und auf einzelne Entscheidungsträger zu zeigen, halte ich für zu einfach. Ich hoffe nur, das aus Entführungen o.ä. Lehren gezogen werden, die die Bekämpfung in Zukunft erfolgreicher machen.


    Ich kann nur noch eins sagen: Mein Mitgefühl für die Hinterbliebenen.
     
  10. AE

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  11. #10 Deichwart, 20.10.2007
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    Öhm, bezieht sich das auf meinen Beitrag? (gehe ich mal von aus, da du ja vor und nach mir geantwortet hast) Hab doch gar nichts gegen die GSG9 oder ähnliches gesagt oder sagen wollen? Im Gegenteil... :confused:
     
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  12. Poze

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    Das Thema wird nun für die ARD neu verfilmt:
    http://www.teamworx.de/jart/prj3/te...e&content-id=1180694114561&prid=1192546331614

    Zitat aus folgendem Link:
    http://www.satundkabel.de/modules.p...article&sid=26342&mode=thread&order=0&thold=0

    Die ARD verfilmt das Terror-Drama um die Entführung der Lufthansa-Maschine "Landshut" im Jahr 1977 mit Starbesetzung neu.

    Unter anderem Thomas Kretschmann, Nadja Uhl, Simon Verhoeven, Herbert Knaup, Jürgen Tarrach und Christian Berkel spielen die Hauptrollen in dem Fernsehfilm "Mogadishu", teilte der öffentlich-rechtliche Sender am Montag mit. Der Flughafen von Mogadishu in Somalia war Schauplatz einer der spektakulärsten Geiselbefreiungen der Geschichte. 30 Männer der Antiterroreinheit GSG9 stürmten die Maschine inmitten einer blutigen Auseinandersetzung mit der Roten Armee Fraktion (RAF) im deutschen Herbst. Dabei blieben alle Geiseln unverletzt.

    Kretschmann spielt den Kapitän der Maschine, Jürgen Schumann, der sich für die Passagiere und seine Besatzung opfert. Uhl ist in der Rolle der Stewardess Gabriele Dillmann zu sehen, Verhoeven als Co-Pilot Jürgen Vietor, der nach dem Tod Kapitän Schumanns allein für die "Landshut" verantwortlich ist. Knaup agiert als Oberstleutnant Ulrich Wegener, der mit der Erstürmung den ersten Einsatz der GSG9 leitet. In weiteren Rollen sind Saïd Taghmaoui als "Kapitän Mahmud", Anführer der Entführer, Christian Berkel als Bundeskanzler Helmut Schmidt sowie Jürgen Tarrach als Hans-Jürgen Wischnewski, der Bevollmächtigte der Bundesregierung, zu sehen.

    Regie führt Regisseur Roland Suso Richter, der mit "Dresden" und "Der Tunnel" bereits Erfolge im Fernsehen verzeichnete. Holly Fink, der mit Richter "Dresden" realisierte und zuletzt für "Die Flucht" mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde, ist für die Kameras in "Mogadishu" verantwortlich. Das Drehbuch entstand nach ARD-Angaben auf Basis der langjährigen Recherchen des Dokumentarfilmers Maurice Philip Remy, der bislang unbekannte Erkenntnisse über das Geiseldrama an Bord der "Landshut" gewonnen haben will. Für die Produktion ist teamWorx verantwortlich. Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest.

    Die Dreharbeiten finden unter anderem im ehemaligen Bonner Bundeskanzleramt, Baden-Württemberg, Berlin und München statt. Die dramatischen Momente der Entführung werden in einem baugleichen Typ der "Landshut" - einer Boeing 737-200 - ab Mitte November in Casablanca in Szene gesetzt.
     
  13. #12 Bleiente, 27.01.2008
    Bleiente

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    Der Vollständigkeit halber:

    http://www.welt.de/politik/article1601934/Drahtzieher_der_Landshut-Entfuehrung_ist_tot.html
     
  14. MarcK

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    Ich finde ja Deutsche History Filme am besten.
    Bei den AMmi Filmen is immer ne liebesgeschichte dabei ;)
     
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  15. #14 Capovau, 28.01.2008
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    Capovau Guest

    Jo, bei den Amis muss jeder Fliegerfilm eine mit Propellern dekorierte Liebesschnulze werden. Das hat mir schon Pearl Harbour verleidet. Dann die Schmonzette in den Flyboys zusammen mit den langweiligen und eigenartigen Computeranimationen dazu...nein, mit den Ami Fliegerfilmchen bin ich fertig. Ich such mir noch ne Kopie vom Waldo Pepper und dann hake ich die Sache ab.

    Gruß
    Thomas
     
  16. #15 zapp1963, 29.01.2008
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    Bei Bremen
    Ihm zu Ehren trägt das Gebäude der Lufthansa-Verkehrsfliegerschule in Bremen seinen Namen. Beigesetzt wurde er in seinem letzten Wohnort Babenhausen in Hessen. Dort wurde auch eine Straße und eine Schule nach ihm benannt sowie ein Gedenkstein errichtet. In Arnoldshain (Hochtaunuskreis) wurde eine Grundschule nach dem Piloten benannt.

    Auch die Stadt Landshut, deren Namen die Lufthansa-Maschine trug, benannte eine Straße nach Jürgen Schumann.

    Posthum wurde Jürgen Schumann das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse von Präsident Walter Scheel verliehen. Es wurde auf der Trauerfeier am 21. Oktober 1977 vom Copiloten der „Landshut“, Jürgen Vietor, vor dem Sarg auf Kissen getragen.
     
  17. #16 Bleiente, 24.11.2008
    Zuletzt bearbeitet: 24.11.2008
    Bleiente

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    Nachtrag II

    http://www.welt.de/politik/article2776194/Weshalb-der-Landshut-Pilot-seinen-Orden-abgibt.html

    Im traurigen Monat November war's,
    Die Tage wurden trüber,
    Der Wind riß von den Bäumen das Laub,
    Da reist ich nach Deutschland hinüber.

    Heinrich Heine (1797-1856)

    Der ganze Text hier:
    http://www.heinrich-heine.net/winter/winterd1.htm
     
  18. #17 koehlerbv, 24.11.2008
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    koehlerbv Space Cadet

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    Ich kann Jürgen Vietor verstehen. Gerade Christian Klar. Gerade *der*. Nicht nur die neun Morde, die vielen Mordversuche, sondern auch die ideologische und organisatorische Mitbeteiligung an weiteren Verbrechen wie der Entführung der "Landshut" - und dann niemals ein Zeichen von Reue, eine Andeutung von Abkehr.
    Wenn man sich Klar's Vita anschaut, dann war wohl gerade er der gewöhnlichste Verbrecher innerhalb der RAF-Clique. Ob man solche Leute mit Ablauf der Mindesthaftzeit herauslassen muss ... Ich bin da sehr für Abwägung, versuche mich von Rachegedanken nicht leiten zu lassen - aber *der* - der nicht!

    Bernhard
     
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  19. #18 Mannerl, 25.11.2008
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    da kann man nicht viel hinzuzufügen!
     
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  21. #19 Rhönlerche, 25.11.2008
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    Die Freilassung nach dem Verbüßen der Strafe ist nicht von der Reue abhängig. Wenn die Zeit um ist und von ihm keine Gefahr ausgeht, kommt er raus. Wie jeder Mörder.
    Warum sollte man ein Sonderrecht für Terroristen einführen? Dann hätten die doch den Staat geändert. Den Triumph sollte man ihnen nicht gönnen.

    Das ist auch meine Meinung zu Guantanamo und war on terror. Zurück zum Rechtsstaat für alle!
     
  22. #20 0.72/2750, 25.11.2008
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    Die Strafe ist NICHT verbüßt. Die Zeit ist NICHT um.
    Hier geht es um vorzeitige Entlassung auf Bewährung.
    Hier braucht Reue zwar tatsächlich keine Rolle zu spielen,
    aber solange noch ein Angehöriger der vielen Mordopfer am Leben ist, stellt es einen Schlag ins Gesicht dieser Menschen dar, den Mörder frei herum laufen zu lassen. Mit lediglich 5 Jahren Bewährungszeit.

    Und ob von Christian Klar wirklich keine Gefahr mehr ausgeht, mag bezweifelt werden. In seinen sämtlichen Interviews erscheint er als ein unbelehrbarer Fanatiker.

    Ich denke, daß er jederzeit wieder Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung von politischen Zielen als gerechtfertigt ansieht.

    Wie oft haben sich Psychologen bei der Freilassung von Gewalttätern schon geirrt. Hier sollte der Schutz der Öffentlichkeit höher bewertet werden als vorzeitige Entlassung.
     
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