Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

Diskutiere Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte im Raumfahrt Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Schlechte Nachrichten gibt es hingegen für das mehrteilige ExoMars Projekt. Die NASA wird im neuen Budget-Plan die Gelder für dieses...

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  1. mcnoch

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    Schlechte Nachrichten gibt es hingegen für das mehrteilige ExoMars Projekt. Die NASA wird im neuen Budget-Plan die Gelder für dieses Gemeinschaftsprojekt mit der ESA wohl streichen. Die NASA sollte 1,8 Milliarden US$, die ESA 1,2 Milliarden US$ für die insg. drei Vorbereitungsmissionen einbringen. Dafür hätte man 2016 einen Orbiter, 2018 zwei Rover und dann ab 2020 eine spezielle Sonde gelandet, die eine größere Bodenprobe vom Mars entnehmen und zur Erde zurückbringen sollte. Ganz tot ist das Projekt vielleicht doch nicht, denn der Druck aus den wissenschaftlichen Instituten für diese Missionen ist beiderseits des Atlantiks weiterhin sehr hoch, nur zählt Wissenschaft halt derzeit in den USA nicht mehr viel. Möglicherweise würden sich auch die Russen an dem Projekt beteiligen, aber es ist nicht klar, in welcher Form.
     
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  3. mcnoch

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    Der für die NASA-Forschungsmissionen zuständige Unterausschuss des US Kongresses hat die Vorlage der NASA zur Umleitung der Gelder aus den gemeinsamen Mars-Forschungsprogrammen mit der ESA gestoppt. Dies heißt noch nicht, dass die Missionen wieder angesetzt sind, aber man wird darüber nun ausführlicher debattieren, ein schnell mal Durchwinken gibt es in diesem Falle also für die NASA nicht. Dies dürfte die NASA nicht sehr erfreuen, denn man hatte nach dem Rückzug aus den Programmen die Gelder schon anderweitig verplant. Nun hängen diese neuen Missionen genauso in der Luft wie die bisherigen Mars-Missionen, da es das Geld halt nur einmal gibt. Die Entscheidung kann sich bis 2013 hinziehen.
     
  4. mcnoch

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  6. mcnoch

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    Eine unerwartete und noch ungesicherte Aufgabe könnte auf die derzeitigen Mars-Missionen zukommen, sollte im Oktober 2014 der Komet 2013 A1 mit dem Mars kollidieren. Die Chancen hierfür liegen derzeit bei 1:2000, was zwar eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Vorbeifluges beinhaltet, aber in astronomischen Relationen durchaus ernst zu nehmen ist, besonders weil auch ein dichter Vorbeiflug am Mars durch die damit verbundene Interaktion der Koma mit der Marsatmosphäre interessante Details zu Tage fördern könnte. Der Comet ist nur etwa 1/3 so groß wie der, der auf der Erde vor 65 Mio. Jahren eine massive Klimaveränderung verursacht haben soll, in dessen Verlauf die Dinosaurier ausstarben, würde aber trotzdem zu erheblichen Veränderungen führen können. Zwar kennt man die Geschwindigkeit des Objektes sehr gut (56 km/s), aber seine genaue Masse und Ausdehnung ist noch unbekannt, die Schätzung seines Durchmessers schwankt zwischen einem und drei Kilometer. Durch die Ungenauigkeit ergeben sich auch mögliche Abweichungen in der Bahnvorausberechnung.

    Für die laufenden Missionen, so sie nicht zerstört oder beschädigt würden, wäre dies eine hoch interessante wissenschaftliche Zusatzaufgabe, die aber auch bei einem dichten Vorbeiflug allerlei technische Herausforderungen mit sich bringen.

    Sehr lesenswerter Artikel mit mehr details

    Collision Course? A Comet Heads for Mars
     
  7. Gepard

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  8. #47 Chopper80, 05.04.2013
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  9. mcnoch

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    AW: Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

    Der Start des Mars Atmosphere and Volatile EvolutioN (MAVEN) Satellit wird glücklicherweise entgegen ersten Befürchtungen kein Opfer der Haushalts-Sperre in den USA. Die Vorbereitungen für den Start am 18. November dürfen nach einer Ausnahmegenehmigung weitergehen, so dass er das nur alle paar Jahre eintretende besonders günstige Transit-Startfenster zum Mars nicht verpassen sollte.
     
  10. mcnoch

    mcnoch Alien
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    AW: Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

    Der Countdown für die indische Mars-Mission hat begonnen. Der Start der indischen Jugaad Rakete mit dem 1,35 t schweren Satelliten soll am Dienstagnachmittag 14:38 Uhr Ortszeit (09:38 GMT) vom indischen Raketenstartplatz an der Süd-Ost-Küste erfolgen. Nach ihrem Start wird der Satellit nebst Raketenendstufe die Erde erst noch knapp einen Monat die Erde umkreisen, um genug Geschwindigkeit für die indirektere Flugbahn zum Mars aufzubauen. Die indische Raumfahrtagentur hat eine sehr gemischte Erfolgsgeschichte, da sie häufig auf politischen Druck hin in aller Eile Missionen auf die Beine stellen muss, die keinen wirklichen wissenschaftlichen Anspruch haben, sondern nur dem indischen Prestige dienen. Hauptrivale in diesem Bereich ist aus Sicht der indischen Politiker ganz klar das Nachbarland China. Nachdem die letzte Mars-Mission Chinas 2011 fehlschlug, will man in Indien nun unbedingt einen Erfolg und so China übertrumpfen, indem man die erste asiatische Nation wird, die erfolgreich einen Satelliten in die Mars-Umlaufbahn gebracht hat. Allerdings hatte die Mission in nur 15 Monaten und mit einem Mini-Budget (73 Mio US$) aus dem Boden stampfen müssen. Das für eine Pionier-Mission sehr knappe Budget resultiert aber nicht nur aus der Not, schnell noch irgendwo Mittel zusammenzukratzen, sondern wird auch gleichzeitig als Missionsaufgabe hingestellt, nämlich der Welt zu beweisen, dass Indien mit äußert wenig Geld große Projekte stemmen kann und so vor allem kommerzielle Investoren anzulocken. Bedenkt man zudem, dass auch die USA, Russland und Europa nur bei 21 der bisher 51 Mars-Missionen Erfolg hatten, dann versteht man, warum dies auch bei den indischen Wissenschaftlern als die riskanteste überhaupt ansieht. Un bei der indischen Raumfahrtagentur geht es nicht nur um diese Mission, sondern auch um die gesamte weitere Karriere der beteiligten Wissenschaftler und Techniker. Hat sie Erfolg, werden die Techniker und Wissenschaftler mit Lob, Geld und Anerkennung überschüttet, schlägt sie fehl, werden sie wie die meisten ihrer Vorgänger mit Abschluss des Untersuchungsberichtes entlassen und meist auch für den Rest ihres Lebens von staatlichen Vorhaben (in der Raumfahrt = 100%) ausgeschlossen. Es gibt derzeit nur 5 leitende Wissenschaftler, die trotz eines Fehlschlages noch in verantwortlicher Rolle tätig sind und dies nur, weil der zwischenzeitlich ausgeschiedene Forschungsminister sich damals für sie stark gemacht hatte und im Parlament dafür gekämpft hatte, dass Wissenschaftler und Ingenieure auch nach Fehlschlägen weiter im Dienst bleiben sollten, da man sonst nie wirklich aus den vergangenen Fehlern lernt und Furcht herrscht statt einer gesunden Risikobereitschaft, die in diesem Bereich auch heute noch oft notwendig ist, um Fortschritt zu erzielen. Trotzdem lassen sich die verantwortlichen Missionsmanager mit Sprüchen wie "Wenn es einen Fehlschlag gebe, dann lerne man halt daraus" zitieren und bemühen sich vollste Zuversicht auszustrahlen. Dabei verweisen sie zu Recht auf die div. Erfolge, die Indien im Bereich der Raumfahrt und Raketentechnik in den letzten Jahrzehnten erzielt hat, wie z.B. den erfolgreichen Test der Agni-V Langstrecken-Rakete im April 2012, deren Gefechtsköpfe nicht nur Peking erreichen könnten, sondern auch bis nach Osteuropa reichen.

    Die indische Mission soll die Mars-Atmosphäre erforschen, besonders die Suche nach Methan und seinen möglichen Quellen steht dabei im Vordergrund. Wie bei der erfolgreichen Mond-Mission möchte man hier weltweit spektakuläre Ergebnisse erzielen können. Die Wissenschaftler weltweit blicken mit großem Interesse auf die möglichen Ergebnisse, hatte man doch nach den überraschenden Methan-Messungen vor einigen Jahren erst kürzlich von Curiosity genau gegensätzliche Ergebnisse gelieferten bekommen. Eine weitere, genaue Untersuchung käme da sehr gelegen.

    Die NASA wird die indische Raumfahrtagentur durch eine Mitnutzung des Deep Space Networks bei ihrer Mission unterstützen. Alle wünschen den indischen Kollegen viel Erfolg, man wäre aber auch über einen Fehlschlag nicht überrascht. Natürlich hoffen alle, das die NASA Maven-Mission, die am 18. November starten soll, ebenfalls ein Erfolg wird.
     
  11. #50 doerrminator, 05.11.2013
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  12. #51 sixmilesout, 06.11.2013
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    AW: Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

    Bei dem Preis muss sich die NASA fragen lassen, was die eigentlich mit dem Geld machen.:headscratch: Ich hoffe da kommt noch mehr aus Indien.
     
  13. mcnoch

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    AW: Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

    Missionen wie diese betreiben 0 % Neuentwicklung, sondern bauen die Missionen nur aus bestehenden Komponenten zusammen. NASA, ESA, etc.. betreiben meist sehr aufwendige Entwicklungen, um neue Technologien zu ermöglichen. Missionen, die rein auf bestehenden oder für eine Vielzahl von Satelliten geteilten Technologien aufsetzen, können die auch, was auch die Kosten auch deutlich nach unten bringt, aber eben auch keinen technischen Fortschritt bringt. Es kommt halt ganz auf die Ziele der Mission an.
     
  14. mcnoch

    mcnoch Alien
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    AW: Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

    Die erste beiden Umlaufbahnkorrekturen sind ebenfalls erfolgreich verlaufen. Hier waren aber auch keine Probleme erwartet worden, denn die eingesetzte Trägerrakete ist ja schon ein erprobtes System. Sobald auch die nächsten vier Umlaufbahnkorrekturen im Laufe der nächsten Wochen erfolgt und die Endstufe mit dem aufgesetzten Satelliten die notwendige Geschwindigkeit erlangt hat, beginnt die Phase 2 des Fluges zum Mars, die Transfer-Phase.
     
  15. mcnoch

    mcnoch Alien
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    AW: Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

    Die indische Mars-Mission hatte gestern mit etwas Problemen zu kämpfen. Bei der vierten geplanten Orbitkorrektur, die den Satelliten auf eine elliptische Umlaufbahn mit einem erdfernsten Punkt von 100 000 km bringen sollte kam es zu Problemen mit dem Raketentriebwerk, welches nicht gezündet hat. Daraufhin übernahm automatisch der Autopilot und brach das Manöver ab. Erst heute, einen Tag später, im zweiten Anlauf, hat es dann geklappt und der Satellit hat seinen Zielorbit eingenommen. Die Verzögerung um einen Tag bringt zwar das bisherige Beschleunigungskonzept ein wenig durcheinander, sollte aber die Mission selber nicht in Frage stellen, da bei solchen Slingshot-Bahnen immer Reserven bestehen, die dann zwar nicht das rechnerisch ganz perfekte, aber durchaus noch ausreichende Ergebnis erzielen.
     
  16. mcnoch

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    AW: Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

    Die MAVEN Mission der NASA ist erfolgreich gestartet und nun ebenfalls auf dem Weg zum Mars.
     
  17. #56 MiGCap, 22.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 23.11.2013
    MiGCap

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    Sorry, nicht ganz aktuell, aber ich bin heute erst aus Florida zurückgekommen.


    Go, MAVEN, go!
     

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  18. MiGCap

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    Schön laut, das Ding.
     

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    AW: Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

    Die indische Mars-Mission ist gestern auf ihren Transferorbit eingeschwenkt und wird im September 2014 den Mars erreichen. Das Mars Orbit Insertion (MOI) Manöver soll am 24.09.2014 erfolgen. Das größte Risiko für die Mission ist nun, nachdem es die strukturell recht belastende Start- und Schwungholphase überstanden hat auf dem Weg zum Mars eine technische Fehlfunktion in einem seiner Systeme, die Ursachen können im All vielgestaltig sein, von einem Materialfehler, der sich erst unter den Umweltbedingungen im All zeigt bis hin zu Defekten die auf Produktionsfehler oder äußere Einflüsse wie z.B. einen Sonnensturm zurückgehen können. Auch wenn die Transitphase meist wenig Schlagzeilen-trächtig ist, ist sie für alle Missionen nicht ganz ungefährlich. Da es aber bislang nur ein unkritisches Problem mit einem Backup-Treibstoff-Pumpenmodul gab, sieht es im Augenblick gut aus. Je mehr Wissen wir über den Mars sammeln können, um so besser.
     
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  21. Nummi

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    Welche neuen Erkenntnisse versprechen sich eigendlich unsere indischen Freunde von dieser Mission?? Wird da nicht nur einfach Geld zum Fenster rausgeworfen?
     
  22. Xena

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    AW: Hinterm Mond gleich links: die derzeitigen Mars-Projekte

    Für die Wissenschaft gibt es da weit mehr zu erforschen als der Otto-Normalbürger je verstehen wird (da will ich erst gar nicht mitreden). Außerdem ist es eine technische Prestigesache, womit in Sachen Weltraumforschung Indien mit den Großen mitreden können wird. Hat Indien den Fuß in Internationale Projekte erst einmal drin, profitiert Indien enorm vom Technologietransfer. Es mag wie Geldverschwendung aussehen, aber wenn das klappt, dann profitiert Indien in Mehrfacher Hinsicht davon. :wink:
     
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