Hubschrauberabsturz bei LA-Kobe Bryant unter den Opfern

Diskutiere Hubschrauberabsturz bei LA-Kobe Bryant unter den Opfern im Flugunfälle und Flugunfallforschung Forum im Bereich Luftfahrzeuge allgemein; In Calabasas sind sie abgestürzt. Lt. ASN war Ziel Camarillo: Accident Sikorsky S-76B N72EX, 26 Jan 2020
banji

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Bitte nicht als gehässig werten, aber warum um den EINEN so ein Bohei und die anderen 8 Toten nur als "Beiwerk" oder nebensächlich erwähnen. Ernsthaft war der Kerl auch nur eine **, aber nicht ein wertvollerer Mensch als die andere acht Personen. Davon wohl sieben unschuldiug unwissend, Unglücksverursacher waren wohl irgendwie Pilot und der "Besondere" sofern es nicht technisches Versagen war.

Anmerkung: als VIP akzeptiere ich nur Politiker mit Amt und Mandat, hohe Richter, Generale und Konzernbosse oder Oligarchen, also Personen die reale Machtbefügnisse über Lebensverhältnise der übrigen Menschen haben.

Sorry, dass ich hier Off Topic gehe, aber den Müll kann man ja nicht so stehen lassen.

Zunächst einmal hast du Recht. Es ist tragisch dass hier 8 Personen ums Leben gekommen sind. Es ist auch tragisch, dass Kobes kleine Tochter darunter war und dieser (wahrscheinlich vermeidbare) Unfall bricht mir das Herz.

Aber Kobe Bryant als das zu bezeichnen was du da hingeschmiert hast (ich werde diese geschmacklose Beleidigung nicht wiederholen und habe sie auch in dem Zitat entfernt) ist an ekelhaftigkeit nur schwer zu übertreffen.

Als Kobe gedraftet wurde stand war ich 10 Jahre alt. Als ich in die High School gekommen hatte Kobe mit den Lakers gerade seinen ersten NBA Titel gewonnen und die das erste Three-peat gespielt. Als jugendlicher, der sich in der Schule im gleichen Sport etablieren wollte und der Träume und Ziele hatte, war dieser Mann ein absolutes Idol, mehr noch, er war die Motivationsfigur schlechthin. Überall war die Nummer 8 - Ein Phänomen dem man nicht aus dem Weg gehen konnte und auch gar nicht wollte. Jedes mal wenn jemand im Klassenzimmer was in den Müll geworfen hat rief derjenige oder wer anders "KOBE!!", um direkt im Anschluss gemaßregelt zu werden. Ich selbst habe wegen "Trash Dunks" und Kobe Rufen einige Stunden mit Nachsitzen verbracht. Das sind Erinnerungen und viel viel mehr als eine sportliche Karriere eines Einzelnen. Eines Mannes übrigens, der nach seinem Karriereende sein Vermögen dafür eingesetzt hat den Schulsport zu fördern und unendlich viele karitative Projekte gefördert hat.

Kobe hat eine (Meine!) ganze Generation geprägt - sicher in den USA noch etwas mehr als hier - aber damals war auch die Basketball Welle in Deutschland am höchsten und viel niedriger war seine Stellung auch hier nicht.

Wenn du Sportler nicht als wichtig erachtest ist das ja schön für dich. Aber es gibt genug Menschen die in einem Kobe Bryant mehr Inspiration sehen als in der gesammelten aktuellen Politikfamilie. Ein bisschen Respekt vor diesem Ausnahmeathlet ist denke ich schon angebracht.

Und natürlich auch vor seiner wunderbaren Tochter, die mit ihrem Talent das Zeug dazu gehabt hätte den Frauenbasketball nachhaltig zu prägen und in der Wahrnehmung zu Stärken.
 

Rhönlerche

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In Calabasas sind sie abgestürzt. Lt. ASN war Ziel Camarillo: Accident Sikorsky S-76B N72EX, 26 Jan 2020

Dahin wollte der Hubschrauber nach dem Absetzen der Passagiere in Calabasas. Er war schon fast am Ziel, nur noch eine Hügelkette und ein Stück geradeaus...(in südöstlicher Flugrichtung)
 
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Chopper80

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In Calabasas sind sie abgestürzt. Lt. ASN war Ziel Camarillo: Accident Sikorsky S-76B N72EX, 26 Jan 2020

Dahin wollte der Hubschrauber nach dem Absetzen der Passagiere in Calabasas. Er war schon fast am Ziel, nur noch eine Hügelkette und ein Stück geradeaus...(in südöstlicher Flugrichtung)
Wie kommst Du darauf? Es wurde immer kommuniziert, dass sie zu einem Turnier der Tochter in der Mamba Academy wollten ....

C80
 
mcgyvr81

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Schoß der Kolchose
Dahin wollte der Hubschrauber nach dem Absetzen der Passagiere in Calabasas. Er war schon fast am Ziel, nur noch eine Hügelkette und ein Stück geradeaus...(in südöstlicher Flugrichtung)
Also aus der Konversation mit Burbank TWR lässt sich für mich nur ableiten, dass es direkt weiter nach Camarillo gehen sollte (direkter Link auf den Zeitstempel im Video:
).
Der Controller fragt "Actually for your transitioning to Camarillo..."
 

D-HUBI

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Hat jetzt nichts direkt mit dem Absturz zu tun, aber vielleicht schon mit dem Umgang Kobe Bryants mit dem Thema Hubschrauberfliegen an sich:
Mehr noch: Den eigens für sich geleasten Hubschrauber stellte er auch gerne mal Vereinsrepräsentanten oder Mitspielern zur Verfügung, wenn diese zum Beispiel zu einem dringenden Arzttermin mussten. Legendär ist die Geschichte, als Bryant den Lakers-Geschäftsführer Rob Pelinka (50) in seinem Hubschrauber mitnahm. Der damals noch aktive Spieler bat den Piloten zuvor heimlich, einige spektakuläre, militärische Manöver zu fliegen, um seinem Chef ein wenig Angst einzujagen.
Außerdem sollte er den Motor in der Luft kurz abstellen, umso einen Absturz zu simulieren. Pelinka berichtete später von der Aktion später in der "Los Angeles Times": "Mein Leben zog an meinen Augen vorbei. Ich war kurz vor einem Herzinfarkt." Kobe Bryant sei währenddessen völlig ruhig geblieben und hätte aufgeräumt neben ihm gesessen. Die Passion, diese Leidenschaft, dieser Spleen für das Helikopter-Fliegen blieb Bryant offenbar auch nach seiner aktiven Karriere erhalten. Leider führte sie letztendlich zu seinem Tod.
Quelle und gesamter Artikel: Kobe Bryant: Deswegen flog er immer mit dem Hubschrauber
 

Rhönlerche

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Widerspricht aber der geflogenen Route. Warum hätte er dann den Freeway verlassen?
 
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Widerspricht aber der geflogenen Route. Warum hätte er dann den Freeway verlassen?
Die Route entlang des Freeway 101 hat er erst Sekunden vor dem Aufprall verlassen. Laut einem "Ohrenzeugen", dessen Interview man auch auf Youtube findet, flog der Heli direkt in niedriger Höhe über ihn hinweg. Er konnte ihn jedoch nicht sehen, da er sich in den Wolken befand. Der Einschlag in den Berg erfolgte demnach schließlich ca. in Höhe der Wolkenuntergrenze zu diesem Zeitpunkt.


 
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Rhönlerche

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Wenn er nur zum Flughafen Camarillo gewollt hätte, hätte er doch VFR on top oder gleich ganz bequem IFR fliegen können? Oder IFR pickup machen? Warum dann derartig tief? Und warum die Kurve nach Süden? Das merkt doch ein erfahrener Pilot?

Cockpit einer (anderen) S-76B, Quelle: 1997 Sikorsky S-76B for sale

http://www.hangar67.com/aircraft/1997-sikorsky-s76b/6456#gallery-4

P.S.:
Du hast mit dem Ziel Camarillo Airport ganz offenbar Recht. Er wollte zur Mamba Sports Academy in Thousand Oaks. Da würde es passen. Ich hätte auf irgendein Villengrundstück oder so in den Bergen getippt. Immer rätselhafter, warum man dann so ein Risiko bei der Route eingeht? Er hätte ja auch hügelfrei vor der Küste langfliegen können, hat ja sogar zwei Triebwerke. Für einen ortskundigen Piloten überrascht mich das alles sehr.
 
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Chopper80

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Wenn er nur zum Flughafen Camarillo gewollt hätte, hätte er doch VFR on top oder gleich ganz bequem IFR fliegen können? Oder IFR pickup machen? Warum dann derartig tief? Und warum die Kurve nach Süden? Das merkt doch ein erfahrener Pilot?

P.S.:
Du hast mit dem Ziel Camarillo Airport ganz offenbar Recht. Er wollte zur Mamba Sports Academy in Thousand Oaks. Da würde es passen. Ich hätte auf irgendein Villengrundstück oder so in den Bergen getippt. Immer rätselhafter, warum man dann so ein Risiko bei der Route eingeht? Er hätte ja auch hügelfrei vor der Küste langfliegen können, hat ja sogar zwei Triebwerke. Für einen ortskundigen Piloten überrascht mich das alles sehr.
Das Heliunternehmen hatte keine IFR-Genehmigung...
Und wenn der Seenebel von der Küste hereindrückt dann sind die Bedingungen entlang des Ozeans schlechter als weiter im Land, daher wohl auch der Umweg.

C80
 

Rhönlerche

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Die Amis reißen einem bei IFR-pickup nicht den Kopf ab. Das wäre immer noch besser als tief in die Berge. Der Nebel ist normalerweise nur ein Layer am Boden, dick aber oft nur ein paar hundert Fuß hoch. Die Wetterbedingungen, auch in Camarillo, kriegt man doch ganz genau gesagt, auch im Flug? Danach kann man entscheiden, ob es geht oder nicht. Da stehen überall VORs und auch mit einem älteren Cockpit kommt man da super durch. Erst Recht zu einem Flugplatz mitten in der Zivilisation.
 
GorBO

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Wenn er nur zum Flughafen Camarillo gewollt hätte, hätte er doch VFR on top oder gleich ganz bequem IFR fliegen können? Oder IFR pickup machen? Warum dann derartig tief? Und warum die Kurve nach Süden? Das merkt doch ein erfahrener Pilot?
Leider tut man sich im konkreten Fall schwer, rettende Entscheidungen zu treffen. Wenn man als Hubschrauber-Pilot langsam von marginaler werdendem Wetter tiefer gedrückt wird und man verzweifelt nach einer optischen Referenz draußen sucht, ist es eigentlich schon zu spät. Sowohl für das On-Top-Gehen als auch für einen IFR-Pickup muss man in die Wolken rein steigen. Das ist a) nicht erlaubt (man fliegt schließlich noch VFR) und b) gefährlich (man befindet sich ja bereits in der Hinderniskulisse). Außerdem trifft man so eine Entscheidung nur, wenn man sich mental schon mal mit der Möglichkeit beschäftigt hat.
Wenn man sich diesen 3D-Flugweg anschaut, kann man vermuten, das der Hubschrauber über die Hügelkette kam und von dem Wetter im Tal überrascht wurde. Die Umkehrkurve brachte ihn aber nicht zurück, wo eben noch VMC war, sondern in höheres Gelände mit dem er dann kollidierte. Das ist nur eine Vermutung, aber für mich sprechen eingige Indizien für wetterbedingten CFIT, obwohl ich hoffe, das der Grund für den Tod eines so herausragender Mensch, nicht so profan ist.

Airbus hat mit der H145 mal ein Video darüber produziert. Ob das "serienmässig" verbaut ist, können sicherlich @GorBO oder andere mit dem Typ vertraute Mitglieder sagen.
Es gibt eine Funktion, die den AP mit einem Doppelklick am Stick in den Upper Modes "Heading", Altitude" und "IAS" aktiviert, d.h. man fliegt erstmal "Wings level" mit dem aktuellen Heading in der aktuellen Höhe weiter. Man erwartet dann sicherlich von einem ausgebildeten Piloten, dass er danach schnell mit einem Dreh am Rädchen eine sichere Höhe einstellen kann.
 

Bucs

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Auf die Gefahr hin, dass ich mich blamiere. Aber als Laie stelle ich mir die Frage.

Kann sich ein Pilot nicht auf die Instrumente verlassen, wenn er nichts sieht. Ich fliege sonst nur in Jets oder Propellermaschinen mit, dort gibt es ja die "Horizontanzeige" mit Höhe und auch einen Screen mit der Umgebung etc..Ein ca. 13 Mio. Dollar teurer Helicopter sollte doch solch eine Ausstattung haben.
 
markus33

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Dort gibt es dicken Seenebel, der vom Pazifik (kaltes Wasser) landeinwärts (sonnenbeschienenes, warmes Land) gedrückt wird. Wirklich den Nebel unterfliegen geht da normalerweise nicht. Wenn die Sonne rauskommt, wird der Nebel "patchy" und geht dann bis mittags meistens komplett weg.
Kann ich bestätigen. Ich flog letztes Jahr in Van Nuys und arbeitete einige Wochen in der Nähe Burbank und den Studios bei den Hollywood Hills. Dort kann es sehr schnell gehen mit dem Aufziehen des Nebels oder des Absinkens der Basis bei höherem Stratus. An diesem besagten Unfalltag war ich in der Bay Area und dort war es auch sehr nebelig oder eine sehr tiefe Stratusbasis. Bei diesen Wetterlagen habe ich die Berge immer im Nebel erlebt, also aufliegende Basis.
 
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ceffi

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Auf die Gefahr hin, dass ich mich blamiere. Aber als Laie stelle ich mir die Frage.

Kann sich ein Pilot nicht auf die Instrumente verlassen, wenn er nichts sieht. Ich fliege sonst nur in Jets oder Propellermaschinen mit, dort gibt es ja die "Horizontanzeige" mit Höhe und auch einen Screen mit der Umgebung etc..Ein ca. 13 Mio. Dollar teurer Helicopter sollte doch solch eine Ausstattung haben.
Blamieren kann man sich nicht als Laie, wenn man etwas nicht weiß und fragt.

Ich empfehle mal nach "räumliche Desorientierung" zu googln.
Natürlich hatte der Hubi einen künstlichen Horizont, Höhenmesser und evtl. sogar einen Radarhöhenmesser.
Wobei ich glaube, der hatte keine, sondern ist in den Hügel geflogen.
 

Bucs

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Ich empfehle mal nach "räumliche Desorientierung" zu googln.
Räumliche Desorientierung ist mir klar. Aber sind dann nicht gerade dann die Instrumente so wichtig. Die sollten ja, so zumindest meine Vorstellung, dem Piloten Fakten geben. Oder auch eine Terrainwarnung (weiß jetzt nicht, wie das technische Mittel heißt). Oder gibt es die für Helikopter nicht aufgrund der Start- und Landprozedur.
 
Chopper80

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Natürlich hatte der Hubi einen künstlichen Horizont, Höhenmesser und evtl. sogar einen Radarhöhenmesser.
Wobei ich glaube, der hatte keine, sondern ist in den Hügel geflogen.
Die S76 ist IFR zugelassen und hat demzufolge Radarhöhenmesser! Eine moderne Terrainwarnung wird aufgrund des Alters aber noch nicht verbaut gewesen sein. Allerdings kann der Radarhöhenmesser bei Unterschreitung einer einstellbaren Höhe über Grund eine Warnung auslösen.

C80
 
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Es ist tatsächlich so, dass man sich mit dieser ganzen Technik auch auskennen muss und eine Schulung in Instrumentenflug absolviert haben muss, ansonsten bringt einem diese ganze Technik nichts. Einfach nur anhand der Instrumente fliegen, wenn man das vorher nie gemacht hat, funktioniert nicht, ansonsten dürfte das auch jeder Privatpilot, sobald er seinen PPL hat.

Datenbanken, die dann eine Geländewarnung ausspucken, gibt es wohl, so wie ich die anderen hier verstehe hatte der verunfallte Hubschrauber das aber nicht, weil er schon älteren Baujahres war.
 
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