IDF News V2.0

Diskutiere IDF News V2.0 im Israel Defence Force / Air Force Forum im Bereich Einsatz bei; Israelische Luftwaffe @IAFsite · 5 Std. Verteidigungsminister Benny Gantz genehmigte die Nominierung des Generalstabschefs der IDF zur Ernennung...

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Israelische Luftwaffe @IAFsite · 5 Std. Verteidigungsminister Benny Gantz genehmigte die Nominierung des Generalstabschefs der IDF zur Ernennung von Generalmajor Tomer Bar zum nächsten Kommandeur der israelischen Luftwaffe. Die Nominierung wird in den kommenden Monaten wirksam. Viel Glück!
 
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Der Eagle Star Eurofighter der deutschen Luftwaffe ist vor Beginn der BlueFlag2021 Übung in Israel gelandet. Zur Vergrößerung in die Bilder klicken.
 

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Quellen des Verteidigungsministeriums teilen der 'Post' mit, dass hochrangige IAF-Offiziere beantragt haben, die Lieferung von KC-46 zu beschleunigen.
 
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Am Sonntag geht es los und dauert zwei Wochen. Die internen Links geben weitere Details. Der etwa 4,5 Stündige Flug von Nörvenich über Frankreich nach Uvda war mit Luftbetankungen verbunden.
Im folgenden Link der Anflugweg der Amerikaner aus Spangdahlem.
Hier die Nörvenicher.
 
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Hier ein Symbolhaftes Bild. Der Überflug je einer F-15 und F-35, sowie zwei EF des TaktLwG 31 „Boelcke“ über die Knesset. Die Uhrzeiten für die Überflüge wurden publiziert, damit die interessierte Bevölkerung sie beobachten konnte.
"IAF-Kommandant Maj.-Gen. Amikam Norkin in einem "Baz" F-15-Kampfjet, neben einer "Adir" F-35, mit Inspektor Lt.-Gen. Ingo Gerhartz im Eurofighter "Eagle Star", bemalt mit israelischer und deutscher Flagge"
Auch bei der JP sitzen nicht immer Fachleute an der Tastatur. Die Adir hatte ja die letzte Position als es in die Rauten-Formation für den Überflug ging.

Der Kommandant der deutschen Luftwaffe, General Ingo Gerhartz, ist heute (Sonntag) zu einem dreitägigen Besuch in Israel gelandet. Der Besuch findet im Rahmen der internationalen Übung „Blaue Flagge“ statt, um die Verbindung zwischen den Streitkräften zu vertiefen und die Zusammenarbeit zwischen ihnen zu stärken.
 
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"Ein U.S. Air Force Crew Chief des 52. Aircraft Maintenance Squadron stellt einen F-16 Fighting Falcon-Kampfjet der US Air Force des 480. Fighter Squadron während der Blauen Flagge 21 auf der Uvda Air Force Base, Israel, 17. Oktober 2021."
Die F-16CJ aus Spangdahlem in der Eifel waren auch schon bei der Blauen Flagge 2019 in Uvda.
PS
Hier das vollständige Seitenleitwerk der Adir 911.
 

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No 1 Sqn “TIGERS”
"No. 1 Squadron (The Tigers), die älteste Staffel der indischen Luftwaffe, operiert als Mehrzweckeinheit (Luftüberlegenheit und elektronische Kriegsführung). Als Teil des 40. Wing der indischen Luftwaffe unter dem Central Air Command ist sie in Maharajpur in Gwalior stationiert."
An den Übungen nehmen insgesamt 84 Angehörige der indischen Luftwaffe (IAF) sowie fünf aufgerüstete Mirage 2000-Kampfflugzeuge teil. Sie sind die neueste aktualisierte technologische Version des französischen Flugzeugs, ausgestattet mit fortschrittlicher Avionik und Waffensystemen.
 
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Der Chef der emiratischen Luftwaffe traf diese Woche zu einem bahnbrechenden ersten Besuch in Israel ein, um die massive alle zwei Jahre stattfindende Blaue-Flagge-Übung des Militärs zu beobachten.
Klickt man dort z.B. durch die Bilder eins bis 13, dort Bild 9, dann gibt es auch die Identität der franz. Rafale. Frankreich gab sich ziemlich bedeckt.
https://flic.kr/p/2ggP7YJ
PS Da auch in Frankreich dem ständigen Wandel gehuldigt wird.
Schon seit 26. August 2015, die Basis BA-113 beherbergt das 4. Jagdgeschwader .
Diese besteht aus drei Staffeln: 1/4 Gascogne ausgerüstet mit Rafale B
Deren Rafale sind dann im Rahmen von Operationen auf unterschiedlichen Basen zu sehen.
 
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AbdNav @AbdNav2K2 · 13 Std. Offiziell nahmen acht Nationen an der diesjährigen Iteration der Übung Blaue Flagge teil, einschließlich des Gastgebers Israel, aber ohne dass die meisten davon wussten, gab es einen neunten Teilnehmer, Jordanien. Teilnahme mit ihren neuesten Tape 6.5 MLU Vipers. fotofalk77 auf Instagram.

Shephard News @ShephardNews · 25. Okt. Scorpius T tritt erstmals bei der Blauen Flagge 2021 auf.

Was auch nur am Rande erwähnt wird, es gab zahlreiche Beobachter aus weiteren Nationen, die eine Teilnahme erwägen, w.z.B. Australien, Südkorea u.a..

Falls noch nicht erwähnt, die F-35A der 13. Gruppo der 32. Stormo aus Amendola.
 
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aus https://twitter.com/IAFsite
"Heute (Mittwoch) wird der Start einer Flugplattform, einer der größten ihrer Art weltweit, verwendet, um fortgeschrittene Bedrohungen zu erkennen und vor ihnen zu warnen. Dies ist nach einem mehrjährigen Entwicklungs- und Herstellungsprozess durch den Direktor von Homa bei Mapat, der US-amerikanischen Raketenabwehrbehörde, und in Zusammenarbeit mit der Air Force und dem IAI entstanden."
Selbstverständlich macht man sich auf die Suche nach dem Standort. Das TCOM ist ja künftig eine unübersehbare Landmarke. Mein erstes, noch kleineres Exemplar konnte ich Anfang 1983 bei Nitsana/Ktsi'ot sehen. Den Gedanken zum Standort hatten schon andere, ohne ihn zu nennen, weil dies für Israelis ein Verstoß sein könnte.

Als Außenstehender darf man ja auch Google Earth bemühen. Schon der Blick auf die Fotos gab einen Hinweis, den dort zeigt die östliche Umgebung Tiberias/Tverya.
SW Giv'at Avni NW der Golani Kreuzung Nord (Die Straßen 77 und 65)
32°46'01.86'' N und 35°25'30.20'' O
 
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Hier einmal ein russischer Blick auf die eigene Technik in syrischen Händen. Die Online Übersetzung ins Deutsche bleibt lesbar. Das Lesen der Kommentare nicht vergessen.
 
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Die Online-Übersetzung ins Deutsche bleibt lesbar. Hier noch einmal, da die Möglichkeiten dieses Systems oft nur verkürzt dargestellt sind. Beim Blue Flag 2021 kam ja nur das SCORPIUS-T zum Einsatz.
 

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In den Medien wurde die Operation Blitzschlag als solche nur eingeschränkt wahrgenommen. Im Bericht der JP findet sich deren Vorgeschichte und der Ablauf.
...
So starteten am 14. Mai kurz nach Mitternacht 160 IAF-Kampfjets in Richtung Mittelmeer. Die Flugzeuge – F-15 und F-16 – waren mit GPS-gesteuerten Bomben beladen, viele davon GBU-39, auch bekannt als Small Diameter Bomb, eine Waffe von Boeing, die klein, präzise und durchschlagsfähig ist stahlbewehrter Beton. Da sie relativ klein sind, können Israels F-15Is – bekannt unter ihrem hebräischen Namen „Ra'am“ (Donner) – 20 SDBs auf ihren Flügeln und Rumpf tragen. Auf Hebräisch werden die SDBs „Lethal Hail“ genannt.
Es war der größte und komplizierteste IAF-Einsatz seit dem Sechstagekrieg, als fast die gesamte israelische Flotte abhob, um Ägypten und Syriens Luftstreitkräfte in der Eröffnungssalve dieses Konflikts zu zerstören.
Aber in dieser Nacht verfolgte Israel keine feindliche Luftwaffe. Sie wollte den wertvollen Besitz der Hamas wegnehmen – die Geheimwaffe, die sie über einen Zeitraum von fast einem Jahrzehnt geschickt und heimlich aufgebaut hatte.
Was Hamas nicht wusste, war, dass jemand in Israel ihre Arbeit verfolgt hatte. Die Shin Bet hatte eng mit der Feuerzentrale der IDF im Südkommando zusammengearbeitet, um die Route des Tunnelsystems zu bestimmen.
Die Herausforderung war riesig. Es war nicht nur mühsam, die genaue Route herauszufinden, sondern die IAF musste auch herausfinden, wie die Tunnel zerstört werden konnten, ohne ganze Stadtteile zu stürzen: Die Tunnel befanden sich nicht unter leeren Feldern, sondern unter Wohnhäusern und Wohnhäusern.
Israel musste auf eine Weise angreifen, die einerseits die Tunnel zerstört, aber auch so genau ist, dass es den geringsten Kollateralschaden hinterlässt und die größeren Kriegsanstrengungen zur Schwächung und Delegitimierung der Hamas nicht untergräbt.
Was diese spezielle Luftoperation so kompliziert machte, war nicht der Angriff selbst. Im Gegensatz zu anderen potenziellen Schlachtfeldern ist die IAF in Gaza nicht durch Boden-Luft-Raketen bedroht, was sie über Syrien oder den Libanon nicht sagen kann. Andererseits erfordert der Angriff auf einen so kleinen Raum in so kurzer Zeit ein Maß an Präzision und Synchronisation, das auf dem modernen Schlachtfeld selten zu finden ist, insbesondere wenn man bedenkt, dass 160 Kampfjets beteiligt waren.
In vielen Fällen bestand die Idee darin, Teile der Tunnel zu treffen, die nicht an Gebäude angrenzten, und wenn es keine Wahl gab, dann zu versuchen, sie schräg zu treffen.
„Es war eine sehr strenge Planung und jeder kannte seine Route“, erklärte Lt. Ori, ein 26-jähriger F-16-Pilot, der in dieser Nacht flog. "Wir kamen in Wellen, Gruppe um Gruppe."
Die Flugzeuge, die von verschiedenen Stützpunkten in ganz Israel starteten, sammelten sich über dem Mittelmeer und warteten dort auf grünes Licht. Als sie es bekamen, begann der Angriff. Jede Gruppe von Flugzeugen hatte die GPS-Koordinaten ihrer Ziele vorinstalliert. Die Flugzeuge mussten nicht einmal über Gaza fliegen. Sie konnten ihre Munition noch über dem Wasser abwerfen.
Die Mission dauerte nur 23 Minuten.
Wie Ori später erklärte, war die Herausforderung nicht der Angriff, sondern die Synchronisierung der verschiedenen Einsätze.
„Die Schwierigkeit bestand darin, zu planen und sicherzustellen, dass alle pünktlich abheben und dort ankommen, wo sie sein müssen“, sagte er.
Fünfhundert Bomben wurden in dieser Nacht über der sogenannten Metro abgeworfen. Während die Angriffe von Kampfjets durchgeführt wurden, übermittelten Drohnen, die hoch über Gaza flogen, Bilder an das IAF-Hauptquartier in Tel Aviv, damit die Beamten dort sofort das Ausmaß des angerichteten Schadens beurteilen konnten.
 

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Diese Konfiguration wird "BEAST MODE" genannt, bei der das Tarnkappenflugzeug einen Teil seiner Tarnkappenfähigkeit verliert, aber viele Tonnen Raketen und Bomben trägt. Die „Radarsignatur“ des Flugzeugs ist immer noch niedriger als die anderer Kampfjets und nach dem Angriff kehrt es zur vollen Tarnkappenfähigkeit zurück.
Weil in dieser Konfiguration im Übungsbetrieb fast nie geflogen wird, mal eins der wenigen Bilder aus Israel. Hier mal die No 924 der MANAT in Tel Nof. Als Anmerkung für die Modellbauer, die Farbgebung der Außenlasten zeigt, dass es keine scharfen Waffen sind.
Auch wieder die No 924 in Tel Nof.
 
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Alle Nutzer z.B. dieses Flughafens, einschließlich der Lufthansa, sehen das anders. Das betrifft übrigens auch alle Transitflüge von und ins Königreich Jordanien und darüber hinaus. Mit Mach 1,6 über Ramallah ist eine weitere Fiktion und damit sicherlich gut hinter einer Bezahlschranke aufgehoben.
 
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