Indien

Diskutiere Indien im Sonstige Streitkräfte Forum im Bereich Einsatz bei; Man wollte A330MRTT haben, aber es war ihnen viel zu teuer! Tanker sind eben schlicht sehr teuer! Israel wird schon dafür sorgen, daße es richtig...
Peter Wimpsey

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Haben die Inder nicht mal A330MRTT bestellt, oder sogar schon erhalten? Man sieht gar nicht mehr durch mit diesem Hin und Her der Inder. Wahrscheinlich für die Hersteller einer der schwierigsten Kunden überhaupt.
Man wollte A330MRTT haben, aber es war ihnen viel zu teuer! Tanker sind eben schlicht sehr teuer!
Israel wird schon dafür sorgen, daße es richtig teuer wird!
 
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Deino

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Indien möchte mit den AMCA Programm komplett durchstarten, ab 2028/29 direkt mit einem Flugfähigen Prototypen.

Ich weiß, vor allem Inder mögen es nicht hören - da ist man gerade voll im Jubeltrubel - aber was soll das? Tejas Mk. 1A ist lange verspätet, Mk. 2 hatte noch nicht einmal roll-out! AMCA ist weder finalised hinsichtlich des Entwurfes (ebenfalls via IDRW arbeitet man noch fleißig an der Geometrie) noch hat irgendeiner der drei genannten Anbieter irgendeine Erfahrung in der kompletten Umsetzung eines sokchen Projektes: Alle haben sicherlich mal hier und da was entwickel und gebaut und vielelicht auch gefertigt als Zulieferer für HAL, aber wie soll denn ein nichtmal CAD-fertig durchdachtes Projekt bereits 2028/29 zum erstflug bereit sein!

IDRW ist ein Klatschblatt, die in letzter Zeit mehr Arbeit in das Generieren irgendwelcher Schwachsinnsbildchen mit KI stecke, als in korrekte Berichte!

Ich würde hier fast jede Wette eingehen, auch 203x ist AMCA nichts weiter als eine Ansammlung lustiger KI-Bildchen, Modelle und lauter Versprechen im Sinne von "Jai Hind"!

 
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Diesmal scheint es jedoch deutlich ernsthafter zu sein, da nun ein US-Triebwerk tatsächlich zur Verfügung steht.
Ich muss allerdings offen sagen, dass ich im indischen Programm nicht besonders tief drin bin.
Ich verfolge es nicht aktiv, sammele keine systematischen Informationen dazu und analysiere es auch nicht so gründlich und kontinuierlich wie das türkische Programm.
Was ich bislang wahrgenommen habe, ist vor allem, dass in der Vergangenheit viele Ankündigungen gemacht wurden, die letztlich nicht über einen Papier-Launch hinausgingen.
Daher fällt es mir schwer, aktuell eine wirklich fundierte und objektive Einschätzung abzugeben.

Was mich allerdings stutzig macht, ist die Frage, mit welchen Subsystemen sie den Prototyp überhaupt betreiben wollen.
Verfügen sie bereits über ein eigenes AESA-Radar, funktionierende EW/ECM-Systeme, einen zentralen Hauptrechner mit Fly-by-Wire-Architektur, Missionscomputer und die nötige Softwareintegration?
Beim Triebwerk kann ich nachvollziehen, dass es aus dem Ausland stammt – das ist selbst für technologisch sehr fortgeschrittene Länder eines der komplexesten Subsysteme eines Kampfflugzeugs. Auch bei der Türkei ist dieser Weg nicht anders gewählt worden.
Wenn jedoch die übrigen Kernsubsysteme nicht verfügbar oder nicht ausreichend integriert sind, ergibt es wenig Sinn, überhaupt mit einem Prototypen zu beginnen. Ohne Avionik, Software und Systemarchitektur existiert keine echte Plattformkontrolle.
Der Tejas ist hierfür ein warnendes Beispiel: Bis heute gilt er als eine Art dauerhaftes „Beta-Flugzeug“, weil nie vollständige Souveränität über die Plattform – insbesondere bei Avionik, Software und Sensorfusion – erreicht wurde.
 
Pak

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Das Triebwerk würde aus Frankreich kommen, nicht aus den USA.
 
Peter Wimpsey

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Ich weiß, vor allem Inder mögen es nicht hören - da ist man gerade voll im Jubeltrubel - aber was soll das? Tejas Mk. 1A ist lange verspätet, Mk. 2 hatte noch nicht einmal roll-out! AMCA ist weder finalised hinsichtlich des Entwurfes (ebenfalls via IDRW arbeitet man noch fleißig an der Geometrie) noch hat irgendeiner der drei genannten Anbieter irgendeine Erfahrung in der kompletten Umsetzung eines sokchen Projektes: Alle haben sicherlich mal hier und da was entwickel und gebaut und vielelicht auch gefertigt als Zulieferer für HAL, aber wie soll denn ein nichtmal CAD-fertig durchdachtes Projekt bereits 2028/29 zum erstflug bereit sein!

IDRW ist ein Klatschblatt, die in letzter Zeit mehr Arbeit in das Generieren irgendwelcher Schwachsinnsbildchen mit KI stecke, als in korrekte Berichte!

Ich würde hier fast jede Wette eingehen, auch 203x ist AMCA nichts weiter als eine Ansammlung lustiger KI-Bildchen, Modelle und lauter Versprechen im Sinne von "Jai Hind"!

Ich stimme @Deino da voll zu!
A, IDRW ist ein Käseblatt im Internet und
B, Indien ist erneut vollkommen unrealistisch, nur um national irgendwelche Schlagzeilen zu erzeugen.

Bis irgendetwas davon Realität werden wird, wird sehr viel Wasser den Ganges runterfließen und es eine große Zahl an Änderungen geben, die das Projekt um zumindest 10 Jahre nach hinten verschieben werden.
 
Sczepanski

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Das Triebwerk würde aus Frankreich kommen, nicht aus den USA.
#BreakingNews Defence secretary Rajesh Kumar Singh confirms two major upcoming mega defence deals. Future jet engine with #Safran #Rafale fighter jet procurement has cleared Defence procurement board stage.

ergänzend:
Kann Indien die Su-57 bauen? Kapazitäten, Fähigkeiten, Hürden
Indien und Russland stehen vor einer potenziell bahnbrechenden Zusammenarbeit: Die Produktion des russischen Stealth-Kampfjets Su-57 in Indien. Während Russland auf den Exportmarkt setzt, sieht Indien die Chance, seine Luftfahrtindustrie durch Technologietransfer zu stärken. Doch wie realistisch ist dieses Vorhaben?
...
 
Jety

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So rein theoretisch könnte ich mir vorstellen das Indien ein eigenes Flugzeug auf Basis der SU-57 Zelle aufbauen könnte. Das hätte den Vorteil das die Entwicklung der Zelle nicht mehr durch Indien selbst erfolgen müsste. Zusammen mit einem gekauften Triebwerk ist dann schon viel erreicht, man hätte einen Grundbaukasten und könnte den "Rest" aus eigener Produktion ergänzen. Im Bereich Avionic traue ich Indien mehr zu als öffentlich bekannt.
 
Peter Wimpsey

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#BreakingNews Defence secretary Rajesh Kumar Singh confirms two major upcoming mega defence deals. Future jet engine with #Safran #Rafale fighter jet procurement has cleared Defence procurement board stage.

ergänzend:
Kann Indien die Su-57 bauen? Kapazitäten, Fähigkeiten, Hürden
Was ist daran aufregend?
1., In Indien macht man endlich die basalen Hausaufgaben und plant zukünftige Triebwerke.
In Indien wird zur Zeit jede noch so kleine Angelegenheit als Weltsentastion gefeiert.

2., Warum soll Indien in ein Projekt einsteigen aus dem es schon mal ausgestiegen ist? Da ist viel russ. Wunschdenken dabei. Wir haben ja auch eine Reihe von int. Waffenmessen. Zur Zeit bekommt man nicht einmal das relative simple Tejas Projekt auf die Reihe.
 
Sczepanski

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Dass Indien endlich seine basialen Hausaufgaben macht und sich dazu nochmal auf das schon einmal (wegen Kostensteigerungen und russischer Verzögerungen, soweit ich in Erinnerung habe) verworfene Gemeinschaftsprojekt besinnt (zurück auf "Los") halte ich durchaus für aufregend.
Indien scheint damit auch etwas von seinen hochfliegenden Eigenplänen ab zu rücken.
Mit seiner Bündnispolitik (an die VAE und Israel orientierend) zeigt Indien auch, dass es von hochtrabenden Eigenständigkeiten abrückt. Es hat sich vielmehr jeweils einen technologisch und einen finanziell weit herausragenden Partner in der Region gesucht.
Es wird sich zeigen, inwieweit mit deren Unterstützung dann auch die eigene Luftfahrtindustrie auf- und ausgebaut werden kann.
 
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Und um zurück zur SU-57 zu kommen: welche Alternativen hätte Indien denn sonst?

Die USA sind - in aller Freundschaft - unter DT nicht zuverlässig genug, um Indiens Träume von einer unabhängigen Industrie zu erfüllen;
die Chinesen besitzen ein vergleichbares Flugzeug, sind aber mit Pakistan verbandelt;
die Türken werkeln an einem weiteren Flieger, hängen aber auch da noch von den USA ab und befinden sich zugleich mit den Saudis und Pakistan in einem konkurrierenden Stall - also bleiben politisch gesehen nur die Russen übrig.
 

alois

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Hoffentlich kommt Merz nicht auf die Idee nach Scheitern von FCAS dieses mit Indien durchzuziehen. :86:

Mal schauen, ob aus dem Su-57 Projekt doch was wird. Irgend wie habe ich meine Zweifel. Aber man soll ja nicht immer alles schlecht reden.
 
Peter Wimpsey

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Und um zurück zur SU-57 zu kommen: welche Alternativen hätte Indien denn sonst?

Die USA sind - in aller Freundschaft - unter DT nicht zuverlässig genug, um Indiens Träume von einer unabhängigen Industrie zu erfüllen;
die Chinesen besitzen ein vergleichbares Flugzeug, sind aber mit Pakistan verbandelt;
die Türken werkeln an einem weiteren Flieger, hängen aber auch da noch von den USA ab und befinden sich zugleich mit den Saudis und Pakistan in einem konkurrierenden Stall - also bleiben politisch gesehen nur die Russen übrig.
Du vergißt Frankreich!
 
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Dass Indien endlich seine basialen Hausaufgaben macht und sich dazu nochmal auf das schon einmal (wegen Kostensteigerungen und russischer Verzögerungen, soweit ich in Erinnerung habe) verworfene Gemeinschaftsprojekt besinnt (zurück auf "Los") halte ich durchaus für aufregend.
Indien scheint damit auch etwas von seinen hochfliegenden Eigenplänen ab zu rücken.
Mit seiner Bündnispolitik (an die VAE und Israel orientierend) zeigt Indien auch, dass es von hochtrabenden Eigenständigkeiten abrückt. Es hat sich vielmehr jeweils einen technologisch und einen finanziell weit herausragenden Partner in der Region gesucht.
Es wird sich zeigen, inwieweit mit deren Unterstützung dann auch die eigene Luftfahrtindustrie auf- und ausgebaut werden kann.
Also Bündnispolitik ist ein sehr großes Wort!
Mit Israel hat man seit Jahren eine enge Kooperation im Bereich Militärtechnologie.
Mit den UAE hat man nun schnell was abgeschlossen. Dies hängt aber mit dem aktuellen Streit zwischen Saudi Arabien unf UAE zusammen. Und da wird sich Indien kaum gegen das Königreich stellen: Thema Öllieferungen!
 
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....
Mit den UAE hat man nun schnell was abgeschlossen. Dies hängt aber mit dem aktuellen Streit zwischen Saudi Arabien unf UAE zusammen. Und da wird sich Indien kaum gegen das Königreich stellen: Thema Öllieferungen!
auch VAE und SA kooperieren - trotz der Gegensätze im Jemen und um Somaliland - immer wieder, aktuell:
The Foreign Ministers of Saudi Arabia, Jordan, the UAE, Qatar, Indonesia, Pakistan, Egypt, and Turkey
condemned what they call “the illegal Israeli decisions imposing unlawful Israeli sovereignty in the West Bank, thereby accelerating attempts at its illegal annexation and the displacement of the Palestinian people.” ...
Da ist eine unabhängige diplomatische Aktivität der VAE noch nicht all zu störend.
Allerdings wird die Verbindung zwischen den Emiraten und Indien tatsächlich immer enger:
Was sich in Westasien gerade zusammenbraut
30. Januar 2026 Uwe Kerkow
...
Nun aber haben auch die Vereinigten Arabischen Emirate und Indien am 19. Januar ein umfassendes Verteidigungsabkommen ratifiziert. Das Außenministerium der VAE teilte mit, dass die Gespräche zwischen VAE-Präsident Mohammad bin Zayed und dem indischen Premierminister Narendra Modi "die stetige und starke bilaterale Verteidigungs- und Sicherheitskooperation als Kernpfeiler der umfassenden strategischen Partnerschaft" benannt hätten.
Das Abkommen umfasst nicht nur eine vertiefte militärische Zusammenarbeit, ein Erdgasgeschäft und eine Nuklearkooperation, die den "Einsatz großer Kernreaktoren und kleiner modularer Reaktoren (SMRs)" einschließt. Abu Dhabi und Neu-Delhi setzen sich zudem das Ziel, ihren bilateralen Handel innerhalb von sechs Jahren auf 200 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln.
...
 
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auch VAE und SA kooperieren - trotz der Gegensätze im Jemen und um Somaliland - immer wieder, aktuell:

Da ist eine unabhängige diplomatische Aktivität der VAE noch nicht all zu störend.
Allerdings wird die Verbindung zwischen den Emiraten und Indien tatsächlich immer enger:
Indiens derzeitige Regierung verfolgt außenpolitisch eine Linie, die gegenüber mehreren mehrheitlich islamisch Staaten konfrontativ erscheint, was sich teilweise auch in innenpolitischen Entwicklungen widerspiegelt – unabhängig davon, wie man diese politisch bewertet. Parallel dazu versuchen die Vereinigten Arabischen Emirate ihre regionale Position neu zu bewerten, insbesondere vor dem Hintergrund enger werdender Kooperationen zwischen Ländern wie Türkei, Pakistan, Indonesien, Saudi-Arabien, Syrien, Katar und Aserbaidschan. VAE hat nur das Problem jedesmal auf das falsche Pferd zu setzen, in Lybien, Syrien und in Somalia haben sie keine Kontrolle erlangt und waren immer an der falschen Seite.

Gleichzeitig deutet sich an, dass auch Ägypten seine außenpolitische Ausrichtung vorsichtig anpasst und punktuell stärker mit der Türkei kooperieren will.
Indien wiederum versucht, seinen Einfluss im Nahen Osten auszubauen stößt jedoch durch ihre Innenpolitik weitgehend auf kulturelle und politischen Widerstand, die Allianz mit Griechenland und Armenien führt zu Gegenbalancierungen – etwa durch Staaten wie China, Türkei, Pakistan, Saudi Arabien, Katar Syrien, Bangladesch und Indonesien.
 
Peter Wimpsey

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auch VAE und SA kooperieren - trotz der Gegensätze im Jemen und um Somaliland - immer wieder, aktuell:

Da ist eine unabhängige diplomatische Aktivität der VAE noch nicht all zu störend.
Allerdings wird die Verbindung zwischen den Emiraten und Indien tatsächlich immer enger:
1., KSA und UAE kooperieren nur am Papier. In Wirklichkeit fand gerade eine Demontage der UAE in Afrika statt. Der Rest ist das übliche politische Geschwätz.

2., Der Kurzbesuch in Indien war nichts anderes als eine rasche Reaktion um noch Handlungsfähigkeit zu zeigen. Zu dem Zeitpunkt standen die UAE unter massivstem Druck. Und wie TurkishSTAR oben richtig schreibt, sie sind zumeist auf der Verliererseite.
 
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Mal wieder so ein "lustiger" Beitrag:


MoD Anticipates Finalizing HAL-GE F414 Engine Deal by March 2026, 80% Tech Transfer Non-Negotiable
Und wieder einmal beweist Indien, dass es sich in keinster Weise seiner Position bewusst ist: "80% Tech Transfer Non-Negotiable" Im schlimmsten Fall wird GE oder die US-Regierung - vor allem angesichts der immer irrationaleren und unberechnbareren Politik von Onkel Don - schlicht sagen "ihr könnt uns mal"! Dann eben nicht!

Und dann? ... dann ist Tejas Mk. 2 tot, AMCA tot, TEDBF ebenso tot ...
 
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Die USA werden ihre Triebwerkstechnologie nicht gegen eine einmalige finanzielle Kompensation an Indien übertragen. Eine echte Technologiefreigabe würde aus amerikanischer Sicht nur dann infrage kommen, wenn Indien seine rüstungs-, energie- und technologiepolitischen Partnerschaften zu Russland und China vollständig beendet und mit der USA langfristig verbindlich eingeht – ein Schritt, zu dem Indien derzeit kaum bereit ist.
Sie sehen sich als eigener Pol (Supermacht).

Hinzu kommt, dass insbesondere die GE-F404/F414-Triebwerke zu den wichtigsten Export- und Einnahmequellen der USA zählen. Noch bedeutender als der finanzielle Aspekt ist jedoch der strategische Einfluss: Über Triebwerkslieferungen, Ersatzteile und Modernisierungen verfügen die USA langfristig über einen erheblichen politischen und militärischen Hebel gegenüber Betreiberstaaten. Diesen Einfluss würde Washington kaum für kurzfristige Zusagen oder unverbindliche politische Annäherungen aufgeben, das Triebwerk als Hebel ist unbezahlbar.
 
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