Iran

Diskutiere Iran im Sonstige Streitkräfte Forum im Bereich Einsatz bei; Sowohl China als auch Russland dürften mit großer Sicherheit daran interessiert sein, die iranischen Streitkräfte zu stärken. Dass ergänzend und...

Sczepanski

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….
Für den Iran heisst das für mich, dass man aus Russland wenn, dann etwas aus der Flanker Reihe kaufen würde.
Aber eben, wenn...
Sowohl China als auch Russland dürften mit großer Sicherheit daran interessiert sein, die iranischen Streitkräfte zu stärken. Dass ergänzend und extrem kurzfristig eigene Truppen z.B. in Häfen oder Inseln am Golf stationiert werden könnten, erhöht nur das Risiko für die USA als potentiellen Angreifer. Das stärkt aber die iranischen Streitkräfte selbst nicht. Dafür müssten die iranischen Streitkräfte selbst aufgewertet werden. Dafür kommen wohl nur China und Russland in Betracht. Wobei auch Indien - einer der größten Abnehmer von iranischen Förderungen - am Rande nicht unbetrachtet bleiben sollte. Ob Indien weiterhin iranisches Öl und Gas kauft, wenn sich die Iraner völlig dem indischen Angst-Gegner China zuwenden und von den indischen Devisen deren Waffen kaufen, kann man wohl zurecht bezweifeln. Russische Systeme sind dagegen für die Inder kein Problem - sie kaufen ja selbst bei den Russen. Die sind für die Inder keine unmittelbare Bedrohung oder Konkurrenten.

Westliche Modelle sind absehbar nicht zu erhalten (auch wenn vom Iran gewünscht) so dass nur China, Russland und - sehr begrenzt - evtl. sogar Indien als Lieferanten in Frage kommen. In einer potentiellen Bieterkonkurrenz zwischen China und Russland würde ich den russischen Maschinen aber die besseren Chancen einräumen. Bisher gibt es nach meiner Kenntnis nur die Ergebnisse in Myanmar, wo die MiG-29 sowohl gegenüber der FC-1 wie auch gegenüber der J-10 bevorzugt wurde. Ob das mit dem Preis oder den Fähigkeiten (Qualität) der Konkurrenten zusammen hängt, kann trefflich spekuliert werden. Was aber für das bitterarme Myanmar gilt, sollte für den Iran im Grundsatz auch gelten.
Dass die MiG-29 (-35) gegenüber westlichen Mustern wie der Gripen (Brasilien) und auch der Rafale (Indien) den Kürzeren zog, lässt aber den Schluss zu, dass die MiG diesen Mustern unterlegen ist, und ich vermute mal, dass die J-10 wieder der MiG nicht ganz ebenbürtig sein dürfte.
Und jetzt behaupte ich einmal, dass die FC-1 noch das Einsatzspektrum der J-10 nach unten abrundet. Das bedeutet dann aber auch, dass die FC-1 den Schutz von höherwertigen Luftüberlegenheitsjägern benötigt, um gegen die saudischen und VAE-Fighter nicht zur Tontaube zu werden.

Russland ist aus geopolitischen Gründen auf den Iran angewiesen. Aufgrund der Konflikte mit Georgien und über Syrien und Libyen mit der Türkei kann militärischer Nachschub nach Armenien, Syrien und Libyen nur über den Iran transportiert werden. Dazu bildet der Iran eine Landbrücke zwischen dem Kaspischen Meer, an dem Russland anliegt, und dem indischen Ozean.
Russland wird also alles tun, um das Embargo nicht zu verlängern und nach dem Ende des Embargos ebenso alles, um den Iran gewogen zu erhalten. Dazu zähle ich auch günstigste (Dumping-)Preise für russische Flugzeuge einschließlich eines Technologietransfers. Damit kommen sowohl MiG als auch Suchoi als Lieferanten in Betracht (und im Übrigen auch Kamow und Mil für Kampfhubschrauber - jeweils in alphabetischer Reihenfolge).
Während Suchoi aber ausgelastet ist (auch durch russische Abnahmen: die Langstreckenjäger von Suchoi sind die einzigen Flugzeuge, die von Sibirien aus die Arktis und damit den kürzesten Weg nach Nordamerika kontrollieren können), braucht MiG dringend weitere Aufträge. MiG befindet sich in der gleichen Situation wie Suchoi nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Seinerzeit haben nur die Aufträge aus China und Indien den Hersteller Suchoi gerettet. Ich erwarte mir durchaus, dass der Iran nun mit den russischen MiG eine ähnliche Situation vorfindet wie seinerzeit der Schah mit den US-Amerikanischen Tomcat. Nur durch entsprechende Aufträge ist die Produktion im Heimatland zu retten.
Während der Schah aber alles mit Geld zuschütten konnte, tut sich der Iran da trotz einem erwartbaren Ende des Embargos härter. Die werden also massiv verhandeln und eingedenk des Beitrags von Bushande
...,
Es könnte sehr wohl sein, dass es bei den ersten Zukäufen weniger um Ersatz, als denn vielmehr um eine Stärkung explizit der IRGC-Einheiten geht und eine Erneuerung der regulären Luftwaffe eher sekundär ist bzw. sich evtl. verstärkt auf die Integration von neuen Systemen in bestehende Muster beschränkt?!
vermutlich folgende Ziele haben:
  1. Umfassender Technologie-Transfer, um alle alten MiG-29 selbst auf den SMT-Stand bringen zu können (und mit alle meine ich sämtliche Maschinen, die etzt schon im Iran fliegen und auch diejenigen, die vom Iran ggf. aus einem anderen Land noch dazu gekauft werden. Moldawien hat seinerzeit 21 seiner rund 34 MiG 29 einschließlich 500 Luft-Luft-Raketen zum Schnäppchenpreis von 81 Mio. $ an die USA verkauft). Eingedenk der Konkurrenz um finanzielle Mittel wird im Übrigen der regulären Luftwaffe nichts anderes übrig bleiben, als ergänzend zur bestehenden Flotte weitere MiG-29 zuzukaufen, gebraucht und möglichst gut erhalten mit wenig Flugstunden, aber eben nicht neu. Nur so kann ein Schutzschirm um die iranischen "Hochwertziele" aufgebaut werden. Und ich sehe dafür Indien genauso als potentiellen Lieferanten wie Russland, zentralasiatische Staaten oder etwa Weißrussland.
  2. Absoluter Technologietransfer einschließlich der Radar- und Triebwerksproduktion um selbst die modernste Varianten von MiG oder Suchoi herstellen zu können. Suchoi ist aber im Gegensatz zu MiG nicht auf die Lizenzgebühren aus dem Iran angewiesen. Das würde dann für eine Produktionsanlage für die MiG-35 im Iran sprechen, während Russland dann mit den so gesponserten MiG-35 auch die eigene Luftflotte nach dem PLMI / PFI Konzept ausstatten könnte. Denn auch Russland wird nach wie vor leichte Jäger benötigen, um bei den "Frontfliegern" eine zumindest regionale Luftherrschaft zu erringen, bis die schweren Suchoi als Langstreckenjäger eingreifen können. Dieser zweite Schritt wird sicher einige Zeit dauern. Da wird es schwierige und zeitaufwändige Verhandlungen sowohl innerhalb des Iran (Etatzuweisung) als auch mit den potentiellen Lieferanten geben. Die Frage ist dann, inwieweit MiG nicht "die Zeit davon läuft" - so dass MiG einen "Notabschluss" akzeptiert, um nicht unter zu gehen. Und ich erwarte durchaus, dass seitens der Iraner auch die J-10 als potentieller Konkurrent russischer Produkte "ausgespielt" wird.
 
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Sczepanski

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Als ich seinerzeit die Gelegenheit hatte, kurz mit Personal der IRIAF zu sprechen (was immer man daraus gerne ableiten möchte), hat man mir gesagt, dass alles, was amerikanisch ist, eigentlich nicht ersetzt werden kann bzw. nicht ersetzt werden will. Die F-14er sind für die Iraner immernoch fliegendes Gold, selbst ein Ersatz der F-5 in ihren unterschiedlichen Versionen stünde wohl eigentlich nicht so recht zur Debatte, wenn man es könnte und auch bzgl. der Phantom käme wohl allenfalls ein Ersatz der alternden C und D Modelle in Betracht. Die E-Versionen wurden erst zum Teil; und sollen eigentlich absehbar alle auf den Dow'ran-Standard (verbesserte Kommunikation, Integration des (abartig großen) FLIR Pods aus angebl. eigener Produktion und Integration eigener "Präzisions"-munition etc.) gebracht werden, wohlgemerkt mit chinesischer Hilfe! Wie gesagt, an ihre F-14er lassen die Iraner angeblich niemand anders ran und man hatte Ende der 90er und Anfang der 2000er schonmal SU-30 Modelle evaluiert und sie für keine adäquate Alternative befunden.

Ich würde keinerlei Erwägung in Richtung F-16 oder irgendwelcher amerikanischer Muster machen, selbst von Drittstaaten nicht. Der politische Druck der USA auf diese Länder, auch im Nachhinein, unabhängig von D.T., wäre verständlich rigoros.

Ich denke auch, dass hier bei diesen ersten paar chinesischen Fliegern vor allem die Truppen der IRGC bedient werden sollen, wobei es auch eine Ergänzung als denn Ersatz sein könnte. … es gibt ein rel. aktuelles Video, was die IRGC SU-22 beim Abwurf von Präzisionsmunition zeigt. In einer Aufnahme sieht man, wie die Pappflieger auf dem Deck des Trägermockups getroffen werden. Inwiefern man bei dem absehbaren Zeithorizont und den zur Verfügung stehenden Mitteln da die gerade erst grundüberholten SU-22 gleich wieder austauschen will, scheint mir in der Tat fraglich. Es gibt seit jeher eine arge Rivalität zwischen den regulären Truppen und den Truppen der IRGC, sowohl was den Wirkungskreis als auch was die Verteilung von Mitteln betrifft. Was beispielsweise die Loyalität der IRIAF im Falle eines Falles betrifft, gibt es da nach meinem Eindruck schon Vorbehalte im Regime, im Gegensatz zu den Truppen der IRGC. Nicht umsonst wurde ein Großteil der iranischen Bombardements über Syrien durch die IRGC durchgeführt. Die IRGC greift immer wieder nach Airframes der IRIAF, was der regulären Truppe alles andere als recht ist. Es könnte sehr wohl sein, dass es bei den ersten Zukäufen weniger um Ersatz, als denn vielmehr um eine Stärkung explizit der IRGC-Einheiten geht und eine Erneuerung der regulären Luftwaffe eher sekundär ist bzw. sich evtl. verstärkt auf die Integration von neuen Systemen in bestehende Muster beschränkt?!
Ich denke auch, man muss zwischen regulären Streitkräften (hier IRIAF) und den konkurrierenden Revolutionswächtern (IRGC) unterscheiden.

Ob ein Angriff auf einen Träger wie in diesem Video gezeigt ...

... so einfach möglich wäre, wage ich zu bezweifeln. Sowohl Drohnen wie die SU-22 müssten erst die Luftabwehr des Verbandes überwinden. Und die ist über dem Meer mit weit reichenden Aufklärungsdaten (AEW) versorgt. Da werden weder Drohnen noch SU-22 auch nur in die Nähe des Trägers kommen. Selbst ballistische Land-Schiff-Raketen werden keine "sitting duck" vorfinden - wenn es nicht gelingt, die Abwehrkräfte der gesamten CBG selbst zu überwinden. Und die bestehen aus allem, was die USN aufbieten kann - von Zerstörern mit Fla-Raketen bis hin zu Abfangjägern.

Dass Drohnen im Tief(st)flug unter Ausnutzen von hügeligem Gelände auch punktuelle Ziele tief in Saudi Arabien treffen können, ist inzwischen wohl unbestreitbar. Auf hoher See mit weit reichender Radarerfassung ist das etwas ganz anderes. Aber das sind "Nadelstiche". Die würden die Fundamentalisten auf der anderen Seite des Golfes eher anstacheln, mit ihren überlegenen Luftflotten massive Schläge z.B. auf die iranischen Atomkraftwerke bzw. das gesamte iranische Atomprogramm ...

Quelle: Iranisches Atomprogramm – Wikipedia

... wie auch auf die iranischen Ölförderanlagen, Verladestationen und Häfen am Golf auszuüben.

Luftabwehrraketen würden nur bedingt etwas ausrichten. Insbesondere, wenn ein Angreifer deren Standorte einschließlich der Radarstationen und die eigentlichen Ziele mit Abstandswaffen attackiert, Scheinangriffe fliegt und dann sofort "kehrt macht". Und auch Langstreckenjäger bringen da wenig bis nichts. Bis die "am Ort des Geschehens" wären, sind die Angreifer längst wieder verschwunden.

Iran braucht also - selbst wenn die Insel Kish den Chinesen zur Mitnutzung überlassen würde - fünf bis sechs gut gesicherte Basen für Abfangjäger am Golf
  • einmal im Norden bei Ahwas, Khoramschar, Banda Mashar und Ras Bagahn
  • etwas weiter südlich um Cyrus Terminal und Bushehr
  • mittig bei Bandar Taheri
  • auf der Insel Kish am Nordausgang der Straße
  • in der Straße von Hormus bei Bandar Abbas und
  • südlich der Straße bei Chabahar am Übergang zum indischen Ozean (kurz vor der pakistanischen Grenze - hier sehe ich auch Langstreckenflugzeuge mit Aufklärungs-, Flugabwehr- und Schiffsbekämpfungskapazität im Einsatz - also ein typischer SU30 MK 2 Platz).
Da müssten Abfangjäger in nächster Nähe dieser potentiellen Ziele stationiert werden, und zwar in ausreichender Menge, um sowohl einzelne Angreifer (nach dem Muster "Operation Opera" ) wie auch einen massiven Schlag soweit möglich abwehren und die Angreifer zumindest abdrängen und nach einem Angriff verfolgen zu können - etwa bis zur Gegenküste des Golfs. Das wären dann ungefähr 300 bis 400 km. Hierbei handelt es sich um eine reine Defensivbewaffnung.

Dazu kommen die die Zentren, die auch mit Langstreckenjägern geschützt werden können, und zwar
  • um Teheran
  • um Natans und
  • um Isfahan.
Iran dürfte also Bedarf für die Ausstattung von fünf bis sechs Flugfeldern mit Abfangjägern und mindestens drei Flugfelder mit Langstreckenjägern haben. Jede dieser Basen mit 1 bis 2 Staffeln belegt ergibt eine konkrete Anzahl von Maschinen.
 
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Irgendwie kindisch und lächerlich, einen selbst gebauten Papp-Träger anzugreifen.
 
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Die Frage ging wohl eher in diese Richtung (inklusive dortige Verlinkung zur 'Consolidated F-7') :wink2:: Consolidated B-24 – Wikipedia
  • F-7: B-24H-FO als Aufklärungsflugzeug.
  • F-7A: B-24J als Aufklärungsflugzeug (drei Kameras in der Flugzeugnase, drei im Bombenschacht).
  • F-7B: B-24J als Aufklärungsflugzeug (sechs Kameras im Bombenschacht).
 
bushande

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@TesterU3L und Sczepanski: ja genau, dieses Video meinte ich, danke.

Ich will um Himmels willen nicht so verstanden werden, dass der Iran auf die Art erfolgreich eine CBG angreifen könnte; das ist lächerlich und das Video ist natürlich auch Propaganda. Worum es mir allerdings dabei geht, ist dass zumindest der Eindruck vermittelt wird, dass der Iran, hier konkret die IRGC, mit den alten SU-22 wohl erfolgreich die Integration von sowas wie Präzisionsmunition vorgenommen hat. Was die damit anstellen könnten bzw. tun, steht sicherlich auf einem anderen Blatt Papier. Mir fällt es eben nur vor diesem Hintergrund schwer, zu vermuten, dass die IRGC diese SU-22 so gleich wieder ersetzen wöllte. Sicherlich sollte es sinnvollerweise auch im Iran (insofern das Embargo auch ohne Ersatz wirklich ausläuft) Bestrebungen zur Kommonalisierung der Flotten geben, aber dass der Iran jahrzentelange Erfahrung mit einer Vieltypen-Patchwork-Flotte hat, zeigt er ja und es könnte durchaus sein, dass Aspekte wie Vereinheitlichung evtl. eher eine sekundäre Rolle spielen könnten.

Was die Stationierung von Abfangjägern betrifft, ist der Streit um die F-14 Einheiten im besonderen und um Airframes generell hier ein recht gutes Beispiel.
Die F-14er sind eigentlich vor allem auf der TFB 8 in Isfahan zentriert mit weiteren Einheiten in Shiraz bei der TFB 7 und zwischen der 81., 82. und der 83. TFS aufgeteilt (kann man an den kleinen Staffelkennzahlen unter der Flagge am Leitwerk ausmachen), wobei aber die TFB 7 mehrheitlich SU-24 und seit jüngstem wohl auch SU-22 stationiert hat und die F-14 der 83. TFS wohl auch eher dem Kommando der anderen beiden F-14 Staffeln in Isfahan unterstehen?! Aber es scheint auch einen frequenten Tausch von Maschinen hin zur 6. TFB in Buschehr zu geben; und genau diese Staffel fliegt wohl vornehmlich unter Ägide der IRGC gemeinsam mit F-4 Phantom Einheiten der 61. TFS dort. Bei einigen Serials ist über die Jahre der Wechsel der Staffelnummern beobachtbar. Laut weitestgehend einhelliger Info sind regulär zwischen 6 und 8 Maschinen der 6. TFB in Buschehr zugeteilt mit Wartung in Isfahan. Das Thema Buschehr ist aber für die IRIAF wohl ein rotes Tuch. Als ich seinerzeit mit drei IRIAF Crews sprechen konnte, hieß es nur, wie fliegen nicht in Buschehr, damit haben wir nichts zu tun. Auch die Phantoms der 61. TFS in Buschehr werden wohl nicht durchweg von der IRIAF, sondern auch irgendwie von der IRGC betrieben, oder stehn unter deren Kommando.

Ich glaube Arak und Ahwas wird über Einheiten aus Dezful gesichert, bin mir aber nicht so sicher, da dort vor allem F-5 stationiert sind. Eventuell übernimmt hier TFB 5 in Ardestani mit den F-7 die Abfangfunktion? TFB 3 in Nojeh nahe Arak hat eigentlich nur Phantoms, genauso wie Bandar Abas um Hormuz herum. In Tabriz sind vor Allem F-5 bzw. die indigenen Derivate und Mig-29 stationiert. TFB 1 in Mehrabat / Teheran hat eigentlich nur Mig-29 was Flugzeuge für den Selbstschutz angeht. Die einzigen relevanten Fighter-Basen im Osten sind meines Wissens nach nur TFB 14 im Norden mit Mirage F-1 und F-5 und die TFB 10 im Süden mit alten F-4 C/D.
 
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bushande

bushande

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Evtl. für einige hier ein recht unterhaltsamer Lesestoff; eine Abhandlung der US Defence Intelligence Agency zu den Streitkräften des Iran aus dem Jahr 2019. Dort wird auch kurz auf die F-14 als F-14A / AM referenziert. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass die Modernisierungsanstrengungen des Irans verifiziert sind. Wenn das für die F-14er und auch für die F-4er gilt, ist es nicht abwägig, dass ähnliches für die anderen Typen ebenso authentisch ist. Beispielsweise interessant die Äußerungen auf S. 87 unter "Aircraft Sector".

(ich hoffe, ich mache hier bei der Verlinkung nichts falsch?! Bitte korrigiert mich, falls doch und schonmal vorsorglich ENTSCHULDIGUNG)

 
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mel

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Bisher gibt es nach meiner Kenntnis nur die Ergebnisse in Myanmar, wo die MiG-29 sowohl gegenüber der FC-1 wie auch gegenüber der J-10 bevorzugt wurde. Ob das mit dem Preis oder den Fähigkeiten (Qualität) der Konkurrenten zusammen hängt, kann trefflich spekuliert werden. Was aber für das bitterarme Myanmar gilt, sollte für den Iran im Grundsatz auch gelten.
Die MiG-29 von Myanmar sind gebrauchte aus Sovietbeständen. Beim ersten Batch 2001 gab es keine FC-1 oder J-10 im Angebot und mWn nach auch nicht beim zweiten 2009. Von Durchsetzen kann daher keine Rede sein. Später, 2015, hat man dann ja FC-1 geordert.

Die Situation ist damit mit dem Iran heute nicht vergleichbar. Die Chinesischen Modelle sind theoretisch verfügbar, Altbestände an MiG-29 gibt es mWn nach keine mehr.
 

Sczepanski

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Die MiG-29 von Myanmar sind gebrauchte aus Sovietbeständen. Beim ersten Batch 2001 gab es keine FC-1 oder J-10 im Angebot und mWn nach auch nicht beim zweiten 2009. Von Durchsetzen kann daher keine Rede sein. Später, 2015, hat man dann ja FC-1 geordert.
… .
dazu OT on
More MiG-29s for Myanmar
Myanmar’s air force ordered 12 MiG-29Bs from Russia in 2001, to supplement a fleet that mostly relies on Chinese F-7 (MiG-21 copy) and J-6/ Q-5 (MiG-19 copy and heavily modified MiG-19 derivative) fighters.

The Russian bid reportedly beat a Chinese offer to supply 4+ generation J-10/ FC-20 fighters, or the cheaper JF-17/ FC-1 Thunder lightweight fighter.
. . .
und anscheinend war man mit dem Kauf zufrieden, denn
In late December 2009, reports surfaced that Myanmar (formerly Burma) had signed a EUR 400 million (about $571 million) deal with Russia’s Rosoboronexport for 20 MiG-29D fighters.
ergänzend Myanmar to buy 20 Russian MiG-29 fighters
Dez. 24, 2009:
News.Az - Myanmar to buy 20 Russian MiG-29 fighters for $570 mln ...

A 400 million-euro ($570 mln) contract has been signed for the delivery of Russian MiG-29 fighters for the Myanmar Air Force, a source close to Russia's arms export monopoly told a business daily on Wednesday.

Vedomosti quoted the source at Rosoboronexport as saying the Russian bid to supply MiG-29 Fulcrum-D carrier-based fighter jets beat China's offer to sell its latest J-10 and FC-1 fighters.

Myanmar was rearmed with Chinese military aircraft worth some $2 billion in the 1990s, the paper said.

The country bought 12 MiG-29 fighters in 2001, but this contract is the largest since the 2007 unfulfilled contract to supply Algeria with 34 MiG-29 fighters.
und Myanmar - Air Force
In late December 2009 a 400 million-euro ($570 mln) contract was signed for the delivery of Russian MiG-29 fighters for the Myanmar Air Force. The Russian bid to supply MiG-29 Fulcrum-D carrier-based fighter jets beat China's offer to sell its latest J-10 and FC-1 fighters. The country bought 12 MiG-29 fighters in 2001, but this contract is the largest since the 2007 unfulfilled contract to supply Algeria with 34 MiG-29 fighters.
Myanmar Air Force Tender - J-10 vs MIG-29

OT out

Für den Iran wird seit Jahren das gleiche diskutiert:
 
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mel

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Dazu: Erstflug FC-1: 2003, Indienststellung 2007. J-10 Indienststellung 2006. Schwierig, die Dinger 2001 zu kaufen. Auch noch 2009 schwierig.
Gibt es irgendwelche Hinweise darauf, dass China ernsthaft J-10 angeboten hat? Ich denke nicht. FC-1 im 2009 vielleicht, aber da hat man wohl lieber die MiG-29 Flotte günstig ausgebaut.

Iran: Gibt es hier ernsthaftes Interesse der Chinesen, die J-10 zu verkaufen? Ja, diskutieren kann man viel. Realistisch ist wenig.
Wäre nicht ohne Witz, wenn man am Ende doch noch bei der MiG-35 landet, weil weder die Russen (keine Flanker) noch die Chinesen (nur FC-1 statt J-10) was besseres anbieten wollen... Aber das ist pure Spekulation.
 

Sczepanski

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Dazu: Erstflug FC-1: 2003, Indienststellung 2007. J-10 Indienststellung 2006. Schwierig, die Dinger 2001 zu kaufen. Auch noch 2009 schwierig.
Gibt es irgendwelche Hinweise darauf, dass China ernsthaft J-10 angeboten hat? Ich denke nicht. FC-1 im 2009 vielleicht, aber da hat man wohl lieber die MiG-29 Flotte günstig ausgebaut.
2009 hätte es also theoretisch tatsächlich eine Alternative sein können. Aber Myanmar ist bei seinen MiG-29 geblieben.
Beim Iran erwarte ich mir nichts anderes. Auch der wird in dem von mir bezeichneten ersten Schritt seine MiG-29 Flotte, die er ohnehin schon warten und einsatzfähig (sowie upgraden?) kann, aufstocken. Ob da ein paar zusätzliche Flieger aus Russland direkt, aus Weißrussland, aus Indien oder sonst wo her kommen - wer kann das schon sagen?
Und der Iran wird wohl das know how für ein upgrade zum SMT-Standard durch Technologietransfer auf eigener Werft anstreben. Da kann vieles "unterm Tisch" ablaufen, ist vielleicht sogar schon passiert.
Iran: Gibt es hier ernsthaftes Interesse der Chinesen, die J-10 zu verkaufen? Ja, diskutieren kann man viel. Realistisch ist wenig.
Wäre nicht ohne Witz, wenn man am Ende doch noch bei der MiG-35 landet, weil weder die Russen (keine Flanker) noch die Chinesen (nur FC-1 statt J-10) was besseres anbieten wollen... Aber das ist pure Spekulation.
Das ist die Frage aller Fragen.
Wir können nur Wahrscheinlichkeiten diskutieren, indem wir die bekannten Fakten und Indizien zusammen stellen und daraus selbst Wahrscheinlichkeiten schlußfolgern. Je nach Gewichtung der einzelnen Fakten und Indizien werden wir zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Und zu den Fakten und Indizien gehört auch das politische und wirtschaftliche Umfeld - auch wenn diese alles entscheidende Grundlage hier nicht gerne gesehen wird.
Nur sollte klar sein, dass es politische Differenzen einerseits und finanzielle Fragen andererseits gibt. Daher würde ich etwa die Northrop B-2 oder die Lockheed F-22 und F‑117 mit Sicherheit ausschließen. Was bleibt unter diesen Prämissen übrig?
 
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Was ist mit der F-14 ? Unterliegt ein Upgrade auch noch dem Embargo ? Wäre es hier eine sinnvolle Option, soweit technisch möglich eine Aufrüstung mit chinesischen AESA Radaren bzw. anderer (digitaler) Avionik mit PL-15 Option anzustreben ? Oder ist man hier mit der Integration des Phoenix Derivats soweit ausreichend aufgestellt ?
 
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bushande

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Soweit ich es verstehe, umfasst das Embargo alles, was rüstungstechnisch genutzt werden kann, insofern sicher auch alles, was für upgrades, nicht nur der F-14 Flotte, sondern eigentlich aller Muster im Bestand herangeszogen werden kann?! Ich denke hier ist eher die Frage (inofern das Embargo tatsächlich ausläuft), inwiefern überhaupt Mittel zur Verfügung stehen und wie sich interne budgetäre Konflikte auswirken. Meine Annahme ist, dass ohnehin die IRIAF-Flotten eher sekundär zu einer Stärkung des IRGC-Bestandes betrachtet werden. Das heißt für mich, dass sich die IRIAF anfangs ohnehin eher mit Maßnahmen zu lifecycle-updates und soweit möglich upgrades der bestehenden Flotte wird begnügen müssen. Wie gesagt, wurden ja schon einige der F-4E mit chineischer Hilfe dem Dow'ran-upgrade mit verbesserter Kommunikation etc. unterzogen. Inwiefern die Iraner wirklich chinesen an ihre F-14er ranlassen, kann ich nicht beurteilen. Was ggf. drin ist, ist evtl. dass man sich chineisches Know-How und Komponenten für eigene Entwicklungstätigkeiten zunutze macht.
 
Mike

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Die ganzen Jahre hat der Iran ja seine Flieger zugunsten der Raketentechnik vernachlässigt. Was ja auch einen gewissen Sinn macht, wenn man betrachtet, dass der größte Teil des Landes unbewohnt/uninteressant ist und man nur punktuell verteidigen muß. Wer sagt denn, dass sie zukünftig dieses Konzept ändern und ihre Flugzeugflotte überhaupt aufrüsten wollen?
 

Sczepanski

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... Wer sagt denn, dass sie zukünftig dieses Konzept ändern und ihre Flugzeugflotte überhaupt aufrüsten wollen?
ich:
...
Luftabwehrraketen würden nur bedingt etwas ausrichten. Insbesondere, wenn ein Angreifer deren Standorte einschließlich der Radarstationen und die eigentlichen Ziele mit Abstandswaffen attackiert, Scheinangriffe fliegt und dann sofort "kehrt macht". Und auch Langstreckenjäger bringen da wenig bis nichts. Bis die "am Ort des Geschehens" wären, sind die Angreifer längst wieder verschwunden.
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Sczepanski

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Ich versuche bzgl. der Perserkatzen schon seit einigen Jahren auf dem Laufenden zu bleiben, soweit das mit den limitierten Möglichkeiten der regelm. Internetrecherche möglich ist. ….
Jetzt habe ich noch zwei Fragen:

1) kannst Du angeben, welche Triebwerke die Iraner in ihren Perserkatzen verwenden?

Zum _Hintergrund:

die (79te und letzte) Perserkatze ist bis zum Juli 1978 ausgeliefert worden, einschließlich 284 der bestellten 714 AIM-54-Raketen. Nach dem Schahsturz Anfang 1979 weigerten sich die USA, die restlichen Lieferungen zu leisten. Zu der Zeit war wohl das störanfällig TF-30-P-412 Triebwerk installiert.
Das stabilere, aber auch nicht so langlebige TF30-P-414 ist erst bis zum Sommer 1979 nachgerüstet und in den (US-Amerikanischen) F-14 auch bis zum Jahr 2014 beibehalten worden. Das wohl nicht so leistungsfähige *) F-110-GE-2000 wurde dann in den F-14 B- und D-Varianten eingebaut., die aber nie an den Iran geliefert wurden.

Mich wundert es etwas, dass die Iraner nach gut 40 Jahren die Maschinen immer noch am Fliegen halten und sogar weitere "entmotten und zuführen" können. Selbst bei einer Wartung der Triebwerke auf eigenen Werften müssten die nach 40 Jahren das Ende der Lebensdauer eigentlich überschritten haben, und durch neue Triebwerke ersetzt werden.
Haben die Iraner der eine Kopie-Produktion (da tun sich sogar Chinesen und Inder trotz Herstellerunterstützung schwer) oder andere Lieferanten?

*)
Die Dienstgipfelhöhe sank von 56.000 ft auf 53.000 ft, die max. Reichweite von 1.750 Seemeilen (3.220 km) auf 1.600 (2.965 km) und die Höchstgeschwindigkeit von 2.485 km/h auf knapp 2000 km/h.

Meines Wissens nach sollen diese Käufe, … mehr Kommonalität schaffen, was aber das Problem der F-14A Flotte nicht so recht löst.
...
Wenn ich die diversen und rar gesähten Äußerungen der IRIAF richtig interpretiere, will man konsequent an den "High Alert"- Verfahren mit regelmäßigen Alert-5 Flügen festhalten. Lt. IRIAF sind die Spool-up-Zeiten der Flanker-Familie und auch die der chinesischen Muster dafür aber wohl mit irgendwas zwischen 15 und 20 Minuten (gegen die 7 Minuten Spool-up-Zeiten der F-14A) zu lange und man sieht nachwievor keine geeignete Alternative, um die F-14 Flotte als Alert-5 (ja eigentlich Alert-7) abzulösen. Wenn an diesen Äußerungen was dran wäre und man das tatsächlich für voll nehmen kann, dann spräche das durchaus dafür, dass zumindest ein gewissser Teil der F-14-Flotte ansatzweise operabel und halbwegs einsatzfähig sein sollte. ...
2) Wie lange dauert es, die Triebwerke der MiG-29/-35 hochzufahren?
Die ist ja als frontnaher Abfangjäger konzipiert, da können die für die Flanker und chinesischen Muster genannten Zeiten nicht einschlägig sein. Sonst wären die Kisten schon am Boden zerstört, bevor die Mühlen überhaupt einsatzfähig sind.
 
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D-HUBI

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Jetzt habe ich noch zwei Fragen:

1) kannst Du angeben, welche Triebwerke die Iraner in ihren Perserkatzen verwenden?

Zum _Hintergrund:

die (79te und letzte) Perserkatze ist bis zum Juli 1978 ausgeliefert worden, einschließlich 284 der bestellten 714 AIM-54-Raketen. Nach dem Schahsturz Anfang 1979 weigerten sich die USA, die restlichen Lieferungen zu leisten. Zu der Zeit war wohl das störanfällig TF-30-P-412 Triebwerk installiert.
Das stabilere, aber auch nicht so langlebige TF30-P-414 ist erst bis zum Sommer 1979 nachgerüstet und in den (US-Amerikanischen) F-14 auch bis zum Jahr 2014 beibehalten worden. Das wohl nicht so leistungsfähige *) F-110-GE-2000 wurde dann in den F-14 B- und D-Varianten eingebaut., die aber nie an den Iran geliefert wurden.
Die F-14B und D mit dem F-110-GE-400 waren die mit Abstand leistungsfähigsten Tomcat, die produziert worden. Das GE-400 war das perfekte Triebwerk und hob die F-14 auf ein völlig neues Leistungslevel, insbesondere auch was die Leistungen im Dogfight anging.

Die von Dir erwähnte Einschränkungen hat nicht mit dem wirklich tollen Triebwerk zutun, sondern damit, dass man aus Kostengründen die variablen Lufteinlässe der F-14 stillgelegt hat bzw. die neugebauten Ds keine variablen Lufteinläufe mehr hatten.
 
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Sczepanski

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Die F-14B und D mit dem F-110-GE-400 waren die mit Abstand leistungsfähigsten Tomcat, die produziert worden. Das GE-400 war das perfekte Triebwerk und hob die F-14 auf ein völlig neues Leistungslevel, insbesondere auch was die Leistungen im Dogfight anging.
Gerade da hatten die ersten Tomcat ja ihre Probleme - Flammabriss …
Die von Dir erwähnte Einschränkungen hat nicht mit dem wirklich tollen Triebwerk zutun, sondern damit, dass man aus Kostengründen die variablen Lufteinlässe der F-14 stillgelegt hat bzw. die neugebauten Ds keine variablen Lufteinläufe mehr hatten.
Danke, wieder was dazu gelernt.

Jetzt weiß ich aber immer noch nicht, welche Triebwerke die "Perserkatzen" derzeit nutzen, und wie die Spool-up-Zeiten der MiG 29 sind.
 

netvoyager

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Ist denn überhaupt sicher, dass im Zusammenhang mit der "Iran-Contra-Affäre" 1985/86 garantiert keine Ersatzteile für die F-14 an den Iran geliefert wurden?
 
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