Iran

Diskutiere Iran im Aktuelle Konflikte Forum im Bereich Aktuell; Ich weiß jetzt nicht, wen du mit "ihr" meinst. Ich kann nur für mich sprechen und ich habe keinen "Feind". Aber ich denke, ich kann die Situation...
Mike

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Solltet ihr vielleicht mal drüber nachdenken, ob das u. U. nur ein Reflex ist, weil ihr einen gemeinsamen 'Feind' habt.
Ich weiß jetzt nicht, wen du mit "ihr" meinst. Ich kann nur für mich sprechen und ich habe keinen "Feind". Aber ich denke, ich kann die Situation in der Region relativ objektiv beurteilen, ohne alles nur einseitig dieser gigantischen Propagandamaschine glauben zu müssen.
 
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Sczepanski

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Um die Aversion der mittleren und älteren Bevölkerungsschichten im Iran gegen westliche Dominanz zu verstehen muss man etwas in die jüngere Geschichte zurück gehen.
Nachdem im August 1941 britische und sowjetische Truppen in Iran einmarschiert waren, wurde Reza Schah, der 1925 die Dynastie der Pahlavi begründet hatte, am 16. September 1941 zur Abdankung gezwungen und nach Südafrika ausgewiesen, wo er 1944 starb. Mit Billigung der Besatzungsmächte Großbritannien und Sowjetunion folgte ihm sein Sohn Mohammed Reza (1919-1980), der mit den Alliierten kooperierte und als ihr Verbündeter galt. Wirklich unabhängig wurde die Herrschaft Mohammed Rezas erst nach dem Ende der Besatzung 1946.
Am 1. Mai 1951 verkündete Mossadegh - der erste demokratisch gewählte Premierminister des Landes - die Verstaatlichung der iranischen Ölindustrie, um das Geld aus dem Ölgeschäft im Lande zu halten. Die Folge waren ein Boykott Irans durch fast alle internationalen Ölgesellschaften und eine Finanzkrise im Land. Trotzdem erhielt er vom Parlament für zwölf Monate Sondervollmachten.
Nach einem missglückten Versuch Mohammed Reza Schahs, Mossadegh seines Amtes zu entheben, und den darauf folgenden Kämpfen zwischen den Anhängern der beiden Kontrahenten floh der Schah ins Ausland. Am 19. August 1953 führten Teile der iranischen Armee mit Hilfe des amerikanischen Geheimdienstes CIA einen erfolgreichen Staatsstreich durch: Die USA befürchteten eine Annäherung Mossadeghs an die Sowjetunion. Mossadegh ergab sich der neuen Regierung Irans, der Schah kehrte aus dem Exil zurück. Für viele Iraner stand seither jedenfalls fest, dass alle wichtigen politischen Entscheidungen in Iran offenbar vom Ausland getroffen wurden. Dies galt bis zur Revolution 1979.
Quelle: Irans Geschichte: 1941-1979 - Vom Zweiten Weltkrieg bis zur Islamischen Revolution | bpb
Hintergrund für die Interventionen war nicht die Sicherung eines Landweges zur Versorgung der SU im 2. Weltkrieg - der war 1945 vorbei - sondern die Sicherung der iranischen Öl und Gasvorkommen.
Danach herrschte der Schah mit Unterstützung insbesondere der USA zu einem autokratischen Herrscher, der seinem Land mit Gewalt einen "westlichen säkularen Lebensstil", das Land "modernisieren" wollte, ohne aber demokratische Elemente zuzulassen. In dieser Zeit wurden auch die iranischen Streitkräfte mit den seinerzeit modernsten US-Waffensystemen ausgestattet (z.B. TOMCAT), und dem Iran die Entwicklung einer eigenen Atomenergiewirtschaft nahe gelegt.

Das alles hat "den Westen" bei der seinerzeitigen Bevölkerung als Kolonialmacht mit einem brutalen Handlanger (Schah) als Marionette erscheinen lassen.

Die Gegenreaktion war die Rückbesinnung auf nationale und religiöse Eigenheiten (ähnlich wie die katholische Kirche in Polen ein Hort des Widerstandes gegen die protestantischen Preußen, die orthodoxen Russen und später gegen die atheistischen Sowjets war). Am 30. März 1979 erfolgte eine Volksbefragung, in der die Bevölkerung aufgefordert wurde, für die Errichtung einer Islamischen Republik zu stimmen, was sie mit überwältigender Mehrheit tat. Am 1. April 1979 wurde die Islamische Republik offiziell ausgerufen und am 2. Dezember eine entsprechende Verfassung durch Volksabstimmung angenommen.
Zeitgleich wurde der westliche Zugriff auf die Öl- und Gasvorkommen des Landes beschränkt. Etwas, was insbesondere den Wirtschaftsinteressen der USA zuwider lief. Der Versuch eines Gegenputsches ist schon im Ansatz gescheitert (die Besetzung der US-Botschaft hatte seinerzeit durchaus einen Grund).

Die USA haben daher den regionalen Rivalen - Saudi Arabien - massiv ausgerüstet und versucht, den Iran mittels Sanktionen "in die Knie zu zwingen".

Dass das alles das Vertrauen in eine US-geführte Koalition nicht verstärkt, kann man sich vielleicht vorstellen. Dementsprechend hat auch der Iran seinerzeit begonnen, die regionalen Widerstandsgruppen gegen US-Dominanz zu fördern. Und ergänzend zu der von den USA ausgerüsteten (und ideologisch geschulten?) nationalen Streitkräfte wurden die "Revolutionsgarden" als zweite militärische Säule aufgebaut. Beide Säulen haben sich im Krieg gegen Saddam (der auch wieder von den USA massiv unterstützt wurde) ausgezeichnet geschlagen. Sie sind kampferprobt und lassen sich auch von scheinbar überlegenen Kräften nicht mehr einschüchtern. Der Einsatz von iranisch-afghanischen Milizen in Syrien tut ein Übriges.

Allerdings hat gerade die jüngere Generation durchaus Affinität zum westlichen Lebensstil entwickelt. Anstatt diese Generation und die Reformer zu fördern, wird immer wieder durch Druck versucht, den Iran "in die Knie zu zwingen". Das hat schon seit Jahrzehnten keinen Erfolg gehabt und selbst unmittelbar vor der US-Küste mit Kuba nicht geklappt. Trotzdem probieren es dominante Machtpolitiker wie DT immer wieder. Und verhärten damit die Fronten. Auch jetzt werden breite Bevölkerungsschichten im Iran eher auf wirtschaftliche Blüte verzichten, als gegenüber dem Druck der USA zu kapitulieren.

China - und auch Russland - treten dagegen als "Softpower" auf. Innenpolitische Entwicklungen sind insbesondere den Chinesen völlig egal. Sie erklären bei jeder Gelegenheit, sich nicht in die "inneren Angelegenheiten" eines Landes einmischen zu wollen. Die Wirtschaftskraft Chinas - als größter Importeur von iranischem Erdöl und präsenter Handelspartner für die Lieferung von Konsumgütern - und die militärische Hilfe Russlands (natürlich nicht ganz uneigennützig, sondern gegen harte Devisen und den Preis des diplomatischen Einflusses) helfen einem theokratischen Regime, die Sanktionen der USA zu überstehen.
Irans Streitkräfte sind zahlenmäßig inzwischen zu den größten Streitkräften der Welt angewachsen:
Militärisches Potenzial Irans so groß wie nie zuvor

Neben den noch aus Schahzeiten einsatzfähig gehaltenen Mustern kommen immer mehr Systeme sowjetischer bzw. russischer Herkunft, z.B. bei der Luftwaffe Iranische Luftwaffe – Wikipedia

Dazu kommt die Entwicklung eigener Systeme mit einer zunehmend autarken Rüstungsindustrie
Iran präsentiert neues Flugabwehrsystem

Das "Dreieck" China - Iran - Russland ist in sich selbst überlebensfähig und unabhängig genug, um die Versuche von US-Sanktionen zu kontern.
Schon heute prägen chinesische Konsumgüter iranische Märkte. Es gibt eine direkte Bahnverbindung zwischen Teheran und China, und eine - dank jahrzehntelange Sanktionen - robuste iranische Wirtschaft.

Die Frage ist also nicht, ob man den Iran "in die Knie zwingen" kann, sondern allenfalls, ob man weiterhin bereit ist, China und Russland das Feld zu überlassen.
 
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Sens

Alien
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Dass es einen Unterschied gibt bei der Vernichtung Israels und der Auslöschung des Iran.
Willst Du uns für dumm verkaufen?
US-Präsident Donald Trump droht Iran mit "Auslöschung"
Das twitterte Trump:
Donald J. Trump

✔@realDonaldTrump


....Iran’s very ignorant and insulting statement, put out today, only shows that they do not understand reality. Any attack by Iran on anything American will be met with great and overwhelming force. In some areas, overwhelming will mean obliteration. No more John Kerry & Obama!


97.100

16:42 - 25. Juni 2019
Und dazu gibt es auch die verkürzte Übersetzung von SPON, die auch schon fragwürdig ist:
""Trump kündigte an, dass die USA mit "überwältigender Stärke" zurückschlagen würden, sollte es einen Angriff Irans auf "irgendetwas Amerikanisches" geben. In einigen Bereichen könne dies auch die "Auslöschung" bedeuten."
Da steht nur was von einigen Bereichen im Konjunktiv und zudem noch an eine Bedingung geknüpft. Vernünftiger Weise hat er nichts zu den möglichen Bereichen innerhalb des Irans geschrieben, weil er sich sonst unter Handlungszwang gesetzt hätte, genau so zu reagieren.
Das zeigt der Google-Übersetzer, denn jeder zur Verfügung hat.
"Die heute veröffentlichte, sehr ignorante und beleidigende Aussage des Iran zeigt nur, dass sie die Realität nicht verstehen. Jeder Angriff des Iran auf irgendetwas Amerikanisches wird mit großer und überwältigender Kraft beantwortet. In einigen Bereichen wird überwältigend Auslöschung bedeuten."
 

Sens

Alien
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wenn es nur das wäre, hätte er mit dem Ergebnis "weltweite Rezession" auf ganzer Linie versagt;
es geht ihm aber um die weltweite auf militärische Macht gestützt politische Dominanz - und auch da kann er keinen Erfolg haben.
Schon die engsten Verbündeten in Europa verweigern diesen halbkolonialen Status. Und die anderen werden in die offenen Arme von China (wirtschaftlich) und Russland (militärisch) getrieben.
Wir leben inzwischen in einer multipolaren Welt, in der sich die Dominanz einer Supermacht auch bei DT nicht mehr einstellen wird.

Und das meint auch der Iran damit:
Eigenständigkeit und Unabhängigkeit von dominanten Staaten.
Deine Sicht der Dinge und ein absolutes Unverständnis darüber, worum es bei diesem Handelsstreit geht.
Handelsstreit: Deutschland und EU profitieren laut Studie von Handelsstreit
Einfach mal diese Suche eingeben:
wer profitiert vom handelsstreit mit china - Google-Suche
 

Sens

Alien
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@mg218 hat die Links in #165 selber zitiert, also ihn am besten fragen.
Ansonsten, wenn wir es nun ganz genau nehmen wollen, zu der Frage, wer mal was gesagt hat, hier noch mal die Korrektur des ZDF:
Ein kleiner Witzbold? Das war eine Satire-Sendung im ZDF mit dem Recht auch politisch unkorrekt zu sein und die Fakten entsprechend zu vermischen.
Der iranische Schlüsselsatz
Ein gutes Jahrzehnt und einige militärische Konflikte später ist jene Interpretation schon Geschichte. Das Sagen im heutigen Iran hat nur der Wächterrat.
Wächterrat – Wikipedia
Bei echtem Interesse lohnt sich auf jeden Fall das Lesen des folgenden Links, um die komplexe Wirklichkeit zu erfassen.
LIPortal - Das LänderinformationsportalGeschichte & Staat
 
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Alien
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Ein kleiner Witzbold? Das war eine Satire-Sendung im ZDF mit dem Recht auch politisch unkorrekt zu sein und die Fakten entsprechend zu vermischen.
Dann für Dich noch mal satirefrei:
Der iranische Schlüsselsatz
Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans, Mahmud Ahmadinedschad, assoziiert wie dieser: Israel muss von der Landkarte radiert werden. Das Problem ist nur - er hat diesen Satz nie gesagt.
...
Tatsache ist: Die Vernichtungsphantasien, die Iran unterstellt werden, gehen auf einen einzigen Satz zurück: "Israel must be wiped off the map."
...
Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans, Mahmud Ahmadinedschad, assoziiert wie dieser: Israel muss von der Landkarte radiert werden. Das Problem ist nur - er hat diesen Satz nie gesagt. Ahmadinedschad hat die Worte für "map" und "wipe off" nie benutzt. Die persische Originalversion von Ahmadinedschads Äußerungen über Israel ist weit weniger martialisch als die Übersetzung, die verschiedene Agenturen verbreitet haben und die wiederum auf der englischen Übersetzung des persischen Originals beruht.
...
Was also ist passiert? Am 26.10.2005 sprach Ahmadinedschad auf einer Konferenz, die unter dem Motto stand "Die Welt ohne Zionismus". Es waren im Wesentlichen die großen westlichen Nachrichtenagenturen, die die Übersetzung dieser Passage lieferten: Israel von der Landkarte radieren (AFP), Israel von der Landkarte tilgen (AP, Reuters), Israel ausrotten (DPA). Ahmadinedschad sagte jedoch wörtlich: "in rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad."

Das bedeutet: "Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden." Oder, weniger blumig ausgedrückt: "Das Besatzerregime muss Geschichte werden." Das ist keine Aufforderung zum Vernichtungskrieg, sondern die Aufforderung, die Besatzung Jerusalems zu beenden.
...
Englischsprachige Medien haben übrigens auf die falsche Übersetzung hingewiesen. So schrieb Jonathan Steele bereits am 2. Juni 2006 im Guardian: "Er sprach keine militärische Drohung aus. Er forderte ein Ende der Besatzung Jerusalems, irgendwann in der Zukunft.
 

Sens

Alien
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Hallo Monitor, der Link stammte von mir und ich habe ihn gelesen. Da geht es nicht nur um die richtige Übersetzung sonder auch um eine Deutung=Interpretation, die je nach Betroffenheit recht Gegensätzlich sein kann. Erst recht, wenn man gleichzeitig aktiv Kräfte unterstützt, die gegen den Staat Israel kämpfen. Es hindert ja niemand die Führer des Iran daran, dass auszudrücken, was sie tatsächlich meinen.
PS Georg Schramm ist ein von mir sehr geschätzter Kabarettist.
 
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Hallo Monitor, der Link stammte von mir und ich habe ihn gelesen. Da geht es nicht nur um die richtige Übersetzung sonder auch um eine Deutung=Interpretation, die je nach Betroffenheit recht Gegensätzlich sein kann. Erst recht, wenn man gleichzeitig aktiv Kräfte unterstützt, die gegen den Staat Israel kämpfen. Es hindert ja niemand die Führer des Iran daran, dass auszudrücken, was sie tatsächlich meinen.
PS Georg Schramm ist ein von mir sehr geschätzter Kabarettist.
Hat er es nun gesagt oder nicht ??
 

D-HUBI

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Hat er es nun gesagt oder nicht ??
DAS sind doch Haarspaltereien, ob er das nun gesagt hat oder nicht bzw. ob das was er denn dann gesagt hat, richtig übersetzt oder richtig ausgelegt worden ist. Letztlich bestimmt das Handeln des Iran, wie man Äußerungen von iranischen Offiziellen werten muss. Tatsache ist doch, dass der Staat Israel seitens der iranischen Führung nicht nur nicht anerkannt sondern gar geleugnet wird, was dazu führt, dass man das Wort Israel tunlichst versucht zu vermeiden, sondern wenn immer nur von einem sogenannten „Zionistischen Gebilde“ spricht.
Dieser krankhafte Versuch selbst die bloße Existenz von Israel zu verleugnen, geht so soweit, dass es iranischen Sportlern untersagt ist, gegen israelische Sportler anzutreten ... da man aber nicht einfach den Wettkampf gegen den Sportler aus dem nicht existierenden Israel verweigern kann, ohne dadurch schon die Existenz Israels überhaupt thematisieren, sind iranische Sportler gehalten, schon den Wettbewerb bevor es zu einen Aufeinandertreffen mit Israel kommen könnte zu verlieren.
Daraus lässt sich schon schließen, das mit dem Ausspruch „Das zionistische Gebilde muss verschwinden“ natürlich nicht nur ein Regimewechsel in Israel gemeint ist, sondern das Verschwinden des jüdischen Staates ansich, da dieser ja im offiziellen Iran eh nicht existiert, sondern nur ein zionistisches Gebilde im eigentlichen Staat Palästina ist. Auch geht es dem Iran nicht etwa um die Befreiung der besetzten Gebiete, was ja noch legitim wäre sondern um die Befreiung des gesamten ehemaligen Palästina von der jüdischen Herrschaft bzw. den Juden überhaupt. Wie sehr es dem Iran im Kampf um Israel um die Juden und den Hass auf sie geht, zeigt sich schon darin, dass im Kampf gegen Israel für den die Juden weltweit zu legitimen Zielen werden.
 
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Alien
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DAS sind doch Haarspaltereien, ob er das nun gesagt hat oder nicht bzw. ...
Das sind eben keine Haarspaltereien.
Damit wird massiv Stimmung gemacht.

Wobei wie weiter oben zu lesen ist, wenn ein ebenbürtiges Zitat von Trump zur Auslöschung des Iran kommt, dann wird sehr wohl hier im Forum ganz ganz genau geguckt, ob er das mit der Auslöschung des Iran wirklich gesagt hat oder nicht.
 

alois

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Wie sehr es dem Iran im Kampf um Israel um die Juden und den Hass auf sie geht, zeigt sich schon darin, dass im Kampf gegen Israel für den die Juden weltweit zu legitimen Zielen werden.
Das kann schon nicht stimmen, da Juden im Iran recht frei und offen leben können und sogar in der Politik teilhaben. Einer der Parlamentsausschüsse wird sogar von einem jüdischen Iraner geleitet. Irgend wie passt das alles nicht zusammen. Ich glaube schon, dass man sich im Westen zu sehr auf den Iran als den Bösen eingeschossen hat. Und da ist es durchaus von Bedeutung, wie man Aussagen korrekt übersetzt.
 

D-HUBI

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Das kann schon nicht stimmen, da Juden im Iran recht frei und offen leben können und sogar in der Politik teilhaben. Einer der Parlamentsausschüsse wird sogar von einem jüdischen Iraner geleitet. Irgend wie passt das alles nicht zusammen. Ich glaube schon, dass man sich im Westen zu sehr auf den Iran als den Bösen eingeschossen hat. Und da ist es durchaus von Bedeutung, wie man Aussagen korrekt übersetzt.
Naja, wenn es so toll wäre für Juden im nachrevolutinären Iran, dann wäre wohl die Zahl der jüdischen Bevölkerung nicht so stark zurückgegangen!?
 

alois

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Die Gründe dafür können wir hier nicht ausmachen. Das können viele Gründe haben, wie z.B. die desolate wirtschaftliche Situation. Juden haben ja die Möglichkeit auszuwandern. In Israel und den USA werden sie jeder Zeit angenommen. Diese Möglichkeit haben die anderen Iraner nicht.
 

mg218

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"An einer anderen Aussage Ahmadineschāds, die vielfach mit den Worten übersetzt wurde, Israel müsse „von der Landkarte gefegt“ werden (engl. wiped off the map), entzündete sich ein Streit. Die Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur beklagte, westliche Agenturen hätten eine Falschübersetzung geliefert.[60] Tatsächlich aber stammte die Übersetzung von den staatlichen iranischen Medien ISNA[61], IRIB sowie von der Homepage des Präsidenten selbst."
Mahmud Ahmadineschād – Wikipedia
 
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"An einer anderen Aussage Ahmadineschāds, die vielfach mit den Worten übersetzt wurde, Israel müsse „von der Landkarte gefegt“ werden (engl. wiped off the map), entzündete sich ein Streit. Die Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur beklagte, westliche Agenturen hätten eine Falschübersetzung geliefert.[60] Tatsächlich aber stammte die Übersetzung von den staatlichen iranischen Medien ISNA[61], IRIB sowie von der Homepage des Präsidenten selbst."
Mahmud Ahmadineschād – Wikipedia
Warum verkürzt Du das Zitat ? Hier noch mal ausführlicher:
An einer anderen Aussage Ahmadineschāds, die vielfach mit den Worten übersetzt wurde, Israel müsse von der Landkarte gefegt werden (engl. wiped off the map), entzündete sich ein Streit. Die Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur beklagte, westliche Agenturen hätten eine Falschübersetzung geliefert.[60] Tatsächlich aber stammte die Übersetzung von den staatlichen iranischen Medien ISNA[61], IRIB sowie von der Homepage des Präsidenten selbst. Amirpur Übersetzte den Satz „īn režīm-e ešġālgar bāyad az á¹£afḥe-ye rÅ«zgār maḥw Å¡awad“ mit: Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden. MEMRI Übersetzte den Satz mit Das Besetzer-Regime muss aus den Annalen der Geschichte getilgt werden. Die Bundeszentrale für politische Bildung wählte die Fassung Das Regime, das Jerusalem besetzt hält, muss aus den Annalen der Geschichte getilgt werden.
Also "Besatzerregime".
 
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alois

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Je nach politischer Richtung kann das jetzt jeder so auslegen wie er will. Genau das ist das fatale an dieser Rede. Da Juden im Iran frei leben können und dort auch respektiert werden, steht für mich die Auslegung der Vernichtung aller Juden nicht zur Diskussion. Dem Iran wird mit Vorsatz etwas falsches unterstellt. Aber glauben und auslegen darf ja jeder wie er will.

In Zeiten des freien Internets könnte man sich auch mal etwas genauer informieren, Tun die meisten aber leider nicht. Die konsumieren einfach die Nachrichten ihrer Nachrichtenblase, sei es im Internet oder sonstige Medien. Und so plappert jeder einfach das nach was er als erstes aufschnappt.
 

D-HUBI

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Was also ist passiert? Am 26.10.2005 sprach Ahmadinedschad auf einer Konferenz, die unter dem Motto stand "Die Welt ohne Zionismus". Es waren im Wesentlichen die großen westlichen Nachrichtenagenturen, die die Übersetzung dieser Passage lieferten: Israel von der Landkarte radieren (AFP), Israel von der Landkarte tilgen (AP, Reuters), Israel ausrotten (DPA). Ahmadinedschad sagte jedoch wörtlich: "in rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad."

Das bedeutet: "Dieses Besatzerregime muss von den Seiten der Geschichte (wörtlich: Zeiten) verschwinden." Oder, weniger blumig ausgedrückt: "Das Besatzerregime muss Geschichte werden." Das ist keine Aufforderung zum Vernichtungskrieg, sondern die Aufforderung, die Besatzung Jerusalems zu beenden.
...
Englischsprachige Medien haben übrigens auf die falsche Übersetzung hingewiesen. So schrieb Jonathan Steele bereits am 2. Juni 2006 im Guardian: "Er sprach keine militärische Drohung aus. Er forderte ein Ende der Besatzung Jerusalems, irgendwann in der Zukunft
Also "Besatzerregime".
Genau diese unsäglichen Haarspaltereien meinte ich!
Laut der iranischen Führung gibt es den Staat Israel nicht, sondern nur ein von dem „zionistischen Regime“ besetztes Palästina, d.h. „das Besatzerregime muss aus den Annalen der Geschichte gelöscht werden“ = „der Staat Israel muss aus den Annalen der Geschichte getilgt werden“!
So einfach und nicht anders ist das zu verstehen, dass eigentlich nur Antisemiten diese Aussage anders deuten können, da es nichts anderes als die Annullierung (Vernichtung!) Israels und die Vertreibung der Juden bedeutet.
 
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D-HUBI

Flieger-Ass
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Noch etwas OT wenn es um Flugzeuge geht, aber da hier immer behauptet wird, dass Ahmadinedschad nicht zu Vernichtung Israels aufgerufen hat und wer etwas anderes behauptet würde etwas falsch deuten / übersetzen oder etwas weglassen, um die Aussage zu verfälschen, hier die die gesamte Rede im Wortlaut (so wie es die iranische Studentenorganisation verbreitet hat:
Vor Beginn seiner Rede erklärte Ahmadinejad den Zuhörern, dass sie die Parole 'Tod Israel' richtig und vollständig ausrufen sollten. [Im weiteren] warnte der Präsident die Führer der islamischen Welt vor der Gefahr einer innerislamischen Spaltung [fitna]: 'Wenn jemand unter Druck der Hegemonialmächte etwas falsch versteht, oder wenn er aus Naivität, Egoismus oder Hedonismus dazu kommt, das zionistische Regime anzuerkennen - sollte er wissen, dass er im Feuer der islamischen Gemeinschaft [umma] verbrennen wird [...].'"

"Ahamdinejad erläuterte dann die eigentliche Bedeutung des Begriffes Zionismus:

'[...] Wir müssen zunächst sehen, was die wahre Geschichte des Zionismus ist. [...] Die Gründung eines Regimes, das Jerusalem besetzt hält, war ein schweres Vergehen des hegemonialen und arroganten Systems gegen die islamische Welt. Wir stehen inmitten eines historischen Krieges, der seit Hunderten von Jahren andauert. [...] In dieser Zeit hat sich die Situation an der Front mehrfach gerändert. In einigen Epochen waren die Muslime die Sieger - sie waren aktiv und richteten ihren Blick nach vorne. In diesen Zeiten war die Welt der Arroganz ständig auf dem Rückzug. [...] Unglücklicherweise befindet sich die islamische Welt in den letzten 300 Jahren jedoch im Rückzug vor der Welt der Arroganz. [...] Während dieser Periode brachen die Schanzen der islamischen Welt zusammen und die Welt der Arroganz gründete das Regime, das Jerusalem besetzt hält und als ein Brückenkopf für die Herrschaft über die islamische Welt dienen soll.'

'Dieses Besatzerregime stellt tatsächlich eine Front der Welt der Arroganz im Herzen der islamischen Welt dar. Sie haben eine Festung errichtet, von der sie ihre Herrschaft auf die gesamte islamische Welt ausdehnen wollen. [...] Dies bedeutet, dass der gegenwärtig in Palästina stattfindende Krieg die vorderste Front der islamischen Welt gegen die Welt der Arroganz ist. Diese Situation wird das Schicksal Palästinas für Hunderte von Jahren bestimmen.'

'Heute vertritt das palästinensische Volk in seinem Kampf gegen das hegemoniale System die gesamte islamische Umma. Gott sei Dank, dass wir, seit das palästinensische Volk den Weg des islamischen Krieges geht, islamische Ziele verficht und sein Kampf eine islamische Form und Orientierung angenommen hat, tagtäglich Zeugen seines Fortschreitens und seines Erfolges sein können.' [...]

'Die Beseitigung Israels ist machbar'

'Das Thema dieser Konferenz ist ein sehr wichtiges. Denn viele streuen in diesem schweren Krieg der islamischen Welt gegen die Front der Ungläubigen die Saat der Verzweiflung und der Hoffnungslosigkeit - aus tiefstem Herzen wollen sie die islamische Welt aushöhlen. [...] Sie fragen: Ist es denn möglich, dass wir eine Welt ohne Amerika und Zionismus erleben können? Aber Ihr [Zuhörer], Ihr wisst am besten, dass es natürlich möglich ist, diese Parole und dieses Ziel umzusetzen [...].'

'Als der liebe Imam [Khomeini] sagte, dass das Schahregime weg muss und wir eine Welt ohne abhängige Regierungen brauchen, fragten viele Menschen, die behaupteten, etwas von Politik oder ähnlichem zu verstehen: Kann das überhaupt gehen? Schließlich wurde das faulende Schahregime als Khomeini seine Bewegung begann von allen Mächten unterstützt [...]. Also sagten sie, dass es nicht möglich sei. Aber unsere Nation war standhaft und inzwischen leben wir seit 27 Jahren mit einer Regierung, die von Amerika unabhängig ist'.

'Der Imam [Khomeini] erklärte: Die Vorherrschaft des Ostens [UdSSR] und des Westens [USA] muss ein Ende finden. Aber die schwachen Menschen, die lediglich ihre eigene kleine Welt vor Augen hatten, glaubten ihm nicht. Niemand glaubte, dass wir eines Tages Zeugen vom Zusammenbruch des östlichen Imperialismus werden würden und sie meinten, dass es sich um eine eiserne Herrschaft handele. Aber noch zu unseren Lebzeiten konnten wir sehen, wie diese Herrschaft in einer Weise zerfiel, zu der wir in den Bibliotheken nichts Vergleichbares finden können.'

'Der Imam [Khomeini] sagte, dass Saddam gehen und schlimmsten Erniedrigungen ausgesetzt sein werde. Was sehen wir heute? Ein Mann, der vor 10 Jahren noch so stolz sprach, als würde er ewig leben, lebt heute in seinem eigenen Land mit Ketten an Händen und Füßen. Nun wird er von denjenigen verurteilt, mit deren Unterstützung er seine Verbrechen beging.'

'Der Imam [Khomeini] sagte auch: Das Regime, das Jerusalem besetzt hält, muss aus den Geschichtsbüchern eliminiert werden. In diesem Satz steckt viel Weisheit. Das Palästina-Problem ist nichts, worüber man mit Kompromissen hinweggehen kann.'

'Kann eine [gemeinsame] Front es dulden, wenn in ihrer Mitte eine fremde Macht entsteht? Dies wäre eine Niederlage und wer immer die Existenz dieses Regimes anerkennt, erkennt in Wirklichkeit die Niederlage der islamischen Welt an.'

'Unser lieber Imam [Khomeini] hat in seinem Kampf gegen die Welt der Arroganz das Regime, das Jerusalem besetzt, zu seinem Hauptangriffspunkt gemacht. Ich zweifle nicht daran, dass die neue Welle, die im geliebten Palästina begonnen hat, sich in der gesamten islamischen Welt ausbreiten wird. Es handelt sich um eine Bewegung, die als Welle der Moral sehr bald den Schandfleck [Israel] aus der Mitte der islamischen Welt beseitigen wird - und das ist machbar.'

'Es darf keine Spaltung geben'

'Aber wir müssen uns der Gefahr der innerislamischen Spaltung [fitna] bewusst sein. Seit mehr als 50 Jahren versucht die Welt der Arroganz der Existenz dieses falschen Regimes Anerkennung zu verschaffen. Sie haben sich viel Mühe gegeben, das Regime zunächst zu stabilisieren, um dann die weiteren Schritte zu unternehmen. Leider hat vor 27 oder 28 Jahren [...]einer der Staaten aus der vordersten Frontlinie einen großen Fehler begangen. Wir hoffen, dass dieser Staat [Ägypten] diesen Fehler korrigiert.'

'In letzter Zeit ist eine neue fitna im Gange. [...] Man versucht, den von den Palästinensern erzwungenen Rückzug aus dem Gazastreifen, der kleinen Ecke, die sie geräumt haben, zum endgültigen Sieg zu machen. Unter dem Vorwand, dass sie sich ja aus dem Gazastreifen zurückgezogen hätten und ein zweiter Staat gegründet werden solle, versuchen sie, das eigentliche Ziel [vergessen zu machen] und den eigentlichen Hoffnungen der Palästinenser ein Ende zu setzen. Auf teuflische und betrügerische Weise versuchen sie, die Kriegsfront zu kontrollieren. Sie wollen die palästinensischen Gruppen mit Nebensächlichkeiten wie politischen Fragen oder Postengerangel beschäftigen, damit sie die palästinensische Sache, die über ihr Schicksal entscheidet, vergessen und sich untereinander bekämpfen. Mit dem Rückzug aus dem Gazastreifen und unter dem Vorwand, gute Absichten zu verfolgen, wollen sie einige islamische Staaten dazu bewegen, das korrupte Regime anzuerkennen. Ich hoffe sehr und bitte Gott darum, dass das palästinensische Volk und die palästinensischen Gruppen sich der Gefahr der fitna bewusst sind.'

'Unser heiliger Hass soll sich wie eine Welle ausbreiten'

'Die Palästinafrage ist keineswegs vom Tisch. Sie wird es erst sein, wenn das gesamte Palästina eine Regierung hat, die zum palästinensischen Volk gehört. Die Flüchtlinge müsse in ihre Häuser zurückkehren und die Palästinenser müssen ihre eigene Regierung wählen. Natürlich haben die, die von weither gekommen sind, um dieses Land auszubeuten, kein Recht, über das Schicksal der Palästinenser zu entscheiden.'

'Ich hoffe, dass die Palästinenser weiterhin so überlegt und klug vorgehen, wie sie es in ihren Kämpfen in den letzten 10 Jahren unter Beweis gestellt haben. Diese Phase wird nicht lange dauern und wenn wir sie erfolgreich hinter uns gebracht haben, wird die Eliminierung des zionistischen Regimes glatt und einfach sein.'

'Ich warne alle Führer der islamischen Welt vor der fitna: Wenn jemand unter Druck der Hegemonialmächte etwas falsch versteht, oder wenn er aus Naivität, Egoismus oder Hedonismus dazu kommt, das zionistische Regime anzuerkennen - sollte er wissen, dass er im Feuer der islamischen Gemeinschaft [umma] verbrennen wird [...].'

'Menschen, die in geschlossenen Räumen sitzen, können darüber nicht entscheiden. Die islamische Nation darf diesem historischen Feind nicht erlauben, im Herzen des Islam zu existieren.'

'Oh ihr Lieben, schaut auf die Welt. Mit wem haben wir es zu tun? Wir müssen uns die Niedrigkeit unseres Feindes bewusst machen, damit sich unser heiliger Hass wie eine Welle immer weiter ausbreitet.'"[1]

[1] Iranian Students News Agency (Iran), October 26, 2005,http://www.isna.ir/Main/NewsView.aspx?ID=News-603386
Die Worte sprechen eigentlich für sich und lassen keine Interpretation zu!
 
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