John Leahy : 100 + Order für A350 in Le Bourget

Diskutiere John Leahy : 100 + Order für A350 in Le Bourget im Verkehrsflugzeuge Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Bei einer Presse Konferenz hat Airbus Vertriebschef John Leahy gesagt, dass der A350 kein Derivat des A330 mehr sein wird. "Dies ist ein...

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  1. #1 ramier, 19.05.2005
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2005
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    Bei einer Presse Konferenz hat Airbus Vertriebschef John Leahy gesagt, dass der A350 kein Derivat des A330 mehr sein wird.

    "Dies ist ein komplett neues Flugzeug," sagte er. "Seit Dezember haben wir Länge, Reichweite, Sitz-Kosten und Betriebskosten verbessert....In den letzten 90 Tagen haben wir das Flugzeug 3 oder 4 mal geändert.
    Wir haben eine 8 Tonnen Gewichtsreduzierung erreicht durch den Einsatz neuer Technologien. Sechzig Prozent der Struktur des A350 besteht aus neuen verbesserten Materialien."

    Leahy sagte das Airbus zuversichtlich ist über 100 Bestellungen bei der Pariser Air Show verbuchen zu können. Bezüglich der A380 sagte er, dass
    er Cathay Pacific bald als einen neuen Kunden erwartet. Ferner sagte er, dass
    es Fortschritte mit amerikanischen Airlines bzgl. des A380 gibt. "Wir sind gerade in Gesprächen mit zwei großen US-Carriern die zur Zeit die 747 betreiben", sagte er. Die zwei großen Airlines in den USA, die die 747 betreiben sind United Airlines welche sich im Gläubigerschutz nach Chapter 11 befindet und Northwest, die gerade die 787 bestellt haben. Bezüglich einer Bestellung des A380 durch British Airways sagte, er, dass es kein Frage des ob sondern des wanns sei.

    http://www.atwonline.com/news/story.html?storyID=1080

    http://www.airliners.net/discussions/general_aviation/read.main/2120100/
     
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    Sollten wirklivch 100 echte Bestellungen ohne Optionen bei rum kommen... wird Airbus in Zukunft nur noch ein Feld haben wo Boeing aufholen kann... die der 737/A320 Klasse... und da der A350 dann auch in 3-4 Jahren fertig sein wird... steht ja dann nur noch ein Model an.. entweder ein neuer A300 oder aber ein neuer A320...
     
  4. #3 KLM, 19.05.2005
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2005
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  5. #4 Schorsch, 19.05.2005
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    Der John Leahy ist bekannterweise ein ziemlicher Heißluftproduzent. Nun gut, er wird genau dafür bezahlt und macht seinen Job sehr gut. Aber bevor die Tinte auf den Verträgen nicht trocken ist ist jede Spekulation vergeblich. Boeing hat bereits über 100 feste Bestellungen.
    Ich bin hoffnungsvoll aber skeptisch.
     
  6. ramier

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    Trotzdem möchte er sicherlich nicht, die selbe schlechte PR haben die Boeing im Dezember 2004 hatte, als sie trotz Ankündigung noch keine 200 Bestellungen für den Dreamliner präsentieren konnten. Dass Leahy sich selbst gerne mal verbal ins Aus schiesst ist bekannt, in diesem Fall glaube ich aus dem oben genannten Grund, dass diesmal Substanz dahinter ist.
     
  7. #6 Schorsch, 20.05.2005
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    Boeing ist etwas neidisch auf Airbus wegen dem Leahy. Dieser ist nämlich eine wahre Instanz wenn es um das Verkaufen von Flugzeugen geht. Nun, als Marketing- und PR-Mensch gehört heiße Luft natürlich zu seinen Aufgabenbereichen. Aber ohne Frage: Bei Boeing wird davon in Quantität wesentlich mehr hergestellt. Man bedenke nur diese ganze Sonic Cruiser Blamage, die peinliche Namensgebungskampagne für die B-787 und dessen affiges Design. Alles nur Beiwerk um über die wirklich harten Fakten hinweg zu täuschen.
     
  8. #7 Ghostbear, 20.05.2005
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    Als ich die Windkanalmodelle des 787 auf Fotos gesehen habe, ist mir das Seitenleitwerk gleich aufgefallen....konventionell wie eh und je......Tja, so ist das, wenn man erst Industriedesigner ranlässt, das Ding dann verkauft und danach die Ingenieure das Ding produktionsgerecht zurechtstutzen lässt! :?! So unterschiedlich sind die beiden Flugzeuge 787 und 350 danach nicht mehr...es wird später wohl nur um eine "Materialschlacht" (Werkstoffe) gehen....
     
  9. #8 Schorsch, 20.05.2005
    Zuletzt bearbeitet: 20.05.2005
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    Tja, halt ein PR- und Marketing-Trick. Die triste Wahrheit (Neuauflage der B-767) zieht einfach niemandem hinter dem Ofen hervor. Ich frage mich nur für wen der Zirkus eigentlich veranstaltet wurde:
    - Die Fluggesellschaften geben wenig bis gar nichts auf das Design, jedenfalls nicht wenn der Rest stimmt.
    - Die technische Fachwelt hat das alles schon seit dem ersten Tag vermutet.
    - Die Öffentlichkeit könnte so oder so schwerlich zwischen einem A-330 und einer B-767 unterscheiden (der SWR macht eventuell einen ATOM-Flieger draus :D ).

    Ich denke Boeing wollte "positiv" in der Öffentlichkeit rüberkommen, damit Aktionäre und Mitarbeiter voll motiviert und überzeugt ans Werk gehen. Alle amerikanischen Studenten mit denen ich über Boeing gesprochen habe und die durchaus dort hätten anfangen können, meinten, dass Boeing eher ein Notnagel denn ein Traumjob wäre, weil der ganze Laden lahmarschig und zerfahren ist. Obwohl ..., ob das bei Airbus anders ist?
     
  10. Acela

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    Ist es! Der durchschnittliche Boeing Produktionsmitarbeiter hat meistens ursprünglich einen anderen Beruf erlernt und wurde dann in 2 bis 3 Monaten umgeschult...

    Bei Airbus, und überhaupt der EADS, sieht man noch viele motivierte Mitarbeiter, die sich bewusst sind was sie leisten und auch demenstprechende Qualität abliefern.

    Ein zukünftiger A300 wird denke ich durch den A350 mit abgedeckt, da wird es m.E. nach keine Neuentwicklung geben...

    Mit dem A320 können sie sich noch etwas Zeit lassen, ist zwar an sich ein alter Entwurf, aber von der Technik immer noch moderner als jedes Boeing Muster, ausgenommen 777.

    Wobei sich Boeing meiner Meinung nach mit seinen vielen Neuerungen zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, gerade was die Technik, z.B. Bleedless Engines, angeht. Denn ob das funktioniert, bzw. in welchem Kosten/Nutzen Verhältnis das stehen wird, ist noch offen...
     
  11. #10 Schorsch, 20.05.2005
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    Hmm, die Motivations- und Gute-Laune-Spritze hatten vor allem die Aktionäre nötig. Boeing hatte Ende der 90er eine sehr aggressive Shareholder-Value Strategie angekündigt und daher dient einiges in der Boeing Chefetage dem Aktienkurs. Und dafür muss man gelegentlich gute Nachrichten produzieren bzw. aus dem Einheitsbrei rausfallen. Und da Aktienexperten viel Fliegen aber von Flugzeugen nicht viel wissen, muss man schon was augenscheinlich Tolles präsentieren.

    Erstaunlich nebenbei: Während Boeing vor allem den Depot-Wert seiner Aktionäre im Auge hatte, hat sich ihr Marktanteil von etwa 80% auf unter 50% reduziert. Große Leistung würde ich sagen.
     
  12. Leonie

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    Kurz nach dem 11. September 2001 lag die Luftfahrt erstmal am Boden.
    Boeing hat darauf reagiert, indem 30 000 Mitarbeiter entlassen wurden.
    Airbus ist (kurz vor Weihnachten 2001, werd ich nie vergessen) vor die Belegschaft getreten mit der Nachricht: Don't panic! Wir werden es schon irgendwie schaffen. Betriebsbedingte Kündigungen wird es nicht geben.
    Nach den Gesetzen des Aktienmarktes war das eine riskante Strategie - die erstaunlicher - und glücklicherweise aber honoriert wurde.
     
  13. #12 Schorsch, 23.05.2005
    Zuletzt bearbeitet: 23.05.2005
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    Die Krise nach dem 11. September hat zwar alle schwer getroffen, aber bei Boeing hat sich deutlich gezeigt, dass einiges im Argen lag und liegt. Insgesamt wurden Investitionen verschleppt um die Bilanz aufzubessern.

    Airbus hat den großen Vorteil, dass sie keine Aktien in diesem Sinne zu haben. Airbus gehört zu 80% EADS, die haben zwar ein paar Aktien im Streubesitz, aber nicht wirklich viele (etwa 10%). Gleichzeitig macht EADS nur etwa 66% seines Umsatzes mit Airbus. Die anderen Teilhaber an Airbus ist BAe Systems, an EADS sind es DaimlerChrylser, französischer und spanischer Staat und noch ein französisches Konsortium.

    Es hat auch seine Vorteile, wenn man nicht direkt den Aktionären verantwortlich ist. Dann droht schlimmstemfalls ein böser Anruf von Hernn Schremp, aber in punkto Shareholder Value hat der ja auch einiges vergeigt.
     
  14. Leonie

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    Heute hat SPIEGEL online im Rahmen der Berichterstattung über den Führungsstreit EADS/Airbus ein Grafik veröffentlicht, nach der Deutschland und Frankreich je etwas über 30% halten, ca. 5% hält der spanische Staat und der Rest der Aktien ist Streubesitz (über 34%).
    Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,356908,00.html

    Viele Aktien werden übrigens von den Mitarbeitern gehalten (und zwar über Belegschaftsaktionen quer durch ALLE Hierarchien).
    Das mag eine Rolle bei Unternehmensentscheidungen spielen.
     
  15. #14 Schorsch, 24.05.2005
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    Airbus bzw. EADS muss sich weniger den Analysten an der Börse preisgeben (was gut ist), dafür gibt es aber mehr Lobbyismus seitens der großen Teilhaber, die wiederum eine ordentliche Portion nationaler Gesinnung reinbringen (was weniger gut ist).
     
  16. #15 beistrich, 27.05.2005
    beistrich

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    Welche Bestellungen (sowohl für Boeing als auch Airbus) kann man, neben die vieleicht 100 A350, auf der Paris Air Show erwarten?
     
  17. ramier

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    Weitere A320 Bestellungen bei Airbus. Eventuell der Launch der A380-900 durch Emirates und der 747Adv. durch Cathay.
    Boeing gibt im allgemeinen wenig Bestellungen auf Messen bekannt, anders als Airbus.
     
  18. #17 beistrich, 01.06.2005
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    beistrich Astronaut

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    http://www.faz.net/IN/INtemplates/f.../tool_infoboxticker_meldung.asp&id=1117435249

    Airbus-Auftragsvolumen für A350 bei 10 Mrd GBP -

    Airbus-Auftragsvolumen für A350 bei 10 Mrd GBP - Presse LONDON (Dow Jones-VWD)--Die EADS-Tochter Airbus hat einem Zeitungsbericht zufolge bereits bis zu 150 ihres Langstreckenflugzeugs A350 im Wert von 10 Mrd GBP verkauft. Wie "The Business on Sunday" berichtet, wird das Unternehmen nächste Woche auf der Pariser Luftfahrtmesse das Flugzeug und die Aufträge präsentieren. Im Streit zwischen EU und USA um geplante Beihilfen für Airbus und den Konkurrenten Boeing hätten Airbus und die BAe Systems plc erfahren, dass die britische Regierung den Beihilfen zustimmen wird, schreibt das Blatt weiter. (ENDE) Dow Jones Newswires/30.5.2005/DJN/11/kla/mim
     
  19. Deino

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    Unabhängig über die meiner Meinung nach noch sehr verfrühte Diskussion um Airbus A.350 vs. Boeing 787 und die Glaubwürdigkeit von John Leahy hat mich dieser Satz am meisten überrascht :FFEEK: ... und es wundert mich, dass noch keiner näher darauf eingegangen ist !!! :?!

    Ich dachte immer an eine stark verbesserte Version der A.330 :confused: Wenn man nun im Vergleich dazu bedenkt, wie "brav" die 787 - zumindest rein äußerlich - geworden ist, wenn man sie mit früheren Entwürfen vergleicht, dann frage ich mich; ist das nur ein Marketing-Gag von John Leahy ??? ... starke überteibung mit dem Hintergedanken, dass sie gegenüber der A.330 doch einige neue Technologien einsetzen wird ??? ... oder können wir auf eine "echte" Überraschung in Paris gespannt sein ????

    Deino :red:
     
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  21. #19 Schorsch, 06.06.2005
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    Da habe ich komplett drüber weg gelesen. :)

    Ich halte es für eine in der Hitze des Gefechts geäußerte beschönigende Bemerkung.

    Die B-787 ist neu. Der A-350 bleibt ein verbesserter A-330, auch wenn die Gemeinsamkeiten schrumpfen. Die Erfahrung zeigt, dass Projekte, die unter der Maßgabe einer Verbesserung eines als bereits als gut erachteten Entwurf starten, oftmals am Ende mit dem Ursprung wenig gemeinsam haben und wesentlich mehr Geld kosten, als das Wort "Modifizierung" erwarten lässt.
     
  22. #20 beistrich, 06.06.2005
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    :?!

    Es stand doch schon vor Monaten in einer Zeitschrift (aero International?) das der A350 neue Tragflächen, neue Werkstoffe im Rumpf, ein neues Höhenleitwerk und ein neues Fahrwerk bekommt. Sehr viel bleibt da vom A330 nicht mehr.
     
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