Junkers J.I von Wingnut Wings in 1/32

Diskutiere Junkers J.I von Wingnut Wings in 1/32 im Props ab 1/32 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Ende 1917 erließ die Idflieg, Inspektion der Fliegertruppen, eine Spezifikation für ein gepanzertes Bodenangriffsflugzeug. Junkers reagierte mit...

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  1. Sören

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    Ende 1917 erließ die Idflieg, Inspektion der Fliegertruppen, eine Spezifikation für ein gepanzertes Bodenangriffsflugzeug.
    Junkers reagierte mit einem für den Ersten Weltkrieg revolutionären Flugzeug, was komplett aus Metall bestand.
    Das Grundgerippe bestand aus Alurohren mit einer Außenhaut aus Duralwellblech.
    Der gesamte vordere Rumpf jedoch bestand aus einer Panzerwanne aus 5mm starken Panzerstahl. Diese Panzerwanne schützte den Motor und die Besatzung. Der hintere Rumpf und die Seitenleitwerksflächen waren stoffbespannt. Bei späteren Mschinen war auch dieses mit Wellblech beplankt.
    Anfangs wurde dieses Flugzeug argwöhnisch betrachtet. Man traute diesem Blechvogel nicht so recht. Jedoch änderte sich die Meinung recht bald im Einsatz. Dieses Flugzeug konnte enorm viel einstecken und die Panzerwanne bot sehr guten Schutz gegen MG-Feuer. Dieses Flugzeug war nicht sonderlich schnell und brauchte eine sehr lange Startstrecke. Die Mängel wurden aber durch ihre enorme Festigkeit mehr als wettgemacht.
     

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  3. Sören

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    Mein Modell wurde fast oob gebaut. Lediglich dem lMG14/17 Parabellum wurden die Teile von Master spendiert. Den recht üblen Schnitzer am ansonsten tadellosen Modell, nämlich die Riesenspalte von 3mm an den Querruden, beseitigte ich indem ich nicht benötigte Teile mit Wellblechstruktur zurechtschnippelte und an die Querruder ansetzte.
     

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  4. Sören

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    Lackierung erfolgte mit Tamiya Acrylfarben, aus denen die entsprechenden Farbtöne gemischt wurden.
     

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    Bei manchen anderen Roll-Outs dieses Models in anderen Foren liest man öfters wie schlecht sich die Decals auf der Wellblechoberfläce aufbringen ließen. So schlimm fand ich das jedoch gar nicht. Ich habe entgegen der Empfehlung von WNW Weichmacher verwendet. Als die Decals begannen weich zu werden habe ich sie mit einem Pinsel der Stärke 0 vorsichtig in die Vertiefungen des Wellblechs "gestreichelt".
     

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  6. Sören

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    So das wars. Ab jetzt gehts mit vollem Elan an die Fokker D.VII.:rolleyes:
     

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  7. #6 Junkers-Peter, 24.01.2013
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    Schön, auch mal einer der frühen Junkerskisten hier zu sehen. Dein Modell ist wirklich ein Augenschmaus!:TOP: Toll gebaut.

    Übrigens hieß die Bezeichnung des Flugzeuges bei Junkers "J 4". Da es bei der Luftwaffe die Bezeichnung J.I erhielt, kommt es da öfters zu Irritationen, zumal es ja auch eine "J 1" von Junkers gab: den Blechesel.

    Anbei mal ein Foto einer frühen J 4 noch bei Junkers im Versuch. Man erkennt Unterschiede in der Tragflächenverstebung. Vor dem Flugzeug müßte Dipl.Ing. Fritz Brandenburg stehen.

    Viele Grüße und vielen Dank fürs Zeigen
    Peter
     

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  9. #7 somvet0815, 24.01.2013
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    Hi Sören,

    sehr schön geworden Dein Eisenschwein:TOP:. Sauber gebaut, wie immer. Auch die Decals auf dem Wellblech sehen gut aus. Der Pilot macht einen verträumten Eindruck. Voran er wohl gerade denkt?

    Beste Grüße von der Ostsee
    Hendrik
     
  10. #8 Fritz Rumey, 26.01.2013
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