Junkers Ju 87 G <Stuka> von Eduard in 1/144

Diskutiere Junkers Ju 87 G <Stuka> von Eduard in 1/144 im Props bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; Die Ju 87 war ein zweisitziger Sturzkampfbomber, welcher an seinen abgeknickten Flügelenden leicht erkennbar war. Nach seiner Erprobung im...

Moderatoren: AE
  1. #1 Silverneck 48, 26.10.2010
    Zuletzt bearbeitet: 26.10.2010
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    Die Ju 87 war ein zweisitziger Sturzkampfbomber, welcher an seinen abgeknickten Flügelenden leicht erkennbar war. Nach seiner Erprobung im spanischen Bürgerkrieg wurde die Maschine an die Verbände der Luftwaffe ausgeliefert. Die auf die Panzerbekämpfung spezialisierte Ju 87 G war mit zwei 40 mm Kanonen unter den Tragflächen ausgerüstet.
    Die Firma Eduard hat einen Bausatz der Ju 87 G im Maßstab 1/144 in ihrem Angebot; hier das Deckelbild:
     

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  3. #2 Silverneck 48, 26.10.2010
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    Die siebenseitige Bauanleitung ist recht detailliert und erleichtert spürbar den Bau des Sturzkampfbombers; auf dieser Seite wird der Bau der Flugzeugzelle erläutert:
     

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  4. #3 Silverneck 48, 26.10.2010
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    Bauabschnitt 2 und 3 zeigt den Anbau der zahlreichen Kleinteile; es werden auch verschiedene Ätzteile verbaut.
     

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  5. #4 Silverneck 48, 26.10.2010
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    Ein Blick auf die Modellunterseite; die Querbefestigungen der Höhenleitwerksflossen bestehen zB. aus dünnen Ätzteilen (Pfeil):
     

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  6. #5 Silverneck 48, 26.10.2010
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    Das fast fertig montierte Modell von der Oberseite betrachtet; die Kabinenhaube wurde probehalber aufgesteckt und am hinteren Ende leicht an die Rumpfkontur angepasst.
     

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  7. #6 Silverneck 48, 26.10.2010
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    Der Propeller wird aus den 3 Blättern und dem Spinner zusammengesetzt; zur Lackierung wurde er auf einem Zahnstocher befestigt:
     

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  8. #7 Silverneck 48, 26.10.2010
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    Die Patronengurte der beiden 40 mm-Kanonen sind aus gefalteten Ätzteilen; die Kanonenmündung wurde mit einem 0,4 mm Bohrer aufgebohrt.
     

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  9. #8 Silverneck 48, 26.10.2010
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    Auf der kleine Ätzplatine sind die noch verbleibenden Teile wie Antennen und ein Zwillings-Mg, welches ebenfalls gefaltet werden muss:
     

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  10. #9 Silverneck 48, 26.10.2010
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    Der Bausatz erlaubt die Gestaltung dreier unterschiedlicher Maschinen; ich habe mich für eine Ju 87 G-2 des Versuchskommandos für Panzerbekämpfung (1943) entschieden; hier ist die dazu passende Bemalungsanleitung:
     

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  11. #10 Silverneck 48, 26.10.2010
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    Ein Teil der folgenden Decals kommt bei unserem Modell zur Anwendung:
     

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  12. #11 juergen.klueser, 26.10.2010
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    juergen.klueser Astronaut

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    Hochachtung vor so kleinen Dingern :TOP:
    Trotzdem ne kleine Korrektur: Die G-2 hatte keine 40 mm Kanonen (engl. Format), sondern 37 mm Flak18.
    Gruß Jürgen
     
  13. Zimmo

    Zimmo Astronaut

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    Ju 87 G

    Hi Reinhold!!!

    Muss in Bezug auf die Bewaffnung dem Jürgen Recht geben.
    Freue mich aber schon auf den Rollout deines Panzerknackers.
    Auch wenn ich mich wiederholen sollte, möchte ich noch mal sagen, dass ich es sehr bewundernswert finde, mit wie viel Ruhe, Geduld und Können Du in diesem kleinen Maßstab so klasse Modelle erstellst.

    Beste Grüße
    Zimmo
     
  14. #13 Silverneck 48, 27.10.2010
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    Hallo Zimmo,

    der Roll out wird noch etwas dauern...

    Vielen Dank für deine lobenden Worte - das tut einem "Bastelclown" auch mal ganz gut.

    @ juergen.klueser:

    Danke für den Hinweis.

    MfG Silverneck
     
  15. tellus

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    Hallo Reinhold

    Du mußt mir unbedingt verraten wie man die kleinen Ruder an den hinteren Tragflächenkanten vernünftig angeklebt bekommt.
    (Bauteile A9, A13 und A14).

    Die haben zwar winzigkleine erhabene Klebepunkte damit sie etwas auf Abstand kommen, aber eine stabile Verklebung konnte ich einfach nicht hinbekommen, geschweige den akkurat in einer Flucht.

    gruß tellus
     
  16. #15 Silverneck 48, 27.10.2010
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    Hallo tellus,

    die drei genannten Kleinteile halten bei mir auch nicht so doll - ein Ruder ist bereits bei einer leichten Berührung weggebrochen. Hab's zum Glück aber wieder gefunden. Besser wäre mE. gewesen, die Teile mit Sekundenkleber zu befestigen statt mit "normalem" Plastikkleber, weil dieser die kleinen Klebepunkte anlöst, so dass sie sehr leicht aus der Tragflächenhinterkante herausbrechen. Ich werde nun nachträglich ein wenig Sekundenkleber hinzugeben und hoffe, dass sie dann halten...

    MfG Silverneck
     
  17. MiniMe

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    Das gleiche Problem hatte ich bei meiner Ju 87 B auch gehabt.
    Ich habe dann die Klebeknubbel weggefeilt und aus 0.5mm Sheet nachgebaut.
    Dann habe ich an den richtigen Stellen 0,3mm Löcher für die Klappenanlenkung gebohrt und danach die Teile mit Sekundenkleber befestigt.
    In die vorgebohrten Löcher habe ich dann die abgewinkelten Drahtstücke geklebt.
    Dadurch haben die Teile eine zusätzliche Befestigung und sind nicht mehr ganz so empfindlich.
    Außerdem sieht es auch noch besser aus und ist näher am Original.
    Beim abkleben für das lackieren empfehle ich aber Post- it Zettelchen.
    Die kleben nur sehr leicht und beim abziehen passiert es nicht das die Teile an der Maskierung kleben.
    Mit Tamiya tape ging es nämlich in die Hose und die Teile waren wieder ab..:mad:

    Auf dem Foto erkennt ihr hoffentlich was ich meine mit der Drahtbefestigung.


    Gruß Oliver
     

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  18. #17 Silverneck 48, 27.10.2010
    Silverneck 48

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    Hallo MiniMe,

    der Vorschlag ist prima - und er kommt gerade zur rechten Zeit:TOP:.
    Heißt im Klartext, dass ich es auf die gleiche Weise versuchen möchte, denn spätestens beim Lackieren erwartet mich sonst das gleiche Desaster... Es geht halt nichts über "solide Handwerkskunst".

    In diesem Sinne -

    MfG Silverneck
     
  19. MiniMe

    MiniMe Flieger-Ass

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    Schön das der Tipp noch rechtzeitig für dich kam!
    Die Ausgleichsgewichte habe ich auch aus Draht gemacht, mit einem Tropfen Sekundenkleber als "Ausgleichsgewicht".
    Die erhöhen zwar nicht die Festigkeit der Klappen, sind aber das i- Tüpfelchen für die Ruder;)

    Falls du den Kanonenvogel mit unverkleideten Fahrwerksbeinen bauen möchtest könnte ich dir mit Resinteilen weiterhelfen.
    So als kleines Dankeschön für deine Hilfe mit den Decals.

    Das Hauptproblem des Bausatzes ist das nichtvorhandene Cockpit.
    Von aussen ist das Modellchen echt hübsch, aber innen ist gar nichts vorhanden.
    Durch die große Kanzel würde eine Inneneinrichtung sehr viel hergeben.

    Gruß Oliver
     
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  21. Bernd2

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    Nettes kleines Modell!:TOP:

    Ich habe nur zwei Kritikpunkte:

    Der erste wurde bereits angesprochen; es handelt sich um 37mm-Flak, die sozusagen "Zweckentfremdet" wurden (ebenso wie die (8,8cm-Flak zur Panzerbekämpfung verwendet wurde).

    Der zweite ist die (gezeigte) Anbringung der ETC´s unter den äusseren Tragflächen. Entweder ETC´s (dann wäre es eine Ju 87-D), ODER die Kanonen (Ju 87-G). Ich habe meine sämtlichen Unterlagen durchgesehen, aber nie beides zusammen gesehen.

    Nun kann ich mich beim zweiten Punkt natürlich irren, denn du sagst ja "Versuchs-Flugzeug" (also so etwas wie ein Prototyp). Hast du vielleicht mehr und/oder andere Quellen? Vielleicht sogar ein Bild, wo beides zu sehen ist? Dann wäre es natürlich richtig.:confused:
     
  22. tellus

    tellus Fluglehrer

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    @ Reinhold und Olli

    Danke für die Tipps. Mit dem Gedanken die Dinger zu verstiften hatte ich schon gespielt. An der Umsetzung hapert es aber bei mir -> Grobmotorik.

    Das das nächste Waterloo die Abkleberei wird, hatte ich mir auch schon ausgemalt. Besonders lustig dürften die gelben Tragflächenspitzen an der Unterseite werden.

    Momentan bin ich am grübeln, ob es Sinn machen würde, die 3 Bauteile auch noch untereinander in der Längsachse zu "verdrahten". Bin mir aber nicht sicher ob das Anhand der dicke des Materials überhaupt machbar ist, bzw. wenn ob auch ich das hinbekommen würde.
    (Hab die Eduardschen Stuka´s genau wegen dem Problem erstmal ganz hinten im Schrank verbuddelt).
     
Moderatoren: AE
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