Kaliningrad Oblast

Diskutiere Kaliningrad Oblast im Russische / Sowjetische LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Führt ein wenig weg vom eigentlich Thema, aber eventuell sind diese zwei links zum WaSys PANTSIR hilfreich ==> Präsentation ==> Arms Defence...
ManfredB

ManfredB

Astronaut
Dabei seit
26.12.2006
Beiträge
2.734
Müsste es eigentlich sein, ansonsten wäre doch das optische Zielen gar nicht möglich, oder? Da muss ja immer eine genaue Info über die Position des Turmes vorliegen, damit aus dessen Position und Azimuth/Höhe des Zielgerät Vorhalt etc. berechnet werden können. Oder irre ich mich da?
Führt ein wenig weg vom eigentlich Thema, aber eventuell sind diese zwei links zum WaSys PANTSIR hilfreich
==> Präsentation
==> Arms Defence Technologirs Revier (5 (61) 2011)
In der Präsentation Seite 45: Zumindest die Optronik ist kreiselstabilisiert. Die Maschinenwaffen sind ja mit dem Feuerleitsystem gekoppelt, ergo werden wohl beim Schiessen eventuelle "Abweichungen" vom Ziel 'kompensiert', um es mal laienhaft auszudrücken.
 
Zuletzt bearbeitet:
#
Schau mal hier: Kaliningrad Oblast. Dort wird jeder fündig!
Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
Jeroen

Jeroen

Alien
Dabei seit
18.07.2011
Beiträge
7.586
Ort
Niederlande
Nun auch gegen Bodenzielen ist das System ausreichend effektif, aber statisch, also auch verwundbar.
Dafur gibt es dann 2K22 Tunguska.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jeroen

Jeroen

Alien
Dabei seit
18.07.2011
Beiträge
7.586
Ort
Niederlande
Auf offener Strasse hatten PKW Fahrer beobachtet das S-300 aus Gwardeisk nach Baltiisk verlegen.
 

borsto

Flieger-Ass
Dabei seit
04.08.2004
Beiträge
309
Ort
Niederstedem
Die Plattform wackelt wie ein Lämmerschwanz bei Feuerabgabe. Frage an die Waffenspezies. Ist so überhaupt gezieltes Schießen möglich? Oder deshalb die Pausen vor der nächten Salve damit sich alles wieder beruhigt? Oder wie wird das kompensiert. Das wird doch keine kreiselstabilisierte Waffe sein, oder?
Da wackelt Garnichts. Bei diesen mittelkalibrigen Maschinenkanonen ist das der normale Rückstoß-Impuls, der über den Waffenträger auf das Fahrzeug zurückgegeben wird. Bei der 20 mm Bordmaschinenkanone des Schützenpanzer MARDER hat man davon kaum etwas gemerkt. Bei der Bordkanone 105 mm des Kampfpanzer LEOPARD hat sich das Fahrzeug bei der Schussabgabe schon in den Federn etwas nach hinten bewegt.

borsto
 
Mirka73

Mirka73

Space Cadet
Dabei seit
15.05.2005
Beiträge
1.506
Ort
Saal (Mecklenburg Vorpommern)
Da wackelt Garnichts. Bei diesen mittelkalibrigen Maschinenkanonen ist das der normale Rückstoß-Impuls, der über den Waffenträger auf das Fahrzeug zurückgegeben wird. Bei der 20 mm Bordmaschinenkanone des Schützenpanzer MARDER hat man davon kaum etwas gemerkt. Bei der Bordkanone 105 mm des Kampfpanzer LEOPARD hat sich das Fahrzeug bei der Schussabgabe schon in den Federn etwas nach hinten bewegt.

borsto
Dann fehlt halt die Masse... erledigt der Fall
 
eggersdorf

eggersdorf

Space Cadet
Dabei seit
05.04.2010
Beiträge
1.858
Ort
Bleitsch
Die Verlegung der restlichen flugfähigen Su-27 von Tschkalowsk (6967. Fliegerbasis) nach Tschernjachowsk (7054. Fliegerbasis, später 72. Fliegerbasis) fand noch 2012 statt. Insgesamt war Tschkalowsk relativ lange außer Betrieb gewesen, die Baustelle dort zog sich 5 bis 6 Jahre hin.
Der Pressedienst des MO RF teilt mit das die Grundinstandsetzung des Flugplatzes Tschkalowsk nun abgeschlossen ist. 2012 bis 2019 = 7 Jahre, davon mind. 5 Jahre vollständig außer Betrieb.
В Калининградской области построили новый военный аэродром
 
Sentinel R.1

Sentinel R.1

Testpilot
Dabei seit
08.04.2017
Beiträge
883
Ort
bɛɐ̯ˈliːn
Verlegt man die Maschinen dann jetzt zurück Richtung Tschkalowsk oder bleiben die in Tschernjachowsk aufgrund der politischen Lage?
 
eggersdorf

eggersdorf

Space Cadet
Dabei seit
05.04.2010
Beiträge
1.858
Ort
Bleitsch
Verlegt man die Maschinen dann jetzt zurück Richtung Tschkalowsk
Die Rückverlegung erfolgte im Sommer/Spätsommer 2018. Vier Flanker sind in Tschernjachowsk zurückgeblieben, März 2019. Das kann damit zu tun haben das die KRS zum besagten Zeitpunkt noch nicht wieder zurückgekehrt ist.
Bei Google ist eine Aktualisierung verfügbar die nun auf dem Flugplatz Tschkalowsk folgende dort neue Flugzeuge zeigt:
1 x Tu-154
1 x Tu-134
3 x An-26
2 x Su-24
4 x Su-30
12 x Su-27
(Beitrag von Dezember 2018)
 
eggersdorf

eggersdorf

Space Cadet
Dabei seit
05.04.2010
Beiträge
1.858
Ort
Bleitsch
Flugdienst in Donskoje mit Kamow (mal wieder mit Gardewappen) und auch Mi-24. Letztere Stationierung gleicht einer Odyssee im Kaliningrad Oblast aber unter 288th independent Helicopter Regiment noch nicht berücksichtigt.
 
eggersdorf

eggersdorf

Space Cadet
Dabei seit
05.04.2010
Beiträge
1.858
Ort
Bleitsch
Flugdienst in Donskoje mit Kamow (mal wieder mit Gardewappen) und auch Mi-24.
Ka-27, Mi-8 und Mi-24 werden jetzt dort in einem einzigen - vermutlich neu formierten - Hubschrauberregiment zusammengefasst berichtet Щит и винт: Калининград защитит новый вертолетный полк
Sofern vollzogen fließt in die Historie des neuen Regiments das 745. Hubschrauberregiment aus Donskoje und das 288. Hubschrauberregiment aus Niwenskoje ein. Im Artikel wird mitgeteilt das früher vom 745. Hubschrauberregiment bzw. von einem entsprechenden Ausbildungszentrum Personal an Mi-14 aus Polen, Jugoslawien, Bulgarien und der DDR ausgebildet wurde.
 
Dr. Strangelove

Dr. Strangelove

Fluglehrer
Dabei seit
04.10.2018
Beiträge
100
Ort
Immer nah der A1
Im Dezember 2014 war ich (mit drei anderen Leuten auf dem kürzesten und interessantesten Weg von Berlin nach Riga) mal kurz beim Flugplatz Nivenskoje/Jesau.
Hier drei Regen-Bilder vom dortigen "Sockelflieger", einer MIG 19:









Damals infotechnisch schlecht vorbereitet (wie fast immer), kann ich heute zum Flugplatz folgendes sagen/verlinken:
- Fliegerhorst Jesau, wohl 1937 mit Beton-SLBahn errichtet: Fliegerhorst Jesau – Wikipedia
- ab 1945 Sowjet-Flugplatz Nivenskoje: Nivenskoye - Wikipedia
- diente als ME 163 "Test- und Einflugplatz" (Feb 44- Jan 45): Me 163B airfields
 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Dr. Strangelove

Dr. Strangelove

Fluglehrer
Dabei seit
04.10.2018
Beiträge
100
Ort
Immer nah der A1
Hier noch ein paar weitere bildliche Impressionen vom Flugplatzareal Nivenskoye, bis 1945 Jesau (aus 12/2014).
Teil 1.

Zunächst der Wohnbereich im Norden des Platzes (Wohngebäude, Spielplatz, Eingang ehemalige Kantine, heutige Bibliothek):









Eingang Garagenbereich:


Teil 2 im Anschluß.
 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
Dr. Strangelove

Dr. Strangelove

Fluglehrer
Dabei seit
04.10.2018
Beiträge
100
Ort
Immer nah der A1
Teil 2.

Mein Weg entlang des Rollweges im Norden nach Westen ("Ringrollweg", Hangar und das alte Flugleitungsgebäude):






(unten Panzerkettenspuren)



Ein paar Meter weiter (auf dem Weg zu den Bogendeckungen im Westen) wurde ich dann von einem Anwohner mit vorgehaltenem Gewehr aufgefordert, keine Bilder mehr zu machen und den Ort sofort zu verlassen. Hab ich dann auch gemacht...
 
Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
eggersdorf

eggersdorf

Space Cadet
Dabei seit
05.04.2010
Beiträge
1.858
Ort
Bleitsch

Sens

Alien
Dabei seit
08.10.2004
Beiträge
6.826
Ort
bei Köln
Ostseeküste 1933-1945
Auf Seite 143 findet sich der gesuchte Hinweis. Vom September 1943 bis zum Frühsommer 1944 sollen Versuchsflüge mit den mit Raketenantrieb versehenen Flugzeugen Me-163 durchgeführt worden sein. Eine andere Quelle gibt an, dass es dort Abnahmeflüge der Me-163B durch Werkspiloten vom Hersteller Klemm gegeben hat bevor sie nach Bad Zwischenahn gingen, wo sie das EK 16 übernahm?!
Auf dem youtube Video zur Geschichte von Jesau gibt es sie auch.
 
eggersdorf

eggersdorf

Space Cadet
Dabei seit
05.04.2010
Beiträge
1.858
Ort
Bleitsch
Ostseeküste 1933-1945
Auf Seite 143 findet sich der gesuchte Hinweis.
Worauf bezieht sich denn deine Antwort, also welche konkrete Frage steht/stand im Raum?
Wolfgang Späte und Mano Ziegler (?), Piloten und Zeitzeugen haben zu Me 163 in Jesau in ihren Büchern berichtet.
Raketenjäger Me 163
Ist natürlich ein erheblicher Aufwand gewesen die Flugzeuge und die Treibstoffe einmal quer durch das Reich bis nach Ostpreußen zu transportieren.
So um die 1000 Kilometer von Böblingen nach Jesau ... Logistische Verschwendung könnte man sagen.
 
Thema:

Kaliningrad Oblast

Kaliningrad Oblast - Ähnliche Themen

  • 2017.01.03. A321 in Kaliningrad über die Landebahn gerutscht...

    2017.01.03. A321 in Kaliningrad über die Landebahn gerutscht...: Guten Abend, Habe gerade gesehen, dass in Kaliningrad eine A321 der Aeroflot über die Bahn gerutscht ist. Passagiere sind evakuiert worden...
  • Ähnliche Themen

    Sucheingaben

    russische luftwaffe mhz

    Oben