Kampfjethelme

Diskutiere Kampfjethelme im Luftfahrzeugtechnik u. Ausrüstung Forum im Bereich Grundlagen, Navigation u. Technik; 2) Als nächstes saß dann die Schraube der Metallverlängerung des Visiers bombenfest... Mit ner Zange wollte ich die Nylon-Muffe nicht...
stingray77

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2) Als nächstes saß dann die Schraube der Metallverlängerung des Visiers bombenfest...



Mit ner Zange wollte ich die Nylon-Muffe nicht festhalten, um sie nicht zu beschädigen - und irgendwann hat's dann auch mit Fingerkraft geklappt...

3) Und dann war die Bohrung der Metallverlängerung des Goldvisiers minimal kleiner als die alte, so dass ich die Nylon-Muffe in das neue Loch regelrecht reinpressen musste...
 
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stingray77

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4) Zu guter Letzt war das Goldvisier kleiner/schmaler als das alte (fragt mich nicht warum - beide sind "Medium"!) und saß nicht "locker" in den Schienen des abgebauten Covers...

Erst als das Cover wieder auf den Helm geschraubt war, passte dann alles und beide Visiere lassen sich nun gut bewegen...

Hier das Endergebnis:



Euch noch mal vielen Dank! :thumbup:
 
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Captain Murdock

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Bräuchte mal Schwarmwissen bezüglich F-104 Pilotenequipment in der Luftwaffe. Über den F-104 Zeitraum gab es ja unzählige Anpassungen in der Pilotenausrüstung und dann auch noch im Geschwader selbst, weshalb man in Büchern teilweise unterscheidliche Kleidungskombinationen, je nach Jahr, sieht.

Helm:
Unter anderem wurde der Gueneau 316 genutzt wobei die Luftwaffe wohl immer (?) den Gueneau 316G Typ genutzt hatte. Dieser hatte andere Kopfhöreranschlüsse, den bis heute genutzten Halsriemen, usw.

Frage zur Helmschale: Im Helm selbs gibt es einen entsprechenden Aufkleber (vom Hersteller) auf dem die Bezeichnung Gueneau 316 steht, hatte die G Version den gleichen Aufkleber oder stand dort expliziet Gueneau 316G drauf? Ich meine gelesen zu haben dass der Aufkleber auch in der G Version gleich (vom Hersteller) blieb und man lediglich nur die entsprechenen Typ-G Anpassungen gemacht hatte.

Frage zur Sauerstoffmaske: Der Gueneau 316G wurde mit der MBU-5P Maske genutzt die wiederum mit einem T-Bajonet am Helm eingeklingt wurde. Ist es richtig, dass man in der Luftwaffe an den T-Bajonetverschlüssen keine WEA genutzt hatte? Anders als später beim HGU-55G mit der MBU-5 Maske und den J-Bajonetverschlüssen.
 
Tracer

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zum 316er find ich leider das Foto meines Innenhelms mit dem Typenschild nicht, aber bei der MBU-5 hast du rech. Am T-Bajo kann man kein WEA adaptieren. Das WEA wurde erst ab 1986 für das J-Bajo eingeführt.
 
done_deal

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Es gab den 316 bei der Luftwaffe mit deutschem Typenschild und französischen Type sowohl mit G als auch ohne G. Wobei ist ich das fast immer nur handschriftlich nachgetragen gesehen hab.
Kinnriemen wurden über die Jahre verschiedene adaptiert bzw. nach persönlichem Belieben geflogen.
Bzgl Maske kann ich nur bestätigen was Tracer schreibt, stimmt genau so.
 
Captain Murdock

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zum 316er find ich leider das Foto meines Innenhelms mit dem Typenschild nicht, aber bei der MBU-5 hast du rech. Am T-Bajo kann man kein WEA adaptieren. Das WEA wurde erst ab 1986 für das J-Bajo eingeführt.
Meinst du das Foto aus einen deiner vorherigen Antworten (letztes Foto)?
 
Captain Murdock

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Es gab den 316 bei der Luftwaffe mit deutschem Typenschild und französischen Type sowohl mit G als auch ohne G. Wobei ist ich das fast immer nur handschriftlich nachgetragen gesehen hab.
Kinnriemen wurden über die Jahre verschiedene adaptiert bzw. nach persönlichem Belieben geflogen.
Bzgl Maske kann ich nur bestätigen was Tracer schreibt, stimmt genau so.
Was war denn an der G Version alles anders? Ich meine ich hätte sogar hier im Forum mal gelesen gehabt, dass jemand einen 316 auf G umbauen wollte und dazu eine Liste erhalten hatte. Bin aber leider nicht mehr fündig geworden.
 
HUD696

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4) Zu guter Letzt war das Goldvisier kleiner/schmaler als das alte (fragt mich nicht warum - beide sind "Medium"!) und saß nicht "locker" in den Schienen des abgebauten Covers...

Erst als das Cover wieder auf den Helm geschraubt war, passte dann alles und beide Visiere lassen sich nun gut bewegen...
Einer der technischen Mitarbeiter der Frecce Tricolori verwendet seit einiger Zeit ein Goldvisier an seiner HGU-55/G. Es handelt sich um eine für die G modifizierte Variante der HGU-2 Goldvisiere.
 
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HUD696

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Einer der technischen Mitarbeiter der Frecce Tricolori verwendet seit einiger Zeit ein Goldvisier an seiner HGU-55/G. Es handelt sich um eine für die G modifizierte Variante der HGU-2 Goldvisiere.
Das auf dem Foto abgebildete Gerät (mit MBU-12/P) wurde inzwischen durch ein nahezu identisches G ersetzt, jedoch mit einer Combat Edge-Blase und MBU-20/P... Wenn Sie so etwas in der Bucht entdecken würden, würden Sie denken, es handele sich um eine „kitchen table job“.
 
1.Wart F-104G

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Bräuchte mal Schwarmwissen bezüglich F-104 Pilotenequipment in der Luftwaffe. Über den F-104 Zeitraum gab es ja unzählige Anpassungen in der Pilotenausrüstung und dann auch noch im Geschwader selbst, weshalb man in Büchern teilweise unterscheidliche Kleidungskombinationen, je nach Jahr, sieht.

Helm:
Unter anderem wurde der Gueneau 316 genutzt wobei die Luftwaffe wohl immer (?) den Gueneau 316G Typ genutzt hatte. Dieser hatte andere Kopfhöreranschlüsse, den bis heute genutzten Halsriemen, usw.

Frage zur Helmschale: Im Helm selbs gibt es einen entsprechenden Aufkleber (vom Hersteller) auf dem die Bezeichnung Gueneau 316 steht, hatte die G Version den gleichen Aufkleber oder stand dort expliziet Gueneau 316G drauf? Ich meine gelesen zu haben dass der Aufkleber auch in der G Version gleich (vom Hersteller) blieb und man lediglich nur die entsprechenen Typ-G Anpassungen gemacht hatte.

Frage zur Sauerstoffmaske: Der Gueneau 316G wurde mit der MBU-5P Maske genutzt die wiederum mit einem T-Bajonet am Helm eingeklingt wurde. Ist es richtig, dass man in der Luftwaffe an den T-Bajonetverschlüssen keine WEA genutzt hatte? Anders als später beim HGU-55G mit der MBU-5 Maske und den J-Bajonetverschlüssen.
Nun das würde mich auch interessieren. Ich hab einen langjährigen R&S-ler aus dem ehem. Jabo G-34 gefragt. Ihm ist kein Unterschied bekannt. Das "G" auf dem Aufkleber in der Innenseite gibt ja nur die Größe an. Oft ist es auch seitlich unter der Schaniereinrichtung aufgedruckt.
nun zu meiner Frage: ich hab 2 Gueneau 316 Helme mit MBU -5P -Maske von ehemaligen Piloten geschenkt bekommen. An einer Maske befindet sich auf den T-Bajonett jeweils eine Feder. Weiß jemand was für einen Zweck diese erfüllen sollte ?
 
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done_deal

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Die Feder ist Teil des WEA Systems an den J-Bajonetten die es am HGU55 gibt.
Gehört also weder zum T-Bajo noch zum 316 Helm.
 
1.Wart F-104G

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Die Feder ist Teil des WEA Systems an den J-Bajonetten die es am HGU55 gibt.
Gehört also weder zum T-Bajo noch zum 316 Helm.
Ok, danke... hab mich schon gewundert. Mir war die Feder auch nicht bekannt, wenigstens hab ich sie nie bei den Piloten am Helm gesehen.
Aber hab die Maske so von einem Kutscher bekommen..
 
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Dann hat vielleicht jemand was zusammen gebastelt oder nachträglich verändert. Das ganze Set sieht sehr clean aus. Da hat bestimmt jemand Restbestände mit nach Hause bekommen.
Geflogen sieht das auf den ersten Blick für mich so nicht aus.
 
1.Wart F-104G

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Noch ne Frage in die Runde:
wie bekommt man ein Wappen (Memminger Stadtwappen) sauber auf den Helm ?
Da der Helm ja ballig ist kommt man ja mit einem Abziehbild ( Aufkleber) schnell an Grenzen.
Falten in den Ecken machen einen glatten Auftrag unmöglich.
Wie geht man da am Besten vor ? Auf alten Gueneau 316 Helmen ist die gesamte Front blau ( 2. Staffel) oder rot ( 1. Staffel) und dann ein faltenfreies Wappen drauf.
 
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Cupra

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Kann jemand auf die Schnelle sagen wie man die Grösse von nem HGU-55 raus finden kann wenn keine Aufkleber etc. drauf sind?
 
HUD696

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Kann jemand auf die Schnelle sagen wie man die Grösse von nem HGU-55 raus finden kann wenn keine Aufkleber etc. drauf sind?
Könnte sein das den Styroliner (Grösse oder partnumber eingeprägt), der TPL oder den Zetaliner eine Hinweis geben kann.
 
Flight-Insight

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Hallo zusammen, bin gerade dabei, eine MBU-5 zur Reinigung zu zerlegen. Wie bekommt man den das Ventil aus der Maske? Ist dazu Spezialwerkzeug nötig?
Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe!
 
Zippermech

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Moin,

hier ist eine Explosionszeichnung zur MBU-5/P. Gut zu sehen ist in der Auflistung am rechten Rand, dass es einen speziellen "Valve Wrench" gibt.
Ich habe vor längerer Zeit mal eine 5er vollständig zerlegt und kann mich erinnern, dass die Ringmutter Pos.- Nr. 5 gut fest drauf war. Von Versuchen, an den dünnen Querstegen anzusetzen, würde ich eher abraten.

Grüsse
 
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