Keine DPMV-Wettbewerbe mehr ?

Diskutiere Keine DPMV-Wettbewerbe mehr ? im Modellbau allgemein Forum im Bereich Modellbau; Ich habe gerad auf der DPMV-Seite gelesen, dass es auf absehbare Zeit keine DPMV-Wettbewerbe mehr geben soll. Genauere Infos unter diesem Link...
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Maik

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Ich habe gerad auf der DPMV-Seite gelesen, dass es auf absehbare Zeit keine DPMV-Wettbewerbe mehr geben soll.

Genauere Infos unter diesem Link

Das heisst nach meinem Verständnis jedoch nicht, dass es nicht weiterhin Wettbewerbe nach DPMV-Richtlinien geben kann.
 
FREDO

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Das ist ja wohl völlig der falsche Weg. Aber typisch deutsch: weil einige die Rechtschreibung nicht beherschen wird der Duden vergewaltigt. Weil einige keine Unterlagen vorlegen wollen oder den Sinn nicht einsehen gibt es keine Wettbewerbe auf dieser Grundlage mehr.

Wohin soll das noch führen? Orientieren wir uns jetzt im Modellbau auch am niedrigsten Level? (Ketzerische Frage?)

Nachdenklich:confused: :?! :mad:

MfG
 
rider

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Original geschrieben von FREDO
Das ist ja wohl völlig der falsche Weg. Aber typisch deutsch: weil einige die Rechtschreibung nicht beherschen wird der Duden vergewaltigt. Weil einige keine Unterlagen vorlegen wollen oder den Sinn nicht einsehen gibt es keine Wettbewerbe auf dieser Grundlage mehr.

Wohin soll das noch führen? Orientieren wir uns jetzt im Modellbau auch am niedrigsten Level? (Ketzerische Frage?)

Nachdenklich:confused: :?! :mad:

MfG
Also ich muss auch sagen, das ich dieses aufgeblähte Doku-gedröhns ziemliche überfrachtet und kompliziert fand. Eben typisch deutsch!!!

Und wie es sich zeigt, bin ich wohl nicht die Ausnahme. Mit einer ausführlichen Dokumentation fördert man natürlich seine Chancen bei einem Wettbewerb, ob dies nun vorgeschrieben ist oder nicht. Und was soll das geschwafel von wegen sich am niedrigstem Level anpassen. Geht es denn um die am besten gebauten Modelle oder um die am besten verfasste Dokumentation ?
 
Starfighter

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aber um das am besten gebaute modell zu küren muss man es entsprechend mit dem vorbild vergleichen können - das nur so als einwurf!
 
FREDO

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@ Starfighter

so wollte ich das gemeint haben. Das niedrigste Level ist eben das Unvermögen, sich aufgestellten Regeln anzupassen. (Vergleich: Deutsche Rechtschreibung). Und diesem sollte kein Weg geebnet werden. Wo kämen wir denn hin?

Nur mit Doku kann ein fachfremder Richter das Modell richtig einschätzen!

Dabei geht es nicht um die "beste", sondern um eine aussagekräftige Doku. Der Umfang spielt dabei KEINE Rolle. Schließlich wird ja jeder am Contest teilnehmende Modellbauer wissen, was er auf welcher Grundlage an seinem Modell geändert und verbessert hat. Dies kann und soll er für die geschätzten Herren Richter irgendwie vorlegen. Das dürfte wohl nicht zu schwer sein.(?)

MfG
 
Det190

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Danke Fredo, genau so und nicht anders ist das zu sehen.
Doch einige der Modellbauherrschaften sehen die Doku leider als Dokma oder Gängelei......oder typisch Deutsch an.
Doch viele dieser Skeptiker und hier auch der schärfsten Sorte
hatten wir durch überzeugende Argumente und entsprechende Beispiele schon überzeugt nun ist mit der jetzt offiziellen Verlautbarung auf den Seiten des DPMV alles zu einem Ende geführt worden.
Für mich persönlich ist sie ein Schlag mitten ins Gesicht und da Helfen auch keine noch so schönen Danksagungen.

Das Kind ist in den Brunnen gefallen........und an ein herausholen
ist kaum mehr zu denken.
 
Maik

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Ich bin jetzt mal gespannt wie viele von den Vereinen, die bisher schon DPMV-Wettbewerbe durchgeführt haben jetzt "umfallen" und wie viele bei den Richtlinien bleiben oder sie vielleicht doch noch neu übernehmen. Problematisch wird es dann aber wohl werden ausgebildete Schiedsrichter für diese Wettbewerbe zu finden.

Sicher hätte es doch auch andere Alternativen gegeben, als die Wettbewerbe ganz einzustampfen. Ich halte es immer noch für erstrebenswert einheitliche Richtlinien weitestgehend durchzusetzen und hoffe das dies doch noch einmal aufgegriffen wird.
 
FREDO

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@ Det
hoffe doch, daß Du Dich nicht so schnell umblasen läßt, auch wenn der Wind mal ins Gesicht weht. Da sind wir doch Ärgeres gewöhnt.
Die "Änderung" vom DPMV ist ja wohl kein Gesetz für die Clubs. Deshalb weitermachen wie bisher. Die geleistete Arbeit unserer Kollegen ist ja nicht ganz für umsonst.

" Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter.(!)"

MfG
 
fightingfalcon

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Hallo

Vielleicht wäre es der Sache dienlich gewesen, wenn die Herren Punktrichter des DPMV auf die vorangegengene Kritik am Bewertungssystem eingegangen wäre. Man hätte eine freiwillige Lockerung des "Dokuzwangs" selber eingestehen können.

Anstatt ausführlicher Doku wäre es wohl vollkommen ausreichend, wenn die Bauanleitung, Anleitungen diverser verarbeiteter Zurüstsätze und Notizen des Erbauers auf einem A5 oder 6 Blatt verlangt worden wären.

Typisch Deutsch ist ein Hobby dermaßen durchzuorganisieren, bis auch ja ein zwanghaftes Korsett daraus entsteht.

Sieht man sich mal die stagnierenden, ja man möchte sagen, sehr geringen Teilnehmerzahlen auf DPMV Wettbewerbe an, so mag man feststellen, daß dieses gründliche Bewertungssystem an den Belangen der Modellbauer vorbeigegangen ist. An Kritik von Außenstehenden und auch teilnehmern hat es ja beileibe nicht gemangelt.

Meine ehrliche Meinung ist, daß ich die Maßnahme des DPMV begrüße. Akkuratesse ist nicht gleichzusetzen mit Authentizität. Modellbau ist (Fein)-Handwerk und darauf soll der Schwerpunkt liegen. Ein handwerklich gut gebautes Modell mit falscher Seriennummer sollte besser bewertet werden, als ein mittelprächtig gebautes, aber lückenlos durchdokumentiertes Modell. Das war der eigentliche Schwachpunkt des "DPMV-Bewertungsgesetztes".

Sieht man sich so die verschiedenen Beiträge und Zuschriften hier im FF an, die letztens gepostet wurden, so verlangen die Leute in unserem Hobby nach "Tools & Techniques", also nach praktischer Bauhilfe und NICHT nach "wie erstelle ich Modelldokus". Will damit sagen, daß die Leute gut gebaute Modelle haben und sehen wollen, weniger Nietenzählerei und Authentizitätspolizei.


Viele Grüße
fightingfalcon
 
Det190

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Original geschrieben von fightingfalcon
Anstatt ausführlicher Doku wäre es wohl vollkommen ausreichend, wenn die Bauanleitung, Anleitungen diverser verarbeiteter Zurüstsätze und Notizen des Erbauers auf einem A5 oder 6 Blatt verlangt worden wären.

Mehr oder weniger wurde auch nicht verlangt.......
Dicke Aktenordner neben einem Stapel Bücher war und ist nicht das Thema und man sollte das Wort AUSFÜHRLICHE Dokumentation nicht hochstelisieren.
Und ich will auch nicht Nieten zählen mit Hilfe einer Dokumentation
sondern einfach nur wissen was hat er wie und warum so und nicht anders gebaut, aus Fertig. Ist das so Schlimm !??? Und anscheinend so schwer zu begreifen :rolleyes: :cool: :mad:
 
FREDO

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Vielleicht wäre es der Sache dienlich gewesen, wenn die Herren Punktrichter des DPMV auf die vorangegengene Kritik am Bewertungssystem eingegangen wäre. Man hätte eine freiwillige Lockerung des "Dokuzwangs" selber eingestehen können.
Warum das denn? Der DPMV hat das doch so festgeschrieben, da kann doch ein Punktrichter nicht selbstherrlich darüber bestimmen, wie ausgelegt wird.

Anstatt ausführlicher Doku wäre es wohl vollkommen ausreichend, wenn die Bauanleitung, Anleitungen diverser verarbeiteter Zurüstsätze und Notizen des Erbauers auf einem A5 oder 6 Blatt verlangt worden wären.
So ein "Wurstblatt" reicht doch in keiner Weise aus, die Veränderungen am Modell ausreichend darzustellen. Schon gar nicht für "artfremde" Juroren.

... so mag man feststellen, daß dieses gründliche Bewertungssystem an den Belangen der Modellbauer vorbeigegangen ist. ....
aber nur an den deutschen, und wohl auch nicht den Preisträgern der gelaufenen Contests.

... Akkuratesse ist nicht gleichzusetzen mit Authentizität. Modellbau ist (Fein)-Handwerk und darauf soll der Schwerpunkt liegen. Ein handwerklich gut gebautes Modell mit falscher Seriennummer sollte besser bewertet werden, als ein mittelprächtig gebautes, aber lückenlos durchdokumentiertes Modell.
Wir betreiben vorbildgetreuen (!!!) Modellbau und der wird bewertet. Und eine falsche Serien-Nr. kann nur dann dargestellt werden, wenn sie dokumentiert ist! Sonst ist sie nicht vorbildgetreu und wird geahndet.
Nur handwerkliche Akuratesse ist eine eigene Kategorie und hat nichts mit Vorbildtreue zu tun, sondern nur mit Handwerkskunst. Die braucht selbstverständlich nicht dokumentiert zu werden.
Es ist wie im Eiskunstlauf: Authentizität ist die Pflicht und Handwerkskunst die Kür.

Und: Regeln sind nun mal notwendig. In diesem Falle ist ihre Befolgung freiwillig und niemand ist zur Teilnahme an Wettbewerben verpflichtet.
Dabei sollte es auch bleiben.
Zurückgehende Teilnehmerzahlen kann ich nicht nachvollziehen. Das zeigen Erfurt und Berlin-Waßmansdorf. Jedoch ist das Niveau gestiegen (!) und die Ergebnisstreuung sehr zusammengerückt.
Das sollte doch zu denken geben.

MfG
 
fightingfalcon

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Ich frage mich, warum nur dieses "schlechte" Bild der DPMV Richtlinien nur entstehen konnte, wenn doch ein paar Notizen auf einem A5 Blatt ausgereicht hätten.

Wieso, warum und weshalb nochmal hat man es von Seiten der Schiris und Veranstalter versäumt, ein einheitliches Formular (Schema) zu erstellen, was nur die Mindestanbforderungen an Duku enthält verbindlich für jeden Teilnehmer ist? Der Arbeitsaufwand dafür ist marginal und das Blatt könnte mit jeder Einladung verschickt werden.

Also da ist in Punkto Öffentlichkeitsarbeit und Durchführung doch einiges nicht ganz optimal verlaufen. Ansonsten hätte ein gutes System doch keinen Schiffbruch erleiden können?

Bitte nicht immer nur die Schuld bei den anderen suchen.

Aber wie heißt es so schön, aus Fehlern lernt man! Jeder Modellbauer kann ein Lied davon singen, kommt in der Praxis doch sehr häufig vor.

Bitte an die Schiris: Auch ihr sollt bitte Fehler eingestehen und daraus lernen, ansonsten wirkt euer Verhalten doch sehr abgehoben und das wäre der größte Fehler, der passieren könnte.

Nen schönen Abend noch und schlaft mal drüber. Ist nicht böse gemeint!;)


Viele Grüße
fightingfalcon
 
fightingfalcon

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@ FREDO

Mit Deiner Ansicht von Modellbau wird es schwer werden neue Freunde für unser Hobby zu finden, ja sogar sehr schwer!

Da müßtest Du den tschechischen Weltmeistermodellbauern Zebesta & Co. ja eine klare Abfur erteilen, weil die es manchmal nicht so genau mit dem Tarnschema, Größe der Wappen und Codes nehmen.

Jedem steht ein bisserl kreativer Spielraum zu.
 
FREDO

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Nicht für den Modellbau allgemein, wie Du meinst, sondern ganz konkret für den vorbildgetreuen und im Besonderen den Wettbewerbsmodellbau.

Da müßtest Du den tschechischen Weltmeistermodellbauern Zebesta & Co. ja eine klare Abfur erteilen, weil die es manchmal nicht so genau mit dem Tarnschema, Größe der Wappen und Codes nehmen.
Würde ich auch, denn die unbedingte Vorbildtreue stammt ja aus diesen Gefilden. Die tschechischen und polnischen Kollegen haben dieses System eingeführt und oftmals mit uns diskutiert. Da erstaunt mich jetzt schon, daß es plötzlich eine Art "künstlerische Freiheit" im vorbildgetreuen Modellbau geben sollte. Die gibt es noch nicht mal beim RC, da muß aber auch wirklich alles dokumentiert werden.
Betreiben wir (plötzlich?) keinen vorbildgetreuen Modellbau mehr? Oder haben sich die Vorbilder zwischenzeitlich, von uns unbemerkt(?), verändert?

very :confused: :confused: :confused:

MfG
 
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Intruder

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Habt Ihr mal wieder ein Thema gefunden, das bis in alle letzten Winkel ausdiskutiert werden muss? Ich habe manchmal das Gefühl, das manche das Hobby zu ernst nehmen (hab ich früher auch, zugegeben)aber ich denke es gibt wichtigere Sachen als Modellbau. Wenn irgendein Bewertungssystem nicht funktioniert, okay, kann vorkommen, aber deshalb mach ich mir keinen Kopf . Wichtig ist den Nichtmodellbauern unser Hobby darzustellen um von dem Spielzeugimage wegzukommen. Das kann man mit Ausstellungen und einer interesanten Präsentation erreichen und nicht mit irgendwelchen strengen Regeln (da gibt es anderswo schon genug) . Gute Modellbauer zeichnen sich nicht durch die Anzahl der Preise aus, sondern durch ihre Modelle und ihr Auftreten gegenüber anderen aus.
 
Wolfgang Henrich

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@Intruder: :TOP:

Meiner Meinung nach verursach(t)en die DPMV Regeln mindestens dreierlei:

1. Es wurden vermeindlich historisch sehr exakte Modelle gebaut.
2. Ein gewisser Modellbauerkreis blieb unter sich
3. Der Otto Normalmodellbauer wurde abgeschreckt es auch mal im Wettbewerb zu versuchen weil ihm einfach teilweise die Möglichkeiten fehlen entsprechende Unterlagen beizubringen.

Ich habe mir die Regeln des öfteren durchgelesen und mich manchmal gefragt wie ich das eine oder andere machen soll. Für mich werfen sich da Fragen auf. Sind die Regeln zu eng gefasst? Oder sind sie nur zu kompliziert geschrieben und führen zu Missverständnissen? Oder bin ich einfach nur zu dumm die Regeln umzusetzen?
 
H-Jo Wagner

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Hallo Modellbaufreunde,

Meiner Meinung nach hat der DPMV zu Recht die Reißleine bei der Durchführung von Wettbewerben gezogen. Wenn sich eine Idee oder Vorstellung partout nicht durchsetzt, ist sie auf die Dauer nicht zu halten. Jetzt kann halt jeder Verein einen Wettbewerb nach IPMS/DPMV/eigene Regelung oder Zufallsprinzip durchführen. Die Hauptsache ist doch, dass es den Teilnehmern gefällt und der eigentliche Sinn und Zweck unseres Hobbys nicht verloren geht, nämlich der Spaß am Modellbau. Es gibt nun mal keinen reinen Wettbewerbsmodellbau im Plastikmodellbaubereich und auch sportliche Aspekte kann ich in unserer Freizeitbeschäftigung einfach nicht erkennen.
Ein Modell sauber gebaut, auf einer Ausstellung präsentiert, Besucher informiert und sich selbst dabei gut amüsiert ist doch die Alternative zum Tagesgeschäft. Wenn dann noch positive Kontakte zu anderen Modellbauern zustande gekommen sind, ist doch das Hobby seinem Inhalt ( Entspannung und Spaß)gerecht geworden.

www.achims-modellbauwelt.de

Viele Grüße
Hans-Joachim Wagner
 
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