Klarsichtteile Gießen?

Diskutiere Klarsichtteile Gießen? im Ätzteile, Resin, Vacu und Umbauten Forum im Bereich Tips u. Tricks; Hat hier jemand schon Erfahrungen im Klarichtteile gießen gesammelt? Ich meine damit ganze Kabinenhauben, Fenster... aus PUR (Polyurethan)...

Moderatoren: AE
  1. #1 Friedarrr, 01.01.2008
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.592
    Zustimmungen:
    1.687
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Hat hier jemand schon Erfahrungen im Klarichtteile gießen gesammelt? Ich meine damit ganze Kabinenhauben, Fenster... aus PUR (Polyurethan) Gießharz wie z.B. dieses zu gießen?
    Außer der Gefahr von Lufteinschlüssen, wie sieht es mit Schlieren aus?
    Wäre an eine art "Schleuderguß" ähnlich der Herstellung von Schokoladenosterhasen und Weihnachtsmänner...möglich??
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal die beiden Links an:
    diesen Ratgeber und die Flugzeug-Kategorie

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. L29

    L29 Testpilot

    Dabei seit:
    04.07.2005
    Beiträge:
    679
    Zustimmungen:
    35
    Beruf:
    Elektroniker
    Ort:
    LOWK
    kommt darauf an was du machen willst, du solltest aber beachten dass das Harz oder die Schoko immer versucht nach außen zu fließen, wenn du eine Kugel machst hast du dann am Aquator die dickste und an den Polen die dünnste Schicht
    hab aber selber keine Erfahrung damit aber wenn du einen Schokoosterhasen anschaust ist er innen auch nicht regelmäßig

    in der Modellwerft 12/2007 ist ein Bericht darüber schick mir deine Email per PN dan kann ich den Artikel scannen und dir schicken
     
  4. #3 Friedarrr, 01.01.2008
    Zuletzt bearbeitet: 05.01.2008
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.592
    Zustimmungen:
    1.687
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Ja ist schon klar, ein Schokoweihnachtsman wird auch nicht ständig gedreht/geschwänkt.
    Eine geringfügig unterschiedliche Schichtdicke wird wohl bei einem klaren Resin nicht zu sehr ins "Auge" fallen?
    Der Schleuderguß wäre auch nur die eine Möglichkeit, bleibt ja noch der konvensionelle Guß.

    E-Mail kommt per PN!
    Danke!
     
  5. Ronny

    Ronny Flieger-Ass

    Dabei seit:
    22.09.2002
    Beiträge:
    463
    Zustimmungen:
    11
    Ort:
    Ilmenau
    Ja, Rapier und ich haben Abgüsse der Revell RF-4E Kameras aus klarem Resin gegossen. Allerdings weiß ich jetzt den Hersteller nicht aus dem Kopf, vielleicht fragst Du mal per pn bei Rapier nach. Das Gießen an sich lief problemlos. Glatte Oberflächen werden tatsächlich transparent. Im PJ-Bausatz der RF-84 (dafür sind die o.g. Kameras vorgesehen) ist von Haus aus eine aus klarem Resin gegossene Kameranase dabei. Die Transparenz ist gut, kann aber durch das bei Kabinen übliche Polieren und Futuretauchen noch deutlich gesteiger weren. Die Materialstärke der Kameranase liegt bei knapp einem Millimeter.

    Gruß Ronny
     
  6. Ronny

    Ronny Flieger-Ass

    Dabei seit:
    22.09.2002
    Beiträge:
    463
    Zustimmungen:
    11
    Ort:
    Ilmenau
    Vergessen,

    Schlieren haben sich beim Gießen nicht ergeben, Luftblasen auch so gut wie keine. Einzig die Härtezeit (etwa 12 h) liegt deutlich höher als bei herkömmlichem Resin. Bei vorzeitigem Herausnehmen aus der Form ergibt sich eine leicht klebrige Oberfläche, die man aber nach vollständiger Aushärtung mit dem leichten Abwischen mit einem in Nitroverdünnung getränkten Läppchen beseitigt. Die Transparenz wird durch die Verdünnung nicht beeinträchtigt.

    Gruß Ronny
     
  7. Flogun

    Flogun Testpilot

    Dabei seit:
    27.07.2004
    Beiträge:
    550
    Zustimmungen:
    21
    Ort:
    BaWü
    Für eine F-4 (die nach Fertigstellung in mein persönliches ARMARC wanderte :rolleyes: ) habe ich dieses Mittelteil selbst gegossen. Dazu habe ich ein Original-Hasegawa Teil als Urmodell verwendet, weil es schon eine glatte Oberfläche hat. Danach in 5-6 Versuchen mit diesem Poly-Gießharz erprobt. Der obere Teil ist durch das Ankleben der vorderen Haube etwas verunstaltet. Maßstab ist 1:48. Eingebracht wurde das Resin mit einer (entlüfteten) Spritze + Kanüle. Durch das kleine Volumen war das Anmischen nicht ganz einfach. Lange Trocknungszeit hatte ich auch. Lufteinschlüsse hatte ich auch, irgendwann war es mir dann egal, weil das Modell sich als Nervtöter entwickelt hat... Das von mir verwendete Resin ist ja aber auch für Bastelei geignet. Ich wollte es eben auch mal ausprobieren und habe deshalb etwas günstiges genommen. Mit farbigem Resin habe ich ein schönes, glänzendes Ergebnis erzielt. Das Urmodell und die Form müssen eben spiegelglatt sein. Für welches Modell, Maßstab möchtest Du es denn verwenden?

    Gruß


    Flogun
     

    Anhänge:

  8. #7 Friedarrr, 02.01.2008
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.592
    Zustimmungen:
    1.687
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Danke euch beiden schon mal, ist es doch schon mal gut zu wissen das es prinzipell funktioniert!


    Ronny, meinst du vielleicht dieses?


    Flogun, wie viskos ist den diese von dir benutzte Polyurethan Gießharz(ist es polyurethan?).
    Erstellen möchte ich eine Ju 88 Kanzel in 1:72
     
  9. Flogun

    Flogun Testpilot

    Dabei seit:
    27.07.2004
    Beiträge:
    550
    Zustimmungen:
    21
    Ort:
    BaWü
    Ja ist Polyurethan. Angegeben ist keine Viskosität, aber eher so wie dünner Honig :eek: . Kann mich erinnern, dass ich ziemlich drücken mußte. Würde heute auch eher geeigneteres Resin verwenden.

    Ist Dir die Bausatz-Variante zu undurchsichtig/dick/schlierig, mit den vielen kleinen Teilflächen? Gibts da nichts Tiefgezogenes, bzw. wär das nicht einfacher selbst herzustellen?

    Oder diese Methode von Flugi fand ich auch nicht schlecht für solche Kanzelarten. Allerdings brauchts da eben den Rahmen dazu. Aber irgendwas basteln wollen wir ja alle... :D

    Gruß Flogun
     
  10. Ronny

    Ronny Flieger-Ass

    Dabei seit:
    22.09.2002
    Beiträge:
    463
    Zustimmungen:
    11
    Ort:
    Ilmenau
    Nein, wir hatten da was Anderes. Hab gerade mit Rapier telefoniert, wir hatten kein PUR, sondern 2 Komponenten Epoxydharz. Die genaue Bezeichnung sucht er heute Abend raus.

    Gruß Ronny
     
  11. #10 Friedarrr, 02.01.2008
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.592
    Zustimmungen:
    1.687
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Die Methode wie sie Flugi da praktizierte, kann nur bei ebenen Verglasungen so richtig funktionieren. Die Ju 88 Kanzel ist alles andere!!
    Die Bausatz- Kanzel ist leider Falsch, wie alle anderen Kanzeln (Inkl. Falcon) auch.

    Für einen Schleuderguß wäre die etwas höhere Viskosität nicht zum Nachteil!
    Denke probieren werde ich das mal, zudem ist diese Geißharz ja nicht all so teuer!
     
  12. Ronny

    Ronny Flieger-Ass

    Dabei seit:
    22.09.2002
    Beiträge:
    463
    Zustimmungen:
    11
    Ort:
    Ilmenau
    Nachtrag:

    Das von uns verwendete Epoxy ist hochflüssig und hat eine recht lange Tropfzeit. Vermutlich trug das zur äußerst geringen Bläschenbildung bei. Ließ sich hervorragend mit kleinen Einwegspritzen verarbeiten.

    Gruß Ronny
     
  13. #12 Friedarrr, 02.01.2008
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.592
    Zustimmungen:
    1.687
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Vernetzungszeit spielt keine Rolle, um so länger um so lieber!
    1-2 Tage Gedult habe ich ! ;)
     
  14. thud68

    thud68 Space Cadet

    Dabei seit:
    08.02.2004
    Beiträge:
    1.438
    Zustimmungen:
    42
    Ort:
    Berlin
    Hallo Friedarr!
    Wir gießen ja in der Firma klares Resin blasenfrei und neuerdings auch Verglasungen für 32er und 48er Modelle, aber eine Ju-88 Kanzel in 1/72? Nein, das wird leider nichts, zu filigran und komplex und vor allem dünn. Auch den Master zu erstellen, dürfte vernünftig nur am Rechner möglich sein oder man heißt Fabergé oder so ähnlich. Die praktikabelste Methode dürft das Zurechtfeilen eines Stempels aus der Bausatzkanzel sein und dann mit Vakuum tiefziehen, da normales Tiefziehen in diesem Fall nicht reicht (canopy-master, entweder kaufen oder selbst bauen). Nach ein paar Versuchen und Nachfeilen, dürfte es mit der schönen Kanzel klappen:TOP: !
     
  15. #14 Friedarrr, 03.01.2008
    Zuletzt bearbeitet: 18.01.2008
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.592
    Zustimmungen:
    1.687
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Grüß dich Thud,
    der Urform ist erstellt, habe aber noch keine zufriendenstellenden Ergebnisse mit dem Tiefziehen erhalten. Eben weil die Streben selbst zum tiefziehen sehr filigran sind und ich aber auch noch nicht das richtige Material habe! Tiefziehfolie aus dem RC -Modelbau ist in diesem Maßstab unbrauchbar und eine Blisterverpakung in der benötigten Größe 150mmx 150mm habe ich noch nicht aufgetrieben.
    Daher mein vorhaben die Kanzel zu gießen. Ich habe nun schon vielversprechende Ergebnisse anderer gesehen und werde es jedenfalls probieren. Wenn das Harz schlierenfrei vernetzt/trocknet, wenn ich es fertigbringe ohne Luftblasen zu gießen und wenn das Harz nicht zu hoch viskos ist, kann ich mir nicht vorstellen, daß das nicht gehen soll. Vielleicht nicht im "Schleuderguß", so aber doch im normalen Gußverfahren mit Außenform und Stempel??
    Mit normalen PUR wäre das kein Problem!

    Die Hoffnung stribt zuletzt!:(
     
  16. thud68

    thud68 Space Cadet

    Dabei seit:
    08.02.2004
    Beiträge:
    1.438
    Zustimmungen:
    42
    Ort:
    Berlin
    Wenn das klappt, gebe ich eine Tüte Hustenbonbons aus! :TD: Das wird nie was. Die Wandstärke wird sich kaum kontrollieren lassen und so dünn gießen und das ohne Luftblasen, mit einem mickrigen Anguß:?! ,- und dann das Entformen von so einem Teil, ohne das es sich verzieht:FFEEK: Aber probiere es halt, man kann ja nur lernen! Ich wünsche dir auf alle Fälle Glück!;)
    P.S. Übrigens muß ein Stempel für eine Tiefziehform prinzipiell anders sein, als der Master für einen Guß.;)
     
  17. #16 Hans Trauner, 03.01.2008
    Hans Trauner

    Hans Trauner Space Cadet

    Dabei seit:
    25.12.2001
    Beiträge:
    1.932
    Zustimmungen:
    378
    Ort:
    Nuernberg
    Friedarr, du hast ja eine Klar-Sorte PUR bei Moduni angegeben. Ich frage mich tatsächlich, ob die 'weichere' Version, die es aus der selben Quelle gibt, nicht doch eine Alternative wg der Wandstärke wäre. Ich hab da Güsse aus (opaken) weichem Material zB von sehr dünnen Windschutzrahmen in 1/35 gesehen, die hätten in hartem Material nie geklappt, nur weils elastisch war, war es zu entformen und zu verarbeiten.

    H
     
  18. #17 Friedarrr, 03.01.2008
    Zuletzt bearbeitet: 18.01.2008
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.592
    Zustimmungen:
    1.687
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Danke! Du machst es mir leicht, die Sache anzugehen!
    Denn jetzt habe ich auch noch den Ehrgeiz "a beitl voll Huschtaguatzle" zu ergattern!;)

    Ich habe gerade einen "Schleuderguß" mit normalen PUR gemacht. Wandstärke > 0,5mm!
    Bis auf das sich am unteren Rand größere Mengen gesammelt haben und bestimmt bei klarem PUR sich auf die "Durchsichtigkeit/Lupeneffekt", oder wie man das nennen will, negativ beinflussen würde, macht mich das Ergäbnis doch zuversichtlich! Der Ansammlung am unteren Rand werde ich mit einer tieferen Form begegnen. Sollte dieses Verfahren nicht zu einem akzeptablen Ergebniss führen, bleibt noch der konvensionelle Guß!

    Dabei ist natürlich von Vorteil das die Haube in zwei Teile (Vorn und hinten)getrennt werden kann!

    Wenn man gießt und von keiner Schrumpfung ausgeht, muß die Form die gleiche Größe haben wie das spätere Teil.
    Beim Tiefziehen muß man natürlich die Materialstärke beachten, will man es ganz genau machen. Die Aufteilung der Form wegen den Hinterschneidungen... gilt es bei beiden Verfahren, allerdings Prozessabhängig, zu berücksichtigen!

    Oder auf was wolltest du hinaus?
     
  19. #18 Friedarrr, 03.01.2008
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.592
    Zustimmungen:
    1.687
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu

    Bei Modulor!
    Hans, das Entformen sehe ich nicht bzw. noch nicht als großes Problem!
    Es geht erstmal um die Durchsichtigkeit. Wie weit werden Schlieren, Luftblasen, Lupeneffekte... auftreten!

    Das Bild zeigt einen Versuch nach dem "Schleudergußverfahren"! Die Wandstärke ist zum Großteil weniger als 0,5mm. Vorkurzem habe ich Motorabdeckungen mir der selben Wandstärke gegossen. Wenn das klare PUR gleiche Mechanische Eigenschaften hat, sollte das nicht daß Problem sein!
     

    Anhänge:

  20. Anzeige

    Hallo

    Schau dir doch mal die Luftfahrt-Kategorie an

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. Ronny

    Ronny Flieger-Ass

    Dabei seit:
    22.09.2002
    Beiträge:
    463
    Zustimmungen:
    11
    Ort:
    Ilmenau
    So sieht geschliffenes, poliertes und in Future getauchtes, klares Gießharz aus.

    Gruß Ronny
     

    Anhänge:

    Flogun gefällt das.
  22. #20 Friedarrr, 08.03.2008
    Zuletzt bearbeitet: 08.03.2008
    Friedarrr

    Friedarrr Alien

    Dabei seit:
    15.04.2001
    Beiträge:
    9.592
    Zustimmungen:
    1.687
    Ort:
    Zuhause in Bayern, daheim im Oberallgäu
    Nach etlichen Versuchen mit dem bei Modulor erhältlichen PUR- Gießharz sind leider keine akzeptablen Ergebnisse zustande gekommen. Es liegt aber eindeutig an dem unbrauchbaren Gießharz. Von niedrigviskos ist keine spur zu erkennen, es ist Zäher als Honig. Unter vakuum lassen sich blasenfereie Ergebnisse erziehlen, aber während der Vernetzung entstehen Schlieren und Blasen, als resultat einer Chemischen reaktion.

    Mit dem Epoxyd-Harz von Hobby-Time habe ich schon schöne Resultate erziehlt, keine Luftblasen, da es wirklich sehr dünnflüssig ist.
    Leider härtet es nie richtig aus, selbst nach 4-5 Tagen noch nicht! Zudem habe ich von einigen erfahren das dieses Harz vergilben soll, da nicht komplett UV-beständig! Kann das hier vielleicht jemand bestätigen? Ronny?

    Ich bin daher auf der Suche nach anderen klaren Giesharzen, die UV beständig sind.
    Ich weiß das das Verfahren mit dem richtigen Harz anwendbar ist!
     
Moderatoren: AE
Thema: Klarsichtteile Gießen?
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. schleuderguß modellbau

    ,
  2. resin blasenfrei giessen

    ,
  3. gießharz klebrige oberfläche

    ,
  4. modellbau klarsichtteile selber machen,
  5. gießharz klar modelbau forum,
  6. modell klarsichtteile gießen,
  7. klarsichtteil selber,
  8. klarsichtteile in 1:35,
  9. modellbau klarsichtteile erstellen
Die Seite wird geladen...

Klarsichtteile Gießen? - Ähnliche Themen

  1. verkleben von klarsichtteilen

    verkleben von klarsichtteilen: mein Hobby ist das lesen von Bauberichten, ich selbst bin zu dämlich solch schöne Modelle zu bauen, aber einen Tip habe ich trotzdem, um...
  2. Klebstoff für Klarsichtteile

    Klebstoff für Klarsichtteile: Hallo, habe eine Frage: welchen Klebstoff benutzt ihr für Klarsichtteile und Innenstreben?
  3. Fehlende Klarsichtteile DHC 2 Beaver

    Fehlende Klarsichtteile DHC 2 Beaver: Ich habe eine DHC-2 Beaver 1:72 gekauft Code number: 03017-7 Cat. number 397, habe aber jetzt feststellen müssen, dass die Klarsichtteile...
  4. Trübe Klarsichtteile bei Zwasda

    Trübe Klarsichtteile bei Zwasda: Ich baue gerade die B-787 „Dreamliner“ von Zvezda. Die Klarsichtteile sind flexibel und lassen sich nicht polieren. Beim verschleifen (mit 6000...
  5. bekommt man sprünge aus klarsichtteilen wieder raus?

    bekommt man sprünge aus klarsichtteilen wieder raus?: ich hab schon die beiträge durchsucht, aber bis jetzt nix hilfreiches gefunden, darum mein post: mir ist eine cockpithaube angebrochen und...