Klemm 107/Bölkow 207

Diskutiere Klemm 107/Bölkow 207 im Props Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Hallo Foristen, ich bin zwar schon eine Weile hier im Form angemeldet. Dies ist aber das Erste vom mir erstellte Thema. Und wie es sich gehört...

rimme

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Hallo Foristen,

ich bin zwar schon eine Weile hier im Form angemeldet. Dies ist aber das Erste vom mir erstellte Thema. Und wie es sich gehört möchte ich mich zuerst einmal hier vorstellen. Ich bin in den Mittfünfzigern, ein begeisterter Hobbypilot (PPL-A) und interessiere mich für die Anfänge der Sportfliegerei nach der Wiederzulassung in der Bundesrepublik 1955. Auf die Klemm 107/Bölkow 207 bin ich im Rahmen einer Recherche zu den ersten Flugzeugen in unserem Fliegerverein gestoßen. Eines der ersten Flugzeuge war eine Bölkow 207. Und wenn man sich beginnt für diese Flugzeug zu interessieren kommt man über kurz oder lang auf die Klemm 107; deshalb auch das gemeinsame Thema.
Zur Geschichte der Hersteller und der Typen ist im Internet bzw. in der Fachliteratur so ziemlich alles zu finden, was das Thema hergibt. Mich interessieren die Geschichten der einzelnen Flugzeuge; sozusagen der "Lebenslauf" jeder Maschine. Wer war Besitzer, wo war sie stationiert, wie hat sie im Laufe der Jahre ausgesehen, bei welchen Veranstaltungen hat sie teilgenommen (z.B. Deutschlandflug) und was ist aus ihr geworden (abgestürzt und verschrottet, eingelagert oder fliegt sie noch).
Ich hoffe, daß ich hier ein interessantes Thema einstellen konnte und würde mich über eine rege Beteiligung sehr freuen. Ich bitte Euch noch um etwas Nachsicht für eventuelle Fehler im Umgang mit diesem Forum, da wie oben bereits geschrieben, dies mein erster Beitrag ist.

Gruß Rimme
 
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rimme

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So, als erstes die kürzeste Lebensgeschichte einer Klemm, so wie ich es recherchieren konnte.

D-ECAW, eine Klemm 107 C, Werk-Nr. 142, Baujahr 1960, zugelassen am 17.08.1960.

Die Maschine ist am 24.08.1960 von einem Piloten aus Peine in Nabern/Teck abgeholt worden und sollte nach Peine überführt werden. Nach einen Zwischenstopp in Egelsbach nahm er noch einen Gastflieger mit an Bord. Kurz nach den Start stürzte die Maschine bei Erzhausen auf einem Feld ab. Der 21-jährige Pilot und der 33-jährige Passagier kamen dabei ums Leben. Das Flugzeug war für die Flugschule in Peine-Edesse vorgesehen.


Gruß Rimme
 

rimme

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Als nächstes die kurioseste Geschichte unter Mitwirkung einer Klemm

D-ECOW, eine Klemm 107 C, Werk-Nr. 145, Baujahr 1960, zugelassen am 27.09.1960.

Die Maschine gehörte bis ca. Februar 1962 einem Gerold Müller, UMA-Werke, in Uhingen. Danach ging sie für ca. ein Jahr wieder in den Besitz der Bölkow Apparatebau GmbH in Nabern/Teck. Ab September 1963 wurde sie von Klaus Degler aus Rosenheim betrieben. Klaus Degler war damals der Besitzer des Roxi-Kinos.
Am 04.11.1963 startete das Flugzeug mit Erwin Rybienski aus Walsum als Pilot und Horst Hellmich aus Essen als sein Begleiter von Rothenburg ob der Tauber zu Ihrem Heimatflughafen nach Dinslaken (eventuell war das Flugzeug zwischenzeitlich verkauft). Dabei verfranzten sich die beiden und in der Nähe von Stendal, Bezirk Magdeburg, damals bekanntermaßen noch DDR mußten Sie in Folge Spritmangels gegen 16:45 Uhr notlanden. Das Flugzeug blieb dabei unbeschädigt. Das war für damalige Verhältnisse noch nichts besonderes. Es kam häufiger vor, daß westdeutsche Flugzeuge in der DDR notlanden mußten oder zur Landung gezwungen wurden. Üblicherweise wurden Sie verhört und nach ein paar Tagen in die Bundesrepublik abgeschoben. Das Flugzeug wurde demontiert und "durfte" von Eigentümer zurückgekauft werden. Wenn nicht verblieb es in der DDR. Das besondere in diesem Fall war, daß die ostdeutsche Luftfahrtbehörde den beiden einen Ausflug aus der DDR genehmigte und die beiden am darauf folgenden Donnerstag ca. um 13:30 Uhr zu Ihrem Heimflug starteten. Leider kamen Sie nicht weit. Um ca. 14:00 Uhr sind Sie erneut in der DDR, diesmal in der Nähe von Calbe, notgelandet. Dabei wurde das Flugzeug leicht beschädigt der Pilot leicht verletzt. Das Flugzeug wurde noch im selben Jahr aus dem Register gelöscht.
Mich würde interessieren, was aus dem Flugzeug und den Fliegern wurde und ob jemand hier im Forum weiß, ob es eine Art BfU-Report Ost gegeben hat und wo der eventuell einsehbar ist. Gibt es vielleicht ein Foto von der Maschine in der Wiese bei Stendal?

Gruß Rimme
 
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harvardfreund

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Schönes Thema! Details zur Historie von bestimmten Klemms kann ich leider nicht beitragen - dafür aber das ein oder andere Foto: Hier die D-EJUK von den Quaxen

 
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TDL

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Hallo Rimme!

Schönes Thema:TOP:

Hast du schon den Artikel aus Flugzeug 4/1997 von Christian Hülsheger, der sich mit dem "Lebenslauf" der Kl 107C, Werknummer 139, befasst?

Gruß,
Thomas
 

rimme

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Vielen Dank an alle für die interessanten Beiträge.

@havardfreund
Die D-EJUK kenne ich. Schönes Foto. Ich hoffe da auf mehr.
Die D-EJUK ist eine Klemm 107 B, Werk.-Nr. 124, Baujahr 1958 und wurde am 12.11.1959 zugelassen auf den Apparatebau Nabern/Teck. Wahrscheinlich ab Mitte 1961 gehörte sie einem Konstantin Schall aus Neu-Ulm. Heute gehört sie den Quax-Fliegern in Paderborn. Paderborn liegt nur ca. 70 km von meinem Wohnort entfernt, da könnte ich sie mir eigentlich mal in natura ansehen. Für mich eine wirklich gut restaurierte Klemm.

@Augsburg Eagle
Die D-ENVI ist eine Bölkow 207 aus dem hohen Norden. Soweit ist weiß ist sie in Flensburg stationiert. Sie hat die Werk-Nr. 283, Baujahr 1963 und wurde am 03.09.1963 erstmals zugelassen auf die Apparatebau Nabern/Teck. Heute ist sie im Besitz von Hans-Hermann Hansen. Er besucht regelmäßig OSH mit seiner Maschine.

@TDL
Den Artikel aus der Flugzeug kenne ich leider nicht. Aber auf der Internetseite seines Vereins ist der "Lebenslauf" seiner Maschine beschrieben. Wahrscheinlich ähnlich, wie im Artikel.
Die D-EFOH ist eine Klemm 107 C, Werk-Nr. 139, Baujahr 1960 und wurde am 22.06.1960 zugelassen. Sie gehörte lange Jahre einem Friedrich Hoffmann aus Bochum bevor sie von Christian Hülsheger und drei weiteren Freunden 1993 erworben wurde. Mittlerweile ist er der alleinige Besitzer. Ebenfalls eine sehr schön restaurierte Maschine.

@MIG-Admire
Das Klemm Flieger Forum kenne ich. Leider hat der Betreiber Stefan Saile in der letzten Zeit nichts neues eingestellt. Was ich verstehen kann, da er z.Z. mit seinem Klemm 35 Projekt alle Hände voll zu tun hat. Sein Verein, die Flugsportgruppe Böblingen e.V., überholt momentan die Klemm D-ECIH und die zweite Klemm D-EKOK ist kurz nach ihrer Wiederzulassung verunfallt und schwer beschädigt worden. Das bedeutet sicherlich sehr viel Arbeit. Ich hoffe jedoch mal alle drei Klemm 107 des Vereins in der Luft zu sehen.

@H.-J. Fischer
Die Dreiseitenansichten von Dir sind ja hier im Forum sehr bekannt und auch diesmal ist sie Dir sehr gut gelungen.
Die D-ECAH ist eine Klemm 107 B, Werk-Nr. 126, Baujahr 1959 und wurde am 13.11.1959 zugelassen auf den Apparatebau Nabern/Teck. Um Ende 1961 Anfang 1962 wurde sie von Karl Ackermann aus Bochum erworben, der sie bis mindesten 1963 betrieben hat. Bevor sie dann 1993 von Hartmut Stehr erworben wurde war sie in Westerland, Sylt eingelagert. Er hat sie dann in über 1200 Stunden überholt und ist mit ihr nach Korsika in den Urlaub geflogen. Das würde ich auch gerne mal machen. Sie ist heute in Uelzen mit einer weiteren Klemm 107 C D-EKEK stationiert. Von der D-ECAH gibt es Fotos mit unterschiedlichen Lackierungen. Ein Foto mit einer Lackierung aus den 1980er Jahren habe ich hier aus dem Forum, wenn ich mich recht erinnere war es von Dir eingestellt. Ein weiteres ist unter www.na3t.org zu finden. Dort ist sie in ihrer Originallackierung zu sehen.

Ich würde gerne auch einige Fotos hier einstellen. Da ich sie aber alle aus dem Internet heruntergeladen habe besitze ich natürlich nicht das Copyright. Wenn also jemand ein bestimmtes Foto sucht kann ich es demjenigen nur per PN zukommen lassen.


Gruß Rimme
 
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...Paderborn liegt nur ca. 70 km von meinem Wohnort entfernt, da könnte ich sie mir eigentlich mal in natura ansehen. Für mich eine wirklich gut restaurierte Klemm...
Hallo Rimme,

möchte Harvardfreund nicht vorgreifen, jedoch würdest Du entäuscht sein, wenn Du nur wegen der D-EJUK nach Paderborn fahren würdest. Die Maschine steht leider immer noch, nach ihrem Motorschaden 2014, in Bienenfarm (EDOI):!:.
Aber es gibt noch genügend andere Gründe die 70 km nach PAD zu fahren oder zu fliegen, da diese nicht die einzige Klemm ist die bei den Quax-Fliegern steht:FFTeufel:. Am 21./22.05.2016 gibt es auch wieder die Quax-Hangar-Tage an denen die Quaxe den Hangar der Öffentlichkeit zugänglich machen. Zudem findet man auf der Website die entsprechenden Kontakte sollte man planen zu anderen Zeiten vorbeizuschauen.

JR
 

rimme

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Hallo Privateer,

da hast Du natürlich Recht. In Paderborn gibt es jede Menge interessanter Flugzeuge zu sehen. Auch in die Werkstatt würde ich gerne mal einen Blick werfen. Dort werden z.Z. eine Bücker 181 aus deutscher Produktion und eine Do 27 wieder aufgebaut. Auch interessant!
Eine Bölkow 207 D-EGLO ist dort ebenfalls untergebracht. Sie gehört aber einem Privatmann. Die D-EGLO hat die Werk-Nr. 256, wurde 1962 gebaut und war für den Export nach England vorgesehen. Dafür war sogar schon das Kennzeichen G-ASCW im Register vorgemerkt worden. Sie sollte an die Bölkow-Vertretung in England, der Flair Aviation Sales Company Ltd , Biggin Hill Aerodrome ausgeliefert werden. Die hatten aber bereits zwei Bölkow 207 und konnten sie nicht an den Mann bringen. Ich denke, deshalb hat man die letzte abbestellt. Trotzdem war sie vom 27.08.1962 bis zum 01.11.1963 im britischen Register eingetragen. Die beiden anderen wurden kurze Zeit später ebenfalls an den Apparatebau Nabern/Teck zurückgegeben.
Nach unterschiedliche Quellen soll noch eine "Rest-Klemm" in Paderborn eingelagert sein und zwar die D-ECYK, eine Klemm 107 C, Werk-Nr. 131, Baujahr 1960, zugelassen am 22.01.1960 für die Akademische Fliegergruppe Stuttgart e.V. Dort wurde sie mehrere Jahre betrieben. Seit 1998 soll das Wrack in Pb eingelagert sein. Da würde mich natürlich interessieren, ob das tatsächlich stimmt und wo sie eingelagert ist, wenn es geht mit einem Foto.

Gruß Rimme
 
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ADLER I

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Ich kann hier zwei BO 207 " Vögel " beisteuern...

Die D-EFPI habe ich für meinen damaligen Verein 1991 in Northeim ( südl. Hildesheim...) gekauft; als damaliger " Nur " - Segel- und Moseflieger schulte ich 10 Std. auf dem guten Stück und habe dann 1992 im September den PPL-A auf der D-EFPI gemacht.

Heute trägt das Kennzeichen eine Lancair 360, D - EFPI....

Im September 1995 hat sie ein Vereinskollege beim Start auf einem Nachbarplatz wg. Überladung geschrottet; Einzelheiten spare ich mir, da der Unglücksrabe noch unter uns ist.
Die Bergung / Überführung zu unserem Heimatplatz erfolgte mit einem " Eichkater " ....das war ein Horrortrip; zweimal war es wg. Schwingungen so knapp, daß der Hubipilot sie schon ausklinken wollte....ich flog mit dem MOSE nebenher und habe diesen " heißen " Flug auf Video gebannt...

Die BO 207 war / ist ein toller Flieger; man konnte / kann sie mit zwei Fingern fliegen; allerdings braucht es schon etwas Gefühl.... die Cessna-Bugradpiloten hatten Probleme beim Start; die BO brach ihnen meistens irgendwohin aus, also ließen die Cessna-Kutscher die Finger von dem Flieger...und das war gut so; die " geborenen " Segelflieger hatten da keine Probleme...

Spornradflieger fliegen ist nicht jedermanns Sache....:)

Wir haben sie damals in Nabern / Teck mit einer Schleppkupplung nachrüsten lassen um die Segelflieger in die Luft zu bringen; sie war zwar im Steigflug aufgrund ihres Gewichtes langsamer als eine DR 400, aber im Abstieg haben wir das dann locker wettgemacht, denn da war die BO schnell wie der Blitz...:wink:

Nach ihrem Ableben haben wir sie an einen LTB verkauft; dort liegen noch heute Teile von ihr unterm Dach....sehr schade...


Zur zweiten BO 207...

Die D-EHKY hatte ich im Frühjahr 1993 " auf dem Schirm "; sie stand damals in Hannover; wir wurden uns aber nicht handelseinig....( ...ich verguckte mich dann in eine WA 52; es war Liebe auf den ersten Blick und ich brause bis zum heutigen Tag mit ihr durch die Lüfte... )

Ein Vereinskollege kam dann 1994 / 95 auf die Idee, in Hannover nochmals nachzufragen; sie war noch käuflich und zwei Wochen später hatte die D-EHKY bei uns am Platz ihre neue Heimat gefunden.
Mein Kollege ließ sie komplett herrichten, sie wurde IFR-ausgerüstet und flog bis zum Verkauf nach Laupheim problemlos durch die Lüfte.
Wenn ich mich recht erinnere, war die D-EHKY eine " U " ( ...für Utility..) Version, d.h. sie war für Kunstflug zugelassen und hatte dafür auch eine Öldrossel; diese sollte verhindern, daß bei " verhungerten " Figuren Öl austrat....
Genaues kann ich aber dazu im Moment nicht sagen, müßte nachgucken....

Jedenfalls hatte ich die Ehre, auch die KY bewegen zu dürfen; auf diese Weise sammelte ich auf beiden BO 207 gute 200 Std. incl. F-Schlepp auf Wettbewerben; war ne tolle Zeit....

Nach dem Verkauf nach Laupheim wurde sie dann irgendwann nach England verkauft; hier ein Bild aus dem Netz....
http://www.airport-data.com/aircraft/photo/000079937.html

Soweit so gut; evtl. kann ich da noch mehr beitragen....
 
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rimme

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Hallo Adler I,

daß sind genau die Informationen, für die ich mich interessiere. Vielen Dank dafür. Ich habe noch ein paar ergänzenden Details zu dem Lebenslauf der D-EFPI.

Sie wurde im Juli 1962 gebaut und anschließend als unverkäuflich eingelagert. Das ging im übrigen einigen Maschinen so. Zugelassen wurde sie erstmals am 26.05.1964 auf den Bölkow Apparatebau Nabern/Teck. Sie wurde dann am 10.01.1986 aus der Luftfahrzeugrolle gelöscht. Im Mai 1990 ist sie wieder zugelassen worden auf einen Wolfgang Weimann aus Moringen. Das liegt ja nicht weit entfernt von Northeim. Vor ca. 30 Jahren kannte ich dort mal eine ziemlich verrückte Motoradtruppe mit der wir uns ein paar Mal getroffen haben. Aber zurück zum Thema! Die D-EFPI stand 1967 in Mönchen-Gladbach und war von 1986-1988 in Essen-Mühlheim stationiert. Heute ist sie, wie Du schon geschrieben hast eingelagert. Ein Foto davon ist hier im Forum eingestellt worden. Laut Unfallbericht der BFU hat sich der Unfall wie folgt dargestellt.

Quelle: BFU 3X456-95
Beim Start zu einem privaten Rundflug über Seckendorf kam es zu einem Leistungsabfall des Triebwerkes. Das Flugzeug überrollte das Bahnende, streifte die Böschung einer Verbindungsstraße und blieb nach ca. 60 m in einer Wiese liegen. Propeller, Fahrwerk und Rumpf wurden schwer beschädigt.

Da war man wohl seitens der BfU sehr gnädig mit dem Kavalierstart Deines Vereinskollegen.

Die D-EHKY wurde im September 1962 gebaut und ebenfalls als nicht verkäuflich eingelagert. Die Erstzulassung erfolgte dann am 08.07.1965 wieder auf die Bölkow Apparatebau Nabern/Teck. 2001 wurde sie dann vom Daimler-Benz Flugclub in Laupheim zugelassen. Die haben sie aber noch im selben Jahr nach England verkauft und zwar einem Mr. Nizran, der sie bis Juli 2003 besessen hat. Ab Juli 2003 gehörte Sie einem Mike Abbott. Am 02.03.2004 wurde dann von Amts wegen der Eintragungsschein für ungültig erklärt. Eingetragener Eigentümer war zu diesem Zeitpunkt ein Michael Gerard Byrns, Carryowen, Knocknagashei
IRL - County Kerry. Sie wird aber z.Z. noch geflogen, muß also wieder zugelassen worden sein.

Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du eventuell noch ein paar Fotos der Maschinen im damaligen Zustand hast und sie hier einstellen könntest. Mich interessiert natürlich auch wie die Maschinen im Laufe der Zeit lackiert gewesen sind. Ich weiß die D-EFPI hatte zuletzt eine spezielle Lackierung.

Gruß Rimme
 

ADLER I

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Hallo Adler I,

daß sind genau die Informationen, für die ich mich interessiere. Vielen Dank dafür. Ich habe noch ein paar ergänzenden Details zu dem Lebenslauf der D-EFPI.

Sie wurde im Juli 1962 gebaut und anschließend als unverkäuflich eingelagert. Das ging im übrigen einigen Maschinen so. Zugelassen wurde sie erstmals am 26.05.1964 auf den Bölkow Apparatebau Nabern/Teck. Sie wurde dann am 10.01.1986 aus der Luftfahrzeugrolle gelöscht. Im Mai 1990 ist sie wieder zugelassen worden auf einen Wolfgang Weimann aus Moringen.

Richtig....von Herrn Weimann habe ich sie damals für den Verein gekauft; die Verkaufsverhandlungen fanden auf irgendeiner BAB-Raststätte auf halbem Wege statt; hart aber erfolgreich...ich hatte DM 50.000,00 zur Verfügung und keinen Pfennig mehr...:wink:...nach zweistündigem Feilschen und dank meiner Sturheit hatte ich sie dann...
Herr Weimann hat sie dann runtergeflogen; sie war sogar mit einem GARMIN 100 ausgestattet; 1991 ein absolutes Novum...:)



Das liegt ja nicht weit entfernt von Northeim. Vor ca. 30 Jahren kannte ich dort mal eine ziemlich verrückte Motoradtruppe mit der wir uns ein paar Mal getroffen haben. Aber zurück zum Thema! Die D-EFPI stand 1967 in Mönchen-Gladbach und war von 1986-1988 in Essen-Mühlheim stationiert. Heute ist sie, wie Du schon geschrieben hast eingelagert. Ein Foto davon ist hier im Forum eingestellt worden. Laut Unfallbericht der BFU hat sich der Unfall wie folgt dargestellt.

Quelle: BFU 3X456-95
Beim Start zu einem privaten Rundflug über Seckendorf kam es zu einem Leistungsabfall des Triebwerkes. Das Flugzeug überrollte das Bahnende, streifte die Böschung einer Verbindungsstraße und blieb nach ca. 60 m in einer Wiese liegen. Propeller, Fahrwerk und Rumpf wurden schwer beschädigt.

Da war man wohl seitens der BfU sehr gnädig mit dem Kavalierstart Deines Vereinskollegen.


Nun, ich will die BFU in ihrem Glauben lassen; an der Motorleistung lag es aber garantiert nicht; die Maschine wurde von einem Vereinskollegen und mir gewartet und der Motor lief wie eine Nähmaschine...
Jedoch: Der Platz an dem das passierte war damals nass, Pilot + drei Paxe und wir enttankten später damals 126 Liter; das waren eben ca. 90 kg zuviel...
Trotz meiner ausdrücklichen Anweisung, nur mit max. 40 Litern die fünfzehnminütigen Rundflüge durchzuführen und dann eben wieder nachzutanken, hatte er eindeutig zuviel " gebunkert "...und dann war eben am Ende die Straßenböschung im Wege...
Zum Glück gab es keinen Personenschaden, aber der Flieger war hinüber...
Die Fahrwerksbeine blieben an der Böschung hängen, die Maschine kam gerade noch so über die Straße und lag dann in der Wiese; der Motor lief bis zum bitteren Ende; das konnte an den Propellerspuren im Erdreich gesehen werden....Verstellprop incl. shockloading...und der Prop wäre nicht mehr zu kriegen gewesen...

Es gab dann noch größeren Zirkus; aber das ist nichts für die Öffentlichkeit; jedenfalls zahlte die Vollkasko am Ende des Tages und der Verein kam mit einem blauen Auge davon...

Die Abwicklung zog sich über Monate hin; ich hatte schlaflose Nächte; aber wir hatten einen sehr kooperativen Versicherer, der sich für uns ins Feuer warf....:)

Sowas möchte ich nicht mehr erleben....:mad:

Monate zuvor hatte eine Gewitterböe die Maschine gedreht und mit dem Höhenleitwerk in den Lepo geknallt; das HR war hinüber...nach vielen Telefonaten hatte ich eines aufgetrieben... unser damaliger Prüfer hat es dann eingeflogen...an einer C 206 außen !!! " angeflanscht "...ich dachte, ich sehe nicht recht, als er im Anflug war....:TOP:

Also HR montiert und schon war sie wieder flügge...bis zum " schwarzen "September ...





Die D-EHKY wurde im September 1962 gebaut und ebenfalls als nicht verkäuflich eingelagert. Die Erstzulassung erfolgte dann am 08.07.1965 wieder auf die Bölkow Apparatebau Nabern/Teck. 2001 wurde sie dann vom Daimler-Benz Flugclub in Laupheim zugelassen. Die haben sie aber noch im selben Jahr nach England verkauft und zwar einem Mr. Nizran, der sie bis Juli 2003 besessen hat. Ab Juli 2003 gehörte Sie einem Mike Abbott. Am 02.03.2004 wurde dann von Amts wegen der Eintragungsschein für ungültig erklärt. Eingetragener Eigentümer war zu diesem Zeitpunkt ein Michael Gerard Byrns, Carryowen, Knocknagashei
IRL - County Kerry. Sie wird aber z.Z. noch geflogen, muß also wieder zugelassen worden sein.

Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du eventuell noch ein paar Fotos der Maschinen im damaligen Zustand hast und sie hier einstellen könntest. Mich interessiert natürlich auch wie die Maschinen im Laufe der Zeit lackiert gewesen sind. Ich weiß die D-EFPI hatte zuletzt eine spezielle Lackierung.

Mit Bildern kann ich leider auf die Schnelle nicht dienen....aber googeln nach D-EHKY bringt mehrere Treffer....

Gruß Rimme
Servus....
 
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rimme

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Hallo Adler I,

vielen Dank für die zusätzlichen Informationen. Ich muß feststellen, daß die Probleme bei so einem Unfall doch irgendwie immer die selben sind. Ich war eine Zeit lang in meinem Verein im Vorstand tätig und wir mußten auch das ein oder andere Mißgeschick von Vereinsmitgliedern mit dem Versicherer abwickeln.

Eine Frage habe ich aber noch. Laut BfU-Unfallbericht ist die D-EFPI in oder bei Seckendorf verunfallt. Ich hab´das mal gegooglelt und habe nur ein Seckendorf in der Nähe von Nürnberg gefunden. Das wird es ja nicht gewesen sein, weil Du geschrieben hast, daß es auf einem Nachbarflugplatz passierte.

Gruß Rimme
 

ADLER I

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Das ist schon richtig...SFP Fürth-Seckendorf...damals durfte man noch per Sondergenehmigung an Flugtagen mit Fremdmaschinen dort landen und Paxe fliegen...die hatten damals auch eine Morane zum Schleppen...

Nachbarflugplatz ist relativ...:)... in EDND war die PI beheimatet...

Kannst Du mir bitte den BFU-Link angeben? Ich finde nichts...

Servus, R.
 

rimme

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Hallo Adler I,

nochmals Danke für die Info. Den Link für die BfU-Berichte gibt es wahrscheinlich nicht mehr. Ursprünglich hatte man über die BfU-Webside Zugriff auf alle BfU-Berichte ab 1972, allerdings nur in Kurzform. Wie ich es das letzte mal versucht habe gab es diesen link nicht mehr. Ich werde mir den alten link auf der Seite noch einmal ansehen. Vielleicht gab es ja nur ein Update.

Gruß Rimme

Hab gerade noch einmal nachgesehen. Der Link existiert nicht mehr. Es gibt noch die Möglichkeit den Bericht von der BfU anzufordern, oder im Bundesarchiv in Koblenz anzufragen. Ein Teil der alten Unfallberichte ist dort eingelagert.
 
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rimme

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So, jetzt mal eine weitere Geschichte zu insgesamt 5 Bölkow 207.

Im April 1962 startete die Bölkow Apparatebau Nabern/Teck eine Verkaufstour nach Westafrika. Die Flugzeuge sollten während dieser Tour verkauft werden. Im einzelnen waren daß

die D-EBME, Werk-Nr. 236, Baujahr 1962, zugelassen auf die Bölkow Apparatebau Nabern/Teck am 01.03.1962. Sie ist in Kolewezi, Katanga an einen ortsansässigen verkauft worden und wurde später nach Luanda, Angola evakuiert. In Katanga soll sie das Kennzeichen KA-TBA besessen haben.

die D-ECBI, Werk-Nr. 227, Baujahr 1962, zugelassen auf die Bölkow Apparatebau Nabern/Teck am 11.01.1962. Sie ist in Luanda, Angola verkauft worden. Spätere Kennzeichen waren CR-LGD, CR-LKB und D2-LKB.

die D-ECBY, Werk-Nr. 230, Baujahr 1962, zugelassen auf die Bölkow Apparatebau Nabern/Teck am 15.02.1962. Sie wurde verkauft an das Ministre de la Sante Publique du Katanga. Spätere Kennzeichen waren KA-TBC, 9O-COG, 9Q-COG und 9Q-CJO.

die D-EFSO, Werk-Nr. 214, Baujahr 1961, zugelassen auf die Bölkow Apparatebau Nabern/Teck am 11.10.1961. Sie ist in Kolewezi, Katanga an einen ortsansässigen verkauft worden. In Katanga soll sie das Kennzeichen KA-TBB besessen haben. Weitere Kennzeichen waren OO-CRD, 9Q-CRD(9O-CRD), VP-YWN, VP-RWN und 9J-RWN. Die Maschine ist letztmalig auf dem Flugplatz Johannesburg-Rand am 24.09.1967 gesehen worden.

die D-EFSU, Werk-Nr. 215, Baujahr 1961, zugelassen auf die Bölkow Apparatebau Nabern/Teck am 01.03.1962. Diese Maschine wurde nach einem Unfall bei Agadez im Niger aufgegeben.

Alle Maschinen wurden am 28.12.1962 aus der Luftfahrzeugrolle gelöscht.
Bemerkenswert war diese Reise vor dem Hintergrund, daß in Katanga, einem Teil des damaligen Kongo, Bürgerkrieg herrschte. Katanga hatte sich vom Kongo getrennt und wollte einen eigenen Staat gründen. Katanga hat aber enorme Bodenschätze, vor allem auch Gold und Diamanten. Soweit ich weiß hat damals die UNO eingegriffen und dieses Vorhaben gestoppt. Diese Krise ging von 1961-1963 und endete blutig mit der Niederschlagung. Auf katangischer Seite wurden in der Hauptsache belgische Söldner eingesetzt. Ob und wie die Bölkow´s dort eingesetzt wurden, weiß ich nicht. Ein weiterer deutscher Flugzeughersteller lieferte ebenfalls Maschinen dort hin - Dornier Do 28.



Das müsste die D-EBME gewesen sein nach ihrer Evakuierung nach Angola.

Gruß Rimme
 
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rimme

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Heute noch eine tragische "Lebensgeschichte " zweier Klemm 107 B.

Die D-ELAQ eine Klemm 107 C, Werk-Nr. 147, Baujahr 1960, zugelassen am 26.10.1960 auf die Bölkow Apparatebau Nabern/Teck und
die D-ENOF eine Klemm 107 B, Werk-Nr. 102, Baujahr 1958, zugelassen am 13.08.1958 auf die Fa. Alexander W.M. Court, Köln-Lindenthal.

Quelle: Hamburger Abendblatt Nr.247, S.18 v. 23.10.1961 - In der Luft kollidiert -
Eigener Bericht
Köln, 23. Oktober
Zwei einmotorige Sportflugzeuge vom Typ "Klemm 107" stießen gestern nachmittag in etwa 400 Meter Höhe über dem Kölner Stadtteil Höhenhaus zusammen. Die beiden Piloten und die vier Insassen kamen ums Leben.
Nach dem Absturz zerschellten beide Maschinen am Boden, nur wenige Meter von einer Siedlung entfernt. Trotz regen Straßenverkehrs wurde kein Passant von den weit herumfliegenden Wrackteilen verletzt. Die Ursache des Zusammenstoßes bei gutem Wetter mit klarer Sicht ist noch ungeklärt. Die Maschinen waren nacheinander in Köln-Butzweilerhof gestartet Und gehörten den Kölner Fordwerken (D-ELAQ) und dem Kölner Verein für Luftsport (D-ENOF).


Die D-ENOF war die erste Serienmaschine der Klemm 107 B. Sie nahm 1958 mit der Kennung C2 am Deutschlandflug teil. Pilot war damals Adolf Galland, der ehemalige General der Luftwaffe.



Gruß Rimme
 
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OWL-Ostwestfalen-Lippe
Hier noch eine Ergänzung zum vorherigen Beitrag.

Nach dem Absturz der beiden Maschinen kauften sich beide Vereine neue Klemm 107.

Der Luftsport Köln-Niehl e.V. die D-EGOX, eine Klemm 107 B, Werk-Nr. 118, Baujahr 1959, am 06.08.1959 auf die Odenwald-Finanzierungs-Gesellschaft zugelassen und am 01.01.1962 vom Luftsport Köln-Niehl übernommen wurde.
Am 09.06.1963 stürzte auch diese Klemm im Landeanflug auf den Butzweilerhof an der Militärringstraße in Höhe des Gartencenters ab. Der Pilot Heinz Breuer kommt dabei ums Leben.

Der Kölner Club für Luftsport e.V. die D-EKOD/D-EFAZ, eine Klemm 107 B, Werk-Nr. 105, Baujahr 1958. Das Kennzeichen D-EKOD war nur reserviert. Sie ist nie mit dieser Kennung geflogen. Mit dem Kennzeichen D-EFAZ wurde sie am 12.02.1959 auf Heinz Bilstein, Langenfeld/Rhld. zugelassen. Am 01.01.1962 wurde sie auf dem Kölner Club für Luftsport zugelassen.
Am 24.10.1965 stürzte diese Maschine ab.

Quelle: Hamburger Abendblatt Nr.248, S. 22 v. 25.10.1965 - Flugzeug stürzte auf Pkw -
Eigener Bericht-dpa
Donaueschingen, 25. Oktober
Auf das Dach eines fahrenden Personenwagens stürzte gestern nachmittag auf der Bundesstraße 27 in der Nähe des Flugplatzes von Donaueschingen ein Sportflugzeug. Die drei Flugzeug- und die zwei Autoinsassen wurden schwer verletzt.
Der Pilot der Maschine vom Typ Klemm 107 hatte zunächst auf dem Flugplatz zu einer unvorhergesehenen Landung angesetzt, jedoch die Maschine unmittelbar nach dem Aufsetzen wieder durchgestartet. Nach wenigen hundert Metern verlor sie jedoch wieder an Höhe und schlug auf der vielbefahrenen Bundesstraße zwischen Bad Dürrheim und Donaueschingen auf.


Einer der Schwerverletzten ist später im Krankenhaus verstorben.

Für beide Maschinen suche ich noch Fotos. Wenn mir jemand hier im Forum weiterhelfen könnte wäre ich sehr dankbar.

Gruß Rimme
 
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