L-39 Eduard 1/72

Diskutiere L-39 Eduard 1/72 im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; klasse arbeit bisher! bin auf das ergebnis gespannt!
Starfighter

Starfighter

Alien
Dabei seit
14.02.2002
Beiträge
6.353
Zustimmungen
630
Ort
Raeren / Belgien
klasse arbeit bisher! bin auf das ergebnis gespannt!
 
#
Schau mal hier: L-39 Eduard 1/72. Dort wird jeder fündig!
Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
so, die Teile liegen vor:
http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?s=&postid=171327#post171327

Die Revision ist erfolgt. Der Hauptfahrwerkschacht wird nicht ersetzt. Aber ich werde mir die Beule noch mal vornehmen.
Desweiteren werde ich die Landeklappen aus dem CMK-Set nehmen, hier ist Präzision der Löcher wesentlich höher. Dazu kommt, dass die von mir angefertigten sich aus unerfindlichen Gründen verzogen haben. Entweder das Material "fließt" noch, oder ein thermischer Effekt ist die Ursache. Jedenfalls sind sie schön krumm. :(
Die grösste Erleichterung stellt jedoch das Vorhandensein der Klappen für den Hauptfahrwerksschacht dar. Den Aufwand stecke ich dann lieber woanders hin ;).
 
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Ich hoffe es nervt nicht allzusehr, aber das werden die letzten Postings zum TF, danach lasse ich Euch damit in Ruhe. Anbei nochmal die angekündigten Bilder vom Rohbau.

1.:
Schablone für das Langloch schneiden. Diese gleich dazu nutzen, um noch eine auszuschneiden. Das Material ist wieder PS vom ...:D

2.:
Die beiden auf dem Schacht ausgerichtet und mit Tape leicht fixiert.

3.:
Mit einem Permanent-Marker die Umrisse "malen".
 
Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Danach Bohrungen setzen - der Bohrer liegt oben rechts und vorsichtig mit dem Skalpell nacharbeiten.
 
Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Anschließend die Ausschnitte für die "Beulen", die im richtigen Leben im Fahrwerk-eingefahren-Zustand die Felgen aufnehmen. Diese entstanden Freihand wieder mit Bohrer, Skalpell und vorsichtigem Feilen.
 
Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Jetzt überspringen wir mal einen Schritt.
Als nächstes kommen auf die Ausschnitte für die Beulen wider dünne PS-Plättchen. Danach wird der Ausschnitt für das Langloch vorsichtig mit Skalpell und Feile wieder hergestellt. Das Ergebnis ist im Bild zu sehen.
 
Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
So, kommen wir wieder in die Gegenwart. Nachdem umfangreiche Näharbeiten abgeschlossen werden konnten, wurden noch einige Sichtblenden angebracht (z.T. im Bild ersichtlich) und die TF waren fürs Zammbappen fertig, was inzwischen auch erfolgte.
 
Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Parallel zu der "offenen" entstand auch eine "geschlossene" Variante. Diese dient mir vornehmlich dazu den besten Weg durch den Bau mit möglichst wenig Zerstörung an der hervorglänzenden Gravur zu finden. Die Unterseite von Projekt Zwo im Bild.
 
Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Projekt zwo

Ha, Überraschung ..
.. hier geht es doch noch weiter

aus naheliegenden (zu nahe) Gründen - die Ausstellung in Erfurt - habe ich die Arbeiten an Projekt zwo forciert. Das erste Bild zeigt das Modell nach abgeschlossenem Rohbau. Wie man sieht ist der Innenausbau längst nicht abgeschlossen. Ich wollte jetzt aber trotzdem den Lack draufbringen um endlich mal einen Fortschritt zu sehen.
 
Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Danach wurden die Klarsichtteile abgeklebt und die erste Lackschicht gespritzt. Einen Tag später habe ich mir das bei Tageslicht angeschaut und festgestellt, das der Farbton zwar schön hell ist, aber für eine sehr ausgeblichene Lackierung noch einen Tick zu farbintensiv ist. Da ich nun sowiso das Preshading (Vorschattieren mit einer dunkleren Farbe) vergessen hatte, beschloss ich die Sache zu wiederholen. Also 8000-er Schleifpapier gezückt - einmal kurz drüber - anschließend wieder sauber abspülen. Danach kam dann das Preshading. Im Anschluß kam nun der eigentliche Lack. Dafür wurde der vom Vortag verwendet. Allerdings habe ich noch ein wenig sehr helles Grau wegen der schon erwähnten Intensität der Farbe zugemischt. Das anschließende Lackieren erfolgte nur auf den Flächen, die auch später die helle Farbe tragen, also nicht komplett. Auf diese Weise erhalte ich mir die Möglichkeit , den Preshading-Effekt auch für den dunkleren Ton zu nutzen. Bei dieser Maschine ist das Preshading ziemlich wichtig, da das Original ebenfalls ziemlich abgeflogen ist - Wjasma Rus takt. Nr. 132 - ist im Kit der L-39C als Variante vorhanden.
 
Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Hier die andere Seite.
Zu erwähnen wäre noch, das in der Bauanleitung des Kit's die Maskierung für die Hauben vertauscht sind. Die Maskierung für den hinteren beweglichen Teil gehört nach vorn und die für vorn angebene nach hinten.
 
Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Projekt I

und was macht die gestrippte Variante:
in der Zwischenzeit habe ich mit Hilfe der hervorragenden WWP-Publication entschieden, an welchen Stellen der Rumpf geöffnet werden soll. Mit den entsprechenden Verstümmelungen habe ich dann auch schon begonnen
 
Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
und hier das Ergebnis der gestrigen Spritzsession. Ich habe mir noch mal ein paar Fotos angeschaut. Der Übergang zwischen den beiden Farbtönen ist zwar weich, aber insgesamt sehr schmal. Es wäre also falsch, wenn ich mit meiner Spritzpistole und mit meinen Farben freihand spritzen würde. Der Übergang wäre schlicht zu weit geworden. Abkleben wäre genauso falsch, da der Übergang dann zu hart wird. Was also tun? Aus normalem Kopierpapier Masken schneiden - auf der Unterseite dünnen Draht mit Klebeband 2-3 mm von der Kante entfernt fixieren. Der Vorteil des Drahtes ist, man kann die Maske jetzt in die richtige Form biegen. Der Haupteffekt ist aber, das die Maske etwas über der zu spritzenden Fläche steht, damit wird ein sehr schmaler aber weicher Übergang erzielt. Ich glaub, ich mach besser noch mal ein Bild davon.
Anbei ein Bild nach der ersten gespritzen Fläche und mit einer bereits entfernten Maske. (Sorry für Qualität - die Kamera ist nicht so der Bringer, aber ich glaube ich kaufe mir jetzt auch eine)
 
Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Die Schwierigkeit dieser Art der Maskierung bei diesem Modell stellt der Übergang Fläche-Rumpf-Lufteinlauf dar, wie man leicht sieht. :red: Da werden wir wohl oder übel noch mal Hand anlegen müssen.
 
Anhang anzeigen
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Was aber ganz gut gelungen ist, meiner bescheidenen Meinung nach, ist der ausgeblichene Effekt durch das Vorschattieren. Meist sieht man bei Modellen, das bei der dunkleren Farbe der Effekt weniger stark ist als bei der helleren Farbe. M.E . sollte die Verblassung der Farbe jedoch eher gleichmäßig sein. Dieses mal umzusetzen war eines der Ziele bei diesem Modell.
 
Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
neo

neo

Astronaut
Dabei seit
07.08.2001
Beiträge
3.215
Zustimmungen
2.344
Ort
Thüringen
Am Wochenende ging es ein Stückchen weiter. Gleiches Prinzip - "erhöhte Maskierung". Danach Vorschattieren - dann den Lack drauf - und stehen! :cool:
Bis zum Wochenende wird das Projekt gegroundet. Weil - ich muss die Umarbeitung eines anderen Modell noch abschliessen. ;)

Edit: Ich habe das Bild noch mal neu hochgeladen, war zu dunkel, danke an Flogger.
 
Anhang anzeigen
Zuletzt bearbeitet:
JP-7

JP-7

Testpilot
Dabei seit
17.06.2002
Beiträge
642
Zustimmungen
653
Ort
St.Ingbert
Fahrwerksschacht

Hi neo,

den Fahrwerksschacht hast du echt super hinbekommen, sieht echt klasse aus. Allerdings fällt mir beim betrachten der Bilder auf das derjenige Teil des Schachtes, der die Fahrwerksbeine aufnimmt ziemlich flach aussieht...also nicht tief genug...täusche ich mich da oder oder änderst Du noch was daran ?

Gruss

Frank
 
Thema:

L-39 Eduard 1/72

L-39 Eduard 1/72 - Ähnliche Themen

  • MiG-21PF - 1:72 - Eduard

    MiG-21PF - 1:72 - Eduard: MiG-21PF Die Version PF eröffnete die zweite Generation der MiG-21. Gegenüber der ersten Generation (MiG-21F/F-13) war sie nun mit einem...
  • WB2021RO - Nieuport Ni-17 - Eduard 1:72

    WB2021RO - Nieuport Ni-17 - Eduard 1:72: Und wieder schafft es eine Nieuport zum Rollout, diesmal eine Ni-17 von der Escadrille N.77, pilotiert von Jean Paul Maurice Boyau, 1917. Die...
  • WB2021BB - Nieuport 17 - Revell/Eduard 1/48

    WB2021BB - Nieuport 17 - Revell/Eduard 1/48: Ich steige auch mit diesem Bausatz in den Wettbewerb ein, und zwar mit einem Vorbild, das wohl keine größere Vorstellung hier (mehr) braucht...
  • WB2021BB - Nieuport Ni-17 - Eduard 1:72

    WB2021BB - Nieuport Ni-17 - Eduard 1:72: Mit dieser Nieuport-17 fahre ich mit meinen Kandidaten fort! Es ist eine Maschine der Escadrille N.77 pilotiert von Jean Paul Maurice Boyau, er...
  • Zoukei Mura 1:48 F-4EJ kai - ein kleiner Vergleich mit Hasegawa und Academy/Eduard F-4B

    Zoukei Mura 1:48 F-4EJ kai - ein kleiner Vergleich mit Hasegawa und Academy/Eduard F-4B: Dieser etwas lädierte Karton kam heute bei mir an. Der Inhalt ist aber unversehrt und schon auf den ersten Blick ein Quell der Freude! Ich mag...
  • Ähnliche Themen

    • MiG-21PF - 1:72 - Eduard

      MiG-21PF - 1:72 - Eduard: MiG-21PF Die Version PF eröffnete die zweite Generation der MiG-21. Gegenüber der ersten Generation (MiG-21F/F-13) war sie nun mit einem...
    • WB2021RO - Nieuport Ni-17 - Eduard 1:72

      WB2021RO - Nieuport Ni-17 - Eduard 1:72: Und wieder schafft es eine Nieuport zum Rollout, diesmal eine Ni-17 von der Escadrille N.77, pilotiert von Jean Paul Maurice Boyau, 1917. Die...
    • WB2021BB - Nieuport 17 - Revell/Eduard 1/48

      WB2021BB - Nieuport 17 - Revell/Eduard 1/48: Ich steige auch mit diesem Bausatz in den Wettbewerb ein, und zwar mit einem Vorbild, das wohl keine größere Vorstellung hier (mehr) braucht...
    • WB2021BB - Nieuport Ni-17 - Eduard 1:72

      WB2021BB - Nieuport Ni-17 - Eduard 1:72: Mit dieser Nieuport-17 fahre ich mit meinen Kandidaten fort! Es ist eine Maschine der Escadrille N.77 pilotiert von Jean Paul Maurice Boyau, er...
    • Zoukei Mura 1:48 F-4EJ kai - ein kleiner Vergleich mit Hasegawa und Academy/Eduard F-4B

      Zoukei Mura 1:48 F-4EJ kai - ein kleiner Vergleich mit Hasegawa und Academy/Eduard F-4B: Dieser etwas lädierte Karton kam heute bei mir an. Der Inhalt ist aber unversehrt und schon auf den ersten Blick ein Quell der Freude! Ich mag...
    Oben