Lackierung hinüber

Diskutiere Lackierung hinüber im Farben, Verdünner, Pinsel & Pinselarbeiten Forum im Bereich Tips u. Tricks; Hallo, meine Lackierung ist völlig mißraten und ich weiß nicht wieso. Grundiert habe ich mit Alclad grey primer. mit 2000er nass...

Moderatoren: AE
  1. #1 D-Fence, 19.06.2016
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    Hallo,

    meine Lackierung ist völlig mißraten und ich weiß nicht wieso.
    Grundiert habe ich mit Alclad grey primer. mit 2000er nass angeschliffen und anschließend (wie immer) mit Tamiya X2 + Thinner + ein paar tropfen Retarder lackiert ...

    Liegt es am Primer? Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen. Vielleicht hat jemand eine Idee? :confused:

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  3. #2 D-Fence, 19.06.2016
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  4. #3 Lancer512, 19.06.2016
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    War das Schleifpapier oder der Verdünner mit irgendwas kontaminiert? Und hast du X-20A oder Mr. Color "Self Levelling Thinner" genommen?
     
  5. Sufa

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    Sieht ja gruselig aus. Woran dies bloß liegen kann. :headscratch:
     
  6. #5 D-Fence, 19.06.2016
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    Verdünner ist auch von Tamiya. Ich werde morgen das Modell neu anschleifen und versuchen nochmals zu lackieren
     
  7. F-16

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    Hast Du von Tamiya auch den Acryl- Verdünner genommen oder vielleicht versehentlich den Laquer- Verdünner? Sollte zwar auch gehen, aber ich nebel die ersten Schichten eher trocken auf, gerade bei Weiß verhindert das die Kantenflucht.
    Und siehs mal positiv: Jetzt kannste die verrutschten Gravuren unten nochmal zuspachteln...:TD:
     
  8. #7 D-Fence, 20.06.2016
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    nein den Acryl Verdünner X20 A

    Ich hatte bislang auch keine Probleme dieser Art. Die Alclad Grundierung, die ist neu. Ich kann mir aber wenig vorstellen, dass es an der Grundierung liegt.
     
  9. Norboo

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    Guten Morgen,

    ich benutze auch Tamiya Weiß Acryl mit dem X-20 ohne Grundierung und ohne Probleme. Dein Ergebnis sieht aus nach zu stark verdünnt und zu viel Druck. Das hatte ich auch mal so ähnlich. Seitdem nehme ich weniger Verdünnung (das weiß ist sowieso schön sehr dünn) und weniger Druck und es klappt.

    viel Erfolg und viele Grüße,

    Norbert
     
  10. #9 Roman Schilhart, 20.06.2016
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    Autsch!
    Sieht so richtig grausig aus.
    Mein Beileid!
    Woran es gelegen hat wage ich nicht zu diagnostizieren.
    Allerdings hatte ich unlängst auch so ein merkwürdiges Hoppala:
    mit (unbekanntem) Lösungsmittel konterminierten Pinsel für das Anbringen von Decals verwendet...
     
  11. #10 Lancer512, 20.06.2016
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    Bevor du alles runterschleifst, entferne den Lack lieber chemisch. So bleiben die Details erhalten. Bei Tamiya Farbe sollte Alkohol gehen, es geht aber auch über Nacht mit dem Modell in einem Gefrierbeutel mit Abflußreiniger-Gel (Drano).
     
  12. #11 odlanair, 20.06.2016
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    Ich würde das auch mit Spiritus runterwischen. Je nachdem, wie die Grundierung mit weggeht, werden die Gavuren gleich etwas betont.
    Zu den Gründen würde ich Norboo zustimmen, ich hatte gleiche Probleme mit zu dünnem Revell-Acryl.
     
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    Hallo

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  14. Nenad

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    Hallo,

    ich bin in der Meinung, dass du zu stark verdünnt hast und die Pigmente sich nicht mehr richtig binden konnten. Habe solch ähnliche Effekte auch schon gehabt, egal ob Enamel- oder Acrylfarbe. Am besten ist es große Flächen und Basisfarbtöne mit einer 0.5 Düse bei 1.5 bar zu sprühen, etwas dickflüssiger als Milch, eher Buttermilch. Soll jetz kein Spaß sein, sondern ist wirklich ernst gemeint. Kleinere Flächen, Linien und Tarnmuster mit 0.2 Düse bei Tamiya-Gunze Farben bei 0,7 bar, und 0.3 Düse mit 0,8 bar bei Revell, Humbrol oder Italeri.

    Viel Glück und gutes Gelingen, :congratulatory:

    Nenad
     
  15. #13 D-Fence, 28.07.2016
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    Vielen Dank für die vielen Antworten

    Ich denke auch es lag an zu dünnem Revell Lack. Beim jetzigen Modell welches ich baue habe ich die Probleme nicht gehabt. Allerdings stopft mir regelmäßig die Nadel zu. Revell-Lack und ich werden irgendwie nicht die besten Freunde.
    Mit Tamiya und Vallejo komme ich am besten zurecht allerdings haben die nicht die Farbtöne wie ich sie für Airbus und Boeing benötige.
     
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