Kenneth
Alien


… die DHC-515, der Nachfolger der CL415, wird erst in 6-7 Jahren geliefert werden können.
Sperber 2, also der noch verbliebene "alte" EC135 fliegt nicht mehr mir Bambi-Bucket, er war zur Lagebeobachtung dort.Bei dem Brand in Langenfeld (Eifel, nicht Rheinland) sind jetzt Ibis 3, Sperber 2 und Sperber 4 im Einsatz. Die Wasseraufnahme erfolgt wohl im Riedener Waldsee, einem Badesee, der für die Bevölkerung zu diesem Zweck gesperrt wurde.
Wurden die Agrarflugzeuge auch für Brandbekämpfung eingesetz (nicht nur bereit gestellt)?Und da wären die Kamele oder Bienchen von Kyritz auch zum Einsatz gekommen, mit minimalster Infrastruktur..
Kann und will ich nicht einordnen!Und in Sicherheitsfragen, iSv Brandschutz, gab es nur wenig Mangel. Aber ich bin mir nicht sicher, ob du das aus dem Freistaat richtig einordnen kannst...

de.wikipedia.org
Da lobe ich mir doch den ehemaligen Zentralismus, weisungsbezogen.
Dann gehst du halt noch weiter zurück in der Geschichte. Die Zeit 1933 - 1945 war auch Zentralismus. Die Zeit vor 1918 war ebenfalls eine begrenzte Art Zentralismus.Den mit 40 Jahre Mangelwirtschaft? Ein Erfolgsmodell in allen Belangen!![]()
Da wird ja auch das Wasser abgeschöpft. Aktuell 10, im Vgl z. CH 53 kleine Helikopter im Einsatz, ich kann sie sehen, seit heute aber nicht mehr hören, somit vermutlich auf digitaler Frequenz.Eben mal beim WDR auf der Website die Interaktive Karte zum Waldbrand im Hürtgenwald angeschaut und bemerkt, dass in weniger als 5 km Entfernung zum Ortsteil Gey (aktuell auf Grund des Brandes evakuiert) die Wehebachtalsperre ist. Den Eigenschaften nach eine perfekte Scooping-Möglichkeit für Canadairs.
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Wehebachtalsperre – Wikipedia
de.wikipedia.org
Das hat heute unser Innenminister Reul gemacht! Es wird aufgerufen, eventuelle Video und Fotos zur Identifizierung des Brandbeginns zur Verfügung zu stellen.Was sehr verwunderlich ist, dass es keinerlei Aufrufe dazu gibt, verdächtige Personen zu melden, die diese ganzen Feuer entfacht haben...
Das Wesentliche: Für jede Wasserfläche, auf der Flächenflugzeuge scoopen können, haben wir ein Vielfaches an Flächen, an denen Hubschrauber ihre Buckets eintauchen können und kurze Wege zum Feuer haben.Da wird ja auch das Wasser abgeschöpft.
Heute sind/waren 2 NH-90 aus Fassberg, 2 CH-53 aus Holzdorf, dazu Hubschrauber der Bundespolizei (Super Puma und H155) und dazu mehrere H145 im Einsatz.Aktuell 10, im Vgl z. CH 53 kleine Helikopter im Einsatz, ich kann sie sehen, seit heute aber nicht mehr hören, somit vermutlich auf digitaler Frequenz.
Viel ist das nicht, was an Wasser abgeworfen wird, EC schafft gut 500 l und auch die Helis können nicht an alle Stellen, die sich die Feuerwehr wünscht.
Eher 600 bis 800 l bei den H145. Aber für die beiden NH-90 meldet die Bundeswehr alleine für gestern 57.000 l Löschwasserabwurf. (Bundeswehr hilft bei Waldbrandbekämpfung in der Eifel)EC schafft gut 500 l
Über munitionsbelasteten Flächen dürfen Flächenflugzeuge ebensowenig fliegen.auch die Helis können nicht an alle Stellen, die sich die Feuerwehr wünscht.
Wer sagt das? Hatten das beim Waldbrand in Brandenburg in den letzten Jahren Helikopter und Agrarflieger gemacht? Ich kann mich erinnern an Aussagen, dass manche Stellen aus der Luft bekämpft wurden weil es für Feuerwehrkräfte am Boden zu riskant wäre.Über munitionsbelasteten Flächen dürfen Flächenflugzeuge ebensowenig fliegen.
Ein Gefahrenbereich ist für alle gleich verboten, außer vielleicht für Panzer, oder kennst du andere Regeln? Wenn es eine Sperrzone von 500 Metern, gibt, dann gilt das auch nach oben. Und ein Flächenflugzeug ist ebenso gefährdet wie ein Hubschrauber.Wer sagt das? Hatten das beim Waldbrand in Brandenburg in den letzten Jahren Helikopter und Agrarflieger gemacht? Ich kann mich erinnern an Aussagen, dass manche Stellen aus der Luft bekämpft wurden weil es für Feuerwehrkräfte am Boden zu riskant wäre.
Es kann also entweder sein, dass Hubschrauber aus mehr als 500 m Höhe Wasser abwerfen oder dass die Gefahrenlage an einem Ort so eingeschätzt wird, dass eine niedrigere Flughöhe (für alle) möglich ist. Eine Flughöhe von 500 macht einen Wasserabwurf über Feuer ineffizient, je statischer der Flug, umso wirkungsvoller vermutlich.Bei munitionsbelasteten Fläche ist zu beachten, dass sich der Gefahrenbereich (i.d.R.
zunächst 500 m) auch halbkugelförmig in den Himmel erstreckt und damit einen
wirksamen Löschangriff aus der Luft verhindert. Erst nach Beurteilung der konkret
vorliegenden Gefahr durch eine sachkundige Person z.B. des
Kampfmittelbeseitigungsdienstes oder der Bundeswehr und nach Rücksprache mit der
Luftfahrzeug-Besatzung kann ggfs. eine Reduktion der erlaubten Flughöhe
vorgenommen werden.