Luft46 bzw. alternate Luftwaffe

Diskutiere Luft46 bzw. alternate Luftwaffe im WK I & WK II Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Hallo Leute, irgendwie hat mich das Thema Luft 46 in den Bann gezogen. Daher möchte ich hier ein neues Thema dazu eröffnen.(Auf einer Messe...

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  1. vf33

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    Hallo Leute,

    irgendwie hat mich das Thema Luft 46 in den Bann gezogen. Daher möchte ich hier ein neues Thema dazu eröffnen.(Auf einer Messe sahe ich ein Modell der He162 in 1/32 mit einem fiktiven Marine Anstrich - sah hervorragend aus).

    Welche der vielen Prototypen und Projekte wären bei einer Luftwaffe ca 1946 oder 1947 zum Einsatz gekommen. (Voraussetzungen: kein A-Bomben Einsatz in Europa, Invasion Normandie schlägt fehl bzw. es kommt zu einem Patt in Frankreich und die Ostfront verläuft immer noch irgendwo in Westrußland) Die pazifische Seiten des Krieges können wir evtl. in einem neuen Thema besprechen (die Japaner hatten auch sehr interessante Projekte z. Bsp. Ki-98).

    Ich denke da an die Frage, welche Flugzeuge hätten eine Chance auf Einsatz gehabt bzw. waren im Einsatz und welche wären reine Prototypen geblieben.
    (He162, DO335, Ta183, Flitzer, aber auch strategische bzw taktische Bomber wie FW300 oder E555 ect.) Nicht zu vergessen die Marine Luftwaffe. Also welche Bordflugzeuge hätten die Jagdstaffeln der Graf Zeppelin gehabt. Die He162 wegen der kleinen Abmessungen oder Me262 wegen 2 TW´s und so weiter.

    Ich freue mich auf eine gute Disskussion mit vielen Argumenten.

    So das in aller Kürze der Mittagspause.

    Gruss Andreas
     
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  3. #2 Schorsch, 03.11.2009
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    Am besten eins mit Solarzellenantrieb, weil Flugbenzin hatte des Führers Luftwaffe hinterher noch weniger als Flugzeuge. Ansonsten waren die paar Flugzeuge wie Me262 oder He162 allesamt unterentwickelt, speziell die Triebwerke, und da Ressourcen fehlten zur Produktion besserer Triebwerke, hätte selbst 1947 sich nicht geändert.

    Selbst U-Boote* hatten außerhalb ihres Hafens eine 1zu2 Chance vernichtet zu werden, Überwassereinheiten brauchten es da gar nicht zu versuchen.




    * und die fahren unter Wasser. ;-)
     
  4. #3 Spoelle, 03.11.2009
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    Korrektur meinerseits: die damaligen U-Boote des Typs VII C und IX waren lediglich Tauchboote, im Grunde nichts anderes als Schiffe die mal für 80km untertauchen konnten. Aber sonst stimme ich deinen Argumenten zu: Ohne Sprit fliegt keine Luftwaffe mehr.
     
  5. Hotte

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    Richtig!
    Egal ob nun die die neuen Typ XXI oder XXIII U-Boote oder die neuen Maschinen der Luftwaffe. Alles viel zu Spät. Bin zwar ein großer Freund von "What if" aber reale Überlegungen braucht man sich da nicht zu machen.
    Die Entwicklung im Landkrieg sorgte schon alleine für den Untergang. Auch bei einen scheitern der Invasion im Juni 44 wäre Deutschland noch vor Jahreswechsel 45/46 geschlagen gewesen. Dann wären die Russen halt bis zum Rhein gekommen! Mit dem Stop der Entwicklungen 1941, weil der Krieg eh schon gewonnen war, hat man sich fast selbst geschlagen.

    Hotte
     
  6. #5 Nobbi81, 03.11.2009
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    Mal abgesehen von den natürlich nötigen Rohstoffen...

    An Ideen hat es jedenfalls nicht gefehlt. Ich meine mal ein Bild gesehen zu haben, auf dem eine Art "Nurflügelbomber" zu sehen war. Ich glaube der Entwuf war von Arado, kann mich aber täuschen...
     
  7. #6 schrammi, 03.11.2009
    schrammi

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    So sehe ich das auch und deswegen mache ich das Thema zu. Da schon die angenommenen Voraussetzungen spekulativ sind, sind es mögliche Diskussions"ergebnisse" erst recht.
     
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