Lufthansa

Diskutiere Lufthansa im Airlines Forum im Bereich Einsatz bei; Nicht viel Neues bzw. Überraschendes...
mcnoch

mcnoch

Alien
Administrator
Dabei seit
18.04.2003
Beiträge
9.402
Zustimmungen
4.871
Ort
Nürnberg
Nicht viel Neues bzw. Überraschendes
 
#
Schau mal hier: Lufthansa. Dort wird jeder fündig!
Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
ramier

ramier

Astronaut
Dabei seit
29.08.2002
Beiträge
3.374
Zustimmungen
654
Ort
Berlin

5 weitere 787 und A350 werden gekauft. Sie sollen bei Lufthansa direkt zum Einsatz kommen. Die 787 sind bereits fertig gebaute "White Tails" vermutlich u.a. für Norwegian geplant gewesene Maschinen. Sie sollen bereits in diesem Winter ausgeliefert werden.
 
macfly

macfly

Space Cadet
Dabei seit
27.04.2013
Beiträge
1.569
Zustimmungen
3.656
Lufthansa-Hauptversammlung... LH hat letztes Jahr einen Rekordverlust von 6,7 Milliarden Euro eingefahren. LH möchte, dass die Aktionäre einer Erhöhung des Eigenkapitals um 5,5 Milliarden Euro zustimmen (= neue Anteile, die Anteile der bestehenden Aktionäre verlieren dadurch entsprechend an Wert). Dividenden gibt es natürlich keine.

 
macfly

macfly

Space Cadet
Dabei seit
27.04.2013
Beiträge
1.569
Zustimmungen
3.656
Weiterer Bericht zur Hauptversammlung. LH hat bisher 2,3 Milliarden Euro aus dem Staatskredit beansprucht, davon inzwischen 1 Milliarde wieder zurückgezahlt. Der Kapitalerhöhung um bis zu 5,5 Milliarden Euro möchten viele Aktionäre nicht ohne Weiteres zustimmen. Dadurch könnten bis zu 3,5x mehr Aktien ausgegeben werden, als es bisher gibt - die bisherigen Anteile würden dadurch abgewertet.
Einer Kapitalerhöhung steht auch die Union Investment Fondsgesellschaft kritisch gegenüber - sie mahnt LH auch an, mehr für den Klimaschutz zu tun. Die 787 hat man zum Schnäppchenpreis bekommen ("antizyklische Opportunitäten" im Manager-Sprech).

 
Alpha

Alpha

Space Cadet
Dabei seit
16.06.2001
Beiträge
1.325
Zustimmungen
1.098
Ort
D
Der Regierung liegt ein offener Brief der Angestellten von LH, Tuifly und Condor vor. Darin wird darauf hingewiesen, dass die LH-Führung mit den Mitteln des staatlichen Hilfskredites derzeit versucht, die eigenen Angestellten aus tarifierten Arbeitsverhältnissen in untarifierte Billigverträge auszuflaggen und die anderen Firmen unter Inkaufnahme von eigenen weiteren finanziellen Verlusten aus dem Markt zu drängen. Offensichtlich ist weder ein Monopol der LH im Sinne der Regierung, noch das Ausnutzen des Hilfkredites zum Bekämpfen anderer staatlich gestützter Firmen in D. Gleichzeitig wird kritisiert, dass trotz massivem Abbau von Arbeitsplätzen und der Nutzung von staatlichen Hilfskrediten die LH-Vorstände Bonuszahlungen erhalten sollen.

 
ramier

ramier

Astronaut
Dabei seit
29.08.2002
Beiträge
3.374
Zustimmungen
654
Ort
Berlin
Tja, ich erinnere mich an Andreas Scheuer, der anstatt Air Berlin zu unterstützen lieber auf einen "Global Player" Lufthansa gesetzt hat.....
 
macfly

macfly

Space Cadet
Dabei seit
27.04.2013
Beiträge
1.569
Zustimmungen
3.656
Gleichzeitig wird kritisiert, dass trotz massivem Abbau von Arbeitsplätzen und der Nutzung von staatlichen Hilfskrediten die LH-Vorstände Bonuszahlungen erhalten sollen.
Da wäre aber mal der genauere Hintergrund interessant: was genau das für "Bonuszahlungen" sind und aus genau welcher Tasche die kommen sollen. Ein Teil der Auflagen für die staatlichen Kredite war ja, dass die LH keinerlei Bonuszahlungen leisten darf, solange die staatlichen Kredite nicht vollstädnig zurückgezahlt sind. Nach aktuellem Stand hat die LH noch 1 Milliarde Euro aus dem staatlichen Kredit offen - aus eigener Tasche darf sie vorerst also keine Bonuszahlungen tätigen. Die Bedigungen standen letztes Jahr in diversen Medienberichten (hatten wir auch hier diskutiert, inkl. des Verbots von Bonuszahlungen).

Schließt natürlich nicht aus, dass die Investoren dem Vorstand aus eigenen Mitteln Anreize setzen. Oder das sie dem Vorstand für die Zukunft etwas in Aussicht stellen, unter der Bedingung, dass vorher der staatliche Kredit komplett zurückgezahlt sein muss - danach greift das Verbot ja nicht mehr.

So was mag in der Öffentlichkeit nicht populär sein, ich könnte es aber sogar nachvollziehen - falls es denn überhaupt so stimmt. Würde mir ein Unternehmen gehören, das kurz vor dem Bankrott steht, würde ich den Verantwortlichen in meinem Unternehmen auch zusätzliche Bonuszahlungen versprechen, wenn sie es irgendwie schaffen den Bankrott abzuwenden - oder sie wenigstens meine Verluste deutlich reduzieren - selbst wenn das mit Arbeitsplatzabbau verbunden wäre. Um den Totalverlust meines Vermögens zu verhindern, den ich in das Unternehmen investiert habe, wäre ich durchaus bereit den entsprechende finanzielle Anreize zu setzen. Aus Sicht der Anteilseigentümer ein nachvollziehbares Verhalten.
 
Wolfsmond

Wolfsmond

Space Cadet
Dabei seit
26.03.2010
Beiträge
1.251
Zustimmungen
2.151
Ort
Freistaat Bayern
Das kommt darauf an was genau für Zahlungen das sind. Es ist allgemein üblich, dass das Gehalt von Führungskräften einen leistungsorientierten Anteil enthält, der nur bei Erreichen bestimmter vordefinierter Ziele ausbezahlt wird. Dieser ist Bestandteil des Arbeitsvertrags und kann nicht ohne Weiteres einfach einbehalten werden, nur weil die wirtschaftliche Lage schlecht ist, auch wenn das Thema von den Massenmedien in der aktuellen Situation natürlich gerne aufgegriffen wird.
 
Alpha

Alpha

Space Cadet
Dabei seit
16.06.2001
Beiträge
1.325
Zustimmungen
1.098
Ort
D
Die Bonuszahlungen sind ja eher eine Kleinigkeit - finanziell nicht weiter von Belang aber moralisch natürlich mit Tragweite. Denn gerade die Vorstände, die diesen erhalten sollen, sind ja auf einem starken Abbaukurs der Arbeitsbedingungen der Angestellten (und das wiederum ist ja das eigentliche Hauptthema). Dieser Abbau trifft natürlich nicht auf Gegenliebe - aber hier kommt noch dazu, dass er auch aus Firmensicht (und an deren Existenz ist den Angestellten gelegen) zweifelhaft ist.

Der Umbau "Premium" (mit stabil guten Erträgen um etwa 2 Milliarden Euro jährlich) hin zu "Lowcost - untarifiert" ist ja schon lange vor Corona geplant und begonnen worden (selbst Project Ocean wurde Anfang 2019 publik gemacht). Dann gab es jede Menge Versuche, unter finanziellen Verlusten entsprechende Konstrukte aufzubauen, die jedes mal gescheitert sind und große Beträge verbrannten (Germanwings, Jump, Eurowings, Ocean, Discover, SunExpress, plus Alitalia-Versuche usw). Leider wurde damit zugleich das bisher gute Binnenklima und die Firmenzugehörigkeit/intrinsische Motivation abgebaut. In Summe steht da also eine bisher in ihrem originären Markt erfolgreiche Firma, die dann seit Jahren rücksichtslos und finanziell erfolglos versucht, sich in andere Märkte zu bewegen. Dies geschieht stark auf dem Rücken der Angestellten, der Kunden und der Beziehungen zu Partnerairlines, Fremdairlines und neuerdings direkt des Steuerzahlers.

Beim jüngsten Anlauf, Eurowings Discover, wurde ganz offen mitgeteilt, dass man große Anfangsverluste erwartet. Wenn man sich dann die geringe Größe des ins Auge gefassten Marktes anschaut und die leeren Kassen des Unternehmens, dann passt da etwas nicht zusammen. Nachvollziehbar ist wohl, dass als Motiv des Ganzen eher die Tarifflucht in allen Unternehmen befürchtet wird, als ein erhoffter Ertrag von Discover (der komplette Markt wäre nur ein Bruchteil des bisherigen Gewinns - damit kann also der Firmengewinn kaum maßgeblich bewegt werden).

LH Cargo wurde und wird zur untarifierten "externen" Aerologic ausgeflaggt, in anderen Unternehmensteilen (Technik, IT, usw) wurde ähnliches auch schon durchgedrückt.

Da kann ich schon verstehen, dass nach der Richtigkeit von Weg und Ziel gefragt wird...
 
Zuletzt bearbeitet:
macfly

macfly

Space Cadet
Dabei seit
27.04.2013
Beiträge
1.569
Zustimmungen
3.656
Die "Kurzstreckenflüge", die Baerbock nach der Wahl abschaffen möchte, dürften insbesondere die LH treffen. Die LH kann ihr innerdeutsches Netz dann eigentlich abschreiben. Immerhin, muss die LH dann auch keine Zubringerflüge für Condor (siehe Entscheidung der Kartellwächter oben) mehr erbringen, wenn Kurzstreckenflüge nicht mehr angeboten werden dürfen (Zubringerflüge sind eigentlich immer Kurzstrecke).

Ich fürchte, bei solchen Perspektiven dürfte auch die Staatsbeteiligung an der Lufthansa nach der Wahl noch mal so richtig interessant werden... ;-)


Baerbock will Aus für Kurzstreckenflüge
...
Und ja, Kurzstreckenflüge sollte es perspektivisch nicht mehr geben.“ Als Kanzlerin würde sie als erstes Gesetz ein „Klimaschutzsofortprogramm“ auf den Weg bringen"...
 
macfly

macfly

Space Cadet
Dabei seit
27.04.2013
Beiträge
1.569
Zustimmungen
3.656
Wo steht etwas von einem Verbot? Wo ist hierfür ein Beleg?
"Und ja, Kurzstreckenflüge sollte es perspektivisch nicht mehr geben"

Wie soll man denn so eine Aussage sonst interpretieren? Ob es dann offiziell "Verbot" oder "Gutes-Klima-Gesetz" heißt, spielt doch keine Rolle, wenn das Ziel ist, dass es dann keine Kurzstreckenflüge mehr geben soll.
 
Zuletzt bearbeitet:
FastEagle107

FastEagle107

Testpilot
Dabei seit
25.09.2006
Beiträge
756
Zustimmungen
1.315
Ich verstehe diese Denkweise nicht. Mir ist klar, dass ich da allerdings auch ein paar Weichen im Gehirn so geschaltet habe, dass ich es nicht verstehen kann oder will. Erstmal muss man ja mal klären, was Kurzstreckenflüge überhaupt sind. Und wenn sie dann perspektivisch wegfallen sollen ist die Frage, womit sie ersetzt werden (da war ja mal eine Idee der Magnetschwebebahn; Mensch das waere super gewesen als Ersatz; aber das wurde ja auch als doof befunden; warum eigentlich nochmal?)? Da sie nicht komplett sinnvoll ersetzt werden koennen denke ich, das perspektivische Ziel ist utopisch. Also wird es dabei bleiben oder darauf hinauslaufen, dass die Flüge, wie auch immer, so teuer gemacht werden, dass man sich drei bis viermal überlegt, ob man sie antritt. So wird dann also das Fliegen nur noch fuer Leute mit Geld, also Reiche, und fuer Leute, die die Flüge, z.B. vom Staat, bezahlt bekommen, realistisch sein. Wo bleibt da die viel gelobte Sozialgerechtigkeit in Deutschland? Wer arm ist, kann also nicht in den Urlaub fliegen. Wer Geld hat wird es sich leisten koennen. Und was ist eigentlich mit Privatflugzeugen? Dürfen die dann noch Kurzstrecke fliegen?
Wenn es Europa wirklich daran gelegen ist zu einem sinnvollen Staatenbund zusammenzuwachsen müssen die Menschen von A nach B kommen. Familien aus Deutschland wollen ihre Verwandten in Spanien besuchen. Geschäftsleute müssen schnell von London nach München kommen. Italienische Touristen wollen gerne in Meck-Pom Urlaub machen und die Deutschen auf Mallorca. Das ganze Konstrukt Europa kannst du doch in die Tonne treten, wenn man das geeignetste Transportmittel, um eine ständige durchmischen und Kommunikation zu gewährleisten verbannt.
Und was bedeutet das fuer die LH? Wie schon geschrieben, der Wegfall von den Kurzstreckeneinnahmen (gab es die ueberhaupt?). Aber wo keine Zubringerflüge erlaubt sind (oder zu teuer sind) wird auch keiner mehr auf die Reise gehen, um per Langstreckenflug irgendwo hinzukommen. Fuer den Urlaub in sonstwo nimmt man ja bekanntlich gerne etwas Gepäck mit. Den Spass die Gepaeckstuecke vom Frankfurter Hbf zum Flughafen zu buckeln wird sich wohl auch keiner machen. Also waere der ganze Plan fuer die LH eine Katastrophe. Und dann? Noch mehr Staatshilfen zur Rettung?
Anstelle das Kind mit dem Bad auszuschütten koennte sich ein Erfinder- und Ingenieursland wie Deutschland ausdenken, wie man das Fliegen besser, effizienter und umweltverträglicher macht. DAS sollte vom Staat angetrieben und unterstützt werden.
 
Intrepid

Intrepid

Alien
Dabei seit
03.05.2005
Beiträge
8.599
Zustimmungen
6.965
An Kurzstreckenflügen wird massiv geforscht. Es sind die ersten Flüge, die klimaneutral möglich sind. Es wird sogar überlegt, den Luftweg für Ultrakurzstrecke zu wählen.

Schauen wir mal, ob Argumente angenommen werden oder ob es generell um das Privileg des Fliegens geht.

Das ein Flug beispielsweise von Frankfurt nach München nicht günstiger sein darf als die Bus- oder Bahnfahrt kann man ja regeln. Das hätte man längst tun sollen. Zum Beispiel auch auf der Strecke Köln/Bonn - Berlin. Und mehr Züge sollen ja jetzt durch den neuen 30-Minuten-Takt fahren. Ich bin vor allem für mehr Anbieter auf der Schiene und natürlich für Sitzplatzzwang wie im TGV.
 
Zuletzt bearbeitet:
mcnoch

mcnoch

Alien
Administrator
Dabei seit
18.04.2003
Beiträge
9.402
Zustimmungen
4.871
Ort
Nürnberg
Ich denke auch, dass es da derzeit noch viele Unklarheiten gibt, die erstmal definiert werden müssen, ehe man die Sache wirklich diskutieren kann.
Ich kann aber auch nachvollziehen, dass man das Thema angehen will. Als jemand der vor Corona gerne mal 220 Tage im Jahr auf Dienstreise war kann ich aber auch sagen, dass es Verbindungen gab, die man komplett per ICE abwickeln könnte und das meist ohne nennenswerten Zeitverlust. Nürnberg-München, die in 50 % der Fälle eh am Morgen ausgefallen ist, weil die Maschine nicht bereit war oder für eine andere Verbindung gebraucht wurde oder der morgendliche Nürnberg-Frankfurt Flieger, der genau dann in FRA ankam, als die meisten Erstverbindungen gerade weg waren und man 1 bis 2 Stunden warten musste. Da hätte ich dann auch noch 30 Minuten länger schlafen können und wäre mit dem Zug auch rechtzeitig zum Anschlussflug dagewesen. Die Verbindungen von Nürnberg nach Berlin und Hamburg sind dann die ersten, wo es sich zeitlich zu lohnen anfängt. Und auch mit den Verbindungen am Abend zurück war es ähnlich, von FRA war man meist mit dem Zug schneller in Nürnberg, was ja auch LH gesehen hatte und die Verbindung als Zug angeboten hat. Natürlich hängt dies sehr stark davon ab, von wo und wohin man so muss, es gibt da klar auch Verbindungen, die dauern per Bahn gerne mal 6 Stunden, weil es eben keine direkten Schnellfahrverbindungen gibt. Diese sind dann ja aber auch nicht im Fokus dieses Gesetzes, so wie in Frankreich ja auch nicht nur die Entfernung Kriterium ist, sondern eben auch, dass es eine schnellere Alternativverbindung gibt.
 
Alpha

Alpha

Space Cadet
Dabei seit
16.06.2001
Beiträge
1.325
Zustimmungen
1.098
Ort
D
Das ist mal wieder so eine Wahlkampfaussage, die eher auf der emotionalen Seite Wirken soll, als faktisch durchdacht zu sein.

Aber sachlich: Es ist viel zu pauschal und unklar ausgedrückt, um welche Flüge es sich handeln soll. Klar, dass Düsseldorf-Frankfurt darunter fallen würde und auch mit Bahn recht leicht ersetzbar wäre - aber das ist ein sehr kleiner Teil der "Kurzstreckenflüge". Im wesentlichen sind das eher "Hamburg-Frankfurt" oder "umliegende europäische Großstädte zum Hub FRA/MUC" (auch von D nach Mallorca ist Kurzstrecke...) Wer mal bei der Bahn schaut, wie lange man Bahn fährt, um von Prag den kurzen Weg nach Frankfurt zu fahren (ex Prag gibt es die meisten Urlaubslangstrecken nicht), der schaut gar nicht erst auf den Preis...

Untersuchungen haben ergeben, dass Passagiere bis etwa 2 Stunden Bahnfahrt bereit sind, damit ihre Fernreise zu beginnen - weiter weg und sie wollen fliegen. Die Freude über 5 Stunden Bahn mit Koffern und Familie und Bahnhöfen - bevor überhaupt Checkin am Flugplatz usw begonnen haben, ist verständlicherweise gering.

Kurz: Für die allermeisten Kurzstrecken gibt es derzeit keine vernünftige Alternative - in D schon schwierig, aber im europäischen "Netz" völlig unmöglich. Wie üblich sollte man aber erstmal eine alternative anbieten, bevor man etwas streicht/verbietet. Oder sie sollte klar sagen, dass es um die handvoll Verbindungen DUS-FRA usw geht.

Mallorca ist per Bahn ex Deutschland ganz mies angebunden, wie so viele Inseln der Welt...

Zum Thema Zubringer LH nur kurz: Damit verdient die LH jährlich einen soliden Millionenbetrag, die haben nicht aus wirtschaftlichen Gründen versucht, das zu kippen... Auch da ging es in großer Mehrheit um die Zubringer aus umliegenden Ländern.


Also: Man möge doch bitte erstmal ein passendes Alternativangebot bereitstellen - oder klar stellen, dass man eh nur über die paar Ultrakurzstrecken redet.
 
Thema:

Lufthansa

Lufthansa - Ähnliche Themen

  • Boeing 737-100 Lufthansa - BPK 1:72

    Boeing 737-100 Lufthansa - BPK 1:72: Moin! 😎 Ich ziehe mit dem Baubericht der 'großen' 737 'mal hierher um, da das Modell ja schon aufgrund des Maßstabes nicht in "Michis Modelmania"...
  • Auch die Lufthansa B707 in Hamburg soll zerlegt werden

    Auch die Lufthansa B707 in Hamburg soll zerlegt werden: Schlechte Nachrichten auch aus Hamburg ... die Boeing 707 die seit 20 Jahre auf dem Flughafen Fuhlsbüttel steht soll zerlegt werden...
  • 02.01.2021 - Kurz vor Start einer 747 der Lufthansa: Schleppfahrzeug fängt Feuer

    02.01.2021 - Kurz vor Start einer 747 der Lufthansa: Schleppfahrzeug fängt Feuer: Schrecksekunden vor dem Rückflug LH511 nach Frankfurt: Als ein Jumbojet der Lufthansa zur Startbahn rollen soll, sehen die Piloten, wie dicke...
  • Suche: Decals für Lufthansa A380 gelbes Logo von Revell

    Suche: Decals für Lufthansa A380 gelbes Logo von Revell: Hallo, Ich suche für ein Projekt die Decals für den Airbus A380 für eine Maschine der Lufthansa mit dem gelben "alten" Logo. Kann mir da jemand...
  • Boeing 707 der Lufthansa in Berlin Tegel.

    Boeing 707 der Lufthansa in Berlin Tegel.: Moin moin, so wie es im Moment aussieht, werden demnächst die Lichter auf dem Flugplatz Berlin - Tegel ausgehen. Weiß jemand von Euch was mit der...
  • Ähnliche Themen

    Sucheingaben

    a340 ausmusterung

    ,

    lufthansa ausmusterung liste

    ,

    Justinian yahoo.com loc:DE

    ,
    aerologic gehalt b1
    , jetfriends einführung, aerologic bereederung Frankfurt, lufthansa a340-300 ausflottung, flughafen frankfurt tor 25 gebäude 427, was passiert mit den letzten lufthansa 737, lufthansa ausmusterung, lh 737 ausmusterung, flugzeugforum.de Lufthansa Notlandung Hamburg www.flugzeugforum.de, m1f flugzeug, lufthansa 737 forum, lufthansa news, Lufthansa Umsatzrendite Entwicklung, lufthansa constellation, A340 300 lufthansa ausmusterung, Lufthansa A340 300 ausm, air france a340 ausflottung, anschnall
    Oben