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Diskutiere Lufthansa im Airlines Forum im Bereich Einsatz bei; "Wie die Deutsche Presse-Agentur meldet, haben sich Vertreter der Bundesregierung und der Kommission auf Eckpunkte geeinigt. Demnach soll die...

koehlerbv

Space Cadet
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"Wie die Deutsche Presse-Agentur meldet, haben sich Vertreter der Bundesregierung und der Kommission auf Eckpunkte geeinigt. Demnach soll die Lufthansa Start- und Landerechte in Frankfurt am Main und München abgeben, wie die Agentur aus Regierungskreisen erfuhr. Das „Handelsblatt“ berichtete, der Kompromiss sehe vor, dass die Airline insgesamt acht Flugzeuge sowie die dazugehörigen 24 Start- und Landerechte abgeben soll. Der Lufthansa-Vorstand hatte sich gegen solche Einschnitte gewandt."

Quelle: Lufthansa - Bericht über Einigung zu Start- und Landerechten
 
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mcnoch

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Damit scheint das Thema verstärkte Nutzung von Zügen als Zubringer wieder ganz oben zu stehen. Der Bund scheint da schon der Bahn AG entsprechende Arbeitsaufträge gegeben zu haben, u.a. wird wohl mal wieder eine ICE-Anbindung vom Flughafen München (via Pfaffenhofen-Freising) diskutiert, die aber gar nicht so einfach zu machen wäre, wie dies Politiker sich manchmal wünschen. Frankfurt ist ja schon optimal angebunden und nutzt dies ja auch schon, wenn auch nicht so umfangreich, wie man könnte. Würde München vergleichbar angebunden, wäre da auch dem Umweltgedanken, der ja vielen heute sehr viel wichtiger ist als früher, auch genüge getan und München könnte sein Einzugsgebiet erweitern bzw. festigen. Die Ultra-Kurzstrecken-Flüge wie Nürnberg-München, die eh immer gerne ausgefallen sind, wenn es irgendwo gerumpelt hat, könnten entfallen und Leute aus Nürnberg/Würzburg würden mit dem ICE zum Flughafen München fahren, statt jetzt aus Bequemlichkeitsgründen nach Frankfurt. Würde man im Bundesverkehsministerium nun der gewachsenen Gesamtverantwortung gerecht werden, könnte da was gehen, was Bahn, Flugzeug und auch Auto helfen würde.
 
Intrepid

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Ein gewichtiges Argument gegen die verstärkte Nutzung von Zügen ist immer, dass Versuche in der Vergangenheit nicht die gewünschten oder benötigten Fahrgastzahlen erbrachten.

Das hatte aber sicher viele Gründe und wenn man es vernünftig anginge, könnte es bei einem neuerlichen Versuch auch andere Resultate geben.
 
Schorsch

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Würde München vergleichbar angebunden, wäre da auch dem Umweltgedanken, der ja vielen heute sehr viel wichtiger ist als früher, auch genüge getan und München könnte sein Einzugsgebiet erweitern bzw. festigen. Die Ultra-Kurzstrecken-Flüge wie Nürnberg-München, die eh immer gerne ausgefallen sind, wenn es irgendwo gerumpelt hat, könnten entfallen und Leute aus Nürnberg/Würzburg würden mit dem ICE zum Flughafen München fahren, statt jetzt aus Bequemlichkeitsgründen nach Frankfurt.
Ein Wegfall von Zubringer-Verbindungen würde ja auch die Kapazitätsprobleme in Stoßzeiten etwas entspannen.
 
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Ein Wegfall von Zubringer-Verbindungen würde ja auch die Kapazitätsprobleme in Stoßzeiten etwas entspannen.
Die Flughäfen verdienen ihr Geld im sogenannten Non-Aviation-Geschäft im Passagierterminal. Und wenn sie Flugpassagiere auf die Bahn umdirigieren könnten, könnten sie dafür weitere Fernflüge anwerben. Eigentlich ihre einzige Chance, noch zu wachsen. Denn luftseitig lässt sich heutzutage keine Kapazitätserweiterung mehr durchsetzen.

Die Lufthansa ist doch am Terminal 2 in München beteiligt?

Und ein ICE-Anbindung ist nun endlich geplant.
 
mcnoch

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Ein gewichtiges Argument gegen die verstärkte Nutzung von Zügen ist immer, dass Versuche in der Vergangenheit nicht die gewünschten oder benötigten Fahrgastzahlen erbrachten.
Ja, dieSimulationen haben jahrzenhntelang immer nur auf ein Wachstum des privaten Autoverkehrs gesetzt, darum hätte es sich nicht gerechnet, aber da findet ja mittlerweile ein Umdenken statt. In den USA, Japan und einigenanderen Ländern denkt man ja gerade über einen Ausbau der mobilen Gepäckaufgabe vor Reiseantritt nach, z.B.durch Abholung des Gepäcks durch einen Kurierservice. Damit will man primär die Aufenthaltszeit der Passagiere im Flughafen verkürzen, aber wenn die Reisenden dann wirklich nur noch mit kleinem Bordgepäck zum Flughafen fahren, werden vielleicht doch mehr den Zug nehmen. DIe Luftfahrt hat jetzt eine gute CHance bestimmte Teile ihrer Betriebsabläufe zu überdenken und vielleicht auch für die Zukunft ganz neu aufzustellen.
 
Intrepid

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Ja, dieSimulationen haben jahrzenhntelang immer nur auf ein Wachstum des privaten Autoverkehrs gesetzt, darum hätte es sich nicht gerechnet, aber da findet ja mittlerweile ein Umdenken statt.
Ich habe es nie auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüft, aber es wurde mir von jemandem sozusagen aus erster Hand erzählt, dem ich vertraue: die DB wurde zu Fernverkehrsverbindungen von Flughafen zu Flughafen genötigt. Anschließend hat man die Fahrgäste gezählt, die das Angebot wahrgenommen haben (also an dem einen Flughafen eingestiegen und am anderen wieder ausgestiegen). Die Zahlen waren so gering, dass man den Druck nachgelassen hat und die entsprechenden Zugverbindungen wieder aus dem Fahrplan herausgenommen wurden.

Und genau das stelle ich mir heute - also nur wenige Jahre später - anders vor, weil ein breites Umdenken stattfindet.

Und deshalb meine weiter vorne vorgebrachte Frage, warum die Lufthansa nicht mit einem agilen Bahnunternehmen zusammenarbeitet. Muss ja nicht die träge DB sein. Oder von mir aus auch mit einem Busunternehmen. Für manche Relationen fehlt vielleicht noch die schnelle Schienenverbindung. Die Lufthansa soll sich als Anbieter für Transportleistungen begreifen, die sich im Bereich ihrer kürzeren Strecken nur noch schlecht mit Flugzeugen darstellen lassen. Aber ihre Marktanteile soll sie in dem Bereich behalten.
 
FastEagle107

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Interessante Gedanken! Ich denke fuer den Kurzstreckenverkehr koennte man aber auch in eine andere Richtung denken. Wer in den Urlaub fliegt hat natuerlich Gepäck mit dabei und muss es aufgeben. Da ist die Idee mit dem Kurierdienst vielleicht nicht schlecht. Aber wer Kurzstrecke fliegt muss evtl. nur mal eben nach xy fliegen und dann wieder zurück. Das koennen Geschaeftsreisen oder private Kurztrips sein. Für diese Reisen braucht man nicht viel Gepäck. Ein Handgepäck reicht fuer ein paar wenige Tage. Wenn ich allerdings nur sehr wenig mitnehmen darf und dafür auch noch bezahlen muss fahre ich doch lieber mit der Bahn oder dem Auto. Wenn ich aber ein größeres Stück Handgepäck mitnehmen dürfte ohne dafür zu bezahlen, dann lohnt sich vielleicht das Flugzeug.

Wie bringe ich die Leute fuer die Kurzstrecke ins Flugzeug?
Nur wenn es guenstig und unkompliziert ist.
 
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Und wenn die Bahn zuverlässiger wird! Wenn man nämlich umsteigen muss, dann ist man manchmal lange unterwegs.
 
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Wie bringe ich die Leute fuer die Kurzstrecke ins Flugzeug? Nur wenn es guenstig und unkompliziert ist.
Es zählt immer mehr auch der Schaden für die Umwelt. Und da wird Kurzstreckenfliegen erst wieder Land sehen, wenn es elektrisch mit erneuerbaren Energien stattfindet. Auch da hat die Lufthansa bisher wenig Interesse gezeigt, sich an der Forschung zu beteiligen. Ich denke, der Lufthans fehlt so ein bischen der Blick in die Zukunft.

Wenn jetzt viel Geld für den Erhalt von Unternehmen in die Hand genommen wird - und man möglicher Weise auswählen muss, weil man nicht alle retten kann - sollte man bei der Auswahl auch berücksichtigen, wie so ein Unternehmen in 20 Jahren dasteht. Und da muss die Lufthansa definitv was an sich tun.
 
FastEagle107

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Ich muss mal ganz doof fragen wie Kurzstrecke definiert ist oder was gaengig als Kurzstrecke betrachtet wird? Sollte der grosse Teil an innereuropäischen Strecken dazu gehören halte ich den Flug noch immer als die beste Option. Speziell für Geschäftsreisen! Das Thema mit dem Umweltschutz ist präsent und muss berücksichtigt werden, aber ist hier Deutschland die treibende Kraft oder ist es die EU? Wenn es nur Deutschland ist und somit die LH (und sich selbst) ausbremst werden andere Airlines in diesen Markt vordringen.
 
mcnoch

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Ich habe es nie auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüft, aber es wurde mir von jemandem sozusagen aus erster Hand erzählt, dem ich vertraue: die DB wurde zu Fernverkehrsverbindungen von Flughafen zu Flughafen genötigt. Anschließend hat man die Fahrgäste gezählt, die das Angebot wahrgenommen haben (also an dem einen Flughafen eingestiegen und am anderen wieder ausgestiegen). Die Zahlen waren so gering, dass man den Druck nachgelassen hat und die entsprechenden Zugverbindungen wieder aus dem Fahrplan herausgenommen wurden.
Ja, die Lufthansa hatte die Triebzüge der Baureihe 403, die sollten Umsteigerverkehre zwischen den Flughäfen ermöglichen, aber die Idee hat nie funktioniert. Die Leute wollen halt nicht von Hamburg nach Düsseldorf fliegen, um dann mit dem Zug nach Frankfurt zu fahren, von wo aus sie dann ans Ziel fliegen. Ein Relay-System wie dieses funktioniert für Fracht, aber nicht für Menschen. Züge als Zubringer sollten nach Möglichkeit direkt, max. mit 1 Umsteigen funktioneiren.

 
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Zuletzt wurden mal 400 km als die Grenze Bahn/Flugzeug genannt.

Kein pauschaler Wert trifft es. Es muss auch eine schnelle Landverbindung geben. Und manche funktionierende Landverbindung anstelle eines Fluges gibt es ja schon, wie z.B. die ICE-Verbindungen vom Ruhrgebiet nach EHAM oder EDDF.

So lange die Lufthansa keine Züge und die Bahn keine Flugzeuge hat, wird die Wahl der besten Alternative immer auch wegen anderer Gründe entschieden.

Und klar, aktuell ist jede Bahnfahrt mit Umsteigen inakzeptabel.
 
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Zuletzt wurden mal 400 km als die Grenze Bahn/Flugzeug genannt.
...
Und klar, aktuell ist jede Bahnfahrt mit Umsteigen inakzeptabel.
Das würde ich so nicht unterschreiben. Nürnberg-Hamburg ist mit dem Zug und S-Bahn noch genauso schnell wie mit dem Flieger, wegen der Check-In Zeiten am Flughafen.
Es gibt auch viele ICE-Umsteige-Anschlüsse, die meist reibungslos klappen. AUf den Strecken ziehe ich den Zug immer dem FLieger vor. ABer es gibt natürlich auch Verbindungen, bei denen es nicht so gut klappt und wo die Leute dann lieber fliegen.
 
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1500km von Frankfurt (oder jedem Flugplatz in Deutschland) umfasst so ziemlich ganz Europa. Umweltfreundlichkeit ist ja schön und gut aber dieses Netz und diese Verbindungen kann ich doch nicht aufgeben. Es wird geflogen werden und es muss geflogen werden. Wenn Europa zusammenwachsen soll, dann muss die Tochter, die in Spanien arbeitet auch mal schnell ihre Eltern in Dänemark besuchen koennen. Oder der Italiener, der in Deutschland arbeitet muss unkompliziert die Oma daheim besuchen koennen. Und natuerlich sind die ganzen wirtschaftlichen Verbindungen und Netzwerke wichtig. Da ist der Flugverkehr, meiner Meinung nach, alternativlos (ich bin natuerlich stark voreingenommen, was das Thema angeht). Lufthansa muss sich da wettbewerbsfähig aufstellen.
 
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Alle Reisen müssen weiterhin möglich sein - bis auf die Zeiten einer Pandemie, wo sie mal für ein Jahr durch virtuelle Treffen ersetzt werden (ich denke, Covid-19 war die erste solche Pandemie, es werden weitere in unregelmäßigen Abständen folgen, die Lockdown-Reaktionen kommen dann schneller und es beginnt eher eine Phase mit social Distancing wie wir sie jetzt haben).

Es sollte einem Reisenden nur leichter fallen, ein weniger umweltbelastendes Reisemittel zu wählen. Vom Flughafen sollten sowohl Flugzeuge abfliegen als auch Fernzüge abfahren. Also quasi an jedem Flughafen Verhältnisse wie in Frankfurt. Dann wäre auch eine Kombination Bahn-Flieger oder umgekehrt leicht machbar.

Die Frage Bahn oder Flieger dürfte einfach keinen großen Unterschied in den Reiseumständen bedeuten.
 
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Panketal (nordöstliche Einflugschneise von TXL)
Genau, es sind zum einen die möglichst bequeme und zeitlich kürzeste und zum anderen aber auch der Preis entscheidet. Gutes Beispiel ist hier auch Berlin München. Mein Bruder ist nach München gezogen und würde gern öfter den ICE nehmen. Wenn der aber pro Richtung 90€ kostet und er aber Flüge für 29€ bezahlt, dann kann man von Niemanden erwarten dass er das 3fache bezahlt um ökologisch vernünftiger Resisen möchte.
Zumal das deutsche Schnellbahnnetz ziemlich ungünstig aufgestellt ist. Frankreich und Japan sind da einfach eine andere Hausnummer. Dort haben Innlandsverbindungen gegen die Bahn kaum eine Chance. Trotzdem bin ich der Meinung das es innerhalb Deutschlands keine Fluglinie unter 400km geben dürfte. Aber ich glaube das ganze Thema müsste man in einem eigenen Faden diskutieren.

Wann soll denn der Flughafen München ans ICE-Netz angeschlossen sein? Habe gar nicht vermutet das dem bisher nicht so ist.
 
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Aber ich glaube das ganze Thema müsste man in einem eigenen Faden diskutieren.
stimmt!



Wann soll denn der Flughafen München ans ICE-Netz angeschlossen sein? Habe gar nicht vermutet das dem bisher nicht so ist.
Es soll mit einer Machbarkeitsstudie dieses Jahr beginnen, also vielleicht in 20 Jahren. Ist in der Vergangenheit vermutlich gekonnt von der Luftfahrtbranche verhindert worden - wegen möglicher Konkurrenz. Dafür hat man dann lieber den in seiner Umsetzung unwahrscheinlichen Transrapid sozusagen als Feigenblatt vorgeschoben. Die Bayern sind in solchen Dingen nicht ungeschickt.

Und: "Mit Spannung wird unter Eisenbahnexperten erwartet, welche Trassen in der Studie als machbar genannt werden. Der Flughafen liegt an einer bisher nur vom Regionalverkehr genutzten Bahnstrecke München-Landshut. ICE-Züge auf dieser heute schon überlasteten Route fahren zu lassen, wird allgemein für nicht sinnvoll erachtet. Die Hauptachse für den ICE-Verkehr München-Ingolstadt (über Dachau) liegt indes weiter westlich. Um eine Verbindung von dort bis zum Flughafen zu schaffen, wäre eine Neubautrasse erforderlich. Trotzdem hält das Verkehrsministerium die Anbindung für vordringlich."

Von hier (eigentlich halte ich merkur.de für reißerisch/unsachlich, habe aber auf die Schnelle keine andere Quelle gefunden; außerdem halten sie sich im verlinkten Artikel sehr zurück):
 
AE

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schaut euch bitte mal die Verbindung zweier völlig unbedeutender Landeshauptstädte an
Dresden - Stuttgart
ca. 500 km

"Nutzen Sie in den modern ausgestatteten ICE-Zügen Ihre Reisezeit im Zug von Dresden nach Stuttgart für effizientes Arbeiten. Wenn Sie als Geschäftsreisender mit dem ICE in die Autostadt Stuttgart reisen, haben Sie schon bei der Ankunft in Stuttgart einen Teil Ihrer Arbeit erledigt. Die Bahn bietet Ihnen auf der Strecke Frankfurt - Stuttgart München auch einen WLAN-Hotspot fürs Online-Arbeiten."

Dresden Hbf - Stuttgart Hbf
Bahnhof/HaltestelleAbfahrt
Ankunft
Dauer
Umst.
ProduktePreis für alle Reisenden
Dresden Hbf
Stuttgart Hbf
04.06.20
04.06.20
ab 15:23
an 21:41
6:18
3
ICE ab 47,90 EUR




Dresden Hbf
Stuttgart Hbf
04.06.20
04.06.20
ab 05:23
an 11:52
6:29
1
ICE ab 27,90 EUR




Dresden Hbf
Stuttgart Hbf
04.06.20
04.06.20
ab 17:23
an 23:52
6:29
1
ICE ab 27,90 EUR




Stand: 31.05.20 - 05:48 Uhr
NUR 6 Stunden 18 Minuten!!!!!!!!!!!!!!


Wir vergessen dabei gerade die Fahrt vom Wohn-/Arbeitsort zum Bahnhof.

zum Vergleich PKW über A6 schnellste Route 4 Std. 32 Min. 507 km

Jetzt das böse Flugzeug und wir wiederholen unser eben gelerntes Mantra
wir hassen es, wir hassen es, wir hassen es

suche: goole maps
Dresden—Stuttgart
Multistop-Flüge (2 oder mehr Stopps) Mindestens 18 Std. 50 Minuten
diese Antiflugzeughetze ist nicht mehr zu überbieten
oder wir nähern uns der möglichen Wahrheit

08:15 bis 09:20 Eurowings 1 h 5 Min. + Check in , Check out, plus Fahrt zu den Flüghäfen DRS–STR Nonstop 110 € Hin und zurück

entscheidet bitte selbst, was würdet ihr nehmen, Superzug, mässiges Auto oder doch lieber laufen?
 
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