Luftraumverletzungen an der deutsch/deutschen Grenze

Diskutiere Luftraumverletzungen an der deutsch/deutschen Grenze im Andere Konflikte Forum im Bereich Geschichte der Fliegerei; Ergaenzend zur #177 die Gespraeche des roten Kreuz bestaetigten, das die Amerikaner die H-19 an die Ostdeutschen uberlassen haben. Auch wurde...
Jeroen

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Ergaenzend zur #177 die Gespraeche des roten Kreuz bestaetigten, das die Amerikaner die H-19 an die Ostdeutschen uberlassen haben.
Auch wurde vereinbart zu bezahlen fur den Aufenthalt.
Wirklich ein sehr interessantes Zeitdokument.
AMERICANS FREED BY EAST GERMANY AFTER SIX WEEKS; Red Cross Obtains Release of 9 Army Men Whose Plane Went Astray - The New York Times (nytimes.com)
Dennoch wurde der Hubschrauber ausser Triebwerk, Rotorblaetter zuruck gegeben.
Ein Offizier hatte ein ArgusC3 Privatcamera dabei und eine Plastik Pistole.
Hier ein PresseBild der Freilassung auf einer Brucke, UPI Radiotelephoto/Cleveland Press
1958 Press Photo released American soldiers cross a border bridge in Germany | eBay
 
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Jeroen

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Die Kennung dieser H-19 oder das Serial des Triebswerks gibt es diese noch auffindbar?
Einheit vermutlich die 503e Aviation Compagny aus Hanau.
 
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Wurde dieser Cherokee nicht vom Radar erfasst und Abfangjager hoch geschickt?
Hatte die Cherokee Flieger sich uber Funk Notruff gemeldet?
Was gibt es daruber noch in Archiwen?
Hallo Jeroen,
ich habe bei meinen Archivrecherchen keine weiteren Informationen gefunden.
 
Jeroen

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Vonwegen der Sikorsky H-19 im Zelt auf der Kaserne in Plauen in 1958, wenn man liest wieviel Limousinen dort vorbei gefahren sind, ist dieser H-19 wohl ausreichend dokumentiert, eigentlich mussten vom Technikreport und Bilder doch noch etwa in NVA archiven auffindbar sein, oder?
Auch vom 16e Luftarmee wurde sie untersucht.
 
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Auch diese Ereignisse aus den Reihen der GST können sicher in diese Rubrik eingeordnet werden..

Republikfluchten (1975-79)

22.06.1973, Neustadt / Glewe in Richtung Soest, Udo E., Segelflugzeug „Foka“

20.09.1975, Neustadt / Glewe in Richtung Hamburg, Gerd B., Ing., Z-42

05.03.1975, Leipzig nach Hof, Gudrun J., Dipl.-Lehrerin, Z-526 AFS

09.04.1978, Schönhagen nach Gatow
Wolfgang W., Z-42 „DM-WNX“
Ausbildung zum ehrenamtl. Motorflugzeugführer, eine Person (Bruder) wurde mitgenommen

14.05.1979, Suhl/Goldlauter nach BRD
Burkhard E., Dipl.-Ing, Segelflugzeug „ Pirat“, ehrenamtlicher Segelflugzeugführer und Techniker, während Lehrgang in Suhl / Goldlauter, Start im F-Schlepp um 10.00 Uhr mit „DM-1722“
Flugauftrag: 5-Stunden-Flug; Landung im Raum Coburg

24.06.1979, Saarmund nach Gatow
Wolfgang S., Dipl.-Ing., „Pirat“, ehrenamtlicher Segelflugzeugführer und Windenmechaniker, Wochenendschulung; 14.28 Uhr Start im Windenschlepp mit „Pirat“ „DM-1801“ zu einem 30-Minuten-Thermikflug im Platzgebiet; um 14.50 Uhr Pirat nicht mehr sichtbar,
Mit „Bocian“ wurden aus der Platzrunde 2 Flüge zur Suche des Pirat durchgeführt.

24.08.1979, Großrückerswalde nach BRD
Horst P., „Wilga“ „DM-WFZ“, ehrenamtlicherr Motorflugzeugmechaniker, Ehefrau und 2 Kinder mitgenommen
Start 12.47 Uhr, 13.32 Grenzüberflug bei Heinersgrün
Ausflug Z-37, Agrarflug der Interflug

12.06.1978, 6.58 Uhr visuelle Sichtung Ausflug in H = 100 m im Kreis Mühlhausen; Meldung durch Diensthabenden der Grenztruppen an ZGS um 7.10 Uhr
Z-37 „DM-SLN“, Flugzeugführer Rainer W.; Start um 6.26 Uhr zu einem Orientierungsflug, Flug war angemeldet

Die GST hatte im betrachteten Zeitraum insgesamt 69 Flugplätze.
Davon lagen 7 GST-Flugplätze geographisch im Grenzsperrstreifen:
Neustadt-Glewe (Randlage)
Gardelegen
Oschersleben
Blankenburg
Nordhausen
Goldlauter
Auerbach
 
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Auch das gab es:

19.04.1981
Zwischen 09.02 und 10.24 Uhr fährt ein Wasserstoffballon mit 1000 m³-Volumen im Bezirk Suhl / Erfurt in 1000 m Höhe. Um 10.25 wird er durch einen Hubschrauber der GSSD nördlich Nahwinden / Kreis Arnstadt zur Landung gezwungen.
 
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Dann Mittwoch 8 Juni 1960 ist bei Grevesmuhlen gelandet der US Segelflieger Richard E. Schreder.
Der war Flugzeugbauer mit eigen Designen, von 1938-1952 US Marineflieger und hatte in WW2 als erste mit sein Flugzeug eine deutsche U-boot versenkt.
Und hatte in 1945 Trondheim die Blohm und Voss 222 getestet. Ob er das alle der MfS erzahlt hat?
Etwas mehr Hintergrund dazu. An diesem Tag wahrend der VIII Segelflugmeisterschaft in Koln Butzweilerhof war ein Flug aus Koln nach der Insel Fehmarn.
Von 54 gestarteten Segelflieger schafften 19 das, 5 landeten (unerlaubt) In Denemark.
Der Pilot Richard E Schreder Teamcaptain der Amerikaner meldete uber Funk das er in 600m uber die Ostsee abgesunken war.
Eine deutsche und amerikanische Flieger hoerten der Notruf.
Die Bundesmarine schickten dann 7 Schiffe, dazu noch ein "Douaneschiff" und ein Rettungsboot aufs Meer um ihm und Flieger zu retten.
Spaeter um 14.15 kam dann Entwarnung Schreder hatte es noch "bis Grevesmuhlen" in der DDR geschafft.
Weil auch drei Polen (sehr erfolgreich) teilnahmen, kam der Amerikaner mit Flugzeug schnelligst wieder nach Koln zuruck uber Landweg.
Das Segelflug war wie ich vermute seine eigene Schreder Airmate HP-8 mit Kennung N341.
Sein Entwurf Model HP-9 hatte er aus USA auch mit nach Butzweilerhof gebracht.
Dieser HP-8 musst noch im National Segelflug Museum in USA anwesend sein.
Als aber noch weitere (deutsche) Segelflieger in der DDR landeten wahrend der Weltmeisterschaft, protestierten die Ostdeutsche Behoerden.
Am 17 Juni war noch einer nahe Arendsee notgelandet.
 
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Schreder selber meldet er war um 17.30 gelandet, zuerst kamen drei Bauern zu ihm, dann zwei bewaffnete Soldaten, dann kam der Volkspolizei mit zwei Sowjetmilitar, er wurde nach ein Polizeiburo in Grevesmuhlen gefahren wo er 4 Stunden freundlich befragt wurde, dazu Essen und Getranke angeboten bekam. Sein Metalbau Segelfugzeug wurde auf ein LKW aus DDR zuruckgefahren bis zur Grenze. Nachher ging der auf ein Trailer hinter ein PKW nach Koln.
 
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Am Sonntag 25 Juni 1965 ist wieder ein Hollander mit Segelflug in die DDR gelandet wegen starker Wind, bei Grevesmuhlen.
Montag 26 Juni konnte er wieder ausreisen.
Zu diesem DDR Einflug kann ich noch weiteres melden. Der 24-jahrige Segelflieger Otto Foelkel war in Terlet (nahe Arnhem, Nld) abgehoben am 10.00 Uhr fur ein uber 500km Uberlandflug nach Denemark.
Unterwegs gab es Gewitterwolken und war er (unerlaubt) auch blind geflogen in den Wolken.
Er konnte dann nahe Grevesmuhlen landen.
Sein Segelflugzeug, Type und Kennung mir (noch) nicht bekannt, wurde erst zwei Wochen spaeter zuruck an die KNVLv gegeben.
Wegen unerlaubtes IFR wurde Herr Foelkel das Uberlandfliegen ein Jahr untersagt.
Dazu kamen fur ihn die Transportkosten fur den Flieger Hfl 235,50 ab Grenze, samt die Kosten die in den DDR aufgekommen waren fur Administration, Aufbewahrung und Transport des Flugzeuges.
 
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Auch das gab es:

19.04.1981
Zwischen 09.02 und 10.24 Uhr fährt ein Wasserstoffballon mit 1000 m³-Volumen im Bezirk Suhl / Erfurt in 1000 m Höhe. Um 10.25 wird er durch einen Hubschrauber der GSSD nördlich Nahwinden / Kreis Arnstadt zur Landung gezwungen.
Dazu kann ich noch dieser Vorfall melden.
Am Donnerstag 15 Oktober 1964 kam ein (Wasserstoff?)Luftballon vermutlich aus Richtung Straßburg nach Frankfurt geflogen.
Unter dieser Ballon mit 30m Durschschnitt ein etwa 1000m lange Kabel.
Der Ballon gefaehrdete das Luftverkehr etwa uber/beim Flughafen Rhein Main.
Es gab dann die Frage ob die Luftwaffe dieser Ballon abschiessen konnte, das wurde aber als zu gefahrlich eingestuft.
Polizei und Personal der Frankfurter Flughafen waren Stundenlang beschaeftigt mit dieser Ballon (zu verfolgen/folgen).
Nahe Großkrotzenburg in Hessen beruhrte der 1000m Kabel eine Hochspannungsleitung.
Laut Berichterstattung (Regierungssprecher aus Wiesbaden) soll der Ballon in der DDR weitergeflogen sein.
 
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Samstag 2 September 1950 gab es in Amsterdam ein Internationaler Ballonrace.
Von den 19 internationale Teilnehmer konnte nur 4 ohne Schaden mit ihre Gasballonnen abheben.
Darunter der (Kanadier laut einer Quelle?) Franzose Albert Boitard der um 20.30 abhob wahrend ein Schauer.
Boitard (mit Cormier) hatte 1935 an der Gordon Bennett Coupe in Warschau teilgenommen und schaffte es 731km bis Dubrowka in Rusland in 28:20 Stunden
Damals gewannen zwei Polen mit ein 1650km Flug in 57:54 Stunden nach Tischkino nahe Stalingrad.
In 1950 kamen die ersten drei darunter Cormier nur unweit, Boitard aber gewann und schaffte es aber noch 450km bis Wolmirstedt in die Sowjet Zone.
Er wurde dort festgenommen und nach Magdenburg zur Polizeiwache gebracht.
Wann er wieder freigelassen wurde konnte ich nicht auffinden, am 7 September wollte man nach Holland daruber kein Auskunft geben.

Leider liefen solche Wettbewerben auch anders ab.

Erst 1983 wurde erstmals nach dem WWII wieder ein Gordon Bennett Coupe veranstaltet in Paris diesmal.
Zeitgleich wurde auch eine andere Klasse Ballonwetbewerb Paris(-Prague?) veranstaltet der Coupe Charles et Robert.
Am 25 Juni 1983 hoben die Amerikaner Max (Maxie) Leroy Anderson und Don Ida, beruhmte Ballonfahrer ab in Richtung Prague.
Uber BRD kamen sie aber von dem Wege ab und 27 Juni in der nahe von Schweinfurt entschlossen sie zu einer Notlandung wie sie am Flugkontrol in Frankfurt meldeten. Der vermutete Grund sie wollten ein Einflug im DDR oder CSSR Luftraum vermeiden.
Ein erster Landeversuch nahe (Schönderling) Bad Kissingen ging fehl, die Gondel beruhrte den Boden jedoch die Springbolzen um der Ballon ab zu sprengen fehlten. Der Ballon mit Gondel sprang zuruck in der Hohe als dann leider fatal die Springbolzen zundeten und der Gondel absturzte.
Beide uberlebten nicht.
 
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Ausser solche Geschehnisse gab es auch noch "kleinere" Ballon Luftraumverletzungen.
Zu verschieden Ballon Propganda Programen hatten wir hier schon einiges. 1951 bis 1956 gab es etwa Operationen Prospero, Focus und Veto.
Aus BRD wurden viele Ballonnen mit Phamfletten, Memos usw uber DDR, CSSR, Ungarn, Polen abgeworfen.
Zum Beispiel im Sommer 1953 in vier Tagen 6500 Ballonnen mit 12.000.000 Zettel uber CSSR.

Hier einige Inzidenten, Anfang 1956
Die CSSR Pressedienst Ceteka meldete man hatte letzten Wochen viele Ballonnen aus BRD kommend gesichtet uber Mitten und Ostslowakei.
In ein Teil des Luftraum wurden 500 gezahlt.
Dazu hatte am Donnerstag 16 Januar 1956 ein solcher Ballon im Dorf Dobrá Niva nahe Banská Bystrica (Zvolen) 6 Leuten verwundet als die (brennliche) Gasballon eksplodierte.
Dazu meldeten Oesterreichische Grenzbeambten Verletzungen des Oestereichische Luftraum von unbekannte Jagdflugzeugen die an mehrere Tagen auf aus BRD schwebende Ballonnen schossen. Die allierten inklusieve die Sowjets hatten Mai 1955 Oestereich verlassen.
Moglich kamen die Flieger aus České Budějovice die Oesterreicher meldeten das mehrere Projektilen am Boden einschlugen, so wurde auch ein Haus in das 100 Einwohner Dorf Großneusiedl nahe Gmünd.
Ein ahnlicher Inzident hatte es im 600 Einwohner Dorf Mengusovce/Menguszfalva/Mengsdorf in CSSR (Slowakije) nahe Poprad in November 1955.
Zwei Ballonnen mit Phamfletten/Zettel kamen dort nieder, einer auf ein Haus und eksplodierte es gab laut Ceteka 8 Verletzten.
Die Tschechoslowaken protestierten gegen die Ballonnen. Sie schickten schon 1954 ein ihrer Agenten um die Operation der Ballonstartstelle in Tirschenreuth zu neutralisieren.
Also 1956 hoerten wenigstens diese drie RFE/FEP Ballonprogrammen auf.

Interessanterweise fand ich noch dieses.
Ost Berlin meldete etwa am 6 April 1966 es war in der DDR ein Ballon mit Phamfletten uber ein Bauernhaus eksplodiert.
Dazu war vor zwei Wochen in der Harz unweit der Grenze auch schon ein anderer Ballon auf das Dach eines Bauernhaus eksplodiert.
Gab es sowas noch zweite Haelfte Jahre 60-iger?
 
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Gab es sowas noch zweite Haelfte Jahre 60-iger?
Zumindest die Flugblattaktionen der BRD hörten erst 1972 auf:
Erst die Unterhändler derbeiden deutschen Staaten Egon Bahr und Michael Kohl einigten sich im Frühsommer 1972 im Zuge ihrer Verhandlungen zum Grundlagenvertrag darauf, als Gegenleistung für das Verstummen des letzten DDR-Soldatensenders 935 die Flugblattaktionen der Bundeswehr endgültig einzustellen.
(Quelle)
 
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Dänisch, auch wenn's die VP anders benennt! Oder meinen die vielleicht die Staatsangehörigkeit des Piloten?

 
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