Luftrettung-damals

Diskutiere Luftrettung-damals im Hubschrauberforum Forum im Bereich Luftfahrzeuge; Hier die Mi-2F Werknummer : 562818043 als HA-BCJ noch mit Nepkelet Airlines - Hungarian Air Rescue Titels aber mit der Aufschrift ' Dunai...

IL-76

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Hier die Mi-2F Werknummer : 562818043 als HA-BCJ noch mit Nepkelet Airlines - Hungarian Air Rescue
Titels aber mit der Aufschrift ' Dunai Repülőgépgyár' auf der Tür.
Dunai Repülőgépgyár Magyarország - Danubian Aircraft Company ist die Flugzeugwerft in Tökel
wo auch die Mi-8 einiger Warschauer Pakt Staaten zur Überholung waren.
Heute ist die Mi-2F Werknummer : 562818043 im Dunavarsány Museum in Tarnfarben zu sehen.
Siehe auch :


 
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IL-76

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Hier der Mi-2F '503'' der DDR-Luftwaffe Werknummer : 562944063 als Rettungsflieger
mit SMH (Schnelle Medizinische Hilfe) Titeln im August 1990 in Brandenburg-Havel.
Der Standort ist nicht der eigentliche Flugplatz Brandenburg-Briest sondern die Kaserne
in der Stadt Brandenburg an der Havel in der Magdeburger Straße etwa (N52.410258 E12.539519 ).
Es auch klar zu erkennen das Werknummer : 562944063 kein Fotokontrollgerät vom Typ S-13
besitzt. Auch wurde Werknummer : 562944063 nicht nachträglich mit der Kraftstoffablaßleitung
wegen des Konstruktionsfehlers wie die anderen Mi-2's vom HG-34 und HG-54 nachgerüstet.
Werknummer : 562944063 wurde ursprünglich an die Grenztruppen der DDR bei der HS-16 Salzwedel
geliefert und wurde ebenfalls im Rahmen der unter # 1455 erwähnten Maßnahme zwischen
Salzwedel und Brandenburg-Briest getauscht.


 
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edge

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Auch wurde Werknummer : 562944063 nicht nachträglich mit der Kraftstoffablaßleitung
wegen des Konstruktionsfehlers wie die anderen Mi-2's vom HG-34 und HG-54 nachgerüstet.
Die Verlegung des Ablassrohrs der Kraftstoff-Drainage erfolgte nur bei den waffenfähigen Mi-2 nach dem ein Hubschrauber beim Raketenschießen in Brand geraten war. Bei nicht waffenfähigen Mi-2 gab es auch keinen Grund dazu. Logischerweise brauchten nicht waffenfähige Mi-2 auch kein Fotokontrollgerät, weil das nur für die Aufzeichnung des Waffeneinsatzes als gun camera diente.

Die DDR war zwischen dem Jahr 1979 und 1981 auf dem besten Weg einen 3. Weltkrieg zu provozieren.
Das war eine aggressive Politik.
Die HS-16 übernahm diese waffenfähigen Mi-2 weil die sowjetische Militärführung nach dem Nato-Doppelbeschluss der NVA die Stationierung von scramble helicoptern in Grenznähe zum Abfangen langsamfliegender Luftziele angewiesen hatte. Dafür stationierte die GSSD selbst ebenfalls 6 Hubschrauber für diesen Zweck in Grenznähe. Der kurzeitige Einsatz von bewaffneten Mi-2 dafür war ein Provisorium der NVA weil 1981 noch nicht genug Kampfhubschrauber verfügbar waren. Die Ausbildungseinheit des HG-34, die spätere HAS-35 hatte zwar waffenfähige Mi-2, konnte das naturgemäß aber personell nicht sicherstellen, also wurde der Auftrag vorübergehend der HS-16 mit Befehl 30/81 des Ministers und diesen Hubschraubertausch übertragen. Zu dieser Zeit verfügte die NVA/DDR nicht mal über eigene Möglichkeiten diese Hubschrauber an abzufangende Ziele zu leiten, weshalb die operative Führung dieser Hubschrauber der GSSD übertragen wurde, bis die DDR eigene Möglichkeiten aufgebaut hatte. Der vorübergehende Auftrag für die HS-16 endete mit der Stationierung einer Mi-24 des KHG-3 bereits im April 1982 in Meinungen.

Die kleine DDR war also nicht auf dem Wege, den 3. Weltkrieg zu provozieren. Es handelte sich um eine durch die UDSSR angewiesene militärische Maßnahme auf dem Höhepunkt des Wettrüstens zwischen Ost und West nach dem 1979 erfolgten Nato-Doppelbeschluss, die bis 1990 unverändert durchgeführt wurde.

Sorry for OT.
 
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Es ging um UB-32-Behälter, ungelenkte Luft-Boden-Raketen, mit denen man wohl kaum jemanden in der Luft abfangen kann.
 

edge

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Wer hat das behauptet? Alle für das Abfangen von Luftzielen eingesetzten Hubschrauber verfügten über MG.
 

Rhönlerche

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Lies einfach mal von weiter oben.
1448 und 1472 glaub ich.
 

edge

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Meinst du das? Das ist doch totaler zusammengereimter Quatsch, weder im zeitlichen noch im inhaltlichen Kontext stimmig.

Mi-8TB wurden von der NVA erst beginnend 1981 im DHS an der Grenze eingesetzt, aber niemals von der HS-16, sondern von den KHGs. Die Stationierung lief durchgängig bis 1990. Eingesetzt wurden dazu alle verfügbaren Mi-8TB und nicht nur 4 Werknummern. Die Mi-8TB standen in Athenstedt und Kreuzebra und nicht nicht Salzwedel.

Die KSZE Konferenz in Helsinki fand 1973 statt, die Schlussakte wurde 1975 unterzeichnet. Zu diesem Zeitpunkt besaß die DDR nicht mal eine Mi-8TB und auch keine Mi-24, Die ersten Mi-8TB wurden erst Ende 1976 geliefert.

IL-76 hat tolle Bilder, dafür Dank und Respekt. Bei anderen Details sollte er sich aber besser nicht auf Diskussionen einlassen.

Die DDR besaß sehr wohl Kampfhubschrauber des Typs Mi-8TB (bewaffnet mit 6 Raketenbehältern
des Typs UB-32 mit jeweils 32 ungelenkten Raketen des Typs S-5 sowie Startrampen für drahtgelenkte
Raketen.
Bei den Kampfhubschaubern des Typs Mi-8TB die an der Grenze zur Bundesrepublik Deutschland
eingesetzt wurden, handelt sich es sich um die Kampfhubschrauber der LSK der DDR
'126' Werknummer : 10555
'128' Werknummer : 10556
'129' Werknummer : 10557
'130' Werknummer : 10558
Diese Hubschrauber waren in Brandenburg-Briest von Juni 1979 stationiert und wurden temporär
vom Flugplatz Salzwedel bei der HS-16 den Grenztruppen der DDR eingesetzt.
Diese Hubschrauber besaßen aber nicht die Grüne Umrandung von Luftfahrzeugen der
DDR-Grenztruppen Flieger.
Nach massiven Protesten der Bundesrepublik Deutschland bei der KSZE - Konferenz in Helsinki
wurden die Flüge der Kampfhubschrauber Mi-8TB mit den Kennungen '126', '128', '129' und '130'
eingestellt.
Es fand schließlich eine Umgruppierung bei den Hubschraubern bei den Grenzflügen statt.
Es wurden keine Mi-8TB mehr an der Grenze eingesetzt.
 
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Rhönlerche

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Die KSZE lief ja immer weiter. Später sogar noch als VKSE. Wenn da ein Protest ausgesprochen wurde ist es immerhin aktenkundig. Aber erstmal reflexartig alles abstreiten, wie früher. Du solltest mal den Ball flach halten.
 

edge

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Ich antworte nur auf Geschriebenes, für jeden nachlesbar hat er Helsinki geschrieben.

Nichts ist wie früher, höchstens bei dir? und ich habe auch nichts abgestritten, sondern Realitäten dargestellt, die man jederzeit in ernsthaften Quellen nachlesen kann. Hintergrund und Ablauf der Stationierung von bewaffneten Hubschraubern an der innerdeutschen Grenze ist beispielsweise im Buch "Hüter des Luftraumes?: Die Luftstreitkräfte der DDR im Diensthabenden System" von Dr. Julian-André Finke mit allen Quellennachweisen nachlesbar. Ein Bw-Luftwaffenoffizier übrigens, Militärgeschichtliches Forschungsamt Potsdam und Bw Uni München, Dieser Zusatz scheint ja für einige immer noch wichtig zu sein. Die Mi-8TB wurden bis zum Ende des DHS 1990 an der Grenze eingesetzt. Das ist Fakt.

Was für ein Kindergarten. Vielleicht besser nur auf Fotos beschränken und gar nicht erst mit politisch-militärischen Interpretationen beginnen. Von mir aus können die Mods den ganzen OT löschen. Schade um den Faden.
 
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Rhönlerche

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Erst einen Thread zertrollen und ihn dann löschen wollen? Immerhin hattest Du gefragt. Freu dich, wenn Dir hier noch jemand antwortet.
 

IL-76

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Zu # 1483 von edge
Das ist eine sehr gute Formulierung mit dem Begriff 'Waffenfähig'.
Dazu einmal eine Frage. Es gab eigentlich bei der DDR-Luftwaffe drei Mi-2 Werknummer :
552649122 als 386
552650122 als 387
552701122 als 388
Diese Hubschrauber wurden als Mi-2See bezeichnet und waren eigentlich die einzigen SAR Hubschrauber
der DDR. In Polen bezeichnet man diese Version als Mi-2RL bzw. als Mi-2RM.
Derartige Mi-2 fangen immer mit den Zahlen '55' am Beginn der Werknummer an und nicht
wie die 'Waffenfähigen' Mi-2 von HG-34 und HG-54 mit den Zahlen '56'
Werknummer : 552650122 ging bereits im Jahr 1976 in Strausberg verloren.
Die anderen beiden Mi-2See wurden nach dem Unglück von Werknummer : 563825114 Ende 1980
mit diesem Ablassrohr der Kraftstoff-Drainage umgerüstet.
Diese beiden Mi-2See Werknummer : 552649122 und 552701122 besaßen zwar kein Fotokontrollgerät
vom Typ S-13, waren diese Hubschrauber aber 'Waffenfähig' ?
Hatten diese Maschine ein Waffenpult links neben dem eigentlichen Instrumenten Brett und solche
Einschubschienen im oberen Cockpitbereich für ein Zielgerät für den Piloten ?
Obwohl Werknummer : 552649122 und 552701122 nicht im eigentlichen Sinne ein bewaffneter
Hubschrauber waren und kein Fotokontrollgerät vom Typ S-13 besaßen, hätte man diese SAR Hubschrauber
in eine bewaffnete Version umrüsten können und wurde so etwas gemacht ?

Ein Foto der Werknummer : 562944063 als 94+65 der Bundesluftwaffe besitze ich leider nicht.
Weiter mit der Mi-2F. Werknummer : 562944063 ging dann im Frühjahr 1992 von der
LTGr Brandenburg-Briest im LTG-65 zur Werft in Dresden zur Aufarbeitung und wurde zur D-HVAB.
Am 21./22.04.1992 erfolgte dann der Überführungsflug nach Ungarn (Tököl-Szigethalom)
mit Zwischenlandung in Zlin-Holesov (heute Slovakei - damals noch Czechoslovakische Republik)
Hier die Werknummer : 562944063 als nun als D-HVAB von der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) - Rettungsdienst-Stiftung Björn Steiger e.V. im Juli 1992 in Tököl-Szigethalom.
Auf dem Foto ist klar zu erkennen das D-HVAB kein Fotokontrollgerät vom Typ S-13 auf der rechten
Seite vor den Cockpit Fenstern besitzt und nicht waffenfähig war, da kein Ablassrohr der Kraftstoff-Drainage
vorhanden ist.
Der Mi-2F. Werknummer : 562944063 wurde eigentlich nicht von der Nepkelet Airlines - Hungarian Air Rescue übernommen, war aber als HA-BCM vorgesehen.
Heute befindet sich der Hubschrauber ohne Registration im Hadipark in Szeged, Ungarn.



 
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Jetzt beruhigen wir uns wieder alle .
Desweiteren @IL-76 bitte ich dich doch auch mal Meinungen zu akzeptieren die angesprochen werden die anstößig wirken ,keine Ahnung was du dir da so zusammen reimst wie es früher an der Grenze war , evtl. hast du ja "sichere" Quellen aber dann doch bitte mit Quellennachweis .
Zudem ..... ich vermisse bei deinen Bildern egal hier oder woanders den Copyright Hinweis bzw. den Hinweis in der Signatur das es sich um deine Bilder handelt ,ich kann zumindest nix entdecken .
Andere User in anderen Themen werden gemeldet wenn kein C Hinweis da steht bew. auch öffentlich angeprangert .
Ich bitte dich in Zukunft die Bilder zu vermerken das es deine sind oder den Quellennachweis mit zu liefern oder in deiner Signatur einen vermerk starten das es sich ausschließlich um deine Bilder handelt ,andere User handhaben das auch so und würde reichen .
 

Rhönlerche

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Komische Tonlage. Im Westen konnte man direkt an die Grenze und selber sehen und es wurde auch drüber berichtet, was sich dort abspielte.
Na also ...da haben wir es doch ,es gibt also Quellenangaben ,so meinte ich das .
Jetzt nun noch die Quelle wo es berichtet wird und alles ist gut , sollte doch in den weiten des Internets zu finden sein :wink2:
Jetzt zurück zum Thema :!:
 

IL-76

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Zu # 1494, # 1492
Ich verstehe diese Aufregung nicht. Was für Quellenangaben ? Ich bin eine Quelle über die Aktivitäten
der DDR im Zeitraum von 1979 bis 1981 was ich schreibe. Ich hatte doch persönlich unmittelbar damit zu tun.
Ich war zu dieser Zeit eben ein Ost - DDR oder was auch immer Bürger und bei der DDR-Luftwaffe beschäftigt.
Man könnte es eventuell so verstehen, das ich so etwas wie ein Zeitzeuge bin.
Wer am Forschen über diese Dinge am arbeiten ist, der solle doch einen präzisen Forschungsantrag
beim Bundesarchiv in Freiburg stellen. Siehe :
Ober bei der Stasi Unterlagenbehörde - Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU)
Die haben dort auch noch viele Dokumente vorliegen, wenn auch in 40 Jahren DDR aus verschiedenen
Gründen vieles vernichtet wurde.

Hier der Mi-2 '306'' Werknummer : 563820114 der DDR-Luftwaffe noch vom HAG-35 in Brandenburg-Briest im August 1990 ohne SMH Anstrich.
Dieser Hubschrauber wurde später zur 94+53 der Bundesluftwaffe und noch später zur
D-HVAC bei der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) - Rettungsdienst-Stiftung Björn Steiger e.V.
Dieser Hubschrauber war ein 'Waffenfähiger' Mi-2 mit Fotokontrollgerät vom Typ S-13
und wurde auch nach dem Unglück von Werknummer : 563825114 im Frühjahr 1981 mit
diesem Ablassrohr der Kraftstoff-Drainage umgerüstet.


 
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Ich verstehe diese Aufregung nicht. Was für Quellenangaben ?

Du sollst entweder deine Bilder mit einem Copyright versehen oder wenigstens in der Signatur ein Beitrag verfassen das es sich ausschließlich um deine Bilder handelt .
Ua. wenn jemand "deine" Bilder hier im FF klaut und woanders veröffentlicht kannst du nicht mal nachweisen das es deine sind ,da hast du verloren .
Wenn du ein bissel stolz auf deine Bilder bist solltest du evtl. ein bissel schützen , bei solch mengen von Bildern die vielleicht auch selten sind ,nicht so leichtsinnig sein .
 

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Hier der Mi-2 Werknummer : 563820114 nun als 94+53 der Bundesluftwaffe im
Oktober 1990 in Brandenburg-Briest.
Bei dieser Maschine stellt sich ebenfalls die Frage ob Werknummer : 563820114 jemals
einen SMH (Schnelle Medizinische Hilfe) oder später einen SAR Anstrich erhielt.
Ich kenne jedenfalls kein Foto von Werknummer : 563820114 mit SMH oder SAR.


 
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