Me 262 Großbombe

Diskutiere Me 262 Großbombe im Jets bis 1/48 Forum im Bereich Bauberichte online; Der Bau der Ta 154 neigt sich langsam dem Ende zu, Zeit also um etwas neues zu beginnen.:D Nein, nein ganz so besessen bin ich dann ja doch...

Moderatoren: AE
  1. #1 quarter, 27.11.2003
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    Der Bau der Ta 154 neigt sich langsam dem Ende zu, Zeit also um etwas neues zu beginnen.:D
    Nein, nein ganz so besessen bin ich dann ja doch nicht, aber ich habe noch etwas in petto was einige von Euch schon in Hannover gesehen haben werden.
    Wer mich kennt weiß das ich etwas für Mistelflugzeuge übrig habe und so wird es dieses Mal wieder ein Mistelprojekt das ich hier und heute beginne zu zeigen.
    Im Bau ist das alles schon seit geraumer Zeit ( ca. 6 Monate) und wird auch so schnell diesen Zustand nicht verlassen! Die Arbeiten sind halt sehr umfangreich. Auf jeden Fall wird es Teil 2 sein der später einmal auf der "Bodenplatte De Luxe" seine letzte Ruhestätte finden wird.
     
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  3. #2 quarter, 27.11.2003
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    Damit ihr nun wißt worum es überhaupt geht ein paar Infos und Zeichnungen.
    Die Me 262 Großbombe, allgemein auch als Mistel 4 bezeichnet, sollte aus zwei Me 262 bestehen, die mittels eines Startwagens gestartet werden sollten. Die untere Komponente war als reiner Sprengstoffträger konzipiert, die obere als Leitflugzeug. Hier waren zwei Varianten vorgesehen, zum einen der reine Me 262 A-2a Standardjäger, zum anderen die mit Bombernase ausgestattete Me 262 A-2a/ U2.
    Belegbar ist die Planung einer solchen Mistel durch ein Dokument vom 28.11.44
    Hier die Version 1
     

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  4. #3 quarter, 27.11.2003
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    ... und dies ist die Version Nr. 2.
     

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  5. #4 quarter, 27.11.2003
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    An Ausgangsmaterial standen mir zu Beginn ein Startwagen der Firma Antares aus Argentinien und die me 262 von Tamiya zur Verfügung. Erst später erfuhr ich von einer Deutschen Firma die diesen Umbausatz im Program hat; und das auch noch in wesentlich besserer Form.
     

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  6. #5 quarter, 27.11.2003
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    Erleichtert wird der Um/Zusammenbau der Me 262 zum einen durch den Bausatzhersteller, zum anderen dadurch das ein ganzer Schwung Teile wegfällt!
     

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  7. #6 quarter, 27.11.2003
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    All diese teile wanderten in die Restekiste, nur folgende wurden benötigt
     

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  8. #7 quarter, 27.11.2003
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    Bei so wenig Material ist es nicht sonderlich verwunderlich das der Zusammenbau der Grundkomponenten schnell von statten ging.
     

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  9. #8 quarter, 27.11.2003
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    Nachteil daran ist, man hat zu wenig zu tun und kommt auf dumme Gedanken.;)
    So habe ich die Anlenkungen der Flettnerruder an den Tragflächenunterseiten entdeckt und werde sie später durch Kupferdrahtlitze zu ersetzten.
     

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  10. #9 quarter, 27.11.2003
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    Tolle Kamera:(

    Etwas mehr arbeit erwartet einen beim verschließen der Fahrwerke. Wie war das doch gleich mit dem Begriff Schüttelbausatz?! Hier muß auf jeden Fall nachgearbeitet werden und das nicht zu knapp.
     

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  11. #10 quarter, 27.11.2003
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    Etwas abzuschnippeln gibt es auch und zwar das hier.
     

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  12. #11 quarter, 27.11.2003
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    Und auch der Bugradschacht will verschlossen werden.
     

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  13. #12 quarter, 27.11.2003
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    Ebenfalls "Dicht gemacht" werden die Kanonenöffnungen. Hier habe ich Bare Metal Foil verwendet.
     

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  14. #13 quarter, 27.11.2003
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    Jetzt aber zum ersten größeren Eingriff, dem Bereich hinter der Cockpithaube.
    Er wird sorgfältig an der vorhin bereits gezeigten roten Umrandung entfernt.
     

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  15. #14 quarter, 27.11.2003
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    Als Abdeckung wurde anschließend eine Evergreen Sheetplatte der ausgeschnittenen Kontur grob angepaßt.
     

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  16. #15 quarter, 27.11.2003
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    Im Bereich der Cockpit Seitenwände mit Vierkantprofilen unterfüttert, kann diese eingeklebt und verspachtelt werden.
    Ach ja ganz wichtig daran ist das man schon vorher die Wölbung des Rumpfes in die Breite der Sheetplatte mit einbezieht!
    Ich habe dies durch mehrfaches anpassen des Teiles erreicht und die Platte in erwärmten Zustand längs um einen Finger gebogen.
     

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  17. #16 quarter, 27.11.2003
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    Das Ergebniß fiel zu meinem Erstaunen besser aus als erahnt, nach dem Schleifen mit Naßschleifpapier blieb von den Klebenähten und Spachtelstellen lediglich das über.:FFEEK:
     

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  18. #17 quarter, 27.11.2003
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    Eine erste Rohbaupassung fiel dann wie folgt aus.
     

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  19. #18 quarter, 27.11.2003
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    Bis zu diesem Zeitpunkt war rund ein viertel Jahr vergangen. Nicht das ich für die Me solange gebraucht hätte, nein der Startwagen war ja schon vorher entstanden.
    Die Ausstellung in Waßmannsdorf brachte dann zusätzliche Arbeit.
    Zum ersten Mal dort ausgestellt habe ich mir auf dieser Ausstellung den Detailsatz für die 262 von CMK besorgt.
    Also Flügel wieder ab, Säge ausgepackt!
     

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  21. #19 quarter, 27.11.2003
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  22. #20 quarter, 27.11.2003
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    All jenen die dieses auch vorhaben sei gesagt, macht es bevor ihr die Flächen zusammenbaut!:rolleyes:
    Hier die Flüche und auch nur annähernd die ausgeführten Schritte zu erläutern würde den Rahmen dieser Seite sprengen, glaubt mir.
     
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