Me109 G-10 (mein erstes Rollout hier)

Diskutiere Me109 G-10 (mein erstes Rollout hier) im Props bis 1/48 Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Hier mein erstes Rollout auf Eurer Seite. Heut erst fertig geworden. Ja:eek: , schon wieder ne Me109, aber was solls. Ist der aktuelle...

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  1. #1 ayrtonsenna594, 14.04.2006
    Zuletzt bearbeitet: 19.04.2006
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    Hier mein erstes Rollout auf Eurer Seite.

    Heut erst fertig geworden.
    Ja:eek: , schon wieder ne Me109, aber was solls.

    Ist der aktuelle Bausatz von Revell in 1:48.
    Hab ich mal bei ebay für 3,75 € ersteigert.

    Ist soweit ganz ok,
    Cockpitdetailierung ist nicht allzu doll und die Kanzel paßt auch nicht 100%ig.
    Ansonsten aus der Schachtel gebaut. Für EXTRAS bei so einem einfachen Bausatz fehlt mir momentan etwas die Kohle:FFCry: . Nur ein paar zusätzliche Decals aus der Restekiste.

    Die Untergrundplatte ist von einem Militärdiorama damit die Bilder nicht allzu kahl aussehen.;)

    Und nun ein paar Bilder
     

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  3. #2 ayrtonsenna594, 14.04.2006
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  4. #3 ayrtonsenna594, 14.04.2006
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  5. #4 ayrtonsenna594, 14.04.2006
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  6. #5 ayrtonsenna594, 14.04.2006
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  7. #6 ayrtonsenna594, 14.04.2006
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    Die Lackierung ist einer Zeichnung einer Me109K-4 aus der Aircraft (Sammelordner) nachempfunden.

    Geschwader ist das JG51, würd mal sagen irgendwann im Jahre 1944.
    Die haben ja dann später zum großen Teil auf die Fw190 umgesattelt. Aber einige Piloten haben ja lieber die Me109 weitergeflogen.

    Da die Decals zusammengewürfelt sind, war es nicht so einfach die Maschine einer bestimmten Person zuzuordnen und auf den Bildern, die ja meißtens in schwarz-weiß sind, ist es ja auch ziemlich schwer eindeutig die Farbgebung zu ermitteln. Zumal auch schon teilweise im Jahre 1944 die unterschiedlichsten Lackierungen und Farbnuancen auftraten, je nach Ausrüstung und Versorgung.

    MfG ;)
     
  8. #7 nik1904, 14.04.2006
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    Die Karte als Beispiel für ein schräges Staffelwappen ist wahrscheinlich etwas ungünstig, weil das wohl auch im Original so sein sollte. Ob das bei einem Wappen in klassischer Form auch so war, weiß ich nicht :confused: .
    Aber ganz egal, das Modell gefällt auch mir richtig gut. Sauber lackiert und auch gut gealtert (auch wenn ich die Lackabplatzer etwas übertrieben, wenn uach technisch richtig gut finde ;) ).
    Alles in allem ein schönes Modell, dem jetzt nur noch der Antennendraht fehlt. Aber da hast du ja bereits Abhilfe versprochen :)

    :TOP:
     
  9. #8 ayrtonsenna594, 14.04.2006
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    Also der Decalbogen war von Superscale, da ist eine Abbildung einer Maschine des JG26 drauf (Schräge Spielkarte), die des JG51 (Schräges Wappen - siehe Modell) und eine des JG2 (gerades Wappen mit R für Richthofen). Denk mal, die werden sich schon was bei gedacht haben.

    Zu den Lackabplatzern. War auch garnicht so doll gewollt. Hatte Alu grundiert und dann mit der Klebebandtechnik wieder etwas Farbe heruntergerissen. Dabei ist halt etwas mehr Farbe mit abgegangen.
    Der Pilot war halt ein ASS und flog diese Maschine etwas länger. :FFTeufel:

    Ansonsten war ja der Maschinenverschleiß damals recht hoch.
     
  10. #9 Hans Trauner, 15.04.2006
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    Handwerklich sicherlich ein hübsches Modell, von der zu geraden Flügelstellung mal abgesehen ( zuwenig V-Stellung). Ich bin wirklich kein Fan von 1000%iger exakter Lackierung und Zuweisung zu einer ganz genauen Werknummer und exakter Uhrzeit des Rüstzustands...aber die Bemalung hier ist mit zu vielen Annahmen belegt. Wirkt ein bisschen wie aus einem Film, wo der Prop-Master halt was zusammengestellt hat, was er so da hatte.

    Nix für ungut,

    Hans
     
  11. Winter

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    Riesiges Lob von meiner Seite!!! Echt ein tolles Modell einer Bf 109 G-10, sehr sauber gebaut und wirklich toll lackiert, welch Farben hast Du dafür verwendet?
    Aaaber: Die Decals passen absolut nicht!
    -Die Balkenkreuze auf den Flächen gehören zu einer Bf 109 F-4, G-2 oder maximal einer frühen Version der G-4!
    -Das weiße Rumpfband wurde als Kennung für im Mittelmeerraum eingestzte deutsche Einheiten verwendet. Und als weißes Reichsverteidigungsrumpfband des JG 3 taugt es auch nicht, weil: viel zu schmal!
    -Den "Islandfalken" des JG 51 konnte ich bislang auf keinen Foto einer G-10 feststellen, genausowenig die "eigenwillige" Stabskennung, paßt eher in den Zeitraum 1940/41-42...

    All das sieht für mich so aus, als hättest Du viele Decals einer Bf 109 F, geflogen von Werner Mölders, für eine Bf 109 G-10 verwendet. Versteh´ mich bitte nicht falsch, keinerlei Kritik an Deinem Können in punkto Bau und Lackierung, aber mit der richtigen Recherche bei den Decals hättest Du echte Chancen bei einem Modellbauwettbewerb! Bei den Gebrauchspuren wäre ich allerdings etwas vorsichtig, die Kisten wurden damals (1944-45) nicht sehr alt....
    Kleiner Tip an all Modellbauer: Falls jemand Fragen zum Thema Tarnanstrich, Staffel- bzw. Geschwaderabzeichen oder ähnlichem im Bereich der deutschen Luftwaffe zwischen 1933 und 1945 hat, fragt einfach hier auf dem Flugzeugforum unter "Militärische Geschichte", "WK 1 und 2" nach! Da sind oft echte Experten zugange, die Euch fast alle Fragen beantworten, oder Euch mindestens mit Links, Bildern, Zeichnungen oder Buchtips versorgen können!
    Gruß Winter
     
  12. #11 ayrtonsenna594, 15.04.2006
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    Danke für Lob und Kritik,

    gebe zu, dass ich nicht weiter recherchiert habe.

    Die Decals gehören zum größten Teil zu einer BF109 F-4 von Heinz Bär Rußland 1942, allerdings ist auf dem Beiblatt das Rumpfband weiß dargestellt.

    Vorbild für die Bemalung war für mich einer Zeichnung aus der Aircraft.
    Die Farben sind daher von mir auch alle nach Augenmaß angemischt.:rolleyes:

    War ja nicht das letzte Modell. Aber die nächste 109er wird wohl erst in ferner Zukunft mal wieder entstehen.
     
  13. Hotte

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    Also von der Farbgebung finde ich die G-10 auch Prima !
    Aber was die Decal Mischung angeht :?! Naja :D

    Wegen dem weißen Rumpfband und Russland, das gab es wirklich mal.

    Hotte
     
  14. Winter

    Winter Fluglehrer

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    Das waren dann aber Einheiten, die recht kurzfristig aus dem Mittelmeerraum nach Russland verlegt wurden! Es gab einen Befehl vom 17.06.1941 der besagte:
    "...Für alle bei der Barbarossa-Operation eingesetzten Flugzeuge ist eine besondere Kennzeichnung - grellgelber Anstrich der äußeren Drittel der Traglächenunterseiten und Rumpfring in Höhe des Balkenkreuzes - befohlen worden..."
    Quelle: KTB des OKW

    Das wurde zwar oft recht frei gehandhabt, z.B. wurde aus dem..."äußeren Drittel der Tragflächenunterseite..." manchmal nur noch eine gelbe Randkappe, aber weiße Rumpfbänder zu Beginn des Russlandfeldzuges waren am ehesten auf Zeitmangel zurückzuführen.
    Woher hast Du diese Angabe? Ich lerne gerne dazu...
    Gruß Winter
     
  15. Hotte

    Hotte Alien

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    Da muß ich jetzt mal nach schauen.
    Im Kopf habe ich Heeresgruppe Süd, JG 51. Da gab es Maschinen die hatten weiße Rumpfbänder. Den Grund und ne Zeitangabe habe ich jetzt nicht.
    Werde mal gucken :D

    Hotte
     
  16. Hotte

    Hotte Alien

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    Also mit der JG 51 lag ich verkehrt :(

    Aber:
    Im Squadron / Signal Heft Bf 109 Part II finden sich Bilder einer Bf 109 G-2 der 3./ JG 3 im südlichen Sektor der Ostfront. Die maschine hat ein weises Rumpfband. In der Heftmitte ist auch noch die Maschine als Profil gezeigt.
    Als Zeitraum wird Frühling 43 angegeben.
    Gründe hierfür werden nicht genannt. Das JG 3 hatte aber immer wieder mal Einheiten im Mittelmeer liegen, wird also eine Verlegung gewesen sein.
    Und das Rumpfband wurde nicht geändert :D

    Hotte
     
  17. #16 BOBO, 16.04.2006
    Zuletzt bearbeitet: 16.04.2006
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    Mal ein Wort zu diesem Me 109G-10 Bausatz:
    MIR gefällt dieser Bausatz von Revell auch heute noch sehr gut, weil er einer der einzig Wenigen ist, der dem Original am nächsten kommt.(Fujimi gehört auch noch dazu!! :) ) Es gibt zwar einen bestechend aussehenden von Hasegawa, den man aber getrost vergessen kann. Die Nacharbeiten für eine ordentliche G-10 (KEINE Erla-Maschine!!) sind einfach zu kompliziert.
    Ich würde bei dem RevellKit die Auspuffstutzen wechseln, die Kabinenhaube, die wirklich ziemlich dick ist, und bestenfalls genauer wegen des Heckrades recherchieren, denn nicht jede G-10 hat das kleine Heckrad, die riesiegen Ballonreifen etc. Bei mir stehen drei Stück der Bausätze herum. Wenn ich mich hätte für eine farbenfreudigere Maschine entscheiden können, wäre schon eine "300er" fällig gewesen. :D

    Ansonsten kann ich den kritischen Punkten von "Mr.Winter" beipflichten. Aber trotzdem, das Modell ist fertig und kann bewundert werden, bei mir stehen zwar im Moment "nur" 2 halbfertige rum (Do-335/ Ki-100), aber mindestens 8 aus der Sparte 1/72. Diesbezüglich bin ich mal vorsichtig mit meinen Äußerungen!:FFTeufel: :red:
     
  18. Winter

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    Jetzt wird es interessant! Bist Du Dir sicher mit 3./JG 3 und Frühling ´43?
    Das wäre seltsam, weil:
    -die 3./JG zu dieser Zeit nicht in Rußland lag, sondern um den 20. Januar 1943
    zur Wiederauffrischung ins Reich verlegt und
    -dort vollständig auf die G-4 umgerüstet wurde,
    -ab März 1943 in der Reichsverteidungung flog
    -und weder vorher noch nachher im Mittelmeerraum lag.
    :?!
    Gruß Winter
     
  19. #18 ayrtonsenna594, 17.04.2006
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    :p
    Da hab ick ja jetzt was losgetreten, mit meinem nicht ganz korrektem Modell.

    Aber schon sehr interessant, so erfährt man mal wenigstens etwas mehr über die Geschichte der einzelnen Einheiten und die Bedeutung der unterschiedlichen Lackierungen und Markierungen.
     
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  21. Winter

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    Kleiner Tipp meinerseits (etwas "Off-Topic" zwar, aber :D ): es gibt eine 1/72-Hasegawa-Bausatz einer "Bf 109 G-14 Finland Postwar". Das ist natürlich Quark, die Finnen hatten keine G-14, aber:
    ein sehr schönes, wenn auch teures Modell einer G6/U2 (= "aufgestocktes" Holzleiterk), optional mit dem Rüstsatz 6 (= den beiden MG 151/20-Gondelwaffen) sowie der alten oder der Erla-Haube, es liegen beide bei. Das bietet diverse Möglichkeiten für den Bau einer G-5 (Verkleidung an der rechten Beule für den Luftverdichter ist vorhanden, evtl. Umbau der Kabinenhaube und des Leitwerks), mehrerer G-6 aus diversen Baulosen (evtl. auch Umbau des Leitwerks oder Anbau des langen Sporns) sowie auch der G-14 (MW 50-Behälter ist nicht vorhanden, evtl. auch Umbau auf das "alte" Leitwerk oder Anbau des langen Sporns). Die Decals muß man sich aber zusammensuchen, da die wirklich nur "Finland Postwar" sind. Eine G-6 oder G-14 von einem 300er-Geschwader oder eine G-5 des JG 3 wären meine Wunschvarianten, hat jemand Tips, wo ich Decals dafür bekomme?
    Und, ähem, Baubeginn meinerseits etwa 2036-2041, da hab´ ich Zeit, dann bin ich vielleicht Rentner...
    Gruß Winter
     
  22. #20 Winter, 17.04.2006
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    Ich habe vor ca. 3 Jahren in bescheidenem Rahmen mit dem Modellbau im kleinen Maßstab (nach 15-jährigem "Lieferstop") wieder angefangen. Doch mein "Fehler" war es, nach dem Aussehen des "korrekten Modells" zu forschen, was Literatur-Investitionen in einem vielstelligen Betrag zur Folge hatte... Nur mittlerweile fehlt mir die Freizeit, um dementsprechende Modelle zu bauen. Aber ich muß zugeben, allein das Quellenstudium ist
    1. äußerst Interessant und
    2. dermaßen unglaublich Umfangreich (gerade bei der Bf 109), ...

    Von daher habe ich beschlossen, daß mein nächstes Modell erst dann an den Start gehen soll, wenn ich auch genau über die Hintergründe des Originals Bescheid weiß, um nicht in Verlegenheit zu kommen...

    Abgeschlossenes Projekt: Stu.G. III Ausf. G (Sd.Kfz. 142/2) mit 7,5 cm StK. 40/L 48
    der Fsch.Stu.G.Brig. XII, Reichswald, April 1945
    (Basis Stu.G. III, Revell)

    Aktuelles Projekt: Pz.Kpfw. I Ausf. B, 2.Pz.Div, Polen, 1939 (Fujimi, 1/76)

    Nächstes Projekt: Fieseler Fi 103 A-1 (MAC, 1/72), aber erst, dann wenn ich die korrekten Beschriftungen einer V-1 habe...
    Gruß Winter
     
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