Medical Service in Australien mit DeHavilland Australia DHA.3, dem Vacu Kit von Michael Herrill - in 72

Diskutiere Medical Service in Australien mit DeHavilland Australia DHA.3, dem Vacu Kit von Michael Herrill - in 72 im Dioramen Forum im Bereich ROLLOUTS - Die Bilder Eurer Flieger !; Immer wieder bin ich beeindruckt, wie vor allem im Commonwealth Probleme gelöst werde, die eigentlich nicht gelöst werden können. Es finden sich...
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Immer wieder bin ich beeindruckt, wie vor allem im Commonwealth Probleme gelöst werde, die eigentlich nicht gelöst werden können. Es finden sich dort Persönlichkeiten, die machen es einfach - und finden manchmal sogar noch Unterstützung durch die Administration!
Wovon ich rede? Es geht hier um medizinische Betreuung von den im Verhältniss zur Größe Australiens geringen Zahl von Menschen, die irgendwo in der Wildnis, oft auch jenseits aller Infrastrukturen, ihrer Arbeit nachkommen - und ihr Leben hängt auch dort im Ernstfall von schneller Hilfe ab. Zur Erklärung der Größenverhältnisse:



Wie winzig ist Großbritannien im Verhältnis mit diesem Ausschnitt von Australien! Den habe ich gewählt, weil die Story zu meinem Dio eben dort stattfindet.
Nochmal zu den Ursprüngen: Reverend John Flynn der Australian Inland Mission in Alice Springs war überzeugt, dass ein "aerial mantle of safety" die Lösung ist. Er betrieb ab 1920 alles, um eine Installation von Funkverbindungen zu allen Menschen im Outback geschaffen wurde - mit Pedal-getriebenen Genaratoren vor Ort. Der Flying Doctor kam allerdings erst 1928, mit eine DeHavilland DH.50.

Unsere Story spielt im Northern Territory, im Jahre 1957, und der fliegende Held war eine DHA-3 Drover, eine Mk. 2. Wie die als Modell in 72 entstanden ist, kann man hier sehen.
Interessiert? Morgen geht es weiter!
 
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Gilmore

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Das ist der Pioniergeist, den die Australier immer noch in den Genen haben. Weniger Bürokratie, einfach machen.
Hast Du Dich vor Ort schon mal umgeschaut? Wie auch immer, echt toll, Deine Dioramen, bin gespannt, was Du uns hier wieder erschaffen wirst.
 
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Danke, @Gilmore! Du vermutest schon richtig, da gibt es recht tiefe Verbindungen zu Down-Under bei mir, abgesehen von etlichen Besuchen - inklusive viel viel rotem Boden unter den Füßen und Rädern unter besonderen Bedingungen.

Aber das Thema hier heißt ja Medical Service in Australien, und ich spitze das noch mal zu: Northern Territory Medical Service. Das ist insoweit was Besonderes, als der Government Medical Officer Dr. Clyde C. Fenton von Katharine NT aus einen heldenhaften Kampf für eine medizinische Betreuung mit Hilfe von Flugzeugen mit dem Commonwealth Department of the Interior in Canberra (2.000 Meilen entfernt) - ohne Erfolg. Auf eigene Rechnung hat er dann verschiedene DH 60 Moth eingesetzt - nicht gerade bruchfrei dank des Terrain. So erreichte er schließlich doch die Unterstützung der Regierung, die 1937 eine D.H.83 mit Tragen-Einbau (VH-UZS) zur Verfügung stellte.
Erst nach WWII bekam das Commonwealth Department of Health die Verantwortung für die medizinische Versorgung im NT und 1946 wurde der Aerial Service offizialisiert. Jack Slade, lange Wegbegleiter von C.F.Fenton, wurde Chefpilot des NT Medical Service, zunächst mit gebrauchten DH Dragons. Der erste Einsatz am 9. September 1946 führt von Darwin zur Millingimbi aboriginal mission - fast 6 Stunden betrug die Flugzeit bei diesem Einsatz...

Jetzt ist mal Schluß mit Geschichte, denn 1952 kamen ja die neuen DHA-3 Drover zum NT Medical Service, geflogen und gewartet von TAA Personal. Die hatten ja gerüttelt Maß an Erfahrung mit Einsätzen "in freier Wildbahn" (siehe dunkelgraue Markierung in der Karte in #1), denn richtige Landeplätze gab es ja in den seltensten Fällen. Auch nicht für unseren Held hier, die VH-AZN - und die kriegt jetzt eine passende Grundplatte!
Wie sieht es denn typischerweise bei der Austral Down Station, etwa 60 Meilen südlich von Camooweal aus? Bilder im Netz sind ja toll, aber ich schau einfach lieber in meine "Bibliothek", die natürlich jede Menge von Erinnerungen spiegelt.



Oben liest übrigens ein Wombat mit, unten links ein hochgiftiges Schnabeltier - meines ist sehr friedlich. Das Foto musste nachts gemacht werden, denn tagsüber pennen die beiden meistens.
Diese Landschaft aus einem meiner Bücher passt - bis auf die roten Berge allerdings. Aber Weglassen ist ja einfach!



Eine passende Platte wird zugeschnitten, gefühlt stundenlanges intensives Schütteln läßt den Inhalt eines uralten Revell Airbrush-Fläschchens wieder brauchbar werden: RAL 8003 steht drauf, und so sieht es dann aus, wenn es noch mit ein paar Zutaten geschmückt ist:



Ein wenig genauer-Hinschauen hat das Teil schon verdient: mit allen möglichen Streumaterialien von Fredericus Rax Green Line hab ich mich vor Jahren mal versorgt - helfen immer wieder! Den Hauptanteil haben hier "Grasfasern, trocken, 6mm lang". Das hilft, eine Art Spinifex darzustellen, was mehr als ein Fünftel des australischen Kontinents bedeckt.



Hier kann man das noch besser sehen, auch diese langen Gräser, die zwar nicht so stachelig sind, aber teuflisch scharf.



Der Platz, den sich der Pilot ausgesucht hat, war sicher der am wenigsten Bewachsene. Hier mein Vorschlag.



So kann's lustig weitergehen mit Weißleim, Sprühkleber oder was sonst noch passende Haftung bringt. Aber richtig ernst wird es erst, wenn der Flieger in Position steht und die action um ihn herum inszeniert werden kann!
 
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Soweit der Vorschlag, wie es an so einem Einsatzort aussieht. Wie der Art des Einsatzes selber aussieht, das wäre noch zu klären. Ich suche mal nach bildern und das Netz hilft dabei ungemein! Da wäre der Fall mit der Trage. Die Einsatzfotos sind aus dem Australian National Archive.



Aber auch der Einsatzes des Zahnarztes läßt sich leicht verstehen. Dies Bild kommt grundsätzlich meinen Vorstellungen am nächsten.



Dann noch das Bild, das den Einsatz genau der -AZN beschreibt, die hier ja im Dio aufgestellt wird! Das Bild ist aus dem tollen Buch von Goodall, das meine ganze Arbeit hier maßgeblich ermöglicht, und der Untertitel beschreibt genau meine Motivation zur Auswahl dieses Geräts!



Das klärt schon mal die Anzahl der Akteure: Patient, Pilot, Artzt und Krankenschwester. Dazu habe ich noch eine Trage gefunden, was das Fehlen eines sitzenden Patienten in geeigneter Haltung im passenden Maßstab ausgleicht - ein liegender Patient ist gefunden, ebenso ein Arzt, der genauer hinschaut...



Und dann bietet 3D ja auch Kängurus an und @bolleken96 hat seine Dienste wieder zur Verfügung gestellt - hier der erste Versuch, dankesehr!



Ein paar Figuren habe ich auch bestellt - aber ob die auch rechtzeitig kommen? Besser gleich mit Plan B anfangen, dann könnte das Ziel Gatow ja noch klappen!
 
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Das Känguru ist noch nicht da!
Trotzdem gibt es schon die ersten Fotos des Einsatzes der -AZN im Outback! Da unten steht sie im Nirgendwo und der Patient bekommt endlich die notwendige Behandlung.



Die andere Seite läßt ahnen, welchen Risiken der Pilot täglich ausgesetzt war.



Von hinten sieht es dann so aus auf BB:




Jetz gehen wir mal etwas tiefer, nochmal von hinten, aber die SB.



Und zum Schluß für heute das ganze noch mal von vorn.



Bis auf Joey das Känguru wäre das Dio also fertig!
 
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Die Kängurus sind eingetütet und sollten Anfang der Woche bei dir aufschlagen.

Wenn das zeitlich/postalisch nicht reicht, melde.dich doch kurz bei mir.
Gratulation zum tollen Modell.
 
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Die Kängurus sind eingetütet und sollten Anfang der Woche bei dir aufschlagen.

Wenn das zeitlich/postalisch nicht reicht, melde.dich doch kurz bei mir.
Gratulation zum tollen Modell.
Kängurus sind immer rechtzeitig da, wo sie hinwollen! Vielen Dank für Deine Hilfe, Marius!!!
 
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Wieder was gelernt, danke! Hätte ich ja früher ins Bett gehen können...
 
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Das hierüber sind Ansichten, die man als Besucher einer Ausstellung "im Vorbeigehen" hat. Wer tatsächlich genauer hinschaut und seine körperlichen Möglichkeiten nutzen will, hat wirklich einen geänderten Anblick - behaupte ich hier mal. Aber seht selbst:



Dann wirken die Pflanzen ganz anders und die Drover verliert etwas von seiner Modellhaftigkeit. Auch von der weniger bewachsenen Seite aus:



Der Pilot prüft was auch immer, jedenfalls will er der Behandlung des Patienten nicht im Wege stehen. Die Abstützung der Klappe hätte er gerade so ohne Leiter einhängen können - das kann man aus Känguru-Sicht hier gut erkennen.



SB wird seltener Beachtung finden, denn da ist ja weniger los als auf BB. Die Radspuren sind zwar beider Aufnahme noch nicht drauf gewesen, aber sie wären auch aus dieser Perspektive nicht sichtbar, @urig!



Der Blick auf die BB Seite zeigt den Grund des Einsatzes.



Der Blick des Arztes läßt Hoffnung und Vertrauen aufkeimen. Schon toll, das es solche Figuren gibt.
  • Der Patient ist Brite, aus Weißmetall von Gunthwaite gegossen und mit GM72-010 beziffert - der Verbandsstoff aus einer Serviette, die uns freundlicherweise die Crédit Municipal aus Lothrigen für Ausstellungs-Bewirtungen zur Verfügung stellt. Das wird den armen Kerl hoffentlich nicht auch noch belasten, eher, dass ich die Biegsamkeit des Weißmetalls für eine korrekte Liegeposition getestet habe...
  • Der Arzt könnte gut ein 3D-Druck Resin sein, leider ist seine Herkunft im Dunkel meiner Erinnerungen unauffindbar.
  • Die Schwester ist Tschechin, von CMK in Form gegossen. In Australien ist das mit der Herkunft sowieso nicht so wichtig - wenn man es erst mal bis hinter die Security geschafft hat.



Es darf spekuliert werden, ob so ein Gestell für die Trage in einer Drover mal drin war. Könnte mir vorstellen, dass man angesichts des Einstiegs und der Personalknappheit wenn irgend möglich die Patienten - am besten ohne Trage - in die Drover bugsiert und dort die nötige Betreung vollzogen hat. Aber wir sind ja hier schließlich frei, ist ja Modellbau - also eine Form der Kunst?
 
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Das Känguru ist da! Also nicht eines, sondern gleichein paar Handvoll, und auch noch Unterschiedliche in Grüße und Haltung! Da hat @bolleken96 wohl ein paar Nachtschichten eingelegt - ewiger Dank und Ruhm sei ihm vergönnt! Hier eine Auswahl, die auf dem Dio Platz finden soll.



Jetzt kommt wieder die Frage, wie sieht so ein Rotes Riesenkänguru denn wirklich aus? Die sich um die Zukunft der Tierchen kümmern, sagen so:



Das Foto ist sicher ohne Absprache gemacht worden, sonst hätte Joey sich sicher noch die Pfoten gewaschen. @bolleken96 hat übrigens gleich ein bemaltes dazugelegt - das habe ich sofort ins Dio gestellt, ganz vorne, damit es auch die entsprechende Beachtung findet, denn es passt genau!!!



In der Zwischenzeit fiel mir bei der Durchsicht meiner Tierschätze noch auf, dass ein Magpie dringend fehlt. Die sehen aus wie Elstern, sind aber keine. Und die machen allerliebst Musik. Also, wenn man sowas mag - vergessen tut man es definitiv nie! Manche können auch sprechen, besser als Loriot's Hund. So sehen sie aus, angeblich - habe nie einen so schillernd schönen zu Gesicht bekommen.



Ein umgebauter Rabe aus dem NOCH 15775 Vogelangebot muss es richten. Der ist sowieso so winzig, aber muss eben sein! Und die Kängurus scheint es nicht zu stören.

 
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Ich wusste es: @Zivilist wäre ja nicht Zivilist, wenn da nicht noch ein passendes Umfeld geschaffen würde :thumbup: . Eine fein gelungene Szene, aufwändig recherchiert und mit kreativ ausgewählten Darstellern, die erst mit den sympathischen Beuteltieren vollständig ist :applause1:. Ich bin riesig gespannt auf's Original :w00t:!
 
Simon Maier

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Hallo,

als kleine Nebengeschichte am Rande, an den Highways im Outback findet man seitlich manchmal eine Art ''Taxiway'' wo solche Flugzeuge parken und wenden können. Stationiert sind sie an den Flughäfen in den Outbackstädten, etwa auch in Broken Hill wie hier diese Beechcraft Super King Air 200

Eine Vorgängerin hier war diese Nomad N22C, die wie zu erkennen ist nicht mehr fliegt

 
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Da hat sich ja in den letzten 60 jahren ganz schön was verändert - Landestrips und so. Dann können auch Flieger mit Bugrad gefahrloser eingesetzt werden, die DHA-3 ist überholt. Auch solche Radspuren sind dann seltener geworden:



Viel entscheidender werden auch die jetzt verfügbaren Kommunikationsmittel sein, von GPS mal ganz abgesehen. Den Kängurus ist das grundsätzlich eher egal, denk ich. Aber es werden wohl nicht mehr ganz so viele sein.



Das kommt vom Tele - die hokken gar nicht so nah beieinander. Aber das tele erlaubt, den Hintergrund einzubeziehen. Der stammt übrigens von Modellbaufreund André Roy und ist eine Landschaft in Frankreich. Wenn ich nur seine Schrift besser lesen könnte...
Der Hintergrund gibt wieder ganz andere Ansichten!
Wer die Weite liebt:



Flieger näher = Berge ferner! Geht nur mit laaaanger Belichtung und Tele.



Zum Schluß nochmal Technik und Landschaft.



Alles Weitere in Gatow!
Aber vorher noch mal Dankeschön für's Mitlesen und die überaus freundlichen Kommentare!!!
 
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urig

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... Aber das tele erlaubt, den Hintergrund einzubeziehen. Der stammt übrigens von Modellbaufreund André Roy und ist eine Landschaft in Frankreich. Wenn ich nur seine Schrift besser lesen könnte...
La Banne d'Ordanche in der Auvergne, würde ich sagen.
 
Thema:

Medical Service in Australien mit DeHavilland Australia DHA.3, dem Vacu Kit von Michael Herrill - in 72

Medical Service in Australien mit DeHavilland Australia DHA.3, dem Vacu Kit von Michael Herrill - in 72 - Ähnliche Themen

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