Meine Airbrush Versuche...Hilfe;-)

Diskutiere Meine Airbrush Versuche...Hilfe;-) im Airbrush & Kompressor Forum im Bereich Tips u. Tricks; Hallo Zusammen, nachdem ich fast 15 Jahre raus aus dem Modellbau war, hab ich mir zu meinem 31sten endlich eine Airbrush und einen Kompressor...

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  1. #1 Maverick77, 22.02.2009
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    Hallo Zusammen,

    nachdem ich fast 15 Jahre raus aus dem Modellbau war, hab ich mir zu meinem 31sten endlich eine Airbrush und einen Kompressor gegönnt. Das Gerät ist eine Hansa 281 mit einer 0,3mm Düse und ein Sil-Air20. Eigentlich ganz gutes Equipment. Dazu hab ich einen Airbrush Kurs gemacht, nur dass wir dort auf Papier gesprüht haben. Dementsprechend sind die Ergebnisse jetzt auf Plastik eher enttäuschend.
    Mein Problem ist, dass ich keine glatte Oberfläche hinbekomme. Die Enamelfarben verdünne ich ca. 1:1 und der Arbeitsdruck liegt bei 1-1,5 bar maximal. Hab auch schon weniger und mehr ausprobiert, Ergebnis jedesmal dasselbe. Die Oberfläche ist leicht körnig und matt anstatt seidenmatt oder glänzend, auch nach 3 oder mehr Schichten. Mache ich was falsch oder bin ich zu ungeduldig, baut sich die Oberfläche nach nach auf oder kommt erst die dünne schicht und dann die nächste nass drauf. Wie kriegen das machnche Leute so super hin?

    Danke für eure Tips im Voraus
     
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  3. #2 schrammi, 22.02.2009
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    Welche Farben benutzt Du und wie verdünnst Du?
     
  4. #3 Maverick77, 22.02.2009
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    Ich benutze die Humbrol Enamels und verdünne 1:1, Konsistenz liegt irgendwo zwischen Wasser und Milch, denk ich mal. Auf jedem Fall sind sie nicht dickflüssig oder zu wässrig...
     
  5. #4 schrammi, 22.02.2009
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    Tut mir leid, die habe ich noch nicht probiert. Hoffe, Dir kann ein anderer User helfen.
     
  6. #5 Maverick77, 23.02.2009
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    Verdünnst du eher 3:2, fabe zu verdünner?
     
  7. #6 Rhino 507, 23.02.2009
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    Nachdem ich von der Revell airbrush auf Gabbert umgestiegen bin hatte ich das selbe Problem. Zuerst gings mit Humbrol ganz gut aber nach kurzer Zeit (einige Sek.)hat sie angefangen zu Spucken und war dann ganz zu.Einige aber nicht alle Humbrolfarben sind einfach nichts für so ne dünne Düse, da hilft auch kein noch so verdünnen.
    Für Freihand Tarnmuster nehme ich daher nur noch Acryl Farben.


    gruss Rhino
     
  8. #7 Maverick77, 23.02.2009
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    Hatte es jetzt mal mit weniger verdünnung probiert, aber man merkt sofort, daß der farbauftrag körniger wird, bei mehr druck ist die farbe überall... 1:1 verdünnt kommt die farbe geschmeidiger aus der airbrush, aber auch mit weniger verdünnung sieht die fläche fast genauso aus.

    Acrylfarbe hab ich bis jetzt nur auf Tamiya Glanzlack und Vallejo Model Air Lack ausprobiert, und beides war eher ein reinfall. Hat aber eher an mir gelegen als an den farben. Düse war innerhalb von 5 zu, und die fläche sah aus wie eine hügellandschaft. durfte dann meinen comanche abschmiergeln.

    Aber zum ersten thema zurück, heisst das, dass die 0,3 düse zu klein ist? viele arbeiten auch mit einer 0,2er mit enamels und acrylfarben und kriegen eine super oberfläche hin, schreiben sogar dass sie die farben manchmal noch mehr verdünnen...

    Pinseln war echt einfacher, sah aber sch.... aus:)
     
  9. Auita

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    Moin,

    also mit diesem Problem hatte ich auch schon zu kämpfen...!

    Es liegt immer am Zwischenspiel aus Viskosität der Farbe, Druck, Düse und natürlich Deiner Technik...! Das "schöne" ist, daß diese Faktoren auch in gegenseitiger Wechselwirkung stehen... will heißen: willst Du den Effekt von zum Beispiel höherem Druck ausprobieren, dann solltest Du eine Testreihe fahren, in der Du schrittweise nur den Druck variierst (one factor at a time). Nur so kannst Du den Einfluß richtig einschätzen!
    Kommt Dir eine Farbe beispielsweise zu dick vor und Du änderst beim nächsten Mal nicht nur die Verdünnung sondern gleichzeitig auch Druck und Düse... dann ist der Unterschied, den Du siehst, nicht nur auf die geänderte Verdünnung zurückzuführen... logisch oder!

    Bei Humbrol Enamels habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht mit einem Verdünnungsverhältnis von 7:3 bis 6:4... Außerdem glaube ich, daß Dein Druck mit 1,5 bar etwas zu hoch ist. Ich lackiere meistens mit ca. 0,8-1,0 bar.

    Da Du allerdings trotz sehr dünner Farbe und relativ hohem Druck von einer rauen Oberfläche sprichst... würde ich darauf tippen, daß Dein Abstand zum Modell evtl. zu groß ist...!?!?! Ich gehe bis auf wenige Zentimeter (ca. 2-5) ans Modell ran...!

    Prinzipiell gilt: Je satter Du lackierst, desto schöner wird die Oberfläche! Dabei sollte man nicht über bereits lackierte und noch nasse Flächen rübernebeln! Das gilt besonders bei hochglänzendem Klarlack - der wird nämlich gar nicht erst glänzend, wenn man nebelt...!

    Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen! :)
     
    Hoffi gefällt das.
  10. #9 Rhino 507, 23.02.2009
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    Nun ich hab festgestellt das die älteren Humbrolfarben eine viel grobere Pigmentierung haben als die neuen. Ein sauberes Spritzbild bekommt man auch mit ner größeren Düse hin wenn der Druck nicht so hoch ist. Deswegen war ich auch so von der Triplex überrascht was auf einmal alles so geht mit ner noch feineren Düse.
    Nur die alten Humbrols wollen halt nicht, bis auf die Superenamels die zwichenzeilich raukamen da steht sogar drauf das die Pigmente feiner sind.

    gruss Rhino
     
  11. #10 Maverick77, 23.02.2009
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    Anbei das Bild von der Unterseite meiner F22. Photo wurde mit Blitz gemacht. Die Grobkörnigkeit sieht man aber eher schlecht.
     

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  12. #11 Maverick77, 23.02.2009
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    Und hier ein Bild von der Oberseite. Hier hatte ich mal das die F22 eher naß gespritzt, aber die Oberfläche wurde so wie ich sie haben wollte.
    Meint ihr ich sollte vllt mal versuchen auch mal mit der 0,2 Düse zu spritzen und den Druck bei ca. 1bar versuchen?
    Auita, meinst du bei 7 Teile Farbe zu 3 Teilen Verdünner? Welche Düse verwendest du? Ist die Farbe hierbei nicht zu dickflüssig?

    Und vom Modell bin ich fast immer max. 5cm entfernt mit der AB.

    Sorry dass ich soviel Frage;-)
     

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  13. Auita

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    wie gesagt, es ist ein Zusammenspiel aus all den Faktoren...!

    Aber wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann warst Du mit der Oberfläche des eher naß lackierten (das meinte ich mit satt) zufrieden...! Dann bleib zunächst bei diesem Verhältnis, bei mir war es ungefär 6-7T Farbe und 3-4T Verdünner... Aber das solltest Du wirklich von Mal zu Mal neu testen! Die Enamels haben selten immer die gleiche Konsistenz und oder sind unterschiedlich aufgerührt, so daß jede Diskussion hinsichtlich Tropfenanzahl eigentlich hinfällig wird...(ich bin natürlich auf die Humbrol Enamels eingegangen und nehme 0,2 und 0,4er Düsen!;))

    Ansonsten würde ich die kleinere Düse versuchen, auf 0,8-1bar runter und vielleicht mal nur 3-4 cm ans Modell ran gehen...!

    Aber wie gesagt, all diese Dinge beinflussen sich gegenseitig, da hilft nur ausprobieren...! Aber glaub mir, es wird funktionieren...!!! :TOP:
     
  14. #13 Maverick77, 24.02.2009
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    So habe jetzt ein paar Versuche gemacht.
    0,2 Düse, 3:2 Farbe zu Verdünner, Entfernung zum Modell max. 5cm, Farbmengenbegrenzungsschraube fast komplett eingedreht, dass nur feiner Nebel rauskommt. Natürlich auch abgewartet bis die Farbe getrocknet ist.
    Es scheint, dass bei einem feinem einnebeln die Körnung auf dem Modell immer mehr verschwindet, zudem bekommt man auch die Staubpartikel besser entfernt. Werde hier weiter die Farbe sehr fein auftragen und schauen wie sich die Oberfläche "entwickelt" und ob sich irgendwann ein seidenmatter Effekt einstellt.

    Bei dem Farbauftrag den ich probeweise "Satt" auf dem Höhenruder gemacht hab, ist ein seidenmatter Effekt zu erkennen, jedoch ist die Oberfläche fast richtig rauh, körnig. Hier hatte ich Farbmengenbegrenzung komplett rausgedreht. Welche Gründe kann das haben?

    Ich seh die richtigen Probleme auf mich zukommen wenn ich die Modelle mit Glanzlack versiegeln werde. Kleine Flächen kein Problem aber bei meiner Comanche hab ich über eine Stunde immer einen feinen Nebel aufgebracht bis sich eine mehr oder weniger glatte Oberfläche entwickelt hat. Hab den Lack aber nie durchtrocknen lassen. Muss dazu sagen die Modelle die ich baue sind nur 1/48.
     
  15. Auita

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    zuviel Farbe !!! :HOT::eek::mad:

    Zu dem Thema hast Du ne PN... :)
     
  16. #15 Maverick77, 24.02.2009
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    Mit dem zuviel Farbe ist glaub ich mittlerweile mehr als nur Fingespitzengefühl. Frag mich mittlerweile schon wie ich das auf der Oberseite der F22 hinbekommen habe, dass die Oberfläche so wurde wie ich sie wollte.

    Anscheinend darf die Oberfläche nicht richtig nass sondern leicht angefeuchtet aussehen, von meinen Versuchen zu urteilen...;-) Und dann noch darauf achten, dass nicht verschiedene Strukturen entstehen, matt, seidenmatt, wieder matt und das Modell sieht aus wie ein Zebra bei mir.
     
  17. Viking

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    Darf ich fragen, welchen Verdünner du benutzt?

    Von der Logik her müsste eine große Düse für flächige Arbeiten besser geeignet sein, als eine kleine Düse. Deswegen wundert mich, dass du mit der kleinen ein fast optimales finish hinbekommst und mit der großen Düse ein rauhes Ergebnis.

    Ist der Verdünner evtl zu schnellflüchtig?
     
  18. #17 Perceval, 24.02.2009
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    Tipp:

    Besorge Dir von Vallejo den passenden Verdünner und eventuell den Trockenverzögerer und probiere es nochmal.

    Für Tamiya ebenfalls den passenden Verdünner und einen passenden Trockenverzögerer, z.B. von Gunze.

    Das und / oder die Farbe ist zu schlecht verrührt.
     
  19. Auita

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    Achtung!!! "Verdünner" von Vallejo ist keiner...!

    Hallo,

    nach Aussage des Fachhändlers meines Vertrauens, handelt es sich bei dem von Vallejo als Thinner bezeichneten Produkt, nicht um einen Verdünner im eigentlichen Sinne...
    Es ist vielmehr eine farblose Basis der eigentlichen Farbe, die dafür sorgt, daß der Farbton "abgeschwächt" also etwas lasierender wirkt... Die Farbe selbst soll dadurch aber nicht "dünner" bzw. schnelltrocknender werden...! Ich stelle mir das so vor, als würde man versuchen mit Klarlack der gleichen Konsistenz zu verdünnen... das würde nur den Farbton abschwächen, aber nicht verdünnen! Bestätigen kann ich das aber nicht, weil ich es noch nicht ausprobiert habe.
    Als Verdünner nehme ich dest. Wasser oder besser Fensterreiniger! (Sidolin, farblos)

    Der Retarder (Trocknungsverzögerer) könnte bei den poröswirkenden Oberflächen tatsächlich eine Lösung sein, ich bin aber bisher immer ohne ausgekommen...
     
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  21. #19 Perceval, 25.02.2009
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    Also der "Thinner" mit der Nummer 061 von Vallejo, den ich habe, wirkt bei mir schon wie ein Verdünner. Wobei es wohlgemerkt von Vallejo auch ein Mittel mit der von Dir beschriebenen Wirkung gibt.
     
  22. #20 Maverick77, 25.02.2009
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    Also für die Humbrols oder allgemein Enamels benutze ich den Revell Color Mix, fand ich viel besser als Terpentinersatz.
    Hab vorhin an Auita geschrieben, daß ich gestern einen Versuch gemacht hatte mit der 0,2 Düse und mit 1,5-2 bar viel geschmeidigeres Ergebniss hinbekommen hab. War überhaupt nicht so grobkörnig wie bei 0,8-1bar. Die Enamels sind 3:2 verdünnt, mehr oder weniger. Die aufgesprühte Schicht war wirklich hauchdünn aber auch schon ziemlich deckend.

    Bei Tamiya hab ich das Problem gehabt, mein Versuchsflugzeug trotz Retarder und Verdünnung im Lack aussserhalb der besprühten Fläche aussah, wie eine Winterlandschaft...

    Würde auch viel lieber mit den Vallejos arbeiten dann würde sich meine Frau auch nicht immer beschweren. Zum Glück hab ich mir eine gute Absauganlage gebastelt, die ich überall verstauen kann, die die Problematik abmildert;-)
     
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