MiG-21-Entführung

Diskutiere MiG-21-Entführung im NVA-LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Ich bin gerade über das hier gestolpert: http://www.nva-forum.de/nva-board/index.php?showtopic=14995 Es gab sogar einen Fernsehfilm im...

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  1. #1 Reinhard, 19.07.2010
    Reinhard

    Reinhard Guest

    Ich bin gerade über das hier gestolpert:

    http://www.nva-forum.de/nva-board/index.php?showtopic=14995

    Es gab sogar einen Fernsehfilm im DDR-Fernsehen über den geplanten Versuch einer Mig-21-Entführung mit Hilfe eines DDR-Piloten. Nach meiner dunklen Erinnerung scheiterte der natürlich am gefestigten Klassenstandpunkt des Piloten und den heldenhaften Tschekisten des MfS. Der war lt. DDR-Darstellung nach Tatsachen gedreht und eigentlich konnte es nur um diesen Fall gehen.
    Weiß da jemand mehr dazu (welches Geschwader war da überhaupt beteiligt ?), und inwiefern war der Film -abgesehen von der üblichen Propaganda- realistisch ?
     
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  3. #2 atlantic, 19.07.2010
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    hört sich an wie eins der üblichen Gerüchte.
    Wozu sollten die Bundis gerade ´ne Mig 21 klauen wollen:?!:?!:?!




    Es kursierte ja auch mal der Fall das ein Mechaniker mit ´ner Mig abhauen wollte und auf der SLB noch gestoppt wurde:TD: ( Erzählung aus dem JG 3 ) Er soll sogar Flugstunden auf dem Simulator genommen haben.
     
  4. #3 flightman, 19.07.2010
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    Der einzigste Film der mir dazu bekannt ist, ist "Der Mann aus Kanada".
    Er gehort zu einer Reihe von Filmen wo der [sarkasmus]böse Westen [/sarkasmus] das friedliche Leben stört. Realistisch? Welcher Film ist schon realistisch.
    Laut Text am Anfang des Films liegen authentische Ereignisse dem Film zu Grunde. (Siehe Screenshot)

    Bedenke dabei bitte das es um die 60er Jahre geht. Und die MiG-21 war sehr begehrt zu dieser Zeit. Nicht die "Bundis" wollten die MiG, sondern das ganze soll im Auftrag des CIA, also der Amerikaner, geschehen sein. Die Israelis hatten ja dann auch Erfolg und waren den Amerikanern ein großes Stück vorraus.
     

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  5. #4 Christian K, 19.07.2010
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    Tja, wozu ist man wohl an der Technik des Klassenfeindes interessiert? :rolleyes:

    Die USA haben beispielsweise im April 1953 sogar öffentlich per über Nordkorea abgeworfener Flugblätter die feindlichen Piloten aufgefordert mit ihrem Flugzeug (in diesem Fall wohl MiG 15) überzulaufen und dem ersten, der dieser Aufforderung nachkommt, eine Belohnung von insgesamt 100.000 USD in Aussicht gestellt.

    Steht hier drin (auf englisch):
    http://www.psywarrior.com/Moolah.html
     
  6. tucano

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    Als ich das beim ersten drüberlesen gesehen habe, dachte ich im ernst das es einen Film gab bei dem AL BUNDY samt Familie ( BUNDYS) eine MIG klauen wollte. :D

    Ich denke das es in Geheimdienskreisen bestimmt angedacht war, aber gerade hier in der DDR war es doch eher unwahrscheinlich, da gab es doch im Ostblock größere Wackelkandidaten. ;)
     
  7. #6 flightman, 19.07.2010
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  8. #7 Reinhard, 19.07.2010
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    Reinhard Guest

    "Der Mann aus Kanada" ist auf jeden Fall das richtige Stichwort für den Film.
    1968 scheint mir als Erscheinungsdatum zwar etwas zu früh. Aber es muß wohl stimmen.
    Es ging damals um die ersten MiG-21-Ausführungen, MiG-21F-13,PF,PFM oder so- die waren zu der Zeit in bestimmten Bereichen recht leistungsfähig und geheimnisumwittert. Nicht um so ne überladenen Schlachtrösser, die es nicht mal mit Billigjägern F-5 aufnehmen konnten !
     
  9. #8 HorizontalRain, 19.07.2010
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    a) kein Gerücht - Preschen (JG-3, "Sumpflochstaffelbereich") Zeitraum ca. 1983 - 85
    b) kein Mechaniker - der UaZ-Techniker der "448"
    c) nicht auf der SLB gestoppt - er hat es wohl nicht mal bis zum TW-Anlassen geschafft, was auch gut war, denn selbst wenn er es bis auf die Bahn geschafft hätte, den Start, so waren sich damals alle, die etwas davon verstehen sicher, hätten er, die "448" und schlimmstenfalls viele unschuldig Unbeteiligte, nicht überlebt
    d) vielleicht hat er ja mal den KTS-4 besichtigen können (wurde schon mal gemacht, dass die technischen Ketten von den fliegenden Ketten zu einem "Simulatorbesuch" eingeladen wurden), dass er aber Flugstunden im KTS-4 bekommen hat, halte ich für ausgeschlossen
    e) der junge Mensch war plötzlich und geräuchlos verschwunden und wurde m.W. auch nie wieder in Preschen gesehen

    Ob dies ausreichend Stoff für einen Film gewesen sein soll, ich wage es zu bezweifeln!

    HR
     
  10. tucano

    tucano inaktiv

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    Dann war es also eher eine persönliche Sache, als eine von Geheimdiensten geplante Sache. Oder?
     
  11. DDA

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    @HR,
    obwohl,
    eine Platzrunde bin ich auch auf dem KTS-8 (Simulator MiG-21bis) geflogen. Bei der Landung saß ich jedoch trotz "Hilfe von außen" 60 m neben der Bahn....

    Ich denke, wenn er das gezielte Rollen bis zur Bahn geschafft hätte (ist bei der MiG-21 auch nicht ganz einfach), in die Luft hätte er sie wahrscheinlich bekommen. Fliegen (wenn er nicht vorbelastet war) oder gar Landen glaub ich einfach nicht, daß er es hinbekommen hätte...

    Axel
     
  12. #11 Reinhard, 19.07.2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19.07.2010
    Reinhard

    Reinhard Guest

    Wir sind jetzt aber ziemlich weit vom Thema weg. Eigentlich geht es hier um die 60-er Jahre, wo Jungspunde (nicht mal ich) , nicht mitreden dürfen !
     
  13. #12 flightman, 20.07.2010
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    Nachdem ich mir gestern den Film nochmal angeschaut habe, möchte ich nochmal auf den Realismus zu sprechen kommen.

    Inhalt: Der BND plant eine Entführung einer MiG-21.
    Eine ostdeutsche Familie, Vater Militärflieger, Mutter und Tochter, bekommt plötzlich Besuch einer alten Studienfreundin der Frau. Diese ist angeblich mit dem in Kanada verschollenen Halbbruder der Frau verheiratet. Sie sammelt beim 1. Besuch schon Dokumente zur MiG, welche jedoch nicht geheim sind.
    Mit diesen Dokumenten setzt sie zunehmend den Militärflieger unter Druck, der jedoch treu seine Pflicht erfüllt und den Besuch, der plötzlich auftauchenden Westverwandschaft, seinen Vorgesetzten meldet.
    Vom BND ist geplant auch die Familie in den Westen zu bringen. Zur Not auch die Familie als Druckmittel zu nutzen.
    Das MfS ist jedoch durch einen eingeschleusten Kundschafter darüber informiert und kann dementsprechend handeln.

    Fazit: Wenn man sich das Feature des MDR anhört und den Film gesehen hat, gibt es kleine Parallelen. Die Geschichte wurde defenitiv nicht 1:1 umgesetzt.
     
  14. Gepard

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    Zu tiefsten DDR Zeiten gab es ein Buch unter dem Titel "Befehdet seit dem ersten Tag". Das Thema waren westliche Geheimdienstaktionen gegen die DDR.
    Wenn ich mich recht erinnere war dort die Geschichte der versuchten MiG-21 Entführung aufgeschrieben. Zeitrahmen war Mitte der 60er Jahre.
    Danach war das ja nicht mehr nötig, weil der Mossad eine irakische MiG-21F-13 1966 "besorgt" hat. Der israelische Testpilot hat die miG in höchsten Tönen gelobt und gesagt: "Wenn wir dieses Flugzeug gehabt hätten, dann hätten wir noch viel mehr Araber abgeschossen."
     
  15. tucano

    tucano inaktiv

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    Habe ich mir mal den Podcast angehört. Recht interessant auch mal zu erfahren wie die Russen damals an eine F-104 rankommen wollten, hätten die 4 Millionen DM an dn deutschen Piloten gezahlt, hätten sie auch eine über die CSSR bekommen. Sehr anschaulich von dem damals angeheuerten Piloten erzählt. Lustig auch die Begebenheit mit der geklauten Sidwinder aus dem Bundeswehrgeschwader, deren Abtransport und wie sie zerlegt per normaler Luftfracht nach Moskau geschickt wurde und dort wohl heute noch in einem Museum steht. :D
     
  16. #15 Reinhard, 20.07.2010
    Reinhard

    Reinhard Guest

    Ich hab mir auch gerade den Podcast vom MDR von vorn bis hinten angehört.
    Meine Verwirrung steigt ins unermeßliche.
    Was meine Frage betrifft:Fest steht für mich eigentlich nur: Es gab den Versuch, Mitte der 60-er Jahre eine MiG-21 aus der DDR zu entführen. Und in Anlehnung daran machte die DEFA auch einen Film .

    Aber schon zwischen dem Podcast und dem Link zum MDR und anderen nicht sehr informativen Quellen zu dem Thema gibt es Widersprüche:
    Mal wars der böse BND, mal wars der noch bösere CIA. Eigentlich sollte ein NVA-Pilot überredet werden, aber der Herr Laudahn spricht von einem Interflug-Piloten, der das tun sollte.
    Und überhaupt wundert mich, daß nach bald 20 Jahren Öffnung der MfS-Archive noch kein "Journalist" oder gar ein "Historiker" ernsthaft diese Sache an die Öffentlichkeit gebracht hat. War ja ganz unrechtlich und unmenschlich, daß die DDR einen Spion verurteilte und einsperrte (über Angemessenheit und Details kann man sicher streiten).

    Die "Entführung" der "Sidewinder" ist eigentlich gut belegt, vor allem durch den Gerichtsprozeß gegen den Starfighter - Piloten. Es war aber wohl nicht eine veraltete Rakete, wie im MDR behauptet, sondern die zu der Zeit modernste Version in der Luftwaffe, die veralteten hatten die Sowjets schon 1958 aus China.

    Mein Senf zu der F-104-Geschichte und dem Erzähler:
    Ich glaube, der Ex-Pilot kommt mit seiner 500-€-Rente nicht aus und muß sich mit solchen Stories was dazuverdienen !
    Er sollte angeblich in die CSSR fliegen, hatte aber aber Angst, daß die Russen ihn "verschwinden" lassen. Statt dessen wollte er zu den Russen nach Ägypten fliegen. Waren die Russen dort besser?
    Konnte eigentlich ein Pilot, auf sich allein gestellt, ohne ordentliche Flugplanung mit den Navigationsmitteln der 60-er Jahre und der Reichweite eines Starfighters(nicht der theoretischen Überführungsreichweite, sondern so, wie eine F-104 damals auf einem Luftwaffenflugplatz rumstand) einfach so seinen Flugplan von gewöhnlichem Übungsflug in Flucht in die CSSR, stattdessen aber Flug nach Ägypten ändern ? Mit der Chance einer glücklichen Landung in Kairo. Ohne daß die Ägypter ihn für einen Israeli hielten und gleich gelyncht hätten ?
    Und die Schilderung der Vorgänge um seine Festnahme:
    Vom Fliegen gesperrter Pilot darf sich trotzdem in ein startbereites, vollgetanktes Flugzeug setzen, dranrumspielen, darf eigentlich auch starten und nach Ägypten fliegen, obwohl ihm grade irgendwer sinngemäß sagte: "Geh mal zum Chef, da sind paar Knilche, die wollen Dich verhaften !"
    Ich krieg mich nicht mehr ein!

    Der Gipfel der Krönung kommt aber bei ungefähr Minute 47:
    Er sollte eine "F-110 neuester Bauart mit Schwenkflügeln" entführen. Die sollte wohl erst in die USA fliegen, und der deutsche Wunder-"Starfighter"-Pilot, der nicht mal die richtige Bezeichnung der F-111 kennt, sollte die von dort nach Kuba fliegen?

    Ich glaub, mein Schwein pfeift!
     
  17. #16 flightman, 20.07.2010
    Zuletzt bearbeitet: 20.07.2010
    flightman

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    @ Reinhard

    Wie du richtig erkannt hast, gab es nur den VERSUCH. Eine Entführung einer MiG gab es in deutschen Landen nicht.

    Die Verwirrung über den Auftraggeber kann ich voll verstehen.
    Meiner Meinung nach war es jedoch immer so, das die CIA lieber die Arbeit andere machen lassen hat. Eine eigenständige Aktion des BND? Das glaube ich nicht.
    Der Mossad hat sich die 1966 bekommene MiG-21F13 fürstlich vergolden lassen. Irgendwo in meinem Doku-Archiv habe ich dazu auch ne passende Doku. Die Israelis waren denk ich auch die einzigsten die so mit der Agency umgehen konnten.
    Auch diese Geschichte ist übrigens verfilmt worden, aber mit einer MiG-15.

    Belohnung für die israelisische MiG ... Frankreich hatte kurz vor dem 6-Tage-Krieg ein Embargo verhängt. Somit bekam Israel keine weiteren Mirage-Jets. Die MiG wurde also an die USA verliehen und dort testgeflogen und analysiert. Im Gegenzug bekam Israel die Möglichkeit zum Kauf der F-4E, dem damals modernsten Jäger. Auftakt zu einem riesigem Deal der ca. 100 Mrd US$ umfasst.
     
  18. MikeKo

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    Ich hab mir eben auch mal diesen "Schwachsinn" zu gemüthe geführt....
    Reinhardt du hast voll den Finger drauf "Ich glaub mein Schwein pfeifft!"

    Dieses Machwerk reiht sich gut in die Reihe einiger MDR typischer Reportagen, Dokumentationen oder wie sollte man es nennen, ein.

    Ein Mischung aus Fakten, Halbwahrheiten, Fiktionen und unbestätigten Gerüschten.
    Wie schon einmal beim "Wieger StGW"

    Gruss Mike
     
  19. tucano

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    Aber es gibt ja von dem Piloten der die F-104 in die CSSR fliegen sollte ja vor der Ägypten Story noch die andere. Er fliegt zu den Russen in der Tschechei übergibt die F-104 und wird mit einem Hubschrauber zurückgeflogen und bevor seine eigenen Leute davon Wind bekommen ist er schon wieder zu Hause in Neuburg. :D Nur wo ist die F-104? Na das hätte sich wohl niiiiiemand gefragt. NEEEEIN
     
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  21. #19 Reinhard, 20.07.2010
    Reinhard

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    Das ist die gleiche Story, die ist beim MDR auch drin.
    Das ist die Starfighter-Entführung von dem Knallkopp,die keiner merken sollte. Mit Hubschrauber-Rückflug und so .
    Bloß daß er Bammel vor den Russen in der Tschechei hatte und lieber zu den viel freundlicheren Russen in Ägypten fliegen wollte.
     
  22. tucano

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    Mein lieber Reinhard.:D :D Na klar ist das die gleiche Story aus der Sendung, ich hab ja garnichts anderes behauptet. Aber er erzählt es so als würde er es selbst glauben.
     
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