MiG-21 F13 - Revell 1/72

Diskutiere MiG-21 F13 - Revell 1/72 im Jets bis 1/72 Forum im Bereich Bauberichte online; So, dann will ich mich auch mal über die MiG-21 F13 von Revell hermachen. Nicht hauen, wenn hier nicht täglich Updates kommen. Ich denke, zu...
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Astronaut
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So, dann will ich mich auch mal über die MiG-21 F13 von Revell hermachen. Nicht hauen, wenn hier nicht täglich Updates kommen.

Ich denke, zu dem Kit ist alles gesagt, was nötig ist, man möge sich bitte hier informieren:
http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=21577
http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=19372


Nachdem nun das Thema Eingangsteil im Allgemeinen und Revells Umsetzung im Speziellen unter besonderer Berücksichtigung der Schatton-Teile hinreichend diskutiert wurde, nicht zu vergessen die eigene genaue Inaugenscheinnahme und Begutachtung des Deliktes habe ich mich zu folgender Technologie durchgerungen *lufthol*. Zunächst wird das Revell-Teil vom "Kegel" befreit und etwas Material abgetragen. Die finale Ausdünnung erfolgt später im montierten Zustand. Als erstes wird mal die Rasierklinge geschwungen, und das Rumpfvorderteil einer der beiden Rumpfhälften abgetrennt (um die Spachtelei und Schleiferei nicht mit fertig montiertem Cockpit machen zu müssen, außerdem wollte ich das mal probieren, da es bei einem anderen Modell zwingend notwendig ist).
 
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Astronaut
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Das abgeschnittene Teil wird an der anderen Rumpfhälfte angeklebt. Nach dem Trocknen wird der ("Fast-")Rumpf vorn etwas angeschrägt (die an anderer Stelle schon erwähnten 2 Grad - aber über den Daumen). Im Anschluß wird der Einlaßring angeklebt. Auf diese Weise folgt dieser Ring nämlich schon ziemlich genau der Kontur des Rumpfes ;) Zum Probieren wird dann mal der Schatton-Kegel reingehalten. Mh.. er schaut noch eine Winzigkeit zu weit raus, was kein wirkliches Problem darstellt.
Inzwischen ist die ganze Angelegenheit auch schon verspachtelt und verschliffen. Nach einem Polieren gibt es neue Bilder. Zu den Anti-Pompage-Klappen kommen wir später noch.
 
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AM72

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Kann ja noch interresant werden :)

Nur : Erklären muss Du mir schon noch, warum Du den Bug abgesägt hast. Ich sehe keinerlei Notwendigkeit oder Sinn :?!
 
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Kai, der "Jenaer Halbseitenschnitt" :!: wird in die Modellbaugeschichte der Revellschen F13 eingehen. Ob nun mit einer positiven oder negativen Erinnerung, das wird die Zukunft zeigen. :FFTeufel:
 
mosquito

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Da ich mich auch vom Mig-Fieber anstecken liess verfolge ich den Bericht mit viel Intresse.
Aber das Schatton-Teil werde ich nicht verwenden.................
 
Rapier

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Kai, ich hoffe nur, Du weisst, was Du hiermit tust. :FFEEK: Die Höhle der Löwen und das Hineinbegeben... Gute Nerven und ebensolches Gelingen!
 
Airboss

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@alle: Ist bei Euch die linke Rumpfhälfte auch so miserabel ausgeformt, wie bei meinem Kit? Ich habe da etliche kleine Sinkstellen und der Übergang (dieser kleine Wulst) vom Schubrohr zum Seitenleitwerk ist so gut wie gar nicht da. Bei der rechten Rumpfhälfte schon.
 
Rapier

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Soweit ich mich erinnere - Sinkstellen ja, Rest - ich schau mal nach!
 

AM72

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Ich habe eine kleine , aber leicht behebare Sinkstelle unter der Kabine, der Übergang zum SLW hat auch ein Giesfehlerchen - aber machbar. Alles links - wie bei Dir.
 
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Scheint dann wohl allgemein so zu sein, habe ich also keinen "Montagsbausatz" erwischt.
Kleine Frage am Rande: warum war eigentlich das Staurohr bei der F-13 klappbar. Ich meine, bei der MiG-19 sehe ich das ja noch ein. Das klappt ordentlich hoch, und der nächstbeste Laster wird das Ding nicht abfahren, aber bei der F-13 sind das ja gerade mal so 25°. :confused:
 

Ronny

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Airboss schrieb:
@alle: Ist bei Euch die linke Rumpfhälfte auch so miserabel ausgeformt, wie bei meinem Kit? Ich habe da etliche kleine Sinkstellen und der Übergang (dieser kleine Wulst) vom Schubrohr zum Seitenleitwerk ist so gut wie gar nicht da. Bei der rechten Rumpfhälfte schon.
Ich habe drei Bausätze gekauft, davon stammt einer von einem anderen Händler. Alle drei Bausätze weisen die von Dir beschriebenen Sinkstellen auf, dazu kommen noch erhabene! senkrechte Striche, ebenfalls an der linken SLW-Wurzel.

Ronny
 
Berkut

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Airboss schrieb:
Scheint dann wohl allgemein so zu sein, habe ich also keinen "Montagsbausatz" erwischt.
Kleine Frage am Rande: warum war eigentlich das Staurohr bei der F-13 klappbar. Ich meine, bei der MiG-19 sehe ich das ja noch ein. Das klappt ordentlich hoch, und der nächstbeste Laster wird das Ding nicht abfahren, aber bei der F-13 sind das ja gerade mal so 25°. :confused:

das staurohr war störend deswegen wurde es nach oben geklappt, das wurde aber öfters bei alarmstart vergessen, nach unten zu klapen. Deswegen wurde es spetter nach oben montiert.
 

fabe

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neo schrieb:
Als erstes wird mal die Rasierklinge geschwungen, und das Rumpfvorderteil einer der beiden Rumpfhälften abgetrennt (um die Spachtelei und Schleiferei nicht mit fertig montiertem Cockpit machen zu müssen, außerdem wollte ich das mal probieren, da es bei einem anderen Modell zwingend notwendig ist).
aus reiner Neugier: bei welchem denn?
 
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.. übe er sich in Geduld .. :FFTeufel:

derweil ein Update:
zunächst die Bremsklappen. Der Hinterbau wurde mittels Ätzteil-Resten und Plastikplatten realisiert und verhilft dem Ganzen zu etwas "technischerem" Aussehen. Anbei ein vergleich zwischen der originalen Revell-Lösung (oben) und dem Umbau (unten).
 
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Desweiteren habe ich die Landeklappen herausgetrennt. Da die Ober- und die Unterseite des TF separat vorliegen ist das keine große Nummer. Bei frühen Varianten ohne SPS (Anblasen der Grenzschicht zur Veringerung der Landegeschwindigkeit) sind die Landeklappen als Fowler-Klappen ausgeführt, d.h. die fahren nach hinten und werden gedreht. Das Interessante ist nun, wie der innere Bereich der Tragfläche aussieht, der beim Setzen der Klappen zum Vorschein kommt. Ich habe lange gesucht, und trotzdem kein richtiges Bild gefunden.
Zur Erklärung: ich mache das Ganze hier zum zweiten Mal. Begonnen habe ich vor ca. 3 Jahren mit dem Bilek-Kit, die Arbeiten daran habe ich vor ca. 1 Jahr eingestellt. :D
Irgendwo hatte ich dann mal ein Bild gefunden, auf dem schemenhaft ein ähnliches Aussehen wie bei der Innenseite einer MiG-17 Landeklappe zu sehen ist - ein gelochtes Blech. Um das nun darzustellen, nutzte ich Ätzteile für den Flar-Dispenser einer Su-22 in 1:48.
 
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Vinegar schrieb:
wie wärs mal mit ner Mig 21 DPD (na was wird das wohl für ne Version sein ) , na Flugschreiber? Und Glückstrumpf zum Bericht im MF !
Du meinst das Teil, wo eine MiG-21 F-13 eine Nacht neben einem Jak-38 verbrachte? :D
Die Jak-141 kam erst später.
 
neo

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Rapier schrieb:
Kai, ich hoffe nur, Du weisst, was Du hiermit tust. :FFEEK: Die Höhle der Löwen und das Hineinbegeben... Gute Nerven und ebensolches Gelingen!
.. kannibalische Löwen, das wäre mir neu .. :rolleyes: :FFTeufel:
 
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