MiG-21PFM "740" eine SPS-K?

Diskutiere MiG-21PFM "740" eine SPS-K? im NVA-LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Hallo, ich suche gerade nach Daten zur "740" (22+26) vom JG-8 zum Nachbau in 1:48. Meines Wissens wurde sie ja im "Silberkleidchen" geflogen und...
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Hallo, ich suche gerade nach Daten zur "740" (22+26) vom JG-8 zum Nachbau in 1:48.
Meines Wissens wurde sie ja im "Silberkleidchen" geflogen und dann nach Auflösung der LSK/LV ins Museum nach Madrid überführt, wo sie leider viele Jahre vor sich hin rottete und dann plötzlich mit Tarnbemalung restauriert wurde.
1. War diese PFM eine SPS-K? Heißt - konnte sie die GP-9 tragen und nutzen?
2. Weiß jemand, wann sie in Madrid zur "740" in Tarnbemalung umlackiert wurde?
Würde mich sehr über neue Informationen freuen...
 
atlantic

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wenn sie bis 1990 in der NVA Luftwaffe flog dann war sie zu 100% schon Tarnlackiert
 
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Vielen Dank für die Infos.
Laut meinen bisherigen Informationen ging sie im Oktober 1990 nach Spanien in Tarnbemalung als 22+26, aber mit DDR-Emblem auf dem Leitwerk.
In die LSK/LV geliefert wurde sie allerdings in Silber im Juli 1966. Also muß sie irgendwann während ihrer Dienstzeit im JG-3/7/8 bzw., der JAG-15 umlackiert worden sein.
 
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Lt. "MiG, Mi, Su & Co." ging sie erst am 07.04.1994 zum Museum in Spanien.
Ich habe mal vor einigen Jahren einige (leider undatierte) Fotos vom Abtransport abfotografieren können. Leider ist das Seitenleitwerk nicht zu sehen. Auf den Tragflächenoberseiten gibt es aber kein DDR-Emblem mehr. Kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen, da die Maschine ja noch den Bundeswehrkenner erhielt.

Gruß
Uwe

Nachtrag:
Auf diversen Fotos bei airliners.net sieht man auch ein deutlich übermaltes DDR-Emblem auf dem Seitenleitwerk.
 
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Ja, stimmt. Die Kombination aus 4-stelliger schwarzer Bundeswehrkennung und dem DDR-Emblem kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen. Auf den spanischen Fotos sieht man jedoch immer nur das verwitterte quadratische DDR Zeichen. Wenn da mal die Bundeswehrtypische Flagge übergemalt war - dann aber in schlechtester Qualität, denn die schwarzen Ziffern kann man zweifelsfrei erkennen.
 
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CUJO

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Hallo,

ich kann die (Um)Bemalung nur ein bischen eingrenzen.
Am 25.11.2015 stand sie noch mit der BW-Nummer 22 26 in der Ausstellung,
am 08.10.2017 stand sie umbemalt mit NVA Markierungen als 740 draußen, noch neben der Restaurierungshalle.
Am 29.09.2019 stand sie dann wieder in der Ausstellung, zwischen der bulgarischen MiG-17/Lim-5R und der ebenfalls restaurierten MiG-23ML 331 (als "340") .
Keine Ahnung, ob das hilft, wollte es nur loswerden.

Grüße Cujo
 
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Das ist ja super - vielen Dank. Dann muß die Restaurierung ja kurz vor dem 8.10.2017 erfolgt sein.
Wenn man dem 1:48er Bausatz der MiG-21PFM von AK-Interactiv Glauben schenken will, hat man das "Deutschlandemblem" genau über das DDR-Emblem lackiert, aber davon sieht man auf den Fotos nichts.
Ich glaube auch nicht, dass man da mit Aufklebern gearbeitet hat, denn die hätte es doch im Flug weggerissen. Trotzdem würde es erklären, wieso von der Deutschlandfahne keine Spur mehr zu erkennen ist. Dann wäre es wohl eher eine miserable Lackierung gewesen.
Gruß Jens
 
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Ja, stimmt. Die Kombination aus 4-stelliger schwarzer Bundeswehrkennung und dem DDR-Emblem kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen. Auf den spanischen Fotos sieht man jedoch immer nur das verwitterte quadratische DDR Zeichen. Wenn da mal die Bundeswehrtypische Flagge übergemalt war - dann aber in schlechtester Qualität, denn die schwarzen Ziffern kann man zweifelsfrei erkennen.
Ich glaube, dass die Maschinen, die kein Balkenkreuz erhielten auch keine Deutschlandfahne erhielten.
Von daher konnte die auch nicht verbleichen.
Wenn man sich nämlich die Bestandsbilder aus Rothenburg 1991 anschaut: da stehen zig Maschinen mit schwarzer Kennnummer aber ohne Balkenkreuz und Deutschlandsignet. (Die 740 stammt ja aus Rothenburg.)
Und: Wenn ich mich recht erinnere gab es mal in der Flugrevue (oder in einer anderen Fliegerzeitschrift) einen Beitrag über ex-NVA-Flieger die noch ein Balkenkreuz erhalten haben. Vielleicht kann den mal jemand heraussuchen. (ich glaube der hieß: "und es gab sie doch" oder so ähnlich)
Vielleicht steht da ja noch einiges zur Erläuterung drinnen.
 
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Laut meinen bisherigen Informationen ging sie im Oktober 1990 nach Spanien in Tarnbemalung als 22+26, aber mit DDR-Emblem auf dem Leitwerk.
In die LSK/LV geliefert wurde sie allerdings in Silber im Juli 1966. Also muß sie irgendwann während ihrer Dienstzeit im JG-3/7/8 bzw., der JAG-15 umlackiert worden sein.
Die 740 war dreimal zum Check bei FWD, zum erstenmal von 02.04.1969 -29.04.1970, zum zweitenmal vom 28.12.1977-05.06.1978 ( ich denke da wird sie ihre Tarnlackierung bekommen haben) und dann nochmal vom 29.08.1984-15.04.1985.
Quelle Skybird Visitors
 
atlantic

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Ich glaube, dass die Maschinen, die kein Balkenkreuz erhielten auch keine Deutschlandfahne erhielten.
Von daher konnte die auch nicht verbleichen.
Wenn man sich nämlich die Bestandsbilder aus Rothenburg 1991 anschaut: da stehen zig Maschinen mit schwarzer Kennnummer aber ohne Balkenkreuz und Deutschlandsignet. (Die 740 stammt ja aus Rothenburg.)
so weit ich mich erinnere:
im JG-3
Die Mig´s bekamen alle die 4stellige Kennung und die Fahne, das Kreuz durfte aber nicht angebracht werden.
Die Fahne war mmn. ein noch heute üblicher und käuflicher Aufkleber.
 
HorizontalRain

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Ich glaube, dass die Maschinen, die kein Balkenkreuz erhielten auch keine Deutschlandfahne erhielten.
...
Moin, zwei Fehler in einem Satz!
1) KEIN Flugzeug der Bundeswehr trägt ein Balkenkreuz (die sind in der Bundesrepublik sogar verboten) sondern ein Eisernes Kreuz!
2) Alle Preschener MiG-21 (3.JS+TAFS47) hatten kein Eisernes Kreuz, aber dennoch eine kleine Deutschlandflagge auf dem Seitenleitwerk. siehe zB hier: MiG-21 (Bundeswehr) ab # 245

HR
 
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Moin, zwei Fehler in einem Satz!
1) KEIN Flugzeug der Bundeswehr trägt ein Balkenkreuz (die sind in der Bundesrepublik sogar verboten) sondern ein Eisernes Kreuz!
2) Alle Preschener MiG-21 (3.JS+TAFS47) hatten kein Eisernes Kreuz, aber dennoch eine kleine Deutschlandflagge auf dem Seitenleitwerk. siehe zB hier: MiG-21 (Bundeswehr) ab # 245

HR
Danke für die wiederholte Belehrung! Ich erwarte eine entsprechende disziplinäre Ahndung!

Und wenn wir schon so genau sein wollen, dann bitte siehe hier:
Schwarzes Kreuz (Symbol) – Wikipedia
Zitat:
"Die Bundeswehr verwendet es als stilisiertes Tatzenkreuz bis heute." - und kein Eisernes Kreuz !!!


Bilder Rothenburg / MDSG 1994 siehe hier: keinerlei Deutschlandfahne!
MDSG Rothenburg 1994 - MiG-21.d

Es mag ja sein, dass die Fahne für den Überführungsflug dran sein musste, kam aber danach definitiv wieder ab.

Und:
Verboten ist das Balkenkreuz nur in der bogenförmigen Form (auch als Swastika-Kreuz bezeichnet).
 
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atlantic

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Es mag ja sein, dass die Fahne für den Überführungsflug dran sein musste, kam aber danach definitiv wieder ab.
machen wir es mal nach deutschem Luftrecht: :25: ( da wird sich nicht so viel in über 30 Jahren geändert haben)
ein in der BRD registriertes Flugzeug hat eine zugewiesene Kennung und die Flagge zu tragen.
aktive Bundeswehr Flugzeuge tragen dazu noch das Kreuz.

d.H. nach dem die Flugzeuge alle deaktiviert wurden, machte man es sich warscheinlich einfach und machte nur den Aufkleber ab = somit nicht mehr registriert.
ja......... Amtsdeutsch kann manchmal so einfach sein.

dazu kommt noch, das es ein absoluter Sonderfall war, denn bisher hat noch kein Staat so plötzlich und friedlich so viel nutzbare Militärtechnik übernehmen müssen.
Mal überspitzt gesagt: Man hätte auch die DDR-Zahlen dran lassen können, aber das ging nun mal nicht weil in der BRD alle Militärflugzeuge 4stellige Zahlen hatten, und nur für diesen Sonderfall ein ganzes Gesetz ändern ? aber bitte.................... :-35:
 
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Jeroen

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dazu kommt noch, das es ein absoluter Sonderfall war, denn bisher hat noch kein Staat so plötzlich und friedlich so viel nutzbare Militärtechnik übernehmen müssen.
Kenne mich nicht so gut aus mit deutschem Recht wie ihr aber?
Es hat ja hier doch nicht ein Staat die Technik einer ander Staat ubernommen?
Es gab doch die Wiedereinigung von zwei Staaten? Auch wenn die Beitritt uber ein Einigungsvertrag stattfand und keine juridische Fusion war?
 
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Prima Info "theo preschen", so ist auch verständlich, wie es zum Zustand der verwitterten 22+26 in Madrin kam.
Das deckt sich mit den Fotos aus Rothenburg.
Und vielen Dank an "DM-ZYC" zur Tarnlackierung. 👏
Hat vielleicht jemand ein Foto der "740" nach der Neulackierung in Madrid, welches die linke Seite bzw. Sicht von oben zeigt?
Es existieren seltsamerweise jede Menge Foto-Ansichten der rechten Seite.
Habe zwar auch ein Bild spitz von vorn, da sieht man aber auf Grund der Sonnenreflexion nur den Bug bis zur Flügelwurzel.
 

CUJO

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Hallo,

ich hoffe, das Bild zeigt was Du suchst. Höher geht es ohne Leiter nicht, die Abstellfläche ist etwas erhöht, ich hätte sonst nur noch ein Bild von schräg vorne

MiG-21SPS 740 (ex BW 22 26) in Cuatro Vientos am 29.09.2019, leider wie so oft, ohne Wappen oder weitere Markierungen.

Grüße Cujo
 
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Genial, vielen Dank Cujo 👍👍👍
Da sieht man sogar etwas von der Oberfläche des linken Pendelruders.
Wer weiß, wer da die Tips zur Bemalung gegeben hat. Vielleicht wußte man nicht, bei welchem Verband die Maschine als letztes in diesem Tarnkleid geflogen ist.
Deshalb auch keine Wappen/ Markierungen/ Qualitätsembleme usw.
Wobei ich schon etwas bezweifle, dass die Lackierung so mit der damaligen übereinstimmt.
Jede Maschine hatte ja ihr "eigenes" Kleidchen und über die Laufzeit meist sogar da noch unterschiedliche.
Ich habe in der KRS die Lackierer nie mit irgendwelchen Schablonen hantieren sehen. Da wurde nach Lust und Laune abgeklebt und lackiert und die Farben verwendet, die gerade verfügbar waren. Chlorbuna Olivgrün gab es ja im Überschuß, weil damit auch die Fahrzeuge im Fuhrpark gespritzt wurden.
 
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MiG-21SPS 740 (ex BW 22 26) in Cuatro Vientos am 29.09.2019, leider wie so oft, ohne Wappen oder weitere Markierungen.
Grüße Cujo
Vielleicht wußte man nicht, bei welchem Verband die Maschine als letztes in diesem Tarnkleid geflogen ist.
Deshalb auch keine Wappen/ Markierungen/ Qualitätsembleme usw.
:1041::-107::17:
NVA Flugzeuge flogen grundsätzlich ohne Wappen, wenn überhaupt dann gab es höchstens ein Q Emblem zusätzlich.
Aber das musste man sich extra verdienen.

Staffel- oder Geschwaderwappen gab es erst ab Frühjahr - Sommer 1990 und sie wurden , wenn überhaupt nur an ganz ganz wenigen Flugzeuge angebracht.
Eigendlich gab es wohl nur eine ( vieleicht auch 2 ) Mig-21 die jemals noch aktiv mit Geschwader- oder Staffelwappen flogen.
Definitiv war es die 687 und vieleicht noch der sogenannte "Weiße Hai"
 
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Klar flog man zu DDR-Zeiten ohne Wappen, es sollten ja Außenstehende gar nicht wissen, welche Maschine wohin gehört.
Das war ja vor der Auflösung des JG-7 in Drewitz ein richtiges Durcheinander mit dem Tausch der Maschinen und dem Tarnen der taktischen Nummer bei Überführungsflügen. Auch die 441 (22+02) stand lange Zeit in ihrer Sonderbemalung in Drewitz.
Man mußte schon die taktischen Nummern des Geschwaders im Kopf haben, um zu wissen, welche Maschine zu welcher Staffel gehörte und in welchem Dez-Raum sie sich befand.
Mir geht es eigentlich nur um die 740, weil ich sie im grünen Tarnkleid bauen wollte. Bilder in Silber gibt es genügend, aber nun habe ich mich entschieden sie so anzuspritzen, wie sie jetzt in Madrid steht und da hat sie auch kein "Q" am Bug.
Trotzdem noch einmal vielen Dank an alle Beteiligten für die vielen informativen Beiträge.
 
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