Mig-29 einführung

Diskutiere Mig-29 einführung im NVA-LSK Forum im Bereich Einsatz bei; Hallo zusammen. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich würde gerne wissen, wie damals die MiG-29 Maschinen in der NVA eingeführt wurden....

Moderatoren: AE
  1. stuhli

    stuhli Fluglehrer

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    Hallo zusammen.
    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
    Ich würde gerne wissen, wie damals die MiG-29 Maschinen in der NVA eingeführt wurden. Soll heissen sind die direkt aus der UDSSR überführt worden ?
    Wenn ja, hatten die schon die Kennung und den Tarnanstrich der NVA ?
    Oder wurde die Maschinen erst in der DDR umlackiert ? :?!
    Danke und Gruß,
    Stuhli
     
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  3. #2 Fishbed-N, 22.06.2007
    Zuletzt bearbeitet: 22.06.2007
    Fishbed-N

    Fishbed-N Kunstflieger

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  4. #3 HorizontalRain, 22.06.2007
    HorizontalRain

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    und nicht zuvergessen:

    Vogt/Wache "DHS Nr. 5 MiG-29" sowie
    Rudolph/Kriesel "Von der MiG-19 zur MiG-29 - Flugplatz Preschen bis 1994"

    HR
     
  5. Veith

    Veith Astronaut

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    M.W. wurden die Maschinen von der SU auf einen sowj. FP in der DDR geflogen.

    Am 10. März 1988 kamen die ersten 4 Maschinen in Preschen an. Geflogen wurden sie von sowj. Piloten, bereits mit dem bekannten Tarnmuster, aber ohne taktische Nummer (Kenner) und Hoheitsabzeichen (so steht es bei Rudolph/Kriesel). Das Aufbringen wäre dann wohl nach der Übergabe durch die Werksvertreter in der Dezentralisierung der 1. JS erfolgt.

    Ich war zwar selbst an der Vorstartlinie dabei, da das ein Donnerstag und damit Flugtag war. An die Details kann ich mich nicht erinnern, nur daß ich von den Maschinen "überwältigt" war. WIMRE waren es die späteren 179 und 181 (UB) sowie 607 und 615 .... Bis Ende April 1988 kamen die letzten Maschinen und bereits am 03. Mai 1988 begannen die ersten Flüge durch NVA-Piloten.
     
  6. #5 stardreamer, 24.06.2007
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    Der besagte sowjetische Flugplatz in der DDR war Merseburg, da die sowjetische Luftwaffe ab Ende'85 selber dort das Muster flog.
    Einer NVA-Delegation wurde dort "ihr" neues Muster vorgeführt. Ich bekam das nur zufällig mit, weil ich gerade mein Motorrad geputzt hatte und mich wunderte, was am Himmel hin und wieder blinkte. Beim genaueren Beobachten klappte mir regelrecht das Kinn herunter. Ich hatte bis dato noch nie ein Flugzeug auf dem eigenen Abgasstrahl senkrecht in den Steigflug gehen sehen. Dann die absolut genialen Tailslides und die enorme Wendigkeit der Maschine. Ich war in der Zwischenzeit in den 9. Stock unseres Hochhauses und hatte mir den Rest mit dem Ferglas angesehen. Ich selber kannte nur unsere Mig 21 im JG 7, das sind Welten!!!:HOT
     
  7. stuhli

    stuhli Fluglehrer

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    Super !
    Danke Euch für Eure Antworten :TOP:
    Mein Hintergedanke ist das ich vorhabe (na ja ... wenn ich mal dafür Zeit finde:D )
    Die MiG-29 als NVA 635, BW 29+05 und Polnisch 4118 zu bauen.
    Daher hätte ich gerne gewusst, ob die Maschine auch mit sowjt. Hoheitsabzeichen geflogen ist und welche Kennung sie damals trug.
    Auf jeden Fall schonmal vielen Dank an Euch.
    Gruß
    Stuhli
     
  8. #7 Büttner, 26.06.2007
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    Ich würde mich freuen mehr von Deinen Erlebnissen damals vor Ort zu erfahren. Hast Du es selbst gesehen das MiG-29 Ende 1985 dort flogen? Wie lange waren noch die MiG-23 zu sehen?
     
  9. Cirrus

    Cirrus Astronaut

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    Der erste sowjetische Flugplatz in der damaligen DDR, welcher die MiG-29 erhielt war Wittstock (auch erster Platz außerhalb der damaligen Sowjetunion). Nach meinen Infos war das 1986. Erst danach erhielt Merseburg die MiG-29 als zweiter Platz.
    Von Wittstock kamen auch die ersten Fluglehrer nach Preschen. Die Umschulung der ersten 8 Piloten erfolgte bereits 1987 in Lugowoje (Kasachstan). Da die Flugzeuge gleich mit dem in Einführung befindlichen Systen Parol ausgeliefert werden sollten (um spätere Umrüstungen zu vermeiden), verschob sich die Lieferung auf März / April 1988. So mußten diese 8 Piloten auf MiG-21 zurückschulen. Für die Recurrency-Rides kamen dann die Fluglehrer aus Wittstock.
    Übrigens war nur die 148 original für die NVA bestimmt. Die anderen 3 MiG-29UB wurden auf Drängen der DDR von Lieferungen für die rote Armee abgezweigt und trugen deshalb das sowjetische Farbschema. Da nicht genügend MiG-29UB damals zur Verfügung standen, setzten viele sowjetische MiG-29 Verbände parallel noch MiG-23UB ein.
     

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  10. Veith

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    So steht es auch im entsprechenden DHS-Heft. Ebenfalls war "Wittstock" Ansprechpartner für das ITP.

    Aber war da nicht mal was? Kilian & Co. zu einer Vorführung in Merseburg :?!
     
  11. #10 stardreamer, 26.06.2007
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    Also Leute. Ich meinte gelesen zu haben, das Merseburg der sow. Flugplatz war, von wo aus die NVA Mig's nach Preschen überführt wurden sind. Das mit Ende 85 kommt so. Ich selber war von November'85 bis April'87 im JG 7 stationiert und konnte zu Sylvester'85 zu 86 zu Hause sein. Beim Spazierengehen hörte ich Triebwerksgeräusche und sah hoch und meinte eben zwei Seitenleitwerke und zwei Triebwerke gesehen zu haben. Zuerst dachte ich ,eine Mig 25 gesehen zu haben und wunderte mich nur. 25er haben wir in Merseburg nie gesehen. Höchstens im Raum Berlin. Im Frühjahr, 86, wir kamen gerade von der Frühflugschicht auf die Unterkunft, da lag die "Junge Welt" mit einem Bericht der 6 sow. Mig 29 in Finnland. Das war das erste Mal, das ich von der Existenz der Mig 29 erfahren habe. Ich dachte damals eben Ende 85, die ersten sow. 29er gesehen zu haben. Die zufällig beobachtete Flugvorführung habe ich doch bereits im Jahr 1988, vielleicht sogar schon 1987 gesehen. Teert und federtmich, das ist nun alles auch schon so lange her und ich war ja bereits wieder Zivilist. Da bekam man ja nicht mehr soviel mit.
    Slb-Buddler: In den späteren 80-zigern hatte ich das Gefühl, das die sow. Luftwaffe sehr unregelmässig Flugdienst durchgeführt hatte. Manchmal hatte man den Eindruck, die wollten nicht mehr fliegen und dann wiederum flogen die, als müssten sie alles wieder rein holen. In der Bevölkerung spöttelte man sogar, wenn geflogen wurde, hatten die wohl gerade wieder eine Ration Sprit bekommen. Dann wurde der Flugdienst auch häufig in die Nachstunden verlegt und mit dem Beobachten war das damals auch nicht so. Der Platz war sehr weiträumig angelegt und die Shelter sehr weit weg vom optischen Schuss. Ausserdem waren die sow. Wachposten darauf geimpft, jegliche "Spotterversuche" zu unterbinden und wir haben es dann auch von selber sein lassen. Die Mig 23 muss wohl bis zum Schluss dagewesen sein, zumindestens beim einzigsten Tag der offenen Tür stand sie als aktives Ausstellungsstück mit auf der Platte. Ich hatte zum Beispiel garnicht zu DDR-Zeiten gewusst, das auch Mi24 und Mi8 mit stationiert waren.
    Zu Abstürzen kann ich nicht viel sagen, nuir so, das es seit Anfang der 70ziger biss zum Ende in unmittelbarer Umgebung nichts passiert war. Immerhin stehen zwei Chemiewerke dort mit bis zu damals üblichen 35000 Beschäftigten. Die Stadt selber hatte dort bis zu 50000 Einwohner. Heute deutet leider nichts mehr darauf hin, das dort Mig's der neuesten Generation dort stationiert waren. Nur im Luft- und Technik Museeum stehen zwei, drei Mig 21 der NVA.
     
  12. #11 Fulcrum_fan, 26.06.2007
    Zuletzt bearbeitet: 26.06.2007
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    wo die Sonne aufgeht
    ich habe da noch einen Artikel aus der Volksarmee Ausgabe 47/86 gefunden,also 47.KW des Jahres 1986. Das war für mich der erste offizielle schriftlicher Hinweis zur MiG-29...
    Interessant, dass man sich auf einen Bericht aus der "Welt" vom 11.9.86 beruft...

    Matze
     

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  13. Cirrus

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    Von der Vorführung weiss ich leider nichts. Allerdings sind wir in der Anfangszeit mit An-2 nach Merseburg geflogen, um den dortigen Simulator zu nutzen, da unserer noch nicht einsatzbereit war. Merseburg nutzten wir später auch zu Zwischenlandungen bei einer Übung.
     
  14. Cirrus

    Cirrus Astronaut

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    Das die MiG-29 über Merseburg nach Preschen verlegt wurden ist korrekt.
    In Finnland wurden sie überhaupt das erste Mal außerhalb der Sowjetunion präsentiert - das war 1986. Ich glaube Du hast Dich entweder im Jahr geirrt oder tatsächlich andere Typen oder eine enge Formation für die MiG-29 gehalten. Durch den Übungsflugbetrieb läßt sich das Anwesenheit von neuem Fluggerät sowieso nicht lange geheim halten. Und westliche Militärmissionen waren damals immer sehr aktiv - auch in Preschen bei der Einführung der MiG-29...
     
  15. Shaker

    Shaker Testpilot

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    Oh ja und wie, ich habe zwischen 1986 und 88 in den Einflugschneisen von Brand und Lönnewitz gearbeitet. Die Jungs mit den grünen Mercedes G Modellen waren fast täglich vor Ort. In Brand sind die immer mitten in unsere Baustelle gefahren (Fischzuchteiche) und haben sich dann auf das Auto gelegt und in den Himmel geschaut und fleissig notiert. Aussen herrum sind dann immer die unauffälligen Wartburgs und Ladas der Bewacher gekreist.

    War manchmal ein lustiges Katz und Maus Spiel (Obwohl es da auch manchmal nicht lustig endete)
     
  16. #15 Büttner, 27.06.2007
    Büttner

    Büttner inaktiv

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    OK, das ist mal ne Aussage, Danke.

    Da es hier ja um MiG-29 geht die Nachfrage ob Du diese in Falkenberg gesehen hast im angegebenen Zeitraum?
     
  17. Shaker

    Shaker Testpilot

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    Das war nur eine Anmerkung am Rande, hatte weniger mit den DDR-MIG-29 zu tun.

    In Lönnewitz habe ich russische MIG-29 gesehen, die Shelter waren ja nicht weit weg von der Straße, auch fliegen habe ich sie sehen, mussten ja über uns drüberfliegen wenn sie landen wollten. (auch das russische Pendant zum AWACS kam regelmäßig, A-50 heisst die glaub ich? )

    In Brand waren wir ein Stück zu weit weg, die Teichanlage befindet sich leicht seitlich versetzt und noch in ca. 6-7 KM Enfernung, ich würde aber sagen, dort waren es eher MIG-23.

    Aber es ist ja schon ein Weilchen her und so Flugzeugbegeistert war ich damals noch nicht.
     
  18. #17 rechlin-lärz, 28.06.2007
    rechlin-lärz

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    ...wie hier zu lesen:

    http://www.history.hqusareur.army.mil/Stationlist/Unit_History/uh1988.pdf

    Jahresbericht 1988 der US Military Liaison Mission:

    Seite 16: "Fixed-Wing: The most significant new arrival for 1988 was the MIG-29 FULCRUM in the East German Air Force, at Preschen Airfield. In September, the AMLMs put forth a concerted effort to track the new arrivals. The Eas German FULCRUMs are the MIG-29 FULCRUM A Variant 4 and FULCRUM B. These aircraft have a distinctive paint scheme of grey undersides and brown/green camouflage on the top surfaces, which differ from their Soviet counterparts..."

    Der Download ist bei ca. 100MB pro Bericht etwas anstrengend - die Lektüre durchaus aber ganz interessant (nicht dass da weltbewegendes drinsteht...)
    Vielleicht kann die Modellbaufraktion daraus ja wichtige Farbinfos ableiten:)

    VG

    rechlin-lärz
     
  19. Cirrus

    Cirrus Astronaut

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    Dann dürften die Jahresberichte von 1985 bis 1987 Klarheit darüber schaffen, wann in Wittstock und Merseburg die MiG-29 stationiert wurde... ;)
     
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  21. Sergei

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    Interessante thema hier!

    Cirrus - weisst du vielleicht, warum es so war, dass die deutschen MiGs "farbige", und unsere "grau".

    Z.b. - 115 iap (Kokaidy) hat seine Migs "in farbe" beim Hersteller "bestellt", sogar mit Gvardia-emblem. 642 iap (Martynovka) war überhaupt eine IBA - Einheit, da die Farbtarnung war mehr oder weniger logisch.

    Aber warum deutsche und tschechische migs sind in Farbe:confused:
     
  22. Cirrus

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    Da kann ich leider auch nur spekulieren, da ich nicht an der Entscheidung beteiligt war und uns das auch keiner begründet hat. :D
    Deshalb meine Vermutung: Man wollte damals Einheitlichkeit - alle Lfz im Tarnmuster (meist grün/braun oder hellgrün/dunkelgrün). Was für die Jabo's mit dem damaligen Tiefflugkonzept auch sinnvoll war, war für die MiG-29 und die MiG-23MF und ML mit Sicherheit kontraproduktiv. Da diese Lfz einzig in der LV-Rolle eingesetzt wurden, wäre ein graues bzw. blaugraues Tarnmuster viel effektiver gewesen. Bei der Sichtbarkeit im Luftkampf liegen zwischen diesen Farben Welten!
     
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